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kfd St. Martinus Kirchherten
12.07.2021 - Aktuelle Informationen der Kath.Frauengemeinschaft Kirchherten für Mai bis August 2021
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25.05.2020 - Offener Frauentreff findet wegen Corona zurzeit nicht statt. Thema:
In seelsorglichen Notfällen
21.02.2019 - In seelsorglichen Notfällen unter Telefon: 0175/7249584

Seelsorger*innen im Sendebereich Bedburg-Elsdorf

Eine komplette Übersicht unserer Seelsorger*innen im Sendebereich Bedburg-Elsdorf finden Sie hier...

Pfr. Dr. Johannes Wolter, Leitender Pfarrer

Pfarrer Dr. Johannes Wolter
Pfarrer Dr. Johannes Wolter

Johannes Wolter wurde 1973 geboren und ist in Köln aufgewachsen. Er hat in Bonn und Freiburg Theologie studiert und wurde am 23. Juni 2006 zum Priester geweiht.

In dogmatischen Fragen an der Grenze von Theologie und Philosophie promovierte er in Bonn über Nikolaus von Kues (Nicolaus Cusanus) und sieht in der Verkündigung und Vermittlung des Glaubens einen Schwerpunkt.

Von 2011 bis Ende Juli 2015 war er als Kaplan in Radevormwald eingesetzt, bevor ihn der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, zum Pfarrer in Bedburg ernannte.

Besondere Stationen in meinem Leben:

Der Führerschein – verbunden mit dem unvergesslichen Gefühl einer neuen Unabhängigkeit, die mich nachvollziehen lässt, was es für alte Menschen bedeutet, diese zu verlieren; das Abi – verbunden mit dem Bewusstsein, dass nun endgültig der „Ernst des Lebens“ begonnen hat und ein schöner Lebensabschnitt für immer zu Ende gegangen ist; die Diakonen- und ein Jahr später die Priesterweihe – im Wissen darum, eine endgültige Lebensentscheidung getroffen zu haben 

Das ist mir wichtig:

Ttäglich ein wenig Zeit und innere Ruhe zu finden zur Begegnung mit Jesus Christus

Das mag ich am liebsten an meinem Beruf:
Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen vermitteln zu dürfen, dass Christus sie gebrauchen kann 

Das wünsche ich mir für meine Zukunft:
Dass die Welt sich nicht weiter in dem Tempo verändert, wie sie es seit einigen Jahren tut und unser Leben schlicht überfordert

Meine liebste Bibelstelle ist: Joh 15,16:
„Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt, und dass eure Frucht bleibt!“ 

 

Telefon: 02272/409510

E-Mail: johannes.wolter@erzbistum-koeln.de

Pfarrer Dr. Juraj Ledic

Telefon: 02272/9787499
pfarrer.ledic@pfarramt-bedburg.de

Pfarrvikar Klaus Steinert

Tel: 02274 704434 oder 0177 5342156
klaussteinert@gmx.de

Pfarrvikar Pater George Thomas

Tel: 02274 939578
vempadan20@gmail.com

Kaplan Madappilly Savy

Kaplan Madappilly Savy
Kaplan Madappilly Savy

Name: Savy Madappilly Thomas ( Pater Savy)

Geburtsort: Kerala/Indien

Wohnort:  Kirchherten

Besondere Stationen in meinem Leben:  1987 - Eintritt in den Orden, 2001- Priesterweihe, 2004-  Landung in Deutchland. 

Schon früh ist mein Entschluss gefallen, Priester zu werden. In meiner Heimat in Sampaloor im indischen Bundesstaat Kerala ist es fast normal, dass bei einer mehrköpfigen Familie ein Kind Priester wird. Ich habe noch vier Geschwister. Nach dem Schulbesuch ging ich in das Priesterseminar des CMI Ordens (Carmelites of Mary Immaculate/Karmeliter von der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria). Der Orden hat mehr als 2000 Mitglieder. Ich studierte Philosophie, Englisch und Geschichte sowie Theologie.  2001 wurde ich zum Priester geweiht. Nach einer Tätigkeit als Verwaltungsleiter einer Schule in Indien und einen Deutschsprachkurs am Goetheinstitut kam ich 2004 nach Deutschland. Ich wirkte in der Pfarreiengemeinschaft Neuss Mitte, danach in der Pfarrei St. Lambertus in Mettmann.

Das ist mir wichtig:   Dass ich die Dinge tue, die ich gerne tun möchte

Das mag ich am liebsten an meinem Beruf:  Kreativ alles gestalten

Das wünsche ich mir für meine Zukunft:  Zufrieden mit anderen und  mit mir sein

Meine liebste Bibelstelle ist:   Mt. 7,12, „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“

 

"Nennen Sie mich Pater Savy, das reicht. Mein kompletter Name ist doch etwas kompliziert", sagt er lächelnd.

