Aktuelles

Sommer Berg- und Tal-Blick verschoben
26.06.2020 - Beiträge zum Thema "Erfahrungen in Corona-Zeiten" können noch bis zu den Sommerferien NRW (26.6.) eingereicht werden.
Basiskurse Orgel und Chorleitung: Neustart im Sommer
26.06.2020 - Das Erzbistum Köln bietet auch dieses Jahr die Basiskurse Chorleitung und Orgel an - Anmeldung bis Ferienbeginn
Firmtermin verschoben
07.06.2020 - Wegen der Coronapandemie kann die Firmvorbereitung nicht wie geplant stattfinden. Der Firmtermin wird ins Frühjahr 2021 verlegt.
Proklamandum für die 9. Woche im Jahreskreis 2020
06.06.2020 - Erste öffentliche Messfeiern in St. Heinrich, Pastoralbüro und Pfarrbücherei öffnen wieder - alles mit Einschränkungen
Corona-Info: Publikumsverkehr im Pastoralbüro
02.06.2020 - Pastoralbüro ist ab 2. Juni 2020 wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Kontakt per Telefon, Mail oder schriftlich möglich.
Gottes Geist schenkt Frieden
31.05.2020 - Beten in Solidarität mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa - Eucharistiefeier umd Pfingstnovene am 21.05. um 10:30 Uhr
Selig, die Frieden stiften - Ost und West in gemeinsamer Verantwortung
31.05.2020 - Mit der Pfingstaktion 2020 will Renovabis die gemeinsame Verantwortung von Ost und West für den Frieden stärken

Gottesdienste

Mittwoch, 03. Juni 2020
08:30 Hl. Messe

St. Johannes Baptist - max. 50 Personen

09:00 Pfarrkirche zum Gebet geöffnet

St. Johannes Baptist

Donnerstag, 04. Juni 2020
07:30 Hl. Messe

St. Johannes Baptist - max. 50 Personen

08:00 Pfarrkirche zum Gebet geöffnet

St. Johannes Baptist

Freitag, 05. Juni 2020
09:00 Pfarrkirche zum Gebet geöffnet

St. Johannes Baptist

Was mein Leben reicher macht ...

Einsendungen Anfang April an schönen Erfahrungen, beglückenden Erlebnissen und wertvollen Begegnungen

- Teil 2 -


13.04.2020


Für meine Frau und mich ist dieses Wegekreuz von Berthold Welter in den Feldern zwischen Dierath und dem Roderhof ein jahreszeitliches Sinnbild der österlichen Botschaft: Der Kreuzestod Jesu in Verbindung mit dem zur Osterzeit erblühenden Kirschbaum. Diese Verbindung symbolisiert für uns die Kraft, an ein Leben zu glauben, welches nicht mit dem Tod endet.

Das Foto von dem Kreuz mit der Kirschblüte ist für mich ein Lobpreis der Schönheit von Gottes Schöpfung und zugleich das Werk von Menschen, des Bildhauers und des Fotografen, die von diesem Geist getragen werden.

Bild und Text: Thomas Burbaum


12.04.2020


Osterfreude

Stllstand und Einsamkeit
Sehnsucht geboren
Osterfreude gespürt

Bild und Text: Christine Gläser


Mit einem Freund aus Studienzeiten in Sevilla zu telefonieren und zu hören, dass es ihm und seiner Familie gut geht!

C.Melchiors


10.04.2020


Gott, wo bist du?

Selten in meinem Leben habe ich die Zeit und die innere Ruhe gehabt diese Frage zu stellen und auf eine Antwort zu warten.
Das allein ist unfassbarer Reichtum.

Fergus Buckley


09.04.2020


Das Internet macht mein Leben reicher. Ich habe nie geglaubt, dass ich das mal schreiben werde. Ich habe das erste Mal mit 70 am PC gesessen. Jetzt bin ich dadurch mit meiner Kirche verbunden. Toll!

E.H.


05.04.2020


Von allen Dingen, die mir zu schaffen machen, ist der Gedanke, Ostern nicht „richtig“ feiern zu können, so schwer, dass es mir das Herz zuschnürt. Aber alleine, dass meine Gedanken schon um die Auferstehungsfeier kreisen und ich einen Ausweg für mich suche, zeigt doch, dass Gott schon bei mir ist.

 

Und noch ein Gedanke: Ich habe eine Reportage über Indien gesehen. Danach können wir jede Minute unseres Lebens danken, dass wir in Europa geboren sind.

Claudia Frankenberger


04.04.2020


Gerade bekam ich mit der Post „einfach so“ einen wunderschön gestalteten Gruß von „meiner“ Kfd. Dieses Zeichen der Verbundenheit tut in diesen Tagen besonders gut. Die Sonne scheint gleich noch mal so schön!

PR Inge Metzemacher


03.04.2020


Ich versuche, täglich bei meinem Spaziergang in die Kirche zu gehen. Nach dem Beten geht es mir besser. Jedes Mal freue ich mich an dem Schild vor der Kirche. „Ich bin bei euch ALLE Tage.“ Sage mir das dann oft auf dem Weg nach Hause vor.

E.E.


01.04.2020


70.000 Christen, eingesperrt wegen ihres Glaubens, sind vor 1 1/2 Wochen im Iran aus den Gefängnissen entlassen worden.

 

Den Weg, den Gott uns bereitet, kennen wir nicht. Manche Wegstrecken werfen uns viele Fragen auf. Vielleicht grübeln viele von uns, warum wir die Corona-Krise durchleben müssen. Auch wenn vieles noch im Unbekannten liegt, ist eines sicher: Wir können nie tiefer fallen als in Gottes Hände. Warum? Auf Grund unseres Glaubens und aus Gottes Gnade.

 

Noch nie habe ich so konsequent meine stille Zeit morgens einhalten können wie gegenwärtig. Das ist ein schönes und tragendes Gefühl.

Siegfried Suszka


Endlich: Unsere Tochter ist sicher aus dem Urlaub gelandet, 14 Tage später, als gedacht. Am Schluss war es ein Albtraum. Ende gut, alles gut. Hoffentlich!

A.W.


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