Für manchen scheint er sonderbar,
der jecke Mensch im Karneval,
der bunt verkleidet rumstolziert,
närrische Lieder tiriliert
und unvermutet, hier im Tal,
dich freundlich grüßt mit "Wuppdika"!
Doch muss man darob nicht erschrecken,
braucht sich vor ihnen auch nicht zu verstecken:
die meisten sind harmlos – und einerlei,
die närrische Zeit ist auch bald schon vorbei.
Schlimmer sind die Narren, die dann uns noch bleiben
und vielen Menschen den Alltag verleiden.
Glücklich sind da die Jungen und die Alten,
die auch in dunkler Zeit Humor behalten.
Manche meinen, alles besser zu können,
andere nur sich, niemand andrem was gönnen,
einige verbreiten schlechte Laune, sogar Hass
und manche haben gar an der Blamage anderer Spaß.
Wir aber wollen uns bemühen zu meiden,
was anderen Menschen schafft unnötige Leiden.
Schenkt Gott nicht zum Teilen all die schönen Sachen:
unser Leben, die Liebe, das Lachen?
Und bitte, vergessen wir es nicht:
In jedem anderen erschauen wir Jesu Angesicht
Also, ob jeck oder nicht, wir wollen uns mit Respekt begegnen.
Das Pastoralteam wünscht Euch dazu Gottes reichen Segen