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Kita Taborplatz







 

Aktuell:

Liebe Eltern,

ab Montag, 16. März 2020 bis zum 19. April 2020  hat die Landesregierung ein klares Betretungsverbot für sämtliche Kindertageseinrichtungen beschlossen. Wir haben daher allen Kindern sowie deren Erziehungsberechtigten den Zutritt zu unseren Betreuungsangeboten zu untersagen.  

Für Sie bedeutet diese Entscheidung leider, dass wir Ihre Kinder hier in unserer Kita in diesem Zeitraum nicht betreuen können. 

Sind beide Eltern oder Alleinerziehende als Schlüsselpersonen in kritischer Infrastruktur tätig, werden wir die Betreuung für diese Kinder für die nächsten Wochen sicherstellen. Das ist insbesondere der Fall, wenn Sie in Einrichtungen der folgenden Bereiche tätig sind: 
Gesundheitsversorgung und Pflege, Alten- und Behindertenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe; 
öffentliche Sicherheit und Ordnung einschließlich nichtpolizeilicher Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz);
Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung);
Lebensmittelversorgung;
Sicherstellung der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung. 
Bitte suchen Sie in diesen Fällen das Gespräch mit Ihrer Kita-Leitung. Wir benötigen dann einen Arbeitgebernachweis, der bestätigt, dass Sie zu dieser Gruppe gehören und dass Sie in diesem Bereich unentbehrlich sind.
Ausnahmen für die Betreuung in Einrichtungen gelten selbstverständlich dann nie, wenn Kinder Krankheitssymptome aufweisen, in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind. Gleiches gilt auch, wenn Sie sich in den 14 Tagen vor Inkrafttreten dieser Verordnung oder danach in einem Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2—Virus aufgehalten haben und noch keine 14 Tage seit der Rückkehr vergangen sind.

Grundsätzlich gilt aber der Appell an alle Eltern, wo irgendwie möglich, ihre Kinder zuhause zu betreuen – auch wenn Sie zu den genannten Schlüsselpersonen zählen.  

Wichtigstes Ziel ist es, die Verbreitung des Virus möglichst zu verlangsamen und Zeit zu gewinnen, um Medikamente und Impfstoffe produzieren zu können und entsprechende Vorkehrungen zu treffen, damit das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in Nordrhein-Westfalen nicht zum Erliegen kommt und die Arbeitsfähigkeit kritischer Infrastrukturen gesichert bleibt. Die Übertragung des Erregers bei Kindern geht besonders schnell, weil sie miteinander spielen und dabei engen Kontakt haben. Sie sind für das "Einhalten disziplinierter Hygieneetiketten" noch zu jung und die Erzieherinnen können dies nicht sicherstellen. Damit ist in Schulen und Kindertageseinrichtungen die Gefahr groß, dass sich Infektionen innerhalb der Einrichtung verbreiten und diese nach Hause in die Familien getragen werden.

Auf der Website www.stadt-koeln.de/corona-informationen-kita können Sie sich ebenfalls auf dem Laufenden halten.

Grundsätzliche Informationen zum Corona-Virus, auch zum Verhalten bei einer eventuellen Ansteckung finden Sie auf der Seite https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/gesundheit/haeufig-gestellte-fragen-zum-corona-virus und auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html. 

Bei Fragen stehen wir Ihnen natürlich wie immer gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Kita-Leitung

Das Pädagogische Kurzkonzept unserer Einrichtung


Unsere Kindertagesstätte wurde 1967 in Köln-Heimersdorf erbaut. Unsere Kita ist eng mit der Gemeinde verbunden und bietet Ihrem Kind vielfältige Möglichkeiten.

Der Kindergarten ist ein Lebensraum, der Ihrem Kind auf vielfältige Weise anbietet selbständige Erfahrungen zu machen.

Diese Erfahrungen macht Ihr Kind mit anderen Menschen (Kindern, Erwachsenen, mit der Gesamtgruppe, in Kleingruppen, im Spiel allein oder zu zweit etc.), mit seiner Umgebung (z.B. in der Natur und mit themenzentrierten Sacherfahrungen).

Der Kindergarten ist ein Ort der Herausforderung, wobei ihr Kind selbst Gestalter seiner Entwicklung ist.

Ihr Kind wird herausgefordert, sich mit realen Lebens- und Lernsituationen auseinander zu setzen und dies im Selbsttätigsein und Selbsttätigwerden. Kinder behutsam herauszufordern und sie so zu stärken heißt, ihnen die Lösungen von Problemen nicht einfach in den Schoß zu legen, sondern Kindern die Chance zu geben, sich Wege selbst zu suchen.

Dadurch wird der Prozess des forschenden, entdeckenden, experimentierenden Lernens gefördert.

Anhand von verschiedenen Projekten auf Gruppenebene (manchmal auch gruppenübergreifend) geschieht Bildung - Lernen - Leben in Sinnzusammenhängen. Hierbei werden Bedürfnisse, Interessen und Wünsche der Kinder aufgegriffen.

Elternideen werden integriert, und die Erzieher agieren als Mitentdecker, Berater, Begleiter, Partner und Anwalt.

Durch dieses Miteinander ... Hand in Hand kann auch das Leben über unsere Kitagrenzen hinaus erlebt werden.

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