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Corona - Was uns in St. Severin bewegt

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen und Erfahrungen im Zusammenhang mit "Corona".

Regeln und Schutz-Konzepte

Regeln und Schutz-Konzepte

Die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus haben uns nicht nur den sogenannten Lockdown beschert, sondern auch eine Fülle von Pflichten, Regeln und Verordnungen, die einem fortlaufenden Veränderungsprozess unterliegen. Für uns als Pfarrgemeinde mussten Regeln für den Besuch unserer Gottesdienste und deren Ablauf gefunden und bereits mehrfach überarbeitet werden. Ein Ordnungsdienst wurde installiert und für die Nutzung unserer Räume musste ein Konzept erstellt werden, das ebenfalls regelmäßig überprüft und an die aktuellen Vorgaben angepasst werden muss.

Aus dem Pfarrbrief:

Im Pfarrbrief "Nur Mut", erschienen im August 2020, ist nachzulesen, welche Auswirkungen "Corona" in unserer Gemeinde hatte.

(An dieser Stelle finden Sie Links zu längeren Artikeln; weiter unten finden Sie unter "kurz und knapp" einige Kurz-Berichte.)

 

» Auf der Suche nach Kirche in Corona-Zeiten

   von Inga Rapp

 

» Tu Gutes und sprich darüber

» Was es ohne Corona nicht gegeben hätte...

   Aktivitäten in unserer Gemeinde

 

» Umfrage bei Gemeindemitgliedern

    

Regelung zur Raumnutzung

Nutzung der gemeindeeigenen Räume:

Ausschließlich internen, für die Gemeindearbeit relevanten Gruppierungen steht bei begründetem Bedarf die Möglichkeit offen, den Pfarrsaal an St. Severin (maximal 20 Personen) oder den Pfarrsaal an St. Maternus (maximal 10 Personen) für ein Treffen unter Berücksichtigung der speziellen Hygieneregeln zu nutzen; in begrenzten Zeitfenstern und nach individueller Absprache können auch die Kirchenräume für bestimmte Zusammenkünfte genutzt werden.

Eine Terminabstimmung mit dem Pfarrbüro ist für jedes Treffen zwingend erforderlich!

Alle weiteren gemeindeeigenen Räume können leider nicht genutzt werden.

Bücherei

Nach vier Monaten Schließzeit haben wir unter Berücksichtigung der Corona-Schutz-Regeln eine Form gesucht, den Besuch in unserer Bücherei wieder zu ermöglichen. Dies ist nun -wenn auch mit Einschränkungen -gelungen:

 

Wer Medien zurückbringen und/oder entleihen möchte, muss einen 15-Minuten-Termin buchen. Dazu haben wir das Buchungsportal KÖB St.Severin, Köln eingerichtet.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

» direkt zur Terminbuchung

  

 

kurz und knapp

Erstkommunion – alles anders 
"Du bist ein Ton in Gottes Melodie" 
Seit November haben die Kommunionkinder und ihre Katechet*innen dieses Mottolied ihrer Vorbereitung auf die Erstkommunion immer wieder gern gesungen; Anfang Mai sollte es dann in den beiden feierlichen Gottesdiensten voller Begeisterung gesungen werden. 
Aber dann kam alles anders... Aus dem geplanten Wochenende Mitte März in Wegberg musste zunächst eine Tagesveranstaltung in Köln werden, die schließlich leider auch nicht stattfinden konnte. Aus geplanten Gruppen-treffen wurde die ein oder andere Videokonferenz, aus den geplanten Erstkommunion-Gottesdiensten Anfang Mai wurde eine Fotocollage der Kinder auf einer Stellwand in der Kirche. 
Eins war aber immer sicher: Die feierliche Erstkommunion fällt nicht aus! Zwischen den Sommer- und den Herbstferien werden die Kinder in ihren Vorbereitungsgruppen in zusätzlichen Sonntagsgottesdiensten ihre Erstkommunion feiern, damit wegen Abstandsregelungen etc. möglichst viele Familienmitglieder dabei sein können. Einige Familien haben sich entschieden, ihre Feier im kommenden Frühjahr nachzuholen. 
Eine größer und bunter werdende Melodie aus Gruppenbildern ist in St. Maternus zu bewundern, denn nur zusammen wird aus vielen Tönen Gottes schöne Melodie!

