Pfarrbüro

Bitte richten Sie Ihre Anliegen möglichst telefonisch oder per E-Mail an die Pfarrbüros.
Sollte jedoch der persönliche Besuch in einer unserer Pfarrbüros notwendig sein, bitten wir vorab um 
telefonische Terminabsprache - nur so können größere Menschenansammlungen in den Büros vermieden werden.

 

 

Geänderte Öffnungszeiten der Pfarrbüros

Am Mittwochvormittag sind unsere Büros wegen einer Besprechung ab 11 Uhr geschlossen.

 

 

Pfarrbüro Herz Jesu
Ludwigstraße 56 b
42105 Wuppertal
T
el.: 0202/698100
E-Mail: pfarramt@herz-jesu-wuppertal.de

Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr 
Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr 

Kontakt-Büro Christ König
Westfalenweg 20
42111 Wuppertal,
Tel.: 0202/72860

Dienstag von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr und von 
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. 

Kontakt-Büro St. Maria Hilf
Höhenstr. 58
42111 Wuppertal
Tel.: 0202/2775088
Montag von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr und von
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. 


Kontakt-Büro St. Michael
Leipziger Str. 41
42109 Wuppertal
Tel.: 0202/75707
 

Donnerstag von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr und 
von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Kindertagesstätten

20.03.20 - Ständig aktualisierte Informationen zu unseren Kindertagesstätten finden Sie unter www.katholische-kindergaerten.de. mehr

Mitarbeiter*innen im Freiwilligen Sozialen Jahr (m/w/d) für unsere drei Kindertagesstätten zum 01.08. oder 01.09. 2021 gesucht

26.04.21 - Wenn Sie zwischen 18 und 26 Jahren alt sind, sich zwölf Monate für Kinder engagieren möchten, in ein soziales Berufsfeld hineinschnuppern ... mehr

Bitte beachten Sie bei Besuch unserer Gottesdienste und unserer Büros:

Ab dem 25.01.2021 ist gemäß der Coronaschutzverordnung eine OP-Maske oder eine FFP2/FN95-Maske zu tragen.

Stoffmasken sind nicht mehr erlaubt.

Im Schutz vor der Corona-Pandemie und in der Beachtung der notwendigen und gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen dürfen wir nicht nachlassen.

Wir brauchen Disziplin und Ausdauer. 


Deshalb bitten wir Sie 

  1. nochmals um rechtzeitige Anmeldung zu den Gottesdiensten bis jeweils Donnerstagmittag. 
    Mittlerweile meinen Viele irrtümlich, das sei nicht mehr nötig. Bitte melden Sie sich an und erleichtern Sie so die Feier der Gottesdienste und auch den Dienst der freiwilligen Ordnungsdienste, die sich für unsere Gottesdienste einsetzen.

  2. Während der gesamten Gottesdienste besteht  die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Schutzmaske, einer sog. OP-Maske, oder einer FFP2-Maske. Mund und Nase müssen bedeckt sein. 
    Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mitwirkung

Gottesdienste

Sonntag, 13. Juni 2021
Hl. Messe
Familienmesse mit den Kommunionkindern
Kleinkindergottesdienst
Hl. Messe

22. Kirchenmusik to go

19.05.21 - Guten Morgen, Paulus verlässt die Ältesten von Ephesus, sie sind nun auf ich allein gestellt, um den christlichen Glauben weiterzugeben. ... mehr

Warm anziehen gegen Corona

13.11.20 - Die meisten unserer Kirchen werden mit Umluft geheizt. Luft wird erwärmt und in den Kirchraum geblasen. ... mehr

Seelsogerischer Bereitschaftsdienst

02.04.20 - Die Corona-Pandemie bedeutet auch eine große seelische Not für Menschen, die zu unseren Gemeinden gehören; dazu zählen besonders die vielen, die ... mehr

Alltagshelfer in Zeiten von Corona

18.03.20 - Was gegen das Coronavirus hilft ist Mitsorge und Solidarität. Kontaktmöglichkeit für Helfer und Hilfesuchende finden Sie hier. mehr

Bücherei St. Michael und Bücherei Christ König

11. Juni 2021; Martin Matten

Die Büchereien Christ König und St. Michael sind ab dem 17. Juni wieder geöffnet.

Die Bücherei-Teams freuen sich auf Ihren Besuch.

