LEITUNG / KONTAKT


Leitung der Schwerpunkt-Einrichtung:
Katja Peters, Kindertagesstätte St. Michael, Lahnstraße 9-11, 41469 Neuss,Tel.: 02137 / 3446, E-Mail: kita.michael.de@katholisch-neuss-sued.de

 

Pastorale Leitung:

Thomas Burgmer
Pastoralreferent

Sendungsraum "Katholische Kirche in Neuss“
Münsterplatz 16
41460 Neuss

Tel.: 02131-4089002
thomas.burgmer@erzbistum-koeln.de

www.neuss-mitte.de
www.katholisch-neuss-sued.de

Termine

Elternsprechstunde
11.08.2022
Elternsprechstunde
06.10.2022
Elternsprechstunde
02.11.2022
Elternsprechstunde
08.12.2022

Kinderadventsmarkt voller Überraschungen

Spiele statt Kommerz

 

 

Knderadventsmarkt mit vielen Überraschungen

 


Die Hütten des Andreasmarktes vom ersten Adventswochenende stehen noch an diesem Mittwochnachmittag auf dem Norfer Kirchplatz. Doch sie sehen ganz anders aus: hier werden keine kommerziellen Weihnachtsmarktartikel verkauft, sondern Spiele angeboten. Dreieinhalb Stunden lang hat das Orga-Team bestehend aus den Eltern der Kitas St. Andreas Norf und St. Michael Derikum rund um Karoline Büchler die 6 Weihnachtsmarkthütten geschmückt und die Spiele installiert. 

„Unser Konzept ist, den Kindern der Kitas und ihren Eltern einen unbeschwerten Nachmittag mit gleichzeitiger Besinnung auf die Adventszeit zu bieten. Die Spiele haben einen kirchlichen Bezug. Gleichzeitig sollen die einzelnen Stände dazu beitragen, dass die Erwachsenen miteinander ins Gespräch kommen“, so Büchler.

 


Vom Erzbistum Köln kommt die Ausstattung: Die Abteilung für Familienpastoral hat die Dekoration und Spiele erfunden. Da gibt es in einem Zelt drei riesige Holzfiguren, die die Heiligen drei Könige darstellen: in ihren Armen sind runde Löcher, durch die Kinder ihre Arme stecken können. Sie geben sich nacheinander Geschenke in die ausgestreckten Hände, die dann vom letzten König in der Reihe auf ein wackeliges Kamel vorsichtig gelegt werden müssen. „Die Herausforderung ist hierbei, dass sie gemeinsam Verantwortung übernehmen müssen“, erklärt Karoline Büchler. 

Die Idee des Kinderadventsmarktes war vor Corona entstanden. Nach einem Start im Jahr 2019 musste der Markt während der Pandemie pausieren. Luisa Kuhlen, die bereits 2019 dabei war, freut sich: „Wir waren alle motiviert, in diesem Jahr wieder durchstarten und den Markt auf die Beine stellen zu können. Und wir sind sehr froh, dass er so gut angenommen wurde und wir so vielen Kindern und Familien eine Freude machen konnten.“

 


Die Hütten sind je nach Thema liebevoll dekoriert: dort, wo Sterne „vom Himmel“ geholt werden sollen, leuchtet ein blauer Sternenhimmel. Am Stand der Hirten hängen flauschige Schäfchen im Fenster. Und die Kinder machen begeistert mit. Neben dem Ausprobieren diverser „Wunder“, wie der Verwandlung von hölzernen Steinen in Weihnachtsplätzchen in der „Wunderküche“, wird die Geschichte der Heiligen Barbara mithilfe eines Kugelspiels nacherzählt. Und auch ein Stand vom TSV Norf lädt zu Spiel und Bewegung in Gemeinschaft ein. „Das ist es eigentlich, was zählt“, sagt Jan-Philipp Büchler vom Kirchenvorstand. „Uns als katholischer Kirchengemeinde und dem Förderverein des Katholischen Familienzentrums Norf-Rosellen ist es wichtig, auch kirchenfernen Menschen Kirche wieder nahe zu bringen.“

Auch die Kommunionkinder sind mit ihrem Stand dabei und verkaufen Süßigkeiten. Väter braten Würstchen. Für jedes Kind ist ein Würstchen, eine Waffel und ein Getränk kostenlos. Alle anderen Einnahmen aus den Verkäufen werden dem Förderverein des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen e.V. gespendet. 

 


Neben den Spiel-Hütten hat sich das 30-köpfige Orga-Team auch noch ein umfangreiches Begleitprogramm ausgedacht. Ein in den Kitas St. Michael und St. Andreas ausgetragener Malwettbewerb wird nun prämiert: drei Kinder erhalten für ihre Bilder zum Adventsmarkt jeweils ein Buchgeschenk. Im Jugendheim geht es dann wärmer weiter: hier sind alle zum gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern eingeladen. Die Norfer Sängerin Sara van Hellemond interpretiert die Lieder danach professionell und die Kinder singen begeistert mit. Zum Abschluss versammeln sich noch einmal alle in der Mitte des Dorfplatzes, um den Auftritt der Tanzgarde des TSV Norf zu bestaunen. Die Kinder sind begeistert von dem Können der Mädchen.

 

Schäfchen ziehen
Schäfchen ziehen
Das Orga-Team
Das Orga-Team

Eltern-Kind-Gruppe startet neu

Erste Spielgruppe nach Corona gestartet

Fast drei Jahre lang mussten sie warten, die Eltern mit ihren Kleinkindern ab 8 Monaten um wieder gemeinsam spielen, reden, lernen und lachen zu können. Seit diesem Spätsommer sind die Spielgruppen mit Anleitung wieder möglich und auch das Katholische Familienzentrum Norf Rosellen in Zusammenarbeit mit dem Familienforum Edith Stein lädt wieder herzlich dazu ein. Die Spielgruppe nach der Pädagogik von Emmi Pikler hat in dem Raum der KiTa St. Michael ideale Bedingungen: hier befinden sich Holzmaterialien wie ein Pikler-Spielehaus oder verschiedene andere Gerätschaften, an denen die Jüngsten ihre grob- und feinmotorischen Fähigkeiten ausprobieren können. Jeweils mittwochsmorgens von 9:15 Uhr bis 10:45 Uhr betreut die erfahrene Stillberaterin und Pikler Spezialistin Natalie Berdel die Gruppe. Nächstes Jahr startet sie am 11. Januar neu. Anmeldungen laufen demnächst über das Edith-Stein-Familienforum.

