Gottesdienste

Sonntag, 15. September 2019
Dienstag, 17. September 2019
Mittwoch, 18. September 2019
Donnerstag, 19. September 2019
Freitag, 20. September 2019

Im Land des Herrn

Dienstag, 19.2.2019 - Hewenu Shalom Alechem

Am Dienstag hieß es Abschied nehmen vom Heiligen Land. Der Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet. Die Zeit bis zur Abfahrt zum Flughafen stand allen Pilgern zur freien Verfügung. Sie wurde mit Strandspaziergängen, Einkaufsbummeln oder einer Elektrorollertour gefüllt. Am Flughafen angekommen, verabschiedeten wir unsere Reiseführerin Virkine und sangen gemeinsam Hewenu Shalom Alechem. Wir passierten zahlreiche Kontrollstellen und flogen dann am Nachmittag zunächst von Tel Aviv nach Zürich. Nach einem kühlen Getränk und/oder einem kurzen Besuch im Duty Free Shop ging es dann von Zürich nach Düsseldorf. Am Flughafen trennten sich die Wege der Pilger. Wir sagen unserem Pfarrer „Theo“ ein herzliches Dankeschön für die Organisation und Begleitung dieser bewegenden und erlebnisreichen Reise. Die Pilger wünschen eine gute Nacht.

 

Bildcollagen der Reise finden Sie hier.

 

Montag, 18.2.2019 - O du hochheilig Kreuze

Am heutigen Montag stand als Erstes der Besuch des Bethesda-Teiches und der St. Annakirche auf dem Programm. An diesem Ort hat Jesus einen Kranken mit den Worten „Steh auf, nimm deine Liege und geh“ geheilt. Im Inneren der Kirche, die eine ganz tolle Akustik hat, sangen wir gemeinsam „Großer Gott wir loben dich“. Anschließend ging es auf die Via Dolorosa. Dort beteten wir den Kreuzweg, der an der Grabeskirche endete. Unsere Reiseführerin besuchte danach mit uns einige Orte der Grabeskirche, u.a. Golgotha und den Salbungsstein. Die Mittagszeit nutzen einige Pilger für eine landestypische Stärkung oder für einen letzten Bummel durch den Basar. Dann hieß es Abschied nehmen von Jerusalem. Im Bus sangen wir „Ihr Mächtigen“ und unser Pfarrer segnete alle erworbenen Andachtsgegenstände. In Tel Aviv angekommen, zog es einige Pilger direkt an den nahegelegenen Strand, an dem gerade die Sonne unterging. Morgen Mittag endet unsere Reise und wir fliegen mit vielen Eindrücken zurück nach Deutschland.

 

Sonntag, 17.2.2019 - Die großen Weltreligionen live erlebt
Heute ging es durch die Altstadt von Jerusalem zu den Benediktinern, wo wir um 10 Uhr das deutschsprachige Hochamt mitfeierten. Einen kleinen Abstecher haben wir auch zum Grab von Oskar Schindler gemacht. Das besondere an diesem Grab ist, das er als Deutscher in Jerusalem begraben ist.
Als Nächstes folgte eine Sicherheitskontrolle, um auf den Tempelberg zu kommen. Al-Aqsa-Moschee und Felsendom standen hier auf dem Programm.
Nach dem Besuch auf dem Tempelberg besuchten wir die Klagemauer. Dort beten in jüdischer Tradition Frauen und Männer an verschiedenen Mauerteilen, so dass unsere Gruppe für einen kurzen Moment getrennt wurde. Nach einer kleinen Mittagsstärkung gingen wir zur Zitadelle. Hier ging es um die Geschichte der Stadt und die Entstehung Jerusalems.

 

Samstag, 16.2.2019 - Mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen bitteren Kelch an mir vorübergehen...
...Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.

Unseren heutigen Morgen starteten wir mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet. Gestärkt ging es als erstes auf den Ölberg von Jerusalem. Mit einem herrlichen Blick auf die Skyline der Stadt pilgerten wir als Gruppe weiter zur Pater Noster- und zur Dominus Flevit-Kirche. Danach folgte der Garten von Getsemaní, wo Jesus von seinem Jünger Judas verraten wurde. Nun stand eine Busfahrt ins palistinänsiche Autonomiegebiet an, wo wir Schwester Hildegard in ihrem Alten- und Pflegeheim besuchten. Herzlichst wurden wir von einigen Schwestern mit selbst gepresstem Saft, Kaffee und Gebäck empfangen. Ein spannender und sehr berührender Vortrag über ihre Arbeit erwartete uns. Das Kloster liegt an dem Ort wo Jesus, Kleopas und einen weiteren Jünger traf, um mit ihnen das Brot zu brechen. Eine gemeinsame Abendmesse rundete den heutigen Tag ab.