Telefon: 02463/998267
Mail: savy.madappilly@erzbistum-koeln.de

Subsidiar Gerhard Dane

Pfarrvikar Gerhard Dane
Pfarrvikar Gerhard Dane

Mein Kinderwagen stand 1942 am Bayerwerk in Leverkusen. Als der Bombenkrieg schlimmer wurde, schickte mein Vater mich mit meiner Mutter nach Marsberg im Sauerland zur Oma. Als Messdiener, Lektor und Jugendgruppenführer wuchs ich nach dem Krieg in Leverkusen immer mehr auf meinen schönen Beruf zu. Nach dem Abitur studierte ich in Bonn und Freiburg Theologie. Dort, im schönen Schwarzwald lernten meine beiden Schwestern im gleichen Studentenheim ihre Ehemänner kennen. Ergebnis: 6 Neffen und 2 Nichten sind jetzt im Wiesental bei Basel zu Hause. Nach 2 Jahren im Kölner Priesterseminar wurde ich – kurz nach dem Ende des II. Vatikan. Konzils – am 27.01.1967 mit 15 anderen Diakonen von dem schon erblindeten Joseph Kardinal Frings zum Priester geweiht. Jeweils 4 Jahre war ich dann Kaplan in Köln-Buchforst und in der Agnes-Kirche am Ebertplatz. Von 1975 bis 1993, 18 spannende Jahre, war ich dann Pastor am Kölner Nordpol in Worringen, kurz vor Dormagen. Kardinal Meisner ernannte mich dann zum Kreisdechanten im Erftkreis (damals noch ohne „Rhein“ davor) und zum Pfarrer an der Tauf – und Primizkirche Adolph Kolpings, der schönen Stiftskirche in Kerpen. 1996 kam noch die benachbarte St. Quirinuskirche in Mödrath dazu. Auch der Vorsitz im Kreis-Caritasverband gehörte zu meinen Aufgaben. Gut, dass ich vor dem Umzug ins Erftland drei Monate im Heiligen Land verbringen durfte, in Jerusalem und vor allem am See Gennesaret. Davon zehre ich heute noch. Höhepunkt meiner 12 Kerpener Jahre war natürlich 2005 der Weltjugendtag, als ich meinen verehrten Professor Joseph Ratzinger, inzwischen Papst Benedikt XVI, als Pfarrer des Marienfeldes begrüßen durfte. Von 2006 bis 2017 war ich Pfarrvikar für die 8 Gemeinden unserer schönen Stadt Bedburg. Jetzt hoffe ich, hier noch ein paar Jahre als Subsidiar mithelfen zu können. Fahrradfahren, Schwimmen und die Gartenarbeit helfen mir, fit zu bleiben.

Telefon: 02272/407944

E-Mail: gerhard.dane@erzbistum-koeln.de

Subsidiar Günter Tepe

Telefon: 02272/82894

Diakon Manfred Burtscheidt

 

 

Name:  Manfred Burtscheidt, Diakon mit Zivilberuf im Vorbereitungs-dienst

Geburtsort:     Rommerskirchen-Nettesheim

Wohnort:  Rommerskirchen 

 

 

Besondere Stationen in meinem Leben:

-       verheiratet seit 1990, drei mittlerweile erwachsene Kinder,

-       Berufstätigkeit seit 1984, momentan als kaufmännischer Angestellter
         bei einem Telekommunikationsunternehmen in Düsseldorf,

-        Diakonenweihe am 23.11.2019 im Kölner Dom

-        nebenberuflicher Vorbereitungsdienst als Diakon mit Zivilberuf
         im Sendungsraum Bedburg / Elsdorf 

Das ist mir wichtig:

-        mich von Gott in Dienst nehmen zu lassen am Aufbau seines
         Reiches in dieser Welt und Zeugnis von seiner Liebe abzulegen   

Das mag ich am liebsten an meinem Beruf:

-        den Menschen von Gott zu erzählen und ihnen zu helfen, auf
         Gottes liebevolles und absolutes „Ja“ zu uns Menschen zu antworten 

Das wünsche ich mir für meine Zukunft:

-        Gottes Segen und seinen Heiligen Geist, um aus seiner Kraft
         meinen Dienst erfüllen zu können 

Meine liebste Bibelstelle ist:

-         Joh 10,10: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben
          und es in Fülle haben.“ 

Tel: 0172 2419677
manfred.burtscheidt@erzbistum-koeln.de

Diakon Michael Kehren

Name: Michael Kehren, Diakon

Geburtsort: Köln

Wohnort: Bergheim-Oberaußem

Besondere Stationen in meinem Leben: 

·         2003 kurz nach Ostern im Bett 7 auf der Intensivstation im Rheinland Klinikum Dormagen. Nach einem Motorradunfall wachte ich auf meiner alten Station auf. Frisch extubiert und erwacht bekam ich von meiner Kollegin ein Stück Pizza. (Natürlich nicht sofort nach der Extubation – aber die leckerste Pizza meines Lebens!)

