Gottesdienste

Dienstag, 24. Oktober 2017
Mittwoch, 25. Oktober 2017
Donnerstag, 26. Oktober 2017
Freitag, 27. Oktober 2017
Samstag, 28. Oktober 2017
Hl. Simon und Hl. Judas, Apostel
Sonntag, 29. Oktober 2017

Eindrücke aus dem Heiligen Land

Karsamstag, 26.3.2016 - Abschied vom Heiligen Land
Am Morgen blieb noch Zeit für einen letzten Spaziergang durch die Altstadt von Jerusalem. Einige Pilger machten sich nochmal auf den Weg zur Grabeskirche, andere Pilger gingen auf den Zionsberg und besuchten das Haus, in dem der Überlieferung nach Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl gefeiert hat. Wieder andere Pilger blieben im Hotel, schrieben letzte Postkarten und gönnten sich noch etwas Ruhe vor der Rückreise.

Bevor es zum Flughafen nach Tel Aviv ging, trafen wir Schwester Hildegard von den Salesianerinnen in Emmaus. Schwester Hildegard berichtete uns von ihrer Arbeit und ihrem Leben im dortigen Alten- und Pflegeheim. Es werden aktuell 34 Frauen betreut, die zum Teil nie sprechen gelernt haben. 2007 wurde eine Pflegeakademie errichtet, in der junge Menschen studieren und einen Abschluss in einem Pflegeberuf machen können. Diese jungen Menschen, die in Palästina leben, müssen hart für ihre Ausbildung arbeiten. Um ins 11 km entfernte Jerusalem zur Arbeit zu gelangen, müssen sie sich bereits um 2 Uhr auf den Weg machen, um die Kontrolle zu passieren, damit sie um 7 Uhr in Jerusalem sein können. Im Anschluss wurden letzte Devotionalien bei den Schwestern eingekauft. Wir besuchten die Pflegestation und trafen einige der Frauen. Wir sangen "Wo zwei oder drei" und "Lasst uns miteinander", dies erfreute die Frauen sehr. Eine blinde ältere Frau sang für uns u.a. ein Osterlied auf englisch. Nach einer kleinen Stärkung feierten wir in der Kapelle eine kurze Abschlussandacht. Pfarrer Joachim Decker dankte unserer Reiseführerin im Namen der Gruppe für ihren grandiosen Einsatz und der Gruppe für die gute gemeinsame Zeit.

Die Pilger dankten Joachim Decker für die Leitung der Reise, seinen Einsatz und die schönen Gottesdienste. Wie die meisten Wallfahrten, beendeten auch wir unsere Pilgerreise mit dem Lied "Großer Gott wir loben dich".

Nun ging es zum Flughafen Tel Aviv. Wir verabschiedeten uns von unserem Busfahrer und unserer Reiseführerin und absolvierten umfangreiche Sicherheitskontrollen. Am späten Abend sind wir alle müde und geschafft, aber gut wieder in Düsseldorf angekommen.

 

Wir haben bewegte und erfüllte Tage im Heiligen Land erlebt. Dafür sind wir Gott von Herzen dankbar.

 

Die Pilger wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!

 

Die Bilder des Tages finden Sie hier.

 

Karfreitag, 25.3.2016 - Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung

Am heutigen Karfreitag beteten wir den Kreuzweg auf der Via Dolorosa. Es waren viele Pilgergruppen unterwegs, die in den unterschiedlichsten Sprachen des Leidens und Sterbens Jesu Christi gedachten. Zahlreiche Soldaten und Kamerateams waren auf den Straßen unterwegs. Vor der vierten Station wurden einige Pilger unserer Gruppe vom Bayerischen Rundfunk interviewt. Ein Statement hat es in die Tagesschau geschafft.

