Die Kolpingsfamilie Erkrath-Unterbach trauert um ihren verstorbenen Sprecher Alois Koch.

Lieber Alois, Du warst als ein überzeugter Vertreter des Kolping-Werkes unter uns.
Mit Deiner umsichtigen freundlichen Art hast Du viele Jahre "Deine Kolpingsfamilie"
mit großem Erfolg geleitet.
Deine Arbeit war durch das Wort von Adolph Kolping geprägt:

 

 " Wo Gott den Menschen hinstellt,
    da soll er sich entfalten."

 

Wir danken Dir, indem wir Deine Arbeit fortsetzen werden.
Du bleibst in unseren Herzen. TREU KOLPING

 

Für die Kolpingsfamilie

Wilhelm Bremer

 

 

Kolpingsfamilie Erkrath-Unterbach

Kolpingsfamilie Erkrath-Unterbach

WIR STELLEN UNS VOR

Die Kolpingsfamilie Erkrath-Unterbach wurde am 17.03.1987 gegründet. Erster Präses war Pfarrer Msgr. Karl-Klemens
Kunst, bis heute Mitglied unserer Familie.

 

Auszug aus der Satzung:

Präambel

Die Kolpingsfamilien im Kolpingwerk Deutschland sind familienhafte und generationenübergreifende
Gemeinschaften, in denen sich Christinnen und Christen engagieren. Sie sind offen für alle
Menschen, die auf der Grundlage des Evangeliums und der katholischen Soziallehre/
christlichen Gesellschaftslehre Verantwortung übernehmen wollen.
Kolpingsfamilien leiten sich von dem Priester und Sozialreformer Adolph Kolping her und
berufen sich auf ihn. Als Teil einer weltweiten Gemeinschaft fördern sie im Sinne
Adolph Kolpings Bewusstsein für ein verantwortliches Leben und solidarisches Handeln.
Kolpingsfamilien verstehen sich als Weg-,Glaubens-,Bildungs-und Aktionsgemeinschaft
und geben Menschen Orientierung und Lebenshilfe. Schwerpunkte des Handelns sind:
die Arbeit mit jungen und für junge Menschen, das Engagement in der Arbeitswelt,
die Arbeit mit der und für die Familie sowie das Engagement für die Eine Welt.
Als Teil eines katholischen Sozialverbandes gestalten sie bewusst Gesellschaft und
Kirche mit.

     Vereinszwecke

     Die Kolpingsfamilie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
     Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgaben-
     ordnung (AO), und zwar im Einzelnen:


    a) Förderung der Volks-und Berufsbildung
    b) Förderung der Jugend- und Altenhilfe,
    c) Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten
        der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens,
    d) Förderung der Religion,
    e) Förderung des Schutzes von Ehe und Familie

Die Satzungszwecke werden verwirklicht - ausgerichtet am Programm /Leitbild
des Kolpingswerkes Deutschland sowie an den Bestimmungen des General-
statutes des Internationalen Kolpingswerkes - insbesondere durch ein
Bildungsprogramm und für jedermann zugängliche Bildungsveranstaltungen.


Leitungsteam

Präses
Junior, Suitbert, Pfarr-Vikar

Sprecher
Bremer, Wilhelm

Kassierer und Schriftführer
Siebert, Harald

Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Bremer, Wilhelm
Schäfer-Bremer, Cornelia