Aktuelle Nachrichten

Wort des Bischofs
05.04.2019 - Impulse von Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki
Wir suchen Sie!
12.04.2019 - Engagierte Erzieher/innen in Voll- oder Teilzeit.
Wahlhelfer gesucht
12.04.2019 - für Europawahl
Bücherei St. Katharina & St. Clemens in den Osterferien geschlossen!
10.04.2019 - Bitte beachten Sie, dass unsere Bücherei vom 14.04. - 28.04.2019 geschlossen ist.
Kommt und esst ...
03.04.2019 - Der neue Pfarrbrief ist online

Der Pfarrverband MauNieWei im Kölner Norden umfasst die katholischen Kirchengemeinden der Stadtteile Mauenheim, Niehl und Weidenpesch: St. Qurinus, Salvator, St. Katharina, St. Clemens und Heilig Kreuz.

Runder Tisch MauNieWei

Hier finden Sie Informationen über die Arbeit mit unseren neuen Nachbarn

Wir wünschen allen Besuchern unserer Webseite ein gesegnetes Osterfest

Ostersonntag - Hochfest der Auferstehung des Herrn

1. Lesung Apg 10, 34a.37-43

2. Lesung 1 Kor 5, 6b-8

Erläuterungen zu den Sonntagslesungen

 

Evangelium Lesejahr C - Joh 20, 1-9

Erläuterung zum Sonntagsevangelium

Meditation zum Sonntagsevangelium

 

Bibelprojekt des Erzbistums Köln mit den

Auslegungen der Sonntagslesungen

in-principio.de

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.

Aktuelle Termine

Offenes Singen
25.04.2019 - in Clubraum Pfarrheim St. Quirinus
Wo bitte geht's zu Gott?
11.05.2019 - Familienwallfahrt nach Frechen
Offenes Singen
16.05.2019 - in Clubraum Pfarrheim St. Quirinus
KÖB singt ...
24.06.2019 - mit Sebastian Schmoock

Karnevalsveranstaltungen

Derzeit sind keine Einträge vorhanden.

besondere Gottesdienste

Derzeit sind keine Einträge vorhanden.

Termine Familienzentrum

Wo bitte geht's zu Gott?
11.05.2019 - Familienwallfahrt nach Frechen

Kardinal Woelki trauert mit Franzosen

Erzbistum Köln – Erschütterung über Zerstörung – Bedeutung von Kirchen

Köln. Nach dem verheerenden Brand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame erklärt der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki: „Wir trauern und leiden mit den französischen Katholiken in dieser Stunde in besonderer Weise“. Für Kardinal Woelki ist es ein besonders schwerer Schlag, dass gerade die Pariser Kathedrale Notre-Dame getroffen wurde: „Es ist ein Ort, an dem über Jahrhunderte hinweg Menschen den Glauben gefeiert haben, ein Ort, an dem französische Geschichte geschrieben wurde und ein Ort, wo wichtige Zeugnisse unseres christlichen Glaubens aufbewahrt werden.“

 

Kardinal Woelki ruft dazu auf, die „französischen Freunde auf keinen Fall alleine zu lassen.“ Nach dem verheerenden Brand sieht der Kölner Kardinal auch ein positives Signal in den Ereignissen: „Ich bin unendlich dankbar und froh, dass auch vom französischen Staatspräsidenten gleich ein Signal der Hoffnung und Zuversicht ausgegangen ist und der Aufbau von Notre-Dame zugesagt worden ist. Das macht deutlich, wie wichtig Kirchen und Gotteshäuser für unsere Gesellschaften und Kultur sind“.

 

Der Brand, der gestern am frühen Abend aus noch ungeklärten Gründen auf dem Dachboden ausbrach und erst heute Vormittag vollständig gelöscht werden konnte, zerstörte weite Teile des Daches der weltberühmten Kathedrale und brachten den Vierungsturm zum Einsturz. Die Struktur der gotischen Kathedrale und die Fassade mit den beiden Haupttürmen konnten aber gerettet werden.

 

Auch der Kölner Dompropst Gerd Bachner spricht den französischen Nachbarn sein Mitgefühl aus. Notre-Dame de Paris stehe genauso symbolisch für Frankreich wie der Kölner Dom für Deutschland, so Bachner.

Laut Dombaumeister Peter Füssenich ist der Kölner Dom durch seinen eisernen Dachstuhl besser geschützt. „Durch die Weitsicht der Baumeister aus dem 19. Jahrhundert hat man auf dem Dach des Domes eine Eisenkonstruktion realisiert“, so Füssenich. Auch der Vierungsturm auf dem Kölner Dom ist aus Eisen. Dennoch gelte für den Kölner Dom wie für alle Bauwerke: Der vorbeugende Brandschutz bleibe ein wichtiges Thema. Um am Kölner Dom heute gegen Brände gewappnet zu sein, führe die Feuerwehr regelmäßige Begehungen und Übungen durch. „Außerdem wird unser Brandschutzkonzept ständig überarbeitet und erweitert“, so Füssenich. (pek190416-sam)