·         Eine besondere Station für meine Frau und mich ist der Kreißsaal im Rheinland Klinikum Dormagen. 8 Geburten, mal ganz schnell, mal viel zu lange und zu mühselig – nicht für mich wohlgemerkt – und am Ende ein vertrauter Ort. 

·         St. Laurentius in Büsdorf, eine schöne kleine Dorfkirche mit einem 1000 Jahre alten Kreuz. Die Kirche meiner Kindheit! Hier erfuhr ich meine erste nachhaltige christliche Prägung, ganz besonders durch Prälat Eligius Kastenholz.

Das ist mir wichtig: 

In der DDR – meine Frau ist dort aufgewachsen – gab es ein Schlagwort, welches mitunter eine gute Erwiderung hierzu (gewesen) wäre: 

Der „sozialistische Weltfrieden“

Diese Phrase wird in unserer Familie natürlich bei passenden Gelegenheiten benutzt. Und wir können auch in andere Kontexte schauen, und dort ebenso die passenden Phrasen finden. Mir wäre wichtig, dass solche Phrasen eben keine Phrasen mehr wären. Bei mir im Einzelnen angefangen, wünsche ich mir, dass der Unterschied zwischen Wort und Tat gegen Null geht. In meiner Familie und in meinem weiteren beruflichen und sozialen Umfeld wünsche ich mir, dass wir Meinungsverschiedenheiten und Diskussionen so gestalten, dass der „Gegner“ wertschätzend in den Blick genommen wird. 
Dann mag der „sozialistische Weltfrieden“ – vielleicht mit anderem Titel – kommen.

Das mag ich am liebsten an meinem Beruf: 

Am spannendsten sind für mich die Begegnungen mit Menschen, welche den Bezug zum Glauben verloren haben. in der Auseinandersetzung mit Ihnen werde ich in meinem Glauben, und in den Vollzügen meines Lebens angefragt und herausgefordert. 

Aber am liebsten sind mir die Begegnungen mit den Menschen, die am Rand stehen, die Menschen, die gerne übersehen werden. Nicht erst mit der Weihe zum Diakon, habe ich mir diese beiden Orte als Ziel meines alltäglichen Weges gesetzt.

Das wünsche ich mir für meine Zukunft: 

Eine gute Ausgewogenheit von Spannung und Langeweile, und am Ende nicht den sozialistischen Weltfrieden, sondern dass alles gut wird am jüngsten Tag.

Meine liebste Bibelstelle ist: 

Einer trage des Anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Gal 6,2)

 

Tel: 0157 76656971

michael.kehren@erzbistum-koeln.de

Diakon i.R. Hermann-Josef Klein

Diakon Rudolf Schriewer

Tel: 02272 9038517 oder 0152 24478223
diakon.schriewer@kirche-elsdorf.de

Pastoralreferent Markus Geuenich

Gemeindereferentin Judith Bacher

Judith Bacher
Judith Bacher

Name: Judith Bacher

Geburtsort: Düsseldorf

Wohnort: Bedburg-Lipp

Besondere Stationen in meinem Leben: 

1.      Haus Aspel, Töchter vom hl. Kreuz, im Kreis Kleve ist an erster Stelle zu nennen. Ich habe dort über sehr viele Jahre meine Einzel-Schweige-Exerzitien halten dürfen. Auch außerhalb der Exerzitien habe ich  viel Zeit in Haus Aspel zugebracht. Dieses Haus, die Gemeinschaft der Schwestern war lange mein zweites Zuhause. Meine spirituellen Wurzeln, meine Verbundenheit zu MystikerInnen haben dort ihren Ursprung. 

Hildegard von Bingen begleitet und trägt  mich bis heute ebenso Ignatius von Loyola, nach dessen Regeln meine Exerzitien aufgebaut waren; Meister Eckhart, der eine „Christusnachfolge“ anbietet, die aus dem „Grund“ kommt fasziniert mich.

Der Weggang der Schwerstern hat bei mir eine Lücke hinterlassen, die bis heute nicht geschlossen werden konnte.