Kinderadventsmarkt in Norf

Nach einer coronabedingten Pause findet in diesem Jahr erneut ein Kinderadventsmarkt im Schatten der St. Andreas Kirche statt. Am 30. November 2022 sind alle Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern und anderen Familienmitgliedern eingeladen, den Nachmittag von 15 bis ungefähr 18 Uhr bei kirchlichen Spielen, einem gemeinsamen Singen, adventlichen Bastelangeboten und einem schönen Rahmenprogramm zu verbringen. Im Mittelpunkt des Adventsmarktes stehen sechs Spielehütten des Erzbistums Köln, bei denen die Kinder spielerisch weihnachtliche Themen wie Wunder, Sternen, Hirten, die Heiligen Drei Könige oder die Heilige Barbara entdecken und erforschen können. Aber auch die Erwachsenen sind herzlich eingeladen, ins Gespräch zu kommen. Ergänzt wird das kirchliche Angebot durch ein Spielangebot des TSV Norf.
 
Alle Kinder sind herzlich mit ihren Familien eingeladen!

Leben wie vor 100 Jahren: Ermäßigte Teilnahme für 10 Euro

 

 

 

Markus Rischen

Emotionaler Abschied von Pastoralreferent

Am 21.August feierten die Kirchengemeinden Neuss und Neusser Süden sowie das katholische Familienzentrum den Abschied von Markus Rischen als Pastoralreferent und Leiter des katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen. Nach 22 Jahren zieht es den Theologen nun in eine andere pastorale Richtung: er wird ab dem 1.09. als Krankenhausseelsorger für die St. Augustinuns-Kliniken arbeiten. Innerhalb seiner langen Dienstzeit lag Rischen die Kinderpastoral besonders am Herzen. Neben Godly Play und der Chaos Kirche baute Rischen innerhalb des Neusser Pastoralraums 14 katholische Familienzentren auf. Rischen wurde im Jahr 2000 in St. Paulus Weckhoven zum Dienst beauftragt. Dort verabschiedeten sich jetzt auch langjährige WeggefährtInnen, FreundInnen und KollegInnen. 

Godly play, Rischens Lieblingsprojekt, gestaltete dabei den größten Teil des Gottesdienstes. Mit der Geschichte des Auszugs von Abraham und Sara aus Ur und der langen Wanderung durch die Wüste faszinierte ein Godly Play Kollege Rischens die GottesdienstbesucherInnen. An die ruhig und lang erzählte Geschichte mit echtem Sand und Holzfiguren schloss sich eine Gesprächsrunde an, in der jede*r einzelne gefragt wurde, welchen Teil der Geschichte ihm am besten gefalle, was weggelassen hätte werden können und was besonders faszinierend war. Es bildeten sich laute Gesprächskreise, die munter diskutierten. Pfarrer Andreas Süß führte durch den Gottesdienst. Viele neue und alte Lieder wurden gesungen und zum Schluss gab es dann noch Geschenke und Glückwünsche für den scheidenden Pastoralreferenten.

Als Dankeschön lud er die Gemeinde dann zu einer Kugel Eis vor der Kirche ein. Sicher waren sich gegen Ende der Veranstaltung alle: Markus Rischen wird fehlen.

 

 

Chaos Kirche total entspannt und fröhlich

Großes Wiedersehen nach drei Corona-Jahren

Bunt und trubelig ging es bei dieser neuen Chaos-Kirche am 20. 8. im Pfarrgarten der St. Andreas-Kirche zu. Mindestens 60 Eltern kamen mit ihren Kleinkindern, um Jesus auf eine ganz andere Art und Weise zu feiern. Seit 2017 hatte Markus Rischen als Pastoralreferent dieses „Kirchenformat“ in Norf und Rosellen mit Unterstützung des Familienzentrums installiert und es wurde zu einer echten Institution, bevor Corona kam: Bis zu 100 TeilnehmerInnen kamen vor der Pandemie um gemeinsam zu beten, zu basteln, zu lachen und zu spielen. Nun leitete der Pastoralreferent ein letztes Mal die Chaos-Kirche, denn zum 01.09.2022 wird er in einen neuen Job wechseln. 

 


Entstanden aus der „Messy church“ einem englischem Vorbild, ist die Chaos-Kirche ein dreistündiges Event, das jeweils einem Thema zugeordnet ist. An diesem Samstag lautete das Thema: „Willkommen“ und das war auch wörtlich gemeint. „Wir treffen uns hier zum ersten Mal wieder seit langer Zeit“, sagte Rischen und freute sich über die vielen Familien, die die gemeinsame Zeit sichtlich genossen.

 

An 5 Stationen konnten sich die vier- achtjährigen Kinder ausprobieren und mit dem Thema auseinandersetzen. Die erste Station bestand aus einem Stadtplan von Neuss, wo die Kinder mit Schnüren ihr jeweiliges Zuhaus markieren durften. An einer weiteren Station, die vor allem mit Hilfe der Kitas arbeitsintensiv vorbereitet wurde, waren Kartoffelstempel dazu vorbereitet worden, sogenannte Willkommenswimpel zu bedrucken und nachher zu bemalen. Die Kinder sollten auf die Wimpel alles malen, was ihnen zum Thema einfiel. Ein Kind malte seinen Vater, der von der Arbeit nach Hause kommt. Die Idee dahinter ist, dass die Willkommenswimpel an die Haustüren der Familien angebracht werden sollen. Auch zum Toben gab es Raum: ein großes buntes Segeltuch, von Erwachsenen und Kindern gleichermaßen gehalten, lud zum Spielen und Klettern ein. An einer „Magnetstation“ konnten die Kinder mit Hilfe von großen Magnetstäben alles Metallische aus den Boxen fischen. Religiöser Impuls dahinter ist die Liebe Jesu zu uns Menschen, die uns zu ihm hinzieht, uns anzieht. Außerdem gab es zwei Vorleserunden im Messdienerraum des Pfarrzentrums. 

