Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden

In dringenden seelsorglichen Notfällen außerhalb der Bürozeiten wenden Sie sich bitte direkt an die Seelsorger/innen unter den angegebenen Telefonnummern:

 

Pastoralteam

Telefon

E-Mail

Pfarrer Michael Mohr

0212 / 2 21 48 12

michael.mohr (ät) kathsg.de

Kaplan Thorsten Kluck

0212 / 2 47 13 46

thorsten.kluck (ät) kathsg.de

Kaplan Dr. Heribert Lennartz

0212 / 65 95 79 41

heribert.lennartz (ät) kathsg.de

Diakon Leonard Galli

0177 / 7 20 28 91

leonard.galli (ät) kathsg.de

Diakon Georg Peters

0157 / 30 16 95 52

georg.peters (ät) kathsg.de

Pastoralreferent Reiner Krause

0212 / 22 13 95 78

reiner.krause (ät) kathsg.de

Gemeindereferentin Laura Hoppe

0157 / 35 52 96 04

laura.hoppe(ät) kathsg.de

Gemeindereferent Konrad Meyer

0175 / 5 96 46 93

konrad.meyer (ät) kathsg.de

Krankenhausseelsorge Städt. Klinikum

 

 

Gemeindereferentin Katrin Sühling

0160 / 96 79 72 37

suehling.katrin (ät) klinikumsolingen.de

Pfarrer Michael Fetko

0151 / 57 90 38 23

mykhailo.fetko (ät) erzbistum-koeln.de

 

 

Bild: Peter Weidemann

 

Die Seelsorge im Krankheits- und Sterbefall gehört zu den Grundvollzügen christlicher Verkündigung und priesterlichen Dienstes.

Angehörige von Kranken- und Sterbenden wenden sich über Tag bitte direkt an einen Priester. Falls keine Krankensalbung oder Beichte gewünscht ist können Sie sich auch an die anderen Seelsorgerinnen und Seelsorger wenden.

Bei Abwesenheit der katholischen Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger sind wir auch Ansprechpersonen für das Städtische Klinikum.

Zögern Sie also nicht, rechtzeitig mit dem Büro, oder direkt mit uns Seelsorger/innen einen Termin zu vereinbaren. Wir kommen gern.

Selbstverständlich auch unmittelbar nach dem Tode eines Menschen, dann zu Gebet und Segen.

Hinweise zum Charakter der Krankensalbung:

  • Jedes Sakrament kann nach Lehre der Kirche nur lebenden Personen gespendet werden.
  • Die Krankensalbung hat nicht in erster Linie die Bedeutung, Menschen unmittelbar auf den Tod vorzubereiten, sondern auf dem Weg der Krankheit zu stärken.
  • Wir möchte Sie daher ermuntern, mit diesem Schritt nicht bis zum letzten Moment zu warten. Die Krankensalbung als Zeichen der Zuwendung Gottes wird als sehr hilfreich erfahren, wenn Sie im vollen Bewusstsein der Kranken vollzogen wird und sie kann jederzeit wiederholt werden. Auf diese Weise ist auch ein Gespräch, ein kleiner Gottesdienst, der  Empfang der Hl. Kommunion möglich.