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Liebe Leserin, lieber Leser,

 

nach dem Pfarrbrief ist vor dem Pfarrbrief. Wenn Sie den jeweils aktuellen in der Hand halten, planen wir schon die nächste Ausgabe. So haben wir uns im August und im September bei strahlender Sonne die ohnehin schon heißen Köpfe noch heißer geredet zum Thema Fest und Feier. Im Blick auf das bevorstehende Weihnachtsfest war das natürlich besonders leicht. Weihnachten war uns aber nur Anlass, das festliche Thema anzupacken und mit unseren Leserinnen und Lesern den Fragen nachzugehen, die uns – und wie wir vermuten auch Sie – beschäftigen.
Was macht ein Fest aus? Gehören dazu viele Menschen oder eine besondere Gestaltung? Ist Karneval anders als andere Feste? Gibt es auch traurige Anlässe für eine Feier? Und wie kann das angemessen gestaltet werden?
Eine begeisterte Karnevalistin lässt Sie an ihrer Feierfreude teilhaben. Sie erfahren, was eine "schöne" Trauerfeier ausmacht und hören, wie weihnachtlicher Feier-Stress vermieden werden kann. Von einem besonderen Jubiläum ist die Rede. Nicht zuletzt hat die Redaktion die Frage beschäftigt, warum überhaupt Feste gefeiert werden, welche biblischen Bezüge es gibt.
Ein traditionelles kölsches Lied mit der Beschreibung eines Festverlaufs darf bei allem nicht fehlen:
„Eß mer op en Kinddauf engelade".
Immer eingeladen sind Sie zu den gottesdienstlichen Feiern das ganze Jahr hindurch, aber natürlich besonders zu den Gottesdiensten im Advent und an Weihnachten. Das Hochfest von der Geburt Jesu Christi wird auch in der Liturgie besonders gefeiert. Ein besonderer Tag, um Gott Dank zu sagen für sein Geschenk an die Menschen.

Für die Pfarrbriefredaktion,
Ihre Ingrid Rasch

 

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