 

Ein kurzer Gottesdienst mit bekannten Kinderkirchenliedern, von Jan-Philipp Büchler an der Orgel begleitet, rundete den Vormittag ab. Rischen hob noch einmal die einzelnen Stationen vor, an denen die Kinder und Eltern sich ausprobiert hatten und alle konnten die gebastelten Wimpel und Gegenstände im Altarraum noch einmal bewundern. Als Neuigkeit bei dieser Chaos-Kirche gab es diesmal bedruckte Leinentaschen mit dem Logo drauf, in die die Familien ihre gebastelten Gegenstände mitnehmen konnten.

 


Das gemeinsame Essen an der langen Tafel mit Spaghetti Bolognese rundete den wunderschönen Vormittag ab. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eltern-Baby-Gruppe nach Pikler

 

Eltern-Baby-Gruppen nach Pikler

Für Eltern mit ihren Babys im 1. Lebensjahr

Anne Ortlepp
16.08. – 27.09.2022, 09:30 – 11:00 Uhr, 7x (Kursnummer 62B2348)
Kath. Pfarrheim St. Peter
Teilnahmegebühr: 49,00 €
In Kooperation mit dem Kath. Familienzentrum Norf/Rosellen.

 

 

Anmeldung und Information: www.familienforum-neuss.de

 

Magische Übernachtung

Spirituelles Vater-Kind-Zelten im Kita-Garten

Gruppenbild mit allen Teilnehmern
Gruppenbild mit allen Teilnehmern

Lagerfeuer, Grillen, Stockbrot-Backen und sogar eine Taschenlampen-"Wanderung" rund um St. Andreas in Norf: Welches Kind wünscht sich das nicht? Viele Kitas bieten einmal im Jahr den Vätern die Möglichkeite, einmal eine Nacht mt ihren Jüngsten im Zelt vor dem Kindergarten zusammen zu verbringen. In diesem Jahr hatten sich allerdings CDU-Stadtverodneter und Norfer Kirchenvorstandsmitglied Jan-Philipp Büchler und der Neusser Pfarrer Andreas Süß eine ganz besondere, spirituelle Übernachtung ausgedacht. Zusamme mit Kaplan Javier del Rio Blay und 8 Messdienern organisierten sie am Pfingswochenende eine einmalige Nacht.

 

In Zusammenarbeit mit den Kitas St. Andreas Norf und St. Michael Derikum begann die gemeinsame Zeit am Freitagnachmittag mit dem Zeltaufbau im Garten der Norfer Kita St. Andreas. "Wir müssen Menschen, die neu in der Gemeinde sind, Kirche als offene, herzliche und unternehmungslustige Gemeinschft näher bringen", ist Büchler überzeugt. Daher hat er sich als Norfer "Urgestein" sehr gefreut, dass auch neu nach Norf und Derikum Zugezogene sich für das Treffen gemeldet hatten. 

 

Und das Konzept von Süß und Büchler ist aufgegangen: durch einfache Organisation und Speisen - es gab nur Würstchen, Marshmallows, Stockbrot und Getränke - und tolle Spiele entstand schnell ein Bindung zwischen den vorher fremden Vätern und Geistlichen. Kennenlernspiele und Sport wie Fußball und Fangen ließen den Nachmittag schnell verstreichen. Schon beim anschließenden Grillen kam gute Stimmung auf, denn Kaplan Blay hatte seine Gitarre dabei. Zur Lagerfeuerromantik sang er spanische Schlager wie Macarena aber auch den einen oder anderen kirchlichen "Gassenhauser" wie Laudato Si und wurde begeistert von den Campern begleitet. Magisch wurde es dann nach dem kurzen Taschenlampen-Spaziergang rund um die Kirche: dort hielt Pfarrer Süß eine kurze Andacht und die Taschenlampen wurden durch Kerzen, die die Kinder an der Osterkerze selbst entzünden durften, ersetzt. "Die gesamte Atmosphäre hatte etwas Magisches, was ganz Begeisterndes", erzählt Jan-Philipp Büchler. "Es sind vielversprechende Bindungen enstanden." 

 

Nach der Nacht im Zelt frühstückten die Teilnehmer noch gemeinsam, bevor sie sich wieder auf den Heimweg machten. Die Kinder fanden es toll. Die sechsjährige Thea Büchler fand besonders die Taschenlampenwanderung und das Schlafen im Zelt schön, ihr vierjähriger Bruder dagegen das Essen: die Marshmallows am Feuer und das Stockbrot. 

Pfarrer Andreas Süß und Jan-Philipp Büchler sind sich einig: Kirche kann nur in Gemeinschaft erlebt werden. Es soll nicht die letzte Aktion der Kirche sein, die sich Pfarrer Süß und viele anderes als "Hin-Geh-Kirche" vorstellen: Kirche kommt zu den Menschen, in die Häuser, in die Kitas und auch in die Vater-Kind-Zelte, denn beide Geistlichen haben die Nacht auch in ihrem eigenen Zelt verbracht.

 

 

 

Eselspaziergang mit Überraschungen

Oskar und die Kita-Kinder

Eiskalt ist es an diesem Donnerstag Nachmittag im Wald. Die Temperaturen sind innerhalb eines Tages um 10 Grad gesunken und statt des blauen Himmels regnet es beständig. Das hält aber 16 Kita-Kinder und ihre Eltern nicht davon ab, gemeinsam mit Eselführer Christoph Klingenhäger und Esel Oskar drei Stunden lang den Mühlenbusch und seine Besonderheiten zu erleben.

