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Dellbrück - Holweide

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Liebe Gemeinde,

wir hören am heutigen Sonntag, dass Gott der Schöpfer des Alls ist und wir Menschen die Erstlingsfrucht seiner Schöpfung (Jak 1,17-18). Außerdem hören wir, dass er uns Rechtsvorschriften und Gebote gibt, die gerecht sind (Dtn 4,8), und die er den Menschen ans Herz legt, damit sie ihm ganz nah sein können.

Jesus erkennt allerdings im Evangelium, dass die Menschen eigene Vorschriften aus den Geboten gemacht haben, die nicht mehr im Sinne Gottes sind. Die Botschaft Gottes spielt keine Rolle mehr, sondern das Interesse der Menschen, deren Herz dadurch weit weg von Gott gerät. Das Böse kommt, laut Jesus, von innen, aus dem Menschen heraus, nicht von außen (Vgl. Mk,7, 15.21). Die „bösen“ Gedanken und Taten gehen aber nach außen und beeinflussen das Miteinander mit anderen Menschen und mit unserer Umwelt.

Einen besonderen Fokus möchte ich heute dabei auf die Umwelt legen:

Gott hat uns in die Schöpfung gestellt und sie uns zur Verfügung gestellt. Auf Vieles aus der Schöpfung können wir nicht verzichten: die Luft zum Atmen, das Trinkwasser, Lebensmittel für unsere Nahrung. Es gibt viele tolle Erfindungen, die mithilfe von Schöpfungsgaben von Menschen erfunden worden sind, die uns das Leben häufig angenehmer machen. Aber es gibt auch viele Erfindungen und menschliches Tun, welche das Gleichgewicht der Schöpfung stören, oder sie sogar zerstören. Hier steht vielleicht nur noch Bequemlichkeit und evtl. auch Habgier im Vordergrund. Viele Auswirkungen des menschlichen Handelns in der Schöpfung sind auch bei uns schon spürbar.

Aus diesem Grund hat sich der Vorbereitungskreis der ökumenischen Eliasprozession in diesem Jahr dem Thema „Zurück ins Paradies - Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Schöpfungsverantwortung“ gewidmet. Wir wollen Gott für seine wunderbare Schöpfung preisen, die „Pest“ der Zerstörung der Natur durch den Menschen in den Blick nehmen, Handlungsmöglichkeiten suchen, und Gott um seine Stärkung bitten.

Machen Sie sich mit uns auf den Weg zurück ins Paradies! Nächsten Sonntag, 6. September,  ab 10 Uhr. Startpunkt ist die Versöhnungskirche, Endpunkt die Kirche St. Mariä Himmelfahrt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihr Gebet!

 

                                 C. Nunziante-Sebastian

 

 

 

 

 

Viele kennen den kleinen Wegstock im Mielenforst in der Nähe des Ostfriedhofs, in dem eine kleine Marienstatue mit Kind steht, liebevoll mit Blumen geschmückt und fast immer brennt eine Kerze. Man entdeckt das kleine Häuschen nicht nur bei einem Spaziergang, sondern kann es auch aus dem Auto gut erkennen, besonders in der Dunkelheit, wenn eine Kerze brennt.

Bildstöcke oder auch Wegstöcke genannt stehen für eine besondere Frömmigkeit. Gebaut werden diese kleinen Gedenkstätten oft aus Dankbarkeit etwa nach einer überstandenen Krankheit oder als Gedenken für Verstorbene. Kleine Schmuckstücke sind sie und es finden sich immer Menschen, die diese Kleinode pflegen und schmücken.

Der kleine Wegstock im Mieleforst lädt uns ein, kurz innezuhalten für ein kleines Gebet. Er steht da wie ein „kleiner Leuchtturm“ unseres christlichen Glaubens.

Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch für dieses schöne Foto, das uns Peter Elbers als seinen Beitrag zu unserem Fotowettbewerb „Gemeinschaft und Glauben sichtbar machen“ zugesandt hat. Wir freuen uns, das Siegerfoto im Pfarrbrief und auf der Internetseite vorstellen zu dürfen. 

 

 

 

Neue Aktivitäten der ökumenischen Flüchtlingshilfe

In den Medien wird unüberhörbar auf die zunehmende Zahl an Flüchtlingen hingewiesen, die bei uns Schutz vor Verfolgung und Unterdrückung suchen. Wenn Sie helfen wollen, sie bei uns willkommen zu heißen, finden Sie hier verschiedene Möglichkeiten, sich zu engagieren.

 

 

 

 

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