Auf ein Wort

Ausgelegt!

Bibelwort: Lukas 16,19-31

Lazarus und den Reichen trennen Welten. Sie begegnen sich nie.

Dabei liegt Lazarus in all seinem Elend dem Reichen quasi im Weg rum. Aber der sieht ihn gar nicht, nimmt seine Bedürftigkeit nicht einmal wahr. Es fällt einfach nichts ab für Lazarus draußen vor der Tür.

In der anderen Welt ist das nicht anders. Auch im Tod liegen Abgründe zwischen ihnen.

Das so lebendig ausgemalte Gleichnis mahnt mich: Was siehst du? Nimmst du die Not des Armen, der ja gar nicht so weit weg ist, sondern direkt vor deiner Tür dahinvegetiert, überhaupt wahr? Hast du Augen für die Welt um dich herum oder geht es dir nur um dein privates Glück, deine heile Welt drinnen, nach dem Motto: „My home is my castle“?

Für die vielen, die an unseren Stränden landen, vor unseren Zäunen stehen, um Heimat und Sicherheit betteln, muss etwas abfallen von unserem reichen Tisch. Wie viel kannst du geben?, fragt mich Jesus an diesem Sonntag. Wie viel Geld, wie viel Aufmerksamkeit, wie viel Liebe? Und: Ginge noch mehr?

 

Christina Bramkamp

 

 © Bergmoser + Höller Verlag AG

 

 

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Donnerstag, 29. September 2016
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Ewiges Gebet - Für das Erzbistum Köln
Stille Anbetung
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