 

Wie kann das sein? Aufruf an unsere Gemeindeglieder zum Zusammenhalt mit den jüdischen Gemeinden


Liebe Gemeindeglieder, die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten hat in den vergangenen Tagen auch Synagogen, jüdische Einrichtungen und Mahnmale in unseren Städten erreicht.
Wir sind erschüttert über die Welle der Gewalt in Gaza und Israel, über die Angst und Verzweiflung, in die sie Menschen auf beiden Seiten stürzt, über die Opfer und das Leid der Angehörigen. Wir sind erschüttert über die scheinbare Ausweglosigkeit aus diesem Jahrzehnte währenden Konflikt mit seiner immer wieder aufbrechenden Gewalt.
Besonders sind wir bestürzt darüber, dass diese bittere Situation in unserem Land benutzt wird, um jüdische Gemeinden mit antisemitischen Gewaltworten und Gewalttaten zu bedrohen und anzugreifen. Was man an Politik des Staates Israel ablehnt, wird Jüdinnen und Juden hier angelastet. Hass auf den Staat Israel entlädt sich gegen unsere jüdischen Landsleute. Judenhass wird getarnt als Kritik am Staat Israel.
Wie kann das sein in unserem Land, dass jüdische Nachbarn und Gemeinden sich fürchten müssen? Wie kann das sein, dass der Weg in den Gottesdienst in der Bergischen Synagoge in unserer Stadt für Gemeindeglieder zum Angstweg wird und von der Polizei geschützt werden muss?
Wir rufen unsere Gemeindeglieder in den Evangelischen und Katholischen Kirchengemeinden auf: Treten Sie mit Herz und Verstand und Mut ein gegen antisemitische Äußerungen und Haltungen, die Ihnen im eigenen Umfeld begegnen – in der Verwandtschaft, am Arbeitsplatz, ja, auch in der eigenen Gemeinde.
Widerstehen Sie einfachen Schuldzuweisungen, schwarz-weißen politischen Deutungen und leichtfertigen Urteilen im Blick auf den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Der Konflikt zwischen beiden Völkern währt seit Jahrzehnten. Er ist äußerst schwierig und vielschichtig und hat tiefe Wurzeln in der Geschichte und imjeweiligen Erleben. Unsere eigene deutsche Geschichte mit der grausamen Verfolgung und Vernichtung der Jüdinnen und Juden hat erheblichen Anteil daran, dass Israel Zufluchtsort vieler Juden wurde. Informieren Sie sich über die vielschichtigen Hintergründe des Konflikts, auch wenn das mühsam ist. Machen Sie nicht mit dabei, aus sicherer Entfernung einseitig Stellung zu beziehen.


Manche Gemeinden engagieren sich in der Arbeit mit Geflüchteten. Sprechen Sie mit Geflüchteten aus Syrien, aus dem Iran, aus muslimischen Ländern, die aus ihrer Situation und Erfahrung heraus mit Hass auf den Staat Israel groß geworden sind und diesen mit hierher bringen als Hass gegen alle Juden. Sprechen Sie mit muslimischen Nachbarn, die von der Geschichte des Holocaust wenig wissen, - da, wo Sie Kontakt haben. Ducken Sie sich nicht weg vor antisemitischen Äußerungen, die Sie mitbekommen.
Interessieren Sie sich für das jüdische Leben und den jüdischen Glauben in unserer Stadt. Als christliche Gemeinden glauben wir an die Treue Gottes zu seinem Volk Israel in aller Welt und auch im heutigen Staat Israel. Wir wissen uns auch den arabischen und palästinensischen Christen verbunden, die unter den Spannungen und jetzigen Gewaltausbrüchen leiden. Lassen Sie uns den bitteren Konflikt in Israel und Gaza und all die Ausweglosigkeit in das Gebet vor Gott bringen und darin nicht müde werden. Bringen wir den Antisemitismus und den Hass in unserem eigenen Land vor ihn.


Die Kirchen unterstützen Initiativen in Israel, die sich für Versöhnung und Frieden einsetzen. Darüber hinaus können wir wenig Einfluss nehmen auf die Geschehnisse dort. Aber wir können unmittelbar Einfluss nehmen hier in unserer Stadt. Lassen Sie uns, als Gemeinden und als Einzelne, für Versöhnung eintreten und für diesen Frieden beten.

