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St. Severin

In der Severinskirche verbinden sich die Ursprünge christlichen Lebens in Köln mit dem Glaubensleben der Gegenwart. Gegründet im vierten Jahrhundert als Friedhofskapelle, wurde der Kirchenraum in den folgenden Jahrhunderten stetig erweitert und verändert. Hier wird deutlich, wie sich Kirche und Glaubensleben im Laufe der Zeit immer wieder gewandelt haben.

 

Von September 2014 bis April 2017 wurde die Kirche von Grund auf saniert. Seit dem 1. Mai 2017 können wieder Gottesdienste in St. Severin gefeiert werden.

 

Das Hauptportal befindet sich am Severinskirchplatz. Ein barrierefreier Zugang ist durch die Seitentür an der Südseite der Kirche möglich.

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Öffnungszeiten

montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

samstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

sonntags von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Kurzfristige Einschränkungen dieser Öffnungszeiten durch Gottesdienste, Veranstaltungen oder notwendige Arbeiten sind möglich.

Bitte beachten Sie die Hinweise unserer Besucherservice-Mitarbeiter/innen.

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Der Bau

Die Basilika St. Severin gehört zu den zwölf großen romanischen Kirchen Kölns. Seit dem 4. Jahrhundert ist christliches Leben an diesem Ort nachweisbar.

Informationen zur Baugeschichte, zur Architektur und Teilbereichen finden Sie [hier].

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Die Innenausstattung

Der Kirchenraum von St. Severin birgt eine Fülle bedeutender Kunstwerke und Ausstattungsgegenstände.

Hier finden Sie Informationen und Beschreibungen.

 

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Besichtigung/Führung durch Kirche, Krypta, Sacrarium und Ausgrabungen

Bau und Ausstattung der Kirche, Einblicke in archäologische und historische Befunde, sowie die gerade zu Ende gehende Sanierung machen neugierig.

Alles, was Sie wissen sollten, wenn Sie einen Besuch in St. Severin planen, finden Sie [hier]

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Sanierung 2014-2017

Von September 2014 bis April 2017 war die Kirche wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten geschlossen.

Einen Rückblick auf diese Zeit in Texten und Bildern, sowie auf die Veranstaltungen zur Wiedereröffnung im Mai 2017 finden Sie [hier].

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Severinus-/Hörnchensmesse

Dienstagabend in St. Severin: Die Gläubigen versammeln sich im Hochchor zur Messe und nehmen wie die Stiftsherren des Mittelalters Platz im uralten Chorgestühl. [mehr]

 

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Hl. Severinus

(circa 330-400), Heiliger und Bischof von Köln (397)

 

Severin (Severinus) war der dritte namentlich bekannte Kölner Bischof. [mehr]

 

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Benedikt Schmittmann

Mitglied unserer Gemeinde, Professor an der Kölner Universität und prägender Sozialpolitiker der Weimarer Republik, wurde am 13. September 1939 von den Nationalsozialisten im Konzentrationslager Sachsenhausen auf brutale Weise ermordet. An ihn erinnert eine Gedenktafel in der Totenkapelle von St. Severin [mehr]

 

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