Nach dem Kreuzweg hat sich ein großer Teil der Pilgergruppe mit unserer Reiseführerin auf den Weg ins jüdische Viertel gemacht.
Sie führte uns bis zur Klagemauer. Am Mittag und Nachmittag hatten die Pilger die Möglichkeit alleine die Stadt zu erkunden, Gottesdienste zu besuchen, die Grabeskirche mit dem Grab und dem Salbstein Jesu zu besichtigen oder Devotionalien einzukaufen.

Am Abend segnete Pfarrer Joachim Decker im Rahmen einer kleinen Andacht die erworbenen Devotionalien. Viele Pilger ließen dann den letzten Abend in Jerusalem auf der Dachterrasse ausklingen.

 

Nach einer beeindruckenden Reise durch das Heilige Land geht es morgen wieder in die Heimat. Auf dem Weg zum Flughafen besuchen wir noch Emmaus und treffen in einem Alten- und Pflegeheim Schwester Hildegard.

 

Die Pilger wünschen eine ruhige Nacht und einen gesegneten Karsamstag!

 

Die Bilder des Tages finden Sie hier.

 

Donnerstag, 24.3.2016 - In deinen Toren werd ich stehen, du freie Stadt Jerusalem
Am heutigen Gründonnerstag gab es bereits ab 6.15 Uhr Frühstück. Während des Frühstücks brachten wir dem Geburtstagskind des heutigen Tages ein Ständchen. Um 7 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Tempelberg und mussten zunächst die Kontrolle passieren. Danach gelangten wir über eine Freitreppe zum Tempelberg. Auf dem Weg dorthin konnten wir von oben einen Blick auf die Klagemauer werfen. Dort wurde gerade eine Bar Mizwa gefeiert. Auf dem Tempelberg, der in arabischer Hand ist, konnten wir einen Blick auf die al-Aqsa-Moschee und den Felsendom werfen. Nach einem Rundgang über den geräumigen Platz, von dem man auch auf den Ölberg blicken kann, gingen wir zum Bus und fuhren zur Pater Noster-Kirche. Im Garten der Kirche ist das Gebet, das uns Jesus selbst zu beten gelehrt hat, in vielen verschiedenen Sprachen und Dialekten auf Tafeln zu lesen. Wir beteten gemeinsam das Vater und genossen dann den Ausblick auf die Jerusalemer Altstadt mit dem Felsendom und der Benediktinerabtei Dormitio auf dem Berg Zion. In der Kapelle "Dominus flevit" hörten wir die Stelle aus dem Evangelium, in der Jesus über Jerusalem weint. Drei Sängerinnen aus unserem Frauenchor vertonten "Amen". Unsere Reiseführerin erklärte das Fenster, das auf die Eucharistie, den Tod Jesu, die Auferstehung und das Pfingstfest hinweist. Danach ging es in den Garten Getsemani, dort wo Jesus zu seinen Jüngern sagte "Könnt ihr nicht eine Stunde mit mir wachen?".

Nach dem Hören der Bibelstelle und einem kurzen Rundgang durch die Kirche, ging es mit dem Bus zum Kibbutz Ramat Rachel.
Im dortigen Restaurant gab es verschiedene warme Speisen und ein reichhaltiges Salatbuffet. Gestärkt fuhren wir mit dem Bus zur Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Nach einer kurzen Einführung am Modell den Gedenkstätte betraten wir zunächst die "Allee der Gerechten" bevor wir das erste Gebäude betraten. Nach einem zweistündigen Rundgang trafen wir uns  an unserem Reisebus wieder, der uns zurück zum Hotel brachte. Die freie Zeit bis zum Abendessen nutzen viele Pilger für einen Bummel durch den Jerusalemer Basar.

Am Abend feierten wir in der Dormitio-Abtei auf dem Berg Zion die Messe vom letzten Abendmahl mit den Benediktinern.

 

In Israel beginnt bereits in dieser Nacht die Sommerzeit. Um zwei Uhr werden die Uhren auf drei vorgestellt. Morgen sind wir dann also zwei Stunden voraus.

 

Die Pilger sagen gute Nacht aus dem Heiligen Land und wünschen einen ruhigen und gesegneten Karfreitag.