 

Zum ersten Mal nach der Corona-Pause organisierte das katholische Familienzentrum Norf-Rosellen diese Eselführung in Zusammenarbeit mit dem Familienforum Edith Stein wieder und die Anmeldeliste füllte sich schnell.

 

Bereits auf dem Parkplatz dürfen zwei Kinder auf dem Esel reiten. Damit es nicht zu Drängeleien kommt, hat Christoph  Klingenhäger extra einige Seile mitgenommen: "Jeder kommt mal auf den Esel. Wer hier sich aber vordrängelt, der wird im Wald an einen Baum gebunden", scherzt der ausgebildete Innenarchitekt. Überhaupt besitzt der Eseführer eine Menge Humor. Die Lebensweise der Eichhörnchen erklärt er anhand eines "echten" Stoffeichhörnchens, das in einem Beutel angeblich "schläft" und von ihm unter Gelächter wachgestreichelt wird.

Den Kindern und Eltern gefällt es. Die Kita-Kinder dürfen als Eichhörnchen dann selbst Nüsse verteilen, die sie am Ende des Spaziergangs wieder finden sollen. Sie lernen, dass Eichhörnchen die Gärtner des Waldes sind. "Die Eichhörnchen verstecken die Nüsse und finden sie im Winter nicht mehr wieder. Nur 50 Prozent der von ihnen versteckten Eicheln und Bucheckern finden sie. So forsten sie jedes Jahr den Wald wieder auf!" erklärt der Eselführer.

Apropos Esel: der heißt Oskar und ist 19 Jahre alt. "Esel werden bis zu 40 -  50 Jahre alt ", so Klingenhäger. Er hat den Esel vor 16 Jahren gekauft und ihn ausgebildet. Zunächst zum Therapie-Esel für Menschen mit Autismus, seine Frau arbeitete damals in der Behindertenhilfe. "Es ist unglaublich, wie die Autisten auf den Esel reagieren", schwärmt Klingenhäger. "Sie öffnen sich, sobald sie ihn berühren." Nach einer Weile fragte ihn dann ein Vater nach Führungen für Kita-Kinder. Seitdem erklärt  er mit Oskar 2-3mal in der Woche den Wald im Großraum Düsseldorf.

 

Auch die Erwachsenen lernen eine ganze Menge. Zum Beispiel, dass kleine, von Eichhörnchen geschaffene Buchen, von ihren großen Nachbarbuchen versorgt werden. Durch ein kompliziertes Pilzgeflecht an den kleinen Wurzelenden der Babybäume erhalten sie zuckerhaltige Nahrung des Mutterbaumes.

 

Haptisch ist die Tour ein echtes Erlebnis. Auf einmal packt Klingenhäger ein paar graue Platten aus. "Kommt mal alle zu mir", ruft er die Kita-Kinder zusammen. "Wollt ihr Leberwurst essen?" Schnell merken die Kids, dass es sich um nicht anderes als frischen Ton handelt. Den dürfen sie jetzt kneten und zu Gesichtern formen, die an Bäume angepappt werden. Kleine Kunstwerke entstehen: auf der gekneteten Tonplatte formen sie Nasen, Bucheckern werden zu Augen und Blätter zu Haaren, kleine Zweige zu Bärten und Zähnen. Ein Zauberwald mit "gruseligen" Gesichtern entsteht.

 

Gegen Ende der Tour ist noch kein Kind an einen Baum gefesselt. Alle durften einmal auf dem Esel reiten und mit den Seilen baut Klingenhäger noch eine Slackline zum Balancieren und Klettern .

 

Allen, außer Oskar dem Esel ,hat der Spaziergang trotz des schlechten Wetters gut gefallen. "Oskar mag keinen Regen. Im Unterschied zu Pferden, an dessen Fell das Wasser abtropft, haben Esel keinen Schutz vor der Nässe. Sie stellen sich normalerweise sofort unter," so der Eselsführer, der Oskar jetzt endlich in seinen trockenen Anhänger führt.

 

 

 

 

 

Hainbuche für Kita St. Andreas

Die Kita St. Andreas in Norf freut sich über eine riesige Hainbuche. 50 Kindergartenkinder waren aufgeregt und neugierig, als der neue Baum am vergangenen Freitag, 3.12. 2021,  erst über die Mauer gehievt und dann eingepflanzt wurde.

 

Die Buche hat eine besondere Geschichte: sie war Teil einer ganzen Buchen-"Familie", die bis vor kurzem noch in der Baumschule Schmitz in Kaarst stand. Doch da die Baumschule demnächst einer Stromtrasse der Firma Amprion weichen muss, haben die Baumschulen- Besitzer den umliegenden Städten ein Angebot gemacht: sie bekommen mehrere oder eine der insgesamt 300 Buchen, wenn sie sich selbst um die Lieferung und Einpflanzung kümmern.

 

Von der Aktion erfuhr Philipp Büchler, Norfer Stadtverordneter der CDU. Nach drei Stunden hatte er Kindergartenleitung und Gremien von der Idee überzeugt, die Hainbuche an den Platz im Kitaaußengelände zu pflanzen, an dem vor einem Jahr ein Baum wegen des Sturms entwurzelt wurde. An der Pflanzaktion beteiligte sich auch der leitende Pfarrer Andreas Süß. „Das freut mich sehr, denn dieses Geschenk hat damit sehr viel gemein, dass es gilt, Gottes Schöpfung zu bewahren“, betonte er.

Der 12 Meter lange Baum mit einem Baumkronendurchmesser von 6 Metern und einem Stammumfang von 60 cm wurde von der Baumschule Schmitz kostenlos gepflanzt. "Für Kinderherzen haben wir immer etwas übrig", betonte Verkaufsleiter Uwe Peters.

