Aktuelles

Du für den Nächsten
30.09.2020 - Da sich das Einkommen vieler Familien durch den Einbruch in der Wirtschaft verringert, wird Hilfe durch die Caritas umso dringender gebraucht werden. Um Helfen zu können, bitten wir um Unterstützung.
Aus der Frauengemeinschaft
08.08.2020 - Am 14.08.2020 wird seitens der Frauengemeinschaft ein gemeinsamer Nachmittag geplant. Am 31.08.2020 wird das Meditative Tanzen im Pfarrheim unter Einhaltung aller Hygienevorschriften stattfinden.
Proklamandum für die 17. und 18. Woche im Jahreskreis 2020
08.08.2020 - Am 4. August, dem Weihetag unserer Alten Kirche Johannisberg, begehen wir den Tag des Ewigen Gebetes. Es gibt Gottesdienste und Andachten zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten. Wir laden Sie zur Teilnahme oder einem stillen Gebetsgedenken zu Hause oder in der offenen Kirche St. Johannes Baptist ein.
Berg- und Tal-Blick Sommer 2020
06.08.2020 - Das Pfarrmagazin Berg- und Tal-Blick Sommer 2020 ist verfügbar. Exemplare zur Verteilung können im Pfarrbüro abgeholt werden.
GESUCHT: Pflegefachkraft oder Med. Fachangestellte/r
31.07.2020 - Die Caritas Pflegestation sucht ab sofort für die Besetzung einer unbefristeten Stelle in flexibler Voll- oder Teilzeit eine Pflegefachkraft oder eine/n med. Fachangestellte/r (Arzthelfer/in).

Gottesdienste

Freitag, 07. August 2020
09:00 Pfarrkirche zum Gebet geöffnet

St. Johannes Baptist

18:00 Hl. Messe

St. Johannes Baptist

Samstag, 08. August 2020
09:00 Pfarrkirche zum Gebet geöffnet

St. Johannes Baptist

11:00 Erstkommuniongottesdienst

in St. Johannes Baptist

18:00 Vorabendmesse mit begrenzter Teilnehmerzahl

in St. Johannes Baptist - max. 70 Personen

Sonntag, 09. August 2020
09:00 Hl. Messe mit begrenzter Teilnehmerzahl

St. Johannes Baptist - max. 70 Personen

11:00 Hl. Messe mit begrenzter Teilnehmerzahl

in St. Johannes Baptist - max. 70 Personen

12:15 Pfarrkirche zum Gebet geöffnet

St. Johannes Baptist

Mein Bild im Internet

Tipps für Online-Familien
18. September 2016;

Der Schnappschuss von der Klassenfahrt. Das Bild am Strand. Weißt du noch …? Fotos waren früher dazu da, sich an schöne Situationen zu erinnern oder Ereignisse zu dokumentieren. In der digitalen Welt werden sie gepostet, um andere am eigenen Leben teilhaben zu lassen. Kinder und Jugendliche tun dies fast in Echtzeit. Möglicherweise handeln sie sich damit nicht nur die Likes der Freunde ein, sondern auch Ärger und Kummer.

Wer Bilder von sich selbst postet, macht sich angreifbar. Immer wieder gibt es Fälle von Cybermobbing, in denen harmlose Fotos verfremdet werden und dann mehr als peinlich sind. Das eigene lächelnde Gesicht auf dem Körper einer „Sexbombe“ wiederzufinden, ist nur für andere komisch, die diesen vermeintlichen Spaß gerne über die sozialen Netzwerke teilen und so verbreiten.

Solche Bilder lassen sich kaum wieder einfangen. Selbst wenn man sie im eigenen Profil löscht oder löschen lässt, existieren Kopien auf anderen Seiten oder in Archiven. Die Chance, dass ein peinliches Bild dauerhaft gelöscht werden kann, verringert sich – aber: Manchmal klappt es. Eltern sollten in einem solchen Fall ihre Kinder unterstützen – aber sie am besten schon vorher überzeugen, dass Fotos Privatsache sind und auch bleiben sollten. Mehr Infos unter www.internet-abc.de/kinder-bilder-daten.

 

Internet-ABC e.V.
In: Pfarrbriefservice.de

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