 

Die Bilder des Tages finden Sie hier.

 

Mittwoch, 23.3.2016 - Tabgha - St. Georgs-Kloster - Wadi el-Qelt - Jericho - Totes Meer - Jerusalem
Am heutigen Morgen nahmen wir Abschied vom See Gennesaret. Wir fuhren zunächst zum arabischen St. Georgs-Kloster.
Oben angekommen, gab es zunächst Probleme, da die Frauen nur in einem langen Rock das Kloster betreten durften. Schals, Tücher und Jutetaschen, sowie geliehene Röcke ermöglichten dann doch noch den Zugang zum Kloster. Nach einem kurzen Rundgang machten wir uns auf den Weg durch die Wüste Wadi el-Qelt. Einige gingen zum Bus zurück oder nutzen für diesen Weg ein "Jesus-Taxi" (Esel).

Auf dem ca. einstündigen Weg brannte die Sonne stark vom Himmel. Am Ausgang des Weges gab es einen mobilen Stand, an dem frischgepresster Granatapfelsaft angeboten wurde. Erschöpft aber glücklich kamen wir am Bus an. Am Mittag gab es Salate, Brot, Falafel und verschiedene Dips in einem palästinensischen Biergarten. Auf dem Weg zum Toten Meer hielten wir am Maulbeerfeigenbaum und hörten das Evangelium vom Zöllner Zachäus. Den Nachmittag nutzen viele Pilger für ein Bad im Toten Meer. Mit dem ersten Blick auf die drei Türme Jerusalems begannen wir unser Abendgebet mit "Ihr Mächtigen".

Nach dem Abendessen in unserem griechisch-katholischen Gästehaus machten sich viele Pilger noch gemeinsam auf den Weg in die Altstadt Jerusalems und warfen u.a. einen Blick auf die Klagemauer.

 

Morgen früh geht es bereits um 7 Uhr zum Tempelberg.

 

Die Pilger sagen heute gute Nacht aus Jerusalem.

 

Die Bilder des Tages finden Sie hier.

 

Dienstag, 22.3.2016 - Herr, nimm auch uns zum Tabor mit
Bei Sonnenschein machten wir uns am Morgen auf den Weg zum Berg der Verklärung. Im Bus gab es ein Ständchen für das Geburtstagskind des heutigen Tages und im Anschluss ein kurzes Morgengebet. Am Fuße des Berges Tabor angekommen, verließen wir unseren Reisebus und stiegen in Sammeltaxen um, die uns zum Berg brachten. Wir besuchten die Kapellen des Mose und des Elija, bevor wir die Verkündigungsbasilika betraten, in der wir die Heilige Messe feierten. Joachim Decker sagte in seiner Predigt, dass es gut sei, dass wir hier sind, so wie es Petrus im Evangelium der Verklärung zu Jesus gesagt hat. Dass wir aber auch, wie Jesus, Mose und Elija wieder den Berg verlassen und zu den Menschen gehen müssen. Die Herausforderung für einen jeden Pilger sei es, die Freude des Glaubens in den Alltag zu tragen und anderen Menschen davon zu berichten.

Die zweite Station des Tages führte uns nach Nazareth. Wir besuchten die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche, die Verkündigungsbasilika mit ihren vielen lichtdurchfluteten Fenstern und die Josefsbasilika.

Rund um den Platz der Verkündigung hängen viele Marienbilder aus vielen Ländern der Erde. Dies sind alles Geschenke der einzelnen Länder. Das deutsche Bild zeigt u.a. zwei Menschen, die durch die Berliner Mauer getrennt sind, deren Hände aber hinter der Mauer ineinandergreifen, um so die Verbundenheit auszudrücken. Dieses Bild wurde der Basilika ca. 20 Jahre vor Mauerfall gemacht. In der Verkündigungsbasilika beteten wir gemeinsam den "Engel des Herrn".