 

Dass in Norf jetzt übrigens der erste von den 300 Bäumen sein neues Zuhause findet, hat auch etwas mit der Baumschulenkoordinatorin Mirjam Muhr zu tun. Sie besuchte vor vielen Jahren den Kindergarten St. Andreas. Kitaleiterin Andrea Hartstein ist glücklich, dass die Lücke auf ihrem Kita-Außengelände jetzt mit der schönen Buche geschlossen ist.

 

Für die Buche ist es übrigens ein Heimspiel: Mit 40 Jahren ist sie als Baum im Kindergartenalter. Hainbuchen können mindestens 250 Jahre alt werden. Sie wird viele Kindergartenjahrgänge kommen und gehen sehen. (07.12.2021)

 

 

 

Interview mit Pfarrer Süß

"Der liebe Gott hat mich einfach nicht in Ruhe gelassen"

 

 


Sie sind jetzt seit 7 Wochen Oberpfarrer hier in Neuss. (Anm.: z.Zt. des Interviews, 24.10.21) Wie ist es Ihnen bislang ergangen?

 


Süß:“ Also, der Begriff „Oberpfarrer“ kommt noch aus der napoleonischen Zeit. Es gibt Menschen, die möchten mich gerne so ansprechen, das lasse ich zu. Aber ich bestehe nicht darauf, so genannt zu werden! Hier in Neuss wurde ich in allen Gemeinden sehr herzlich aufgenommen. Natürlich ist es eine Herausforderung, nach der Zeit im beschaulichen Bensberg, wo ich zwei lebendige Kirchorte und ein Tagungshaus zu betreuen hatte, jetzt hier in Neuss in einem so großen Sendungsraum mit 12 Gemeinden zu wirken. Aber ich bin von Haus aus ein positiv denkender Mensch! Wir müssen die Herausforderungen, aber auch Potentiale eines Sendungsraumes anschauen. Es kann durchaus pastorale Aktionen oder Verwaltungsaufgaben geben, die wir sinnvoll zusammen gestalten.

 


Ursprünglich wollten Sie gar nicht Priester werden. Sie haben erst Zivildienst gemacht und BWL in Köln studiert.

 


Süß: „Ja, das stimmt. Ich habe sechs Semester Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln studiert. Doch der liebe Gott hat mich nicht in Ruhe gelassen. Während meines Studiums wurden mir viele Gemeindeaufgaben in Monheim anvertraut und ich merkte schließlich, dass mich die Pastoral mehr erfüllt, als die Wirtschaft. Ich wechselte mein Studium auf Theologie in Bonn, Rom und Freiburg.“

 

Zum Thema Familie: Haben Sie schon Kontakt zu den Kitas im Sendungsraum aufgenommen?

 


Süß: „ Ich habe sofort Kontakt zu den Kita - Leitungen im Sendungsraum aufgenommen und sie zum Essen eingeladen! Sie haben in der Pandemie eine wahnsinnig wichtige und gute Arbeit geleistet und sich auch einer gewissen Gefahr ausgesetzt. Daher meine ich, dass die Erzieherinnen alle Anerkennung verdient haben.“ 

 

Welche Erinnerung haben Sie an Ihre Kindheit?

 


Süß:„Ich habe meine eigene Kita-Zeit als eine sehr schöne Zeit erfahren. Ich komme ja aus Monheim am Rhein. Ich durfte mit 5 Jahren den Hl. Martin spielen und auch im Chor singen als auch Blockflöte lernen.“

 


Welchen Stellenwert haben für Sie die katholischen Familienzentren im Sendungsraum? 

 


Süß:„ Meine Eltern haben damals einen Familienkreis gegründet mit 6 Paaren. Sie haben sich abends getroffen und erst einmal was Leckeres gekocht um sich danach mit einem religiösen Thema zu beschäftigen und das machen sie seit vierzig Jahren! Für mich ist die Zeit in der Kita eine sehr wichtige Zeit. Man wird ja nicht als Eltern geboren! Diese neue Rolle zu übernehmen, dafür braucht es Begleitung. Und meiner Meinung nach ist diese Zeit eine riesen Chance, wo wir auch als Gemeinden Menschen beistehen, begleiten, inspirieren können. Daher bin ich sehr dankbar, dass wir diese Familienzentren haben. In den Familienzentren bieten wir ja auch vielseitige Vernetzung in Richtung Erziehungshilfe oder auch Treffen der Eltern und Sprachberatung, Psychologie an. Meine Hoffnung ist, dass unsere Kitas auch zu Orten werden, wo Kirche erfahrbar wird, positiv. Also, ich sehe ja, wie angespannt die Situation der jungen Eltern ist, Beruf und Familie zu vereinen. Und da dann vor Ort zu sein, als Pfarrer einfach mal morgens in der Kita bereit zu stehen für ein kurzes Gespräch mit den Eltern, das ist mir wichtig.“

 


Was hat es mit dem „blauen Sofa“ auf sich?

 


Süß: „In Bensberg liegt die Kirche auf dem Berg. Und donnerstags, wenn Marktzeit ist, bin ich mit dem rollenden Sofa einfach den Berg heruntergerollt und habe mich mit einigen Team- und Gemeindemitgliedern mitten auf den Markt gestellt. Mit meinem blauen Sofa und einem Stehtisch und einer Kanne Kaffee. Mir ist es wichtig, unvoreingenommen auf die Menschen zuzugehen, ihnen zuzuhören und sie dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Hier in Neuss habe ich das auch vor: sowohl auf dem Innenstadtmarkt, aber ich könnte mir auch vorstellen, den Markt in Rosellen u. a. zu besuchen…. Papst Franziskus bittet uns als Christen rauszugehen und die Frohe Botschaft des Glaubens allen zu verkünden.

 


Welche Erinnerung haben Sie an Ihr Weihnachten als Kind?