2.      Kunst-Station St.Peter in Köln hat mir Türen zu einer Welt eröffnet, die mir bis dahin verborgen geblieben ist. Der künstlerische Ausdruck von Spiritualität, der ins transzendente geht, vom eigenen Ich weg gehend, auf  das Göttliche schauen. Ich habe dort viel gelernt, besonders Joseph Beuys ist mir dort in besonderer Weise begegnet. Die Auseinandersetzung mit dem spirituellen Kunstverständnis von Joseph Beuys dauert bis heute an.

3.      Die Arbeit mit  traumatisierten Kindern und Jugendlichen hat mich häufig an meine Grenzen gebracht und hat mich geprägt. 8 Jahre habe ich in menschliche Abgründe gesehen. 8 Jahre habe ich Akten gelesen über Gewalt in ihrer vielfältigsten und widerwärtigsten Form und war 8 Jahre täglich mit den Folgen dieser Gewalt konfrontiert. 

Ein 16 jähriger Junge suchte häufig das Gespräch mit mir. Über Gott. Er stellte Gott nicht in seiner Existenz in Frage, sondern suchte Antworten. Warum hat meine Mutter in der Schwangerschaft Drogen genommen, so dass ich schon süchtig auf die Welt gekommen bin? Ich hatte nie eine Chance und ich werde nicht sehr lange leben, meine Organe sind kaputt, aber ich möchte mein Leben bis zum Ende möglichst anständig leben und bei der Drogenbeschaffung nicht so kriminell werden, wie mein Vater

Zum Abschied schenkte mir dieser Junge einen Apfelbaum. Von seinem Taschengeld gekauft.

Damit ich ihn nicht vergesse. 

Der Apfelbaum steht im Kübel auf unserem Balkon und blüht und trägt Früchte.

Unverdrossen, jedes Jahr……

Das ist mir wichtig: 

Unser Alltag ist geprägt von größeren und kleineren Würdeverletzungen denen wir alle ausgesetzt sind. Das Erkennen meiner/unserer Verletzlichkeit ist eine gute Voraussetzung, die eigene Würde und die der anderen zu achten. 

Es geht dabei auch um Respekt. Respekt vor der Autonomie des anderen.

Mir ist es wichtig hinzuhören und  Menschen in ihrer Kreativität, in ihren Kräften und Möglichkeiten zu bestärken.

Mir ist es wichtig, für Menschen Türen zu finden, damit sie in unsere Kirche hinein können. Mir ist wichtig, ein bestimmtes Lebensgefühl zu vermitteln: Ich bin Willkommen. Mit allem was mitgebracht wird. Ich darf sein und das ist nicht an eine Bedingung geknüpft. 

Mir ist es wichtig, dass der Synodale Weg nicht aus den Augen gelassen wird und einen Raum in unserem Seelsorgebereich findet.

Mir ist es wichtig an einer „geschlechtergerechte Kirche“ zu arbeiten. 

Mir ist wichtig, dass wir in unserem Seelsorgebereich lernen über Themen wie sexuelle und spirituelle  Gewalt und  Macht Missbrauch ins Gespräch zu kommen. Diese Themen sind schmerzhaft, dürfen aber kein Tabu sein. Es darf auf keinen Fall zu einer Verunglimpfung einer Berufsgruppe kommen, aber durch einen offenen Austausch können wir gemeinsam eine Haltung entwickeln, die uns alle sensibilisiert und die Basis für einen vertrauensvollen Umgang schafft. Mir ist wichtig, dass wir uns auf diesen  langen  Prozess einlassen. 

Das mag ich am liebsten an meinem Beruf: 

Ich mag die Dynamik und die Vielfalt. 

Mich freut an meinem Beruf, dass ich ständig lerne und neu herausgefordert werde.

Das wünsche ich mir für meine Zukunft: 

Ich wünsche mir eine „geschlechtergerechte Kirche“, die unteranderem sexuelle Selbstbestimmung als schützenswertes Gut ins  Kirchenrecht aufnimmt.

Meine liebste Bibelstelle ist: 

Die Frau am Jakobsbrunnen (Joh 4, 6ff)

Eine Begegnung zwischen Jesus und einer Frau, die draußen steht. Es ist ein Dialog, ein theologisch und politisch stark verdichtetes Zusammentreffen. Ein Brunnengespräch mit einer Außenseiterin als selbstverständlichem, gleichberechtigtem Gegenpart.
 

Telefon: 0157/76668777

judith.bacher@erzbistum-koeln.de

Gemeindereferentin Schwester Waltraud Mahle

Sr. Waltraud Mahle
Sr. Waltraud Mahle

Tel: 02271 66676 oder 0176 43990256
schwester.waltraud@kirche-elsdorf.de