Heilig Kreuz Wollersheim

Anschrift: Zehnthofstr. 47, 52385 Nideggen-Wollersheim

Öffnungszeiten: über den Tag geöffnet, barrierefreier Zugang

hl. Messen: alle 14 Tage sonntags  09.30 Uhr , alle 14 Tage dienstags Messe 18.30 Uhr, alle 14 Tage dienstags Wortgottesdienste 18.30 Uhr

Pfarrbüro: Katholisches Pfarramt St. Agatha, Alte Schulstr. 51, 52385 Nideggen-Embken, T 02425-1397, Fax 02425-903785, mail: st.agatha.embken(at)t-online.de, Pfarramtssekretärin Marlies Ludes

Das Pfarrbüro ist am 1.  Dienstag im Monat von 13.00 bis 15.00 Uhr im Pfarrheim in Wollersheim besetzt

 

Küsterin: Silke Lauscher, Telefon 02425-469

Kirchenvorstand: stellv. Vorsitzender Rita Urhahn, Bürvenicher Str. 16, 52385 Nideggen-Wollersheim, 02425/697

PGR-Ortsausschuss: Oliver Lennartz

Messdiener/Jugend: Silke Lauscher, 02425/469    

Kirchenchor: St. Cäcilia Embken-Wollersheim, Chorleiter Lothar Zeller, T 02252-5128 (Probe mittwochs ab 19.15 Uhr im Pfarrheim Embken bzw. Wollersheim)

Kindertagesstätte Wollersheim

Besondere Feste: Patrozinium Hl. Matthias,  Bittprozession zur Antoniuskapelle( Samstag vor Palmsonntag), Bittgang zum Dorfbrunnen (Mittwoch vor Christi Himmelfahrt),  Bittprozession  (Dienstag vor Christi Himmelfahrt) im Wechsel mit Embken, Muldenau und Juntersdorf, Sakramentsprozession (Sonntag nach Fronleichnam) im Wechsel mit Embken und Muldenau.

Aus der Geschichte der Gemeinde

Im Jahre 1184 gehörte der Wollersheimer Stiftshof zu den Leibgewinngütern vom Stift Sankt Maria im Kapitol. 1231 wurde die Kirche in Wollersheim in das Stift inkorporiert. Bis zur Säkularisation durch die Franzosen bestimmte das Stift Jahrhunderte lang über seinen Hof das Geschehen im Dorf. Dem Stift stand die niedere Gerichtsbarkeit zu, die Lehnsleute (26 Lehnshöfe) mussten an das Stift Grundpacht und Zinszahlungen leisten, auch der Kirchenzehnt stand dem Stift zu. Der Stiftshof wurde an sogenannte Halfen verpachtet.
Die Alte Kirche wurde als Eigenkirche des Stiftshof vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Das Vorschlagsrecht für die Ernennung der Wollersheimer Pastöre lag bis 1802 bei der Äbtissin des Kölner Stifts St. Maria im Kapitol. Die Wollersheimer Kirche war bis 1648 Mutterkirche von Embken und von Muldenau ab 1806 bis 1933. Die Neue Kirche wurde 1900-1903 erbaut.

Weitere Infos siehe unter geschichtsverein-wollersheim.de