 


Süß: „Also Weihnachten war für mich immer ein ganz aufregendes Fest, weil Gott Mensch wird in einem Kind und natürlich wegen der Bescherung. Wir haben als Kinder zuhause immer erst nach dem Krippenspiel in der Kirche und vor dem Abendessen gemeinsam musiziert, ich hatte ab dem 7. Lebensjahr Geigenunterricht und meine ältere Schwester spielte dazu auf der elektrischen Orgel. Meine Großmutter musste immer um 22 Uhr in die Christmette, weil sie im Chor sang und da gab es dann immer so eine gewisse Spannung, weil sie nochmal in die Noten gucken musste. An Heilig Abend haben wir immer Karpfen gegessen.“

 


Wie feiern Sie denn jetzt Weihnachten?

 


Süß: „Bei mir ist es so, dass mich nach den Krippenfeiern und vor der Christmette meine Eltern besuchen. Wir essen und feiern dann gemeinsamen und den Höhepunkt am Abend ist dann jedes Jahr die Christmette für mich! Gott wird Mensch in einem Kind - was für ein großes Geheimnis und Geschenk!“

 

 

 

 

 

Matschhosenkonzert mit Jörg Sollbach

Seine Lieder erzählen von Gott und der Welt

Jörg Sollbach zu Gast in Derikum
Jörg Sollbach zu Gast in Derikum

Endlich mal wieder mit anderen singen, sich gemeinsam zur Musik bewegen, ausgelassen lachen: In der Zeit der Pandemie ist so vieles zu kurz gekommen, was Spaß macht. Und so haben sich die Kinder aus der katholischen Kita St. Michael in Derikum sehr auf den Auftritt von Jörg Sollbach aus Siegen gefreut. Der christliche Liedermacher spielt Gitarre und singt dazu. Seine Lieder erzählen davon, dass Gott die Kinder liebt und beschützt, dass jeder Mensch eine besondere Begabung hat, und dass kleine Wesen ganz groß werden. So entwickelt sich eine Raupe zum Schmetterling, eine Kaulquappe zum Frosch, und aus den Kindern werden Erwachsene. Die Kinder zappeln im Sandkasten wie die Kaulquappen, „fliegen“ wie die Schmetterlinge eine Runde über die Wiese und singen begeistert mit: „Ganz schön klein fängt unser Leben an, wir werden immer größer, werden Frau und Mann.“ Unterstützt wird Sollbach von seiner Handpuppe Fridolin, die die Kinder mit ihren frechen Sprüchen erst recht zum Lachen bringt.

Auch in den anderen beiden Kindertageseinrichtungen des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen, St. Andreas Norf und St. Peter Rosellen, war Jörg Sollbach mit seinem „Matschhosenkonzert“ zu Gast. Das Familienzentrum finanziert die Konzerte, um den Kindern zum Abschluss eines ungewöhnlichen Kindergartenjahres ein Geschenk zu machen.

 

Matschhosenkonzerte im Sommer

Jörg Sollbach und seine Handpuppe Fridolin
Jörg Sollbach und seine Handpuppe Fridolin

Ausflüge und Feste müssen derzeit leider ausfallen, aber die Mädchen und Jungen in den Kitas des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen sollen trotz der Pandemie das Ende des Kita-Jahres feiern dürfen – so gut es derzeit eben geht. Daher haben sich die Erzieherinnen etwas ganz Besonderes überlegt und „Matschhosenkonzerte“ gebucht – für jede Kita eins. Die Konzerte finden draußen statt, die Kinder bleiben getrennt in ihren derzeitigen festen Gruppen, und auch alle anderen Hygieneregeln werden selbstverständlich eingehalten. Aber was ist ein Matschhosenkonzert überhaupt? Der christliche Liedermacher und Bauchredner Jörg Sollbach aus Siegen kommt im Sommer nach Norf, Rosellen und Derikum und singt gemeinsam mit den Kindern Lieder, die von Gott und seinen Geschenken für uns erzählen. Seine sprechende Handpuppe Fridolin hat Jörg Sollbach auch dabei. Gute Stimmung und viel Spaß sind garantiert!

 

Neue E-Mail-Adressen

Die drei Kindertagesstätten des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen sind ab sofort unter neuen E-Mail-Adressen zu erreichen:

St. Peter Rosellen:

kita.peter.ro@katholisch-neuss-sued.de

St. Andreas Norf:

kita.andreas.no@katholisch-neuss-sued.de

St. Michael Derikum:

kita.michael.de@katholisch-neuss-sued.de

 

Norfer Osterweg regt zum Mitgestalten an

Das Leben Jesu von der Krippe bis zum Kreuz

Dreizehn bunt bemalte Holzfigürchen sitzen um einen Tisch – sie stellen Jesus mit seinen Jüngern beim letzten Abendmahl dar. Auf dem Tisch liegen Brote, die aus brauner Pappe ausgeschnitten wurden, ein aus Alufolie geformter Kelch steht ebenfalls bereit. Die Szene aus dem Neuen Testament wurde von Kindern der KiTa St. Michael in Derikum gestaltet. Sie ist Teil des Norfer Osterwegs, der nach und nach in einem Schaukasten auf dem Dorfplatz an der Kirche St. Andreas aufgebaut wird.

Auch die Mädchen und Jungen der anderen beiden Kindertagesstätten des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen waren kreativ: In St. Peter Rosellen haben sie sich für das Thema Palmsonntag entschieden und den Einzug von Jesus auf einem Esel in Jerusalem dargestellt. In St. Andreas Norf entstand in Gemeinschaftsarbeit ein Tempel aus Bauklötzen. Zu sehen ist die biblische Szene „Jesus als Kind im Tempel“.

Die drei Bastelarbeiten stehen jetzt in einem Schaukasten auf dem Norfer Dorfplatz: Die „Fastenhütte“ gehört eigentlich zur Ausstattung des Weihnachtsmarktes und beherbergte in der Advent- und Weihnachtszeit einen bunten Mix an Krippenfiguren, die von Gemeindemitgliedern beigesteuert wurden und zu einer Gemeindekrippe zusammenwuchsen. Ein leerer Krippenstall ist von der vorherigen Aktion in der Bude verblieben, denn das aktuelle Motto lautet: „Von der Krippe zum Kreuz“.

