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Liebe Leserin, lieber Leser,"Man müsste mal …", heißt es nicht selten, wenn es darum geht, Verantwortung zu übernehmen, und dann geschieht … nichts. Allen im Redaktionsteam ist das vertraut. Alle kennen aber auch viele Gelegenheiten, in denen Menschen ganz selbstverständlich Verantwortung übernehmen, also "handfest" Antwort geben auf die Herausforderungen, denen sie begegnen. Verantwortung, das ist ein komplexes Feld: Verantwortung haben, übernehmen, ablehnen; Verantwortung wofür? Für die Umwelt, für die alten Eltern, für Kinder, für geflüchtete Menschen, für Not vor der Haustür und in der Ferne, Verantwortung auch für die Lebendigkeit des kirchlichen Lebens jetzt und in Zukunft … Drei Verantwortungsbereichen können Sie in diesem Pfarrbrief begegnen:
Vor aller Verantwortung für andere Menschen und wichtige Themen gilt es, die Verantwortung für sich selbst, die Selbstfürsorge nicht aus den Augen zu verlieren. Vielleicht lässt sich dafür in der Urlaubszeit der Blick schärfen. Das wünscht Ihnen – für die ganze Pfarrbriefredaktion – Ihre Ingrid Rasch |