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Kinder- und Jugendbuchwochen 2016

Der flämische Autor Michael De Cock liest im Bücherwurm

45 Drittklässler der KGS Friedlandstr. treten an zu Lesung
45 Drittklässler der KGS Friedlandstr. treten an zu Lesung

Wie spricht der denn?

Den können wir ja gar nicht verstehen!

Viele Fragezeichen auf den Gesichtern von 45 Drittklässlern der KGS Friedlandstraße, die im Rahmen der diesjährigen Internationalen Kinder- und Jugendbuchwoche zu einer Lesung mit dem Autor und Theatermacher Michael De Cock in die Cafeteria des Altenzentrums St. Anno gekommen waren.

 

 

Michael DE Cock und Herr Liekendael
Michael DE Cock und Herr Liekendael

Die erste Verwirrung legte sich schnell, da der belgische Schriftsteller sich mit Herrn Liekendael einen Übersetzer zu seiner Unterstützung mitgebracht hatte.

Zunächst erklärte der Autor, dass, da Sprachen wie das Flämisch – Niederländische und Deutsch eng miteinander verwandt sind wie eine Familie, er durchaus Deutsch versteht und lesen kann, aber nicht gut sprechen.

Bei kleinen Sätzen fragte er bei den Kindern nach, ob sie ihn verstanden hatten. Diese ließen sich darauf ein und bewiesen durch ihre Antworten, dass sie oft begriffen, was Herr De Cock gesagt hatte. Wenn es nötig war, leistete der Übersetzer Hilfe.  

Hausmeister Tak. "Ist da bald Ruhe da oben"
Hausmeister Tak. "Ist da bald Ruhe da oben"

Anschließend las der Autor auf Deutsch aus seinem Buch "Rosie und Moussa" vor.  Konzentriert folgten die Kinder seinem Vortrag und wurden schnell in den Bann der Geschichte gezogen. Durch Fragen zum Inhalt, das Nachspielen von Sätzen oder das Entwickeln von  Lösungsvorschläge zum weiteren Handlungsverlauf bezog der Autor die Kinder immer wieder mit ein.  

Das Ende des Buches wurde natürlich nicht verraten.

Wer wissen will, wie es weitergeht kann sich das Buch (und die weiteren Fortsetzungen) beim Bücherwum ausleihen.

Zum Schluss ging Michael De Cock noch geduldig auf die Fragen der Schüler ein. Es gab ganz viel Applaus und natürlich eine Autogrammstunde.

 

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