Interaktivrallye zu Pfingsten 
Ein Jahr ohne Pfingstfahrt – das ist für die Leiterrunde St. Severin unvorstellbar. 
Als klar wurde, dass die Pfingstfahrt in diesem Jahr nicht stattfinden konnte, organisierte das Fahrtenteam (Lotte, Teresa, Shana) kurzerhand eine interaktive Rallye durch die Südstadt. Somit wurde das Lieblingsspiel der Kinder aufgegriffen und die Pfingstfahrtenstimmung nach Köln geholt.

Pfingstsonntag starten über 30 Leute in Kleingruppen (bestehend aus Familie oder einer Kontaktperson) und versuchten, bei sechs verschiedenen Stationen die meisten Punkte zu sammeln. Die Spiele waren sportlich, kreativ und lustig und alle MIT ABSTAND cool. 
Den Preis einer Pizza gewannen zwei Mädchen, die schon seit vielen Jahren an den Fahrten der Leiterrunde teilnehmen. Aufgrund der positiven Rückmeldungen werden die Leiterinnen und Leiter eine solche Rallye in ihr Jahresprogramm aufnehmen. Weitere Infos sind erhältlich über den Newsletter (Anmeldung über leiterrunde@st-severin-koeln.de).

Ein-Tages-Fußwallfahrt 
Regen, Sturm und Gewitter waren für Samstag, den 27.06. angesagt – und das, nachdem die alljährlich stattfindende viertägige Fußwallfahrt schon wegen Corona ausfallen musste. Die Aussichten waren schlecht, doch der Tag wurde wundervoll! 
An die 30 Pilger*innen wanderten in geselliger Runde von Odenthal nach Scheuren mit Abstechern u.a. zum Hexenkessel  
und zum Altenberger Dom. 
Die fröhliche Fußwallfahrt mit angeregten Gesprächen, Impulsen zum Nachdenken, auch einmal gemeinsam im Schweigen durch die malerische Landschaft des Bergischen Landes wandernd, fand ihren Ausklang auf einer schönen Wiese bei Flammkuchen  
und kühlen Getränken.

Besucherservice in St. Severin  
In zeitlich eingeschränkter Form waren Charlotte Bickhove und Stefanie Manderscheid – die angestellten Mitarbeiterinnen im Besucherservice – nach coronabedingter Pause ab Anfang April in der Kirche präsent.

Ihre Erfahrung zeigte, dass deutlich weniger Menschen als sonst den Kirchenraum aufsuchten und auch dass diese den Gesprächskontakt scheuten. Dennoch gab es positive Rückmeldungen zur geöffneten Kirche und Präsenz des Besucherservice.  
Mit Beginn der Sommerferien Ende Juni starteten die ehrenamtlichen Kräfte neuerlich ihren Einsatz nach vorheriger "Einweisung" in die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen. Seither nimmt die Zahl der Besucher und der Gespräche deutlich zu.

"Mein Glaube, meine Kirche in Corona -Zeiten"
… war im Juni das Thema der Glaubensgespräche für Menschen ab 60.

Volker Weyres und Johannes Quirl brachten ihre persönlichen Erfahrungen als Seelsorger ein und ermutigten die Anwesenden zum Austausch der eigenen Erfahrungen.

Trotz der notwendigen räumlichen Distanz voneinander freuten sich alle über die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und berichteten von bedrückenden wie auch von aufbauenden und bereichernden Erlebnissen.

  

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