 

Freitag, 15.2.2019 - Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort
Nach einem letzten Blick über den See Genezareth starteten wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge nach Canaa in Galiläa, wo Jesus auf der „Hochzeit von Canaa“ das erste Wunder vollbracht hat.
Dort konnten alle Ehepaare ihre Eheversprechen unter dem Segen unseres Pastors „Theo“ erneuern.
Der weitere Weg führte uns nach Nazareth, wo wir den weiteren Spuren von Jesus und seiner Familie folgten.
Wir besuchten die Gabrielskirche mit dem Marienbrunnen, wo der Erzengel Maria die Empfängnis Jesu verkündete. Der Weg führte uns durch die Altstadt auch in die ehemalige Synagoge, in die Marienbasilika und in die minahegelegene Josefskirche. Nach unserem üblichen Falafel-Mittagessen sind wir zum Berg Tabor weiter gefahren, der als Berg der Verklärung gilt. Nach einer zweistündigen Busfahrt sind die müden Pilger endlich in Jerusalem angekommen.

 

Donnerstag, 14.2.2019 - Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
Heute Morgen ging es stürmisch und regnerisch für uns Pilger los. Wir fuhren zum Naturreservat Hermon, wo wir einen Wasserfall besuchten (schlammige Wanderschuhe inklusive.) Danach ging es zur Jordan-Quelle, wo jeder für sich sein persönliches heiliges Wasser abfüllen konnte. Hier hat Petrus sein Messiasbekenntnis abgelegt. Anschließend ging es zum Tempel von Pan. Am Mittag gab es Drusenbrot mit Blick auf die schneebedeckten Berge des Hermon. Auf den Golanhöhen an der Grenze zu Syrien (Nähe Damaskus) pfiff ein scharfer Wind. Eine Führung durch eine Weinkelterei mit anschließender Verkostung stand als Letztes auf dem Programm. Morgen endet unsere schöne Zeit am See Genezareth und wir machen uns über Nazareth auf nach Jerusalem.

 

Mittwoch, 13.2.2019 - Am See, wo er das Brot vermehrte oder am Berg auf dem er lehrte
Heute hieß es ausschlafen. Erst um 8.30 Uhr starteten wir unser Programm mit einer gemeinsamen Open-Air-Messe direkt am See Genezareth. Anschließend standen einige Kirchenbesuche an. Zunächst besuchten wir die Brotvermehrungskirche, danach folgte die Petrus-Kirche und die Kirche auf dem Berg der Seligpreisungen. Außerdem besichtigten wir einen archäologischen Park, wo Jesus einige Jahre bei Petrus Schwiegermutter gelebt haben soll. Den späten Nachmittag konnte jeder Pilger für sich gestalten. Abends wurde bei einem kühlen Bier der sonnige Tag ausklingen gelassen.

 

Dienstag, 12.2.2019 - Durch den Wadi Quelt über Jericho zum See Genesareth

Nach dem Frühstück wanderte unsere Pilgergruppe heute morgen auf den Spuren des barmherzigen Samariters. Durch den Wadi Quelt ging es mit tierischer Begleitung über Stock und Stein bis nach ca. 2 Stunden Jericho erreicht wurde. Anschließend konnten alle Pilger die wollten ihre Taufe im Jordan erneuern. Danach fuhren wir vom palästinensischen Autonomiegebiet über die Grenze nach Israel. Bald erreichten wir den See Genesareth und unsere Unterkunft das Pilgerhaus Tabgha des Erzbistums Köln.

 

Montag, 11.2.2019 - Zu Bethlehem geboren

Nach nur wenigen Stunden Schlaf ging es heute Morgen für 38 Pilger in die Geburtskirche direkt neben unserem Hotel. Auch wenn schon Februar ist, haben wir in der Katharinenkirche gemeinsam "Weihnachten" gefeiert. Im Anschluss folgten weitere Stationen, wie die Ausgrabungsstätte Herodion, die Hirtenfelder, das Zelt der Nationen und ein kurzer Besuch der Geburtsgrotte.
Morgen geht es in die Wüste Richtung Jericho.