Auch dieses Mal sind Familien aus dem Neusser Süden und besonders die Kommunion-Kinder aufgerufen, sich an der Ausgestaltung zu beteiligen. Wer eine Szene aus dem Leben Jesu im Miniaturformat basteln und hinter der Glasscheibe ausstellen möchte, kann sich an Anita Wermeister aus Norf wenden, die die Aktion organisiert und den Schlüssel zur Bude hat. Die Vorsitzende des Gemeinde-Ausschusses St. Andreas Norf ist telefonisch unter 02137 / 46 58 oder per E-Mail unter hgwaw@aol.com zu erreichen. „Bis Palmsonntag, spätestens in der Karwoche, sollte der Norfer Osterweg dann komplett sein“, wünscht sich Anita Wermeister.

 

Kinder freuen sich über neue Bauelemente

Bunte Klötze regen zum Klettern und Spielen an

Seit kurzem können sich die Mädchen und Jungen in der Katholischen Kindertagesstätte St. Michael in Derikum über neue, kunterbunte Bauelemente freuen, die das Katholische Familienzentrum Norf / Rosellen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden des Fördervereins finanziert hat. Die Freude war groß, als die riesigen, bunten „Bausteine“ aus festem Schaumstoff zum ersten Mal in der Turnhalle der Kindertagesstätte ausgepackt wurden. Zusammen bilden die Elemente eine große Turnmatte. Wenn die Hülle abgezogen und die Matte in ihre Einzelteile zerlegt wird, kommen eine Menge an großen Elementen in Rot, Gelb, Blau und Grün zum Vorschein, die zum Zusammenstecken, Bauen und Klettern anregen. 

„Die Kinder haben viel Spaß mit dem neuen Material“, freut sich Katja Peters. „Sie bauen damit und probieren die verschiedenen Funktionen aus.“ Einmal wöchentlich stellen die Kinder, nach Alter in zwei Gruppen aufgeteilt, in der Turnhalle zusammen mit einer Erzieherin eine Bewegungsbaustelle zusammen. Dazu gehören Motorik-Bausteine, Holzbänke, Reifen, Trampolin, Sprossenwand, Schaukel, Seile und Schwingringe, die an der Decke befestigt sind, aber auch Leitern und Bälle. Im Rahmen dieses Angebots werden die neuen Bausteine von nun an eingesetzt. 

Auch über dieses Angebot hinaus können die Kita-Kinder in der Turnhalle spielen, um dort mit unterschiedlichem Material rund ums Bauen und Bewegen zu experimentieren. Aufgrund der Corona-Betreuungsverordnung finden im Moment allerdings keine gruppenübergreifenden Bewegungsangebote statt. Alle Kinder werden in festen Gruppen betreut, die keinen Kontakt zueinander haben. Die Turnhalle wird deshalb, unter Einhaltung der Hygienevorgaben, nur von einer festen Kindergruppe im wöchentlichen Wechsel genutzt. Durch eine sogenannte Alltagshelferin werden dort Kontaktflächen desinfiziert. Die Bodenreinigung erfolgt momentan ebenfalls mit Desinfektionsmittel, um eine höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. 

 

Beratungsstelle balance bietet Eltern Sprechzeiten per Telefon oder Video an

Die Erziehungs- und Familienberatungsstelle balance ist auch während der Pandemie für die Eltern der Kindertagesstätte St. Michael in Derikum da – allerdings wird die Sprechstunde vorerst nur telefonisch oder per Video angeboten. Dazu melden sich die Eltern wie gewohnt bei der Einrichtungsleiterin Katja Peters an (Telefon: 02137 / 3446). Die Beratungsstelle meldet sich dann je nach Wunsch telefonisch oder mit einem Videolink (MS Teams oder Zoom) bei den Eltern. Die nächsten Sprechstunden-Termine sind: 25. Februar, 25. März, 22. April, 20. Mai, 1. Juli, jeweils 14 bis 16 Uhr. Wer zu den vorgegebenen Terminen keine Zeit hat, kann sich auch telefonisch unter 02131 / 369 28 30 bei balance anmelden, um einen individuellen Telefon- oder Videotermin zu vereinbaren. Zusätzlich wird übergreifend für alle Eltern der kooperierenden Einrichtungen jeweils dienstags ab 20 Uhr ein Videomeeting zum Umgang mit Stress im Lockdown angeboten.

 

Neue Homepage

Die acht katholischen Kirchengemeinden im Neusser Süden haben eine neue, gemeinsame Homepage. Die „Katholische Kirche in Neuss-Süd“, das sind die acht Pfarrgemeinden in den beiden Seelsorgebereichen „Neuss - Rund um die Erftmündung“ und „Neusser Süden“:

St. Andreas in Norf, St. Cornelius in Erfttal, St. Cyriakus in Grimlinghausen, St. Konrad in Gnadental, St. Martinus in Uedesheim, St. Paulus in Weckhoven, St. Peter in Hoisten und St. Peter in Rosellen.

Hier geht es zum neuen Internetauftritt der

Katholischen Kirche in Neuss-Süd.

 

 

Gemeinsam durch den Advent

Nach der Oster- und Sommertüte gibt es im Neusser Süden nun auch eine Adventstüte – gefüllt mit Impulsen und Anregungen zur Vorbereitung auf Weihnachten. Damit besser geplant werden kann, werden die Tüten dieses Mal nach Vorbestellung ausgeliefert. Wer eine solche Tüte für zu Hause haben möchten, kann sie per E-Mail unter der Adresse adventstuete@apostelpfarren.de oder telefonisch unter 02131 / 528-1506 bis zum 23. November vorbestellen. Die Tüten werden am ersten Adventswochenende verteilt.

