Pilgerweg nach Assisi - Etappe 4

Eröffnung des Caritasbüros in Herkenrath

Marianne Peters, Brigitte Selbach und Ingrid Effenberger bei der Begrüßung

In einer kleinen Feierstunde stellte sich das Caritasbüro Herkenrath der Öffentlichkeit, den Bärbroicher und Herkenrather Bürgern vor.

Nach einem ca. ¾ Jahr der Vorbereitungszeit war das Büro eingerichtet und das ehrenamtliche Personal geschult worden. Träger des Caritasbüros ist der Caritasverband und die Pfarrei St. Joseph und St. Antonius.

Das Büro dient als Anlauf- und Kontaktstelle für Alltagsschwierigkeiten, Vermittler zu Behörden oder Hilfeeinrichtungen, aber auch als Begleiter und Unterstützer bei konkreten Alltagsanliegen. Die Beratung ist vertraulich und kostenlos. Jeder kann sie in Anspruch nehmen.

Geöffnet ist das Caritasbüro Herkenrath, Ball 15 (Seiteneingang kath. Kindergarten), montags 15.30 – 17.30 Uhr, ausgenommen der Schulferien, Telefon 02204-206954.

Da der Zugang nicht barrierefrei ist, bitten wir Personen mit Handicap um telefonische Anmeldung.

v.l.n.r.: Brigitte Selbach, Ingrid Eck, Marianne Peters, Matthias Eckmann, Pfarrer Christoph Bernards, Eva Dazert. Es fehlt Brigitta Musso-Roegele
v.l.n.r.: Brigitte Selbach, Ingrid Eck, Marianne Peters, Matthias Eckmann, Pfarrer Christoph Bernards, Eva Dazert. Es fehlt Brigitta Musso-Roegele

Pilgerweg nach Assisi - Etappe 3

Pfingstlager 2016

der Heidkamper und Sander Messdiener
21. Mai 2016; Paul Höller

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch Markus Hetzenegger und die Friedhofsgärtnerei Christian Neu.

Maiandacht Herkenrath

11. Mai 2016; Ingrid Eck

Unter Orgelbegleitung fand die bereits zum dritten Mal stattfindende deutsch-polnische Maiandacht in der Herkenrather Kirche statt. Der Marienaltar dort war festlich von Mitgliedern des Ortsausschuss geschmückt worden.

Katharina Ficek, Mitglied des Herkenrather Ortsausschuss, hatte diese Andacht vorbereitet, Pfarrer Szewczuk aus Kürten zelebrierte für die rund 60 angereisten Mitfeierer der Andacht.

Ergreifend war, auch für uns deutsche Zuhörer, der intensive Gesang der polnischen Lieder und Litaneien, insbesondere das Lied von der „Schwarzen Madonna“, das gemeinsam deutsch und polnisch gesungen wurde. Auch wenn wir nichts verstanden haben, spürten wir eine Ergriffenheit innerhalb des Kirchenraums.

Im Anschluss, bei Maibowle und Hefezopf wurde sich deutsch-polnisch ausgetauscht.