 

Ilka Federschmidt, Pfarrerin
Superintendentin

Evangelische Kirche Wuppertal

 

Dr. Bruno Kurth, Pfarrer
Stadtdechant

Katholische Kirche Wuppertal

 

 

Pressemitteilung (17. Mai 2021) Aufruf zum Zusammenhalt mit den jüdischen Gemeinden

 

 

                       

Das Video-Chorprojekt von den beiden Chören von Christ König und St. Michael mit dem Lied "Halleluja. Ihr Christen, singet hocherfreut"

17. Mai 2021; Martin Matten

Das zweite Chorprojekt zur Osterzeit der beiden Chöre von Christ König und St. Michael
Liebe Gemeindemitglieder! Die Kirchenchöre von Christ König und St. Michael möchten Sie mit einem weiterem Video-Projekt erfreu-en, das jetzt zum Ende der Osterzeit noch einmal die Osterfreude hervorhebt. Es handelt sich um das Hallelujah-Lied „Ihr Christen, singet hocherfreut“ mit der deutschen Textfassung von Maria Luise Thurmair. Es wird die Emmaus-Geschichte nach dem Evangelisten Lukas erzählt. Wie schon beim letzten Video haben die beiden Chö-re sich regelmäßig in Online-Sitzungen getroffen und geübt. Am Ende hat jede/r für sich seine Stimme auf Videos aufgezeichnet, die unsere Kirchenmusikerin und Chorleiterin Mascha Ma-lachovskaja zu einem ansehnlichen Gesamtwerk zusammengefügt hat. Ein besonderes Schmankerl: Es erfreut nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen mit den speziell für das Projekt gemalten Bildern von Theo Wieczorek. Lassen Sie sich überraschen. Abrufen können Sie es, wenn Sie als Suchbegriff „Ihr Christen, singet hoch-erfreut – Emmaus-Geschichte“ eingeben. Oder klicken sie einfach den Link auf der Homepage unserer Pfarrgemeinde an. Wir wün-schen viel Vergnügen beim Hören und Sehen. Und nicht vergessen „ Daumen hoch“!


Den Link für das Video: https://www.youtube.com/watch?v=9Ml5v95XztQ

  

Folgende Erklärung zu der von Rom untersagten Segnung gleichgeschlechtlicher Paare veröffentlichte der PGR der Kirchengemeinde St. Laurentius.
Der PGR Herz Jesu schließt sich dieser Stellungnahme an
.  

Pressemitteilung des Pfarrgemeinderates St. Laurentius, Wuppertal 
Stellungnahme 

Am 15. März hat die römische Glaubenskongregation eine Erklärung veröffentlicht, die festhält, dass in der katholischen Kirche „Segnungen homosexueller Partnerschaften“ grundsätzlich nicht möglich sind.  Dieses Schreiben wird von vielen so gedeutet, dass die katholi-sche Kirche homosexuelle Menschen ablehnen würde. Menschen – auch in unseren Gemeinden – fühlen sich vor den Kopf gestoßen. 
Der Pfarrgemeinderat von St. Laurentius hat daher mit großer Mehrheit entschieden, das Beispiel anderer Kirchengemeinden und Organisationen in unserem Bistum und anderen Diözesen aufzugreifen und an unserer Basilika die Regenbogenflagge zu hissen. Der Regenbogen ist ein Symbol des Friedens und der Verständigung. Er ist ein Symbol derjenigen, die sich für die Rechte nicht-heterosexueller Menschen einsetzen. Und für Christen und Juden ist er das Symbol für Gottes Bund mit uns Menschen. 
Wir möchten damit zum Ausdruck bringen, 
• dass homosexuell liebende Menschen in unseren Kirchen und Gemeinden willkommen sind. Wir sind für jeden Menschen guten Willens dankbar, unabhängig von ihrer oder seiner Sexualität 
• dass wir uns eine Kirche wünschen und in ihr mitarbeiten wollen, in der wir alle als Lernende miteinander unterwegs sind. Dies ist auch ein Anliegen des Synodalen Weges der Kirche in Deutschland 
• dass wir eine Kirche wollen, in der offene und auch kontroverse Fragen nicht autoritativ für gelöst erklärt werden, sondern in einem wirklichen Dialog nach Antworten gesucht wird. Hat die Glaubenskongregation vor ihrer Antwort homosexuelle Katho-liken an ihren Überlegungen beteiligt? 
• eine Kirche, die den Segen für Menschen und ihre Beziehungen nicht kleinlich verwaltet, sondern ihn großzügig als Zuspruch im Namen Gottes spendet, der Menschen auf unterschiedlichen Lebenswegen begleiten möge 
• eine Kirche, in der die Menschen gemeinsam nach Wegen im Glauben suchen, zu denen auch eine neue erweiterte Sicht auf die menschliche Sexualität gehört 
• dass wir als Christinnen und Christen hoffen, diesen Ansprüchen an Respekt, Annahme und Offenheit füreinander selbst immer wieder gerecht zu werden 

für den Pfarrgemeinderat St. Laurentius – aus dem Vorstand 
Ricarda Menne (Vorsitzende) Wolfgang Bergem Sabine Lambert (Schriftführerin) 

 

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