Nach einer Stärkung verließen wir Nazareth und fuhren nach Kana. In der dortigen Basilika erneuerten die Ehepaare in einer kurzen Andacht ihr Eheversprechen.

Am späten Nachmittag lud das Geburtstagskind alle zu einem kleinen Umtrunk ein.


Morgen früh müssen wir uns von unserem Pilgerhaus hier in Tabgha und somit auch vom See Gennesaret verabschieden.

Wenn es in unserem neuen Gästehaus WLAN gibt, schreiben wir morgen Abend aus Jerusalem.

 

Für heute sagt die Pilgergruppe gute Nacht aus Tabgha in Galiläa.

 

Die Bilder des Tages finden Sie hier.

 

Montag, 21.3.2016 - Hula Nationalpark - Banjas-Wasserfälle - Golan Höhen

Der heutige Tag begann mit dem Morgengebet im Bus auf dem Weg zum Hula Nationalpark. Nach einem 3D-Film machten wir einen Spaziergang durch den Park, bei dem wir verschiedene Tiere entdecken konnten.

Später fuhren wir zu den Banjas-Wasserfällen, die uns sehr beeindruckt haben. Nach einem etwas längeren Spaziergang erreichten wir das biblische Cäsarea Philippi. An den Quellen des Jordans wurden einige Plastikflaschen mit Jordanwasser gefüllt. An der Pangrotte hörten wir das Evangelium von der Berufung des Petrus "Auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen".

Nun ging es weiter mit dem Bus Richtung syrische Grenze. Am Mittag gab es Drusenbrot (Fladenbrot mit einer Käsecreme und Sesamöl) mit Salat oder Falafel. Am Nachmittag gab es noch eine Überraschung. Wir fuhren zum Weingut auf den Golan Höhen. Nach einer Führung durften wir einige Weine probieren. Danach machte sich die Pilgergruppe gut gelaunt zurück auf den Weg zum Pilgerhaus in Tabgha. Mit den letzten Klängen von "Maria breit den Mantel" aus, erreichten wir unsere Unterkunft. Die Zeit bis zum Abendessen nutzen viele für einen Bummel durch den hauseigenen Souvenirshop.

 

Morgen geht es zum Berg Tabor und nach Nazareth.

 

Die Pilger aus dem Heiligen Land wünschen eine gute Nacht!

 

Die Bilder des Tages finden Sie hier.

 

Sonntag, 20.3.2016 - Singt dem König Freudenpsalmen

Am Morgen sangen wir zunächst den beiden Geburtstagskindern des heutigen Tages ein Ständchen. Die Heilige Messe feierten wir mit den Benediktinermönchen in der Brotvermehrungskirche, zuvor wurden am Ufer des Sees Gennesaret die Palmzweige gesegnet. Während des Evangeliums vom Einzug Jesu in Jerusalem frischte der Wind auf.

Am späten Vormittag machten wir uns dann auf den Weg zur "Mensa Christi". In der Kirche "St. Peter" hörten wir das Evangelium von der Erscheinung Jesu vor Petrus. Unsere Tour führte uns weiter nach Kafarnaum. Dort lehrte Jesus drei Jahre in der Synagoge. Nach einer ausführlichen Besichtigung gab es für alle einen Granatapfelsaft, den unser Pfarrer aus Anlass seines 16. Einführungstages (Palmsonntag 2000) spendierte. Vor dem Mittagessen machten wir noch einen Abstecher zur orthodoxen Kirche und bewunderten die zahlreichen Gemälde und Ikonen. Nach Falafel und Gyrostasche ging es zur Bootsfahrt auf dem See Gennesaret. Zunächst wurde unter den Klängen der deutschen Nationalhymne die Deutschlandfahne gehisst. Bevor sich das Boot in eine Tanzfläche verwandelte, las Joachim Decker das Evangelium vom "Sturm auf dem See" vor. Zum Abschluss des Tages ging es zum Berg der Seligpreisungen. In der Kirche feierten wir eine kurze Andacht. Wieder im Pilgerhaus stießen wir auf das Wohl unserer Geburtstagskinder an und nutzten die Zeit bis zum Abendessen zur Erholung oder zum Spaziergang am Ufer des Sees, vorbei an zahlreichen Klippdachsen.

