Ehrenamt

Engagiert und erfüllt

Gemeinsame Sache

„Das Ehrenamt in der Kirche ist ‚Chefsache‘“. So lautet die klare Vorgabe an die Leitungen im Erzbistum Köln und zeigt zugleich die hohe Bedeutung, die das Ehrenamt in der Katholischen Kirche aus dem Glauben heraus zukommt.

Wie es in den Leitlinien zum Ehrenamt im Erzbistum Köln weiter heißt, soll eine Kultur der Wertschätzung, des Miteinanders und des gegenseitigen Vertrauens im Umgang zwischen haupt- und ehrenamtlich Tätigen herrschen. Den Ehrenamtlichen wird dabei Verantwortung und Beteiligung an Entscheidungen zugestanden.

 

Ausrichtung und Ziele

Drei erfolgreiche Projekte

Seit 2015 liefen drei Projekte im Erzbistum Köln rund um ehrenamtliches Engagement sehr erfolgreich in den Seelsorgebereichen:

  • Aufbau von Lotsenpunkten
  • Lokale Begleiter in der Flüchtlingshilfe
  • Ehrenamtskoordinatoren im Seelsorgebereich

Die Projekte verband die Stärktung des ehrenamtlichen Engagements, die Ehrenamtskoordinierung und die Vernetzung von gemeindlichem Leben mit caritativer Fachkompetenz in den Caritas- und Sozialverbänden in den Stadt- und Kreisdekanaten.

In allen Projekte wurden in unterschiedlichem Umfang Stellenanteile durch das Erzbistum finanziert.
Diese drei Projekte wurden zum 1. Januar 2017 in dem gemeinsamen Projekt „Förderung von Engagement und Verantwortung“ zusammengefasst. In 60 Seelsorgebereichen wurde jeweils für die Dauer von vier Jahren eine Stelle Engagementförderung (50%) eingerichtet.

Die Konzeption

Das Projekt Engagementförderung ist eines von mehreren Unterstützungsinstrumenten für den Pastoralen Zukunftsweg. Die Konzeption des Projektes ist darauf ausgelegt, dass Motive des geistlichen Weges vor Ort aufgegriffen werden und zu verändertem Handeln führen. Die Stellen für Engagementförderung unterstützen im Bereich Engagementförderung und Mitverantwortung die Pfarrer, Pastoralteams und Gemeinden darin, dem Pastoralen Zukunftsweg vor Ort konkrete Gestalt zu geben.

 

Projektziel

Das Projektziel markiert vor allem das Verändernde, das Neue, das „anders Kirche sein wollen“ und den Moment der Aufbrechens. Aus der Gesamtheit des Projektziels sind folgende drei Konkretionen von besonderer Bedeutung:

  • Die charismenorientierte Wahrnehmung von Diensten, Aufgaben und Engagementfeldern sowie die Förderung neuer kirchlicher Initiativen, in denen Menschen ihre Talente als von Gott geschenkte Charismen entdecken und einsetzen und dabei Unterstützung erfahren.
  • Das Einüben und Konkretisieren einer veränderten Haltung, die sich auch darin zeigt, dass neue Personen, Ideen, und Sichtweisen ausdrücklich erwünscht sind. Auf diese Weise konkretisiert sich eine Veränderung, die sich auf alle auswirkt. Eine Kirche auf dem Weg nimmt Gestalt an, die nah bei den Menschen ist und daher auch die Armen in den Blick hat.
  • Die Gewinnung von neuen Ehrenamtlichen, mit dem Ziel einer im Miteinander aller Getauften gestalteten, getragenen und verantworteten Kirche. Engagement und Mitverantwortung werden auf neue Weise unterstützt.

Projektbereiche

Ehrenamtsentwicklung, Diakonisches Engagement und Lokale Kirchenentwicklung sind die drei Dimensionen für die Ausrichtung der konkreten Projektziele im Seelsorgebereich.

Der Aufbau von Lotsenpunkten und die Koordinierung im Feld Flüchtlingsarbeit gehört in den Aufgabenbereich der Engagementförderer genauso wie Projekte oder Initiativen im Feld Kirchenentwicklung.

 

 

„Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann - tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.“

Margaret Mead

 

 

Ehrenamt ist einer der Grundpfeiler des Gemeindelebens. Ohne die ehrenamtliche Hilfe, wäre diese Gemeinschaft eine ganz Andere.

Deshalb ist es uns sehr wichtig auf unsere Ehrenamtlichen zuzugehen, ihnen zu helfen wo es uns möglich ist und sie in ihrem Tun zu unterstützen.

 

Wir sehen uns als Begleiter der Ehrenamtlichen.

 

Wir sind dankbar für jede Form des Ehrenamtes. Falls Sie sich in unserer Gemeinde engagieren möchten klicken Sie bitte hier.

 

Falls Sie schon in unserer Gemeinde tätig sind und Uns eine Änderung Ihrer Daten oder ein Anliegen mitteilen wollen,

schauen Sie bitte hier rein.

 

 

Engagementberatung

Unterdörnen 137
42275 Wuppertal

 

Telefon: 0202 97460-27

E-Mail: a.romano@antonius-wuppertal.de

 

 

 

Kontakt und weitere Informationen

Pastoralbüro St. Antonius

Unterdörnen 137

42275 Wuppertal

 

Tel:  0202 / 97460 - 11

Fax: 0202 / 97460 - 18

 

Kontakt per E-Mail

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