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Keine Kürzung bei den Kurzen14. April 2010; Frank Reintgen
Die Kirchengemeinde St. Severin beteiligt sich tatkräftig an der Kampagne „Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau.“ Nachdem zahlreiche Gemeindemitglieder einem Aufruf in den Gottesdiensten gefolgt sind und sich an der Unterschriftenaktion zur Kampagne beteiligt haben, wird das Thema "Sozialabbau" nun mit einer neuen Aktion weiter in die Öffentlichkeit getragen. Seit dieser Woche hängt am Severiner Kirchturm ein Aktions-Plakat mit der Aufschrift „Keine Kürzung für Kurze“. Angesichts einer dramatischen Haushaltslage der Stadt Köln drohen massive Kürzungen auch im sozialen Bereich der Stadt Köln. Unter diesem Slogan weist das Aktionsbündnis „Keine Kürzung bei den Kurzen“ darauf hin, dass Kürzungen im Bereich der Jugendeinrichtungen nicht mehr kompensiert werden können. Die zur Zeit geplanten Kürzungsvorschläge werden dazu führen, dass viele Jugendeinrichtungen ihre Pforten schließen müssen. Wenn Köln sich weiterhin als „Soziale Stadt“ versteht, darf das nicht geschehen. Die Pfarrei St. Severin arbeitet seit mehreren Jahren eng mit der Ganz Offenen Tür (=GOT) in der
Elsaßstraße zusammen. Von daher ist die bereits jetzt schwierige Finanzsituation bei den Kölner
Jugendeinrichtungen gut bekannt. Die Pfarrei St. Severin möchte in dieser Situation mithelfen, dass
sich die Situation von Kindern und Jugendlichen im Viertel nicht verschlechtert.
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