 

Die Pilger wünschen allen eine gesegnete Karwoche.

 

Die Bilder des Tages finden Sie hier.

 

Samstag, 19.3.2016 - Bethlehem - Massada - Jordan - Tabgha

Am Morgen verließen wir Bethlehem und fuhren nach Massada am Südende des Toten Meeres. Mit der Seilbahn fuhren wir auf die einst von Herodes dem Großen erbaute Felsenfestung. Sie diente den jüdischen Widerstandskämpfern im Aufstand gegen Rom als Fluchtberg.
Unsere Reiseführerin erklärte uns die Felsenfestung bei schönstem Sonnenschein. Am Mittag fuhren wir am Toten Meer entlang durch die Judäische Wüste nach Qumeran. Nach einer Stärkung ging es weiter zur Taufstelle Jesu am Jordan. Dort erneurten wir unser Taufversprechen und sangen gemeinsam "Fest soll mein Taufbund immer stehn". Einige Pilger nahmen ein Fußbad im Jordan. Am Nachmittag brachte uns unser Busfahrer ins Pilgerhaus Tabgha am See Gennesaret in Galiläa. Den späten Nachmittag verbrachten wir auf der Hotelterasse, im See Gennesaret oder bei der Vesper in der nahegelegenen Brotvermehrungskirche. Nach dem leckeren Abendessen klingt nun der Tag auf der Terasse des Pilgerhauses aus.

 

Morgen feiern wir gemeinsam mit den Benediktinern die Heilige Messe zum Palmsonntag.

 

Für heute grüßt die Pilgergruppe herzlich aus dem um 21.45 Uhr noch 18 Grad warmen Galiläa.

 

Die Bilder des Tages finden Sie hier.

 

Zu Bethlehem geboren...
Am heutigen Tag unserer Pilgerreise waren wir in Bethlehem unterwegs. Am Morgen besuchten wir die Geburtskirche. In der Geburtsgrotte, am vierzehnzackigen Davidsstern sangen wir gemeinsam "Stille Nacht, heilige Nacht". In der Franziskanerkirche "Maria Milch" feierten wir Weihnachten. Ein spontaner Projektchor sang zum Zwischengesang "In einer Höhle zu Bethlehem".

Der Legende nach hat Maria auf der Flucht nach Ägypten in dieser Grotte einen Tropfen Milch verloren. Der Stein, auf den der Milchtropfen fiel, wurde blütenweiß, so entstand der Name "Maria Milch".

Am Mittag waren wir im "Zelt der Nationen" zu Gast. Nach einem leckeren Mittagessen unter freiem Himmel, erfuhren wir etwas von dem Leben in der Siedlung zwischen Bethlehem und Isreal und den vielen sozialen Projekten. Am Ende durften wir einen Blick auf den neu angelegten Erlebnisgarten werfen. Am Nachmittag besuchten wir die Hirtenfelder. Nach einem kurzen Gebet in der Kirche, besuchten wir eine Grotte, in der das ganze Jahr eine kleine Krippe aufgebaut ist. Zum Abschluss des Tages ging es zum shoppen in ein Olivenholzgeschäft.

 

Bilder des Tages finden Sie hier.

 

Morgen geht's nach Massada und am Abend beziehen wir das Pilgerhaus in Tabgha.

 

Am 17.3.2016 hat sich eine Pilgergruppe unserer Pfarreiengemeinschaft auf den Weg nach Israel gemacht.

Am Abend sind wir gut in Bethlehem angekommen. Nach dem Abendessen haben wir eine erste Runde durch die Geburtsstadt gemacht.

Morgen früh besuchen wir die Geburtskirche und am Nachmittag die Hirtenfelder.

 

Für heute erst einmal gute Nacht aus Bethlehem!