Auf ein Wort

Bibelwort: Johannes 6,51-58

Wie werden wir satt? Brot füllt den Magen, aber Jesus geht es um mehr. Er weiß: Sattsein ist ein elementares menschliches Bedürfnis. Und angesichts von über 800 Millionen Menschen in dieser Welt, die nie satt werden, darf man dieses Bedürfnis auch nicht herunterspielen.

Jesus sprach damals nicht zu Menschen mit Hungerbäuchen, und auch unsere Sehnsucht geht tiefer. Für immer glücklich sein, mit allem, was bruchstückhaft und unperfekt ist, vollendet werden, das sind gute Aussichten, ewiges Leben eben. Wer das will, muss ihm nahe sein, sagt Jesus. Muss seine Botschaft verinnerlichen, seinem Wort folgen, an seinen Tisch kommen. Jeder und jede Einzelne von uns – die Gemeinde spielt in diesem Evangelium keine Rolle. Mein ganz persönliches Ja, mein Bund mit ihm ist gefragt. Das ist alles andere als leicht, kein Wunder, dass die Jünger murrten. Denn sich mit Jesus zu verbünden, das ist kein Sommerpicknick. Da werden Herbststürme und harte Wintertage kommen, wir spüren eher Hunger als das Leben, das in uns ist. Und doch gilt sein Versprechen: Wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

 

Christina Brunner

 

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Neue Etappe des Pastoralen Zukunftswegs

6. Juli 2018; Martin Matten

Wichtige Zukunftsfragen des Erzbistums Köln werden jetzt in fünf Arbeitsfeldern bearbeitet. Das hat der Diözesanpastoralrat bei seiner jüngsten Tagung am 29./30. Juni in Bensberg beraten und damit die nächste Etappe auf dem Pastoralen Zukunftsweg gestartet. Themenbereiche wie Kirche vor Ort, Vertrauensarbeit, Aus- und Weiterbildung, Kommunikation und Effizienz sollen mit Beteiligung aus Gemeinden, Verbänden, Gremien und kirchlichen Einrichtungen erarbeitet und die Ergebnisse wieder im Diözesanpastoralrat diskutiert werden. Informationen, Tagungsunterlagen und Materialien stehen auf der Internetseite: www.erzbistum-koeln.de bereit.