Mitmach-Aktion zu St. Martin:

Jeden Abend leuchten Laternen in den Fenstern

Die Martinszüge fallen in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie aus, doch der Tag des heiligen Martin wird trotzdem gefeiert. Der Seelsorgebereich Neusser Süden beteiligt sich an einer Aktion des Bistums Limburg: Von Sonntag, 8. November, bis Sonntag, 15. November, werden jeden Abend um 18 Uhr beleuchtete Papiertüten in die Fenster gestellt. Fotos davon können mit dem Hashtag #stmartin2020 in den sozialen Medien gepostet werden.

Eine große Kiste mit 1.210 Papiertüten ist kürzlich im Neusser Süden angekommen. Sie sind mit einem Bild bedruckt, das die Szene zeigt, in der der heilige Martin seinen Mantel mit einem Bettler teilt. Die Tüten werden an die drei Kindergärten des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen und an weitere Kinder verteilt. Sie können dann das Bild auf der Tüte ausmalen, ein LED-Teelicht hineinstellen und die beleuchtete Tüte abends zu Hause auf eine Fensterbank stellen. Eine echte Kerze sollte besser nicht verwendet werden, weil die Tüte brennbar ist.

 „Das Licht, das in der Dunkelheit strahlt, gehört zu Sankt Martin dazu, daher fanden wir die Idee direkt gut“, erklärt Pastoralreferent Markus Rischen. Leider könnten die Familien in diesem Jahr nicht gemeinsam singend mit beleuchteten Laternen über die Straßen ziehen, doch durch diese besondere Aktion seien sie dennoch miteinander vernetzt: „Jeder kann sehen, wer dabei ist.“ 

Der heilige Martin hat der Legende nach seinen Mantel mit einem Bettler geteilt, und auch heute sind die Menschen aufgerufen zu spenden, um die Welt ein wenig heller zu machen: Im Zentrum der Spendenaktion steht Beirut, Hauptstadt des Libanon. Dort verursachte am 4. August eine gewaltige Explosion schwere Schäden, etwa 300.000 Menschen verloren ihr Zuhause.

Über die Internetseite https://stmartin.bistumlimburg.de/ kann online gespendet werden. Außerdem sind dort ausführliche Infos über die Aktion zu finden – und wer keine Tüte mehr bekommen hat, kann sich dort das Design zum Ausdrucken herunterladen, auf eine Butterbrot-Tüte kopieren und ausmalen.                       (November 2020)

 

Andrea Hartstein leitet jetzt den Kindergarten St. Andreas in Norf

Mitbestimmung ist ihr ein wichtiges Anliegen

Andrea Hartstein
Andrea Hartstein

Im Leitungsteam der drei Kindergärten des Katholischen Familienzentrums hat sich ein Generationswechsel vollzogen: Astrid Kreuter übernahm bereits im Sommer 2018 von Karin Pütz-Wisotzki die Leitung der Kita St. Peter Rosellen, vor einem Jahr trat dann Katja Peters die Nachfolge von Ilse Schwarz in St. Michael Derikum an. Der jüngste Neuzugang ist Andrea Hartstein, die im Kindergarten St. Andreas Norf nun in die Fußstapfen von Erna Stein getreten ist. Trotz der Corona-Einschränkungen freut sich Andrea Hartstein über einen bestens gelungenen Start an ihrer neuen beruflichen Wirkungsstätte: „Ich bin von allen offen und freundlich aufgenommen worden. Frau Stein hat mir eine tolle Einrichtung hinterlassen“, so ihr Fazit nach zwei Monaten.

In ihrem ersten Projekt mit den Kindern habe sie sich an der Kunstausstellung zum Thema „Frieden“ beteiligt, die von Christa Brinckmann und ihrem Team organisiert wird und vom 6. bis 20. November in St. Peter Rosellen zu sehen ist. Dazu haben die Vorschulkinder 16 Bilder auf Keilrahmen bemalt, die zu einer Collage zusammengestellt wurden. „Die Motive reichen von Friedenstauben über Regenbögen und Menschen, die sich umarmen, bis zu einem mit roter Farbe dick durchgestrichenen Panzer“, zählt die Kita-Leiterin auf. 

In den kommenden Monaten möchte sie zusammen mit ihrem neuen Team das Konzept in Norf überarbeiten: „Es ist mir sehr wichtig, dass alle einbezogen werden“, betont sie. Jeder sei aufgefordert zu überlegen, „was wichtig ist und wo etwas geändert werden sollte“.       (Oktober 2020)

 

Sommerkirche 2020

Mit Jesus unterwegs

Sommerkirche

Eine Tasche voll geistlicher Impulse und sommerlicher Ideen für Familien gibt es in Ihrer/Eurer Pfarrkirche zum Mitnehmen - solange der Vorrat reicht. Nach der Osterkirche wird nun auch die Sommerzeit eine Zeit, um mit Jesus unterwegs sein zu können. Mit allen Sinnen kann die Schöpfung als ein Ort erfahren werden, der uns Gott ganz nah kommen läßt - Kinder und Erwachsene. Gott meint es gut mit uns, und die Schöpfung erinnert uns daran -  selbst durch saure Brause (die sich in der Tüte findet)!

Osterkirche zum Mitnehmen

500 Tüten mit Anregungen für Familien gepackt

Auch wenn die Menschen im Moment Abstand voneinander halten müssen, können sie sich doch gemeinsam auf Ostern vorbereiten. Das Osterkirchenteam aus dem Neusser Süden hat dazu 500 Tüten gepackt. Der Inhalt soll Familien im Neusser Süden anregen, die Karwoche und das Osterfest zu Hause im Glauben miteinander verbunden zu erleben. Jede Tasche enthält ein selbst gestaltetes Heft mit Impulsen für kleine Gottesdienste, die Eltern und Kinder miteinander feiern können. Zusätzlich stecken noch ein paar schöne Dinge in der Tüte, die thematisch dazu passen – ein Stück Seife für die traditionelle Fußwaschung an Gründonnerstag, ein Kreuz und ein Stein für Karfreