KolpingsFamilie - Wuppertal-Barmen

Die Kolpingsfamilie Wuppertal-Barmen ist ein Ortsverband, der nach dem Priester Adolph Kolping (*1813 + 1865) benannt wurde.

Unser Programm für das 2. Halbjahr 2018

Mo. 10. 09.  Schule wie zu Großmutters Zeiten               

14.00 Uhr    Besuch des Schulmuseums Rottscheider Str. 8

Treffpunkt   Unterrichtsmethoden und Erziehungsvorstellungen von  damals      

 Museum     vermittelt uns Herr Schulrat a.D. Rudolf Platte

 

Mi. 19.09.    Computerkurs für Senioren

10.00 –        An jedem 3. Mittwoch im Monat üben wir den Umgang

12.00 Uhr    mit dem Computer. Grundkenntnisse sind erwünscht.

                    Unterstützung beim Erstellen von Briefen und Tabellen,

                    Anlegen von Dateien und vieles mehr.

                    Soweit vorhanden eigenen Laptop mitbringen.         

                    Referent: Klaus Wigand

 

Mo. 08,10.   Wuppertal – Soziale Stadt!?

18.00 Uhr   "Die soziale Segregation nimmt zu" zeigte eine Studie der

                   Ruhruniversität Bochum. Das gilt auch für Wuppertal!

                   Welche Probleme hat Wuppertal in Hinsicht auf

                    - Alte, pflegebedürftige und einsamen Menschen

                    - Hartz IV – Bezieher und langzeitarbeitslose Menschen

                    - Geflüchtete Menschen und ihre Integration

                    - Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf

                   Was können wir als Bürger, Verbände und Organisationen zu einer

                   solidarischen, sozialen und lebenswerten Stadt beitragen.

                   Über Chancen, Risiken und darüber, was die Stadt zur

                   Problembewältigung unternimmt, berichtet

                   Referent: Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn

 

Mi. 17.10.    Computerkurs für Senioren

10.00 –        siehe Text vom 19.09.

12.00 Uhr    Referent: Klaus Wigand

 

Mo. 12.11.   Uganda – meine Heimat

18.00 Uhr    Was bewegt einen Priester aus Uganda nach Deutschland zu

                  kommen? Welche Lebensbedingungen herrschen in der Heimat von

                  Pater Samuel?                    Referent: Pater Samuel

 

Mi. 21.11.    Computerkurs für Senioren

10.00 –        siehe Text vom 19.09.      

12.00 Uhr    Referent: Klaus Wigand

 

Sa. 01.12.    Kolpinggedenktag mit Jubilarehrung und Adventfeier

15:00 Uhr    Wir bereiten uns auf Weihnachten vor und ehren zum   

                   Kolpinggedenktag unsere Jubilare.

 

Wir freuen uns auf Gäste zu den Veranstaltungen! Die Teilnahme ist kostenlos!

 

Das aktuelle Programm zum downloaden finden Sie hier →

 

 

KolpingsFamilie - Wuppertal-Barmen

Über die Kolpingsfamilie in Wuppertal-Barmen:

 

Adolph Kolping wurde am 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln geboren. Als viertes Kind eines Schäfers wuchs er in sehr bescheidenen Lebensverhältnissen auf. Da die familiären Verhältnisse den Erwerb einer höheren Bildung, trotz Eignung und Neigung, nicht zuließen, besuchte Adolph Kolping die Volksschule. Danach erlernte er das Schuhmacherhandwerk und war insgesamt zehn Jahre lang in diesem Beruf tätig.

 

1845 wurde Kolping in der Minoriten-Kirche zu Köln zum Priester geweiht. Seine erste Stelle erhielt Kolping 1845 als Kaplan in Elberfeld. Hier lernte er den katholischen Jünglingsverein kennen, der 1846 mit tatkräftiger Hilfe des Lehrers Johann Gregor Breuer entstanden war. 1847 wählte der Verein Kolping zu seinem Präses. Im Jünglingsverein (später in katholischer Gesellenverein umbenannt) kamen junge Menschen, zumeist Handwerksgesellen, zu gemeinsamem Tun im geselligen Bereich wie auch zu gemeinsamer Bildungsarbeit, zusammen. Hier fand Kolping seine eigentliche Lebensaufgabe.

 

Nachdem er lange Zeit mit dem Gedanken gespielt hatte, wissenschaftlich tätig zu werden, erkannte er in dem Wirken mit und für diese jungen Menschen seine eigentliche Berufung. Da er selbst lange Jahre Geselle gewesen und daher mit den Problemen dieser Menschen vertraut war, widmete er sich fortan in erster Linie dem Wirken an dieser Sache. 1849 wurde Kolping Domvikar in Köln. Im gleichen Jahr kam es zur Gründung des Kölner Gesellenvereins. Aus Gründungen weiterer Gesellenvereine (der heutigen Kolpingsfamilien) entstand bis heute das internationale Kolpingwerk, das in 51 Ländern der Erde vertreten ist.

 

Die Kolpingsfamilie Wuppertal-Barmen wurde am 06. Januar 1854 gegründet. Die Mitglieder der Kolpingsfamilie trafen sich nach ihrer Gründung zu geselligen Treffen, Angeboten zur beruflichen Weiterbildung sowie religiösen Gesprächen. Zum 100jährigen Jubiläum 1954 errichtete die Kolpingsfamilie das Kolpinghaus in der Bernhard-Letterhaus-Straße. Viele Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie haben dafür gespendet.

 

Wir bemühen uns im kirchlichen wie im weltlichen Bereich aktuell zu sein und zu bleiben. Daher sind unsere monatlichen Treffen im Saal des Kolpinghauses, Bernhard-Letterhaus-Str. (Zugang über die Gartenseite) auch immer geprägt vom Vortrag, Gespräch, Austausch und gemütlichem Beisammensein.

 

Unsere monatlichen Treffen sind im Regelfall um 19.00 Uhr am zweiten Montag im Monat. Änderungen sind möglich, bitte informieren Sie sich unter den Wöchentlichen Mitteilungen unserer St.-Antonius-Gemeinde.

 

Wir würden uns freuen, SIE als Gast und vielleicht auch als Mitglied bei uns begrüßen zu dürfen.

 

Geistl. Begleiter/ Präses: Pater Thomas Chalil, CMI

1. Vorsitzender:

 

Lothar Dröse

Tel. 0202-70 73 68 oder 0152-32 03 46 07

Mail: droese@wtal.de

2. Vorsitzender: Nicht besetzt
Schriftführer: Beate Dröse
Kassiererin: Dagmar Groth

Wir trauern um unseren Kolpingsbruder

Paul Idel

Johannes Groth

Herr, gib ihm die ewige Ruhe

 

Kontakt und weitere Informationen

Pastoralbüro St. Antonius

Unterdörnen 137

42275 Wuppertal

 

Tel:  0202 / 97460 - 11

Fax: 0202 / 97460 - 18

 

Kontakt per E-Mail

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