Basilika St. Ursula

Aktuell 07+08/2024

Titel Aktuell 7 8-2024

Aktuelles aus der
Pfarrgemeinde St. Agnes

 
 

 2024 / 1

 

Titel Pfarrbrief 1-2024

 

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Junge Erwachsene

agnes.treff für Menschen bis 50

 

Der agnes.treff richtet sich an Menschen bis 50 Jahren. Wir sind ein Gesprächskreis, konzentriert auf die offene, kritische, neugierige Diskussion. Wir diskutieren über kirchliche, theologische, religiöse, spirituelle, mehr oder weniger tiefsinnige Themen – meist mit einer kleinen Einführung und dann frisch von der Leber weg.

 

Zu unseren Treffen kommen etwa 5–10 Interessierte, eine kleine, feine, buntgemischte Truppe, Studenten, Berufstätige, Familienmenschen und andere. Es gibt einen festen Kern, aber auch einige Teilnehmer, die nur manchmal vorbeischauen.

 

Die Themen legen wir jeweils für ein halbes Jahr gemeinsam fest. Jeder kann sich mit seinen Anliegen einbringen. Vorkenntnisse sind nicht vonnöten, auch die Mitgliedschaft in der katholischen Kirche ist nicht erforderlich, dafür aber Interesse, Offenheit und Neugier auf sie!

 

Wir treffen uns in der Regel am zweiten Donnerstag im Monat jeweils um 19:30 Uhr – und zwar im Pfarrzentrum St. Agnes, Stormstraße 1.

 

Nach dem Treff lassen wir je nach Lust und Laune den Abend in einer nahegelegenen Weinbar oder Kneipe gemütlich ausklingen.

 

Den agnes.treff gibt es seit 2001. Er hat(te) das Ziel, eine zu oft vernachlässigte Zielgruppe anzusprechen – junge, kirchlich interessierte Erwachsene zwischen etwa 25 und 40 Jahren. Da viele langjährige Teilnehmer die 40 mittlerweile überschritten haben, das Interesse am Austausch über den Glauben aber geblieben ist, haben wir das Zielgruppenalter etwas hochgesetzt. Wir freuen uns aber nach wie vor und umso mehr über weitere Menschen bis 50 bzw. weit darunter, die mit uns diskutieren möchten!

 

Weitere Infos und (zu Coronazeiten) Anmeldung unter: agnestreff@st-agnes.de

 

 

Agnes-Treff-Logo (März 2006)

Zwischen 25 und 50

Zwischen Gott und Welt

Zwischen Glauben und Zweifeln

Zwischen Reden und Schweigen

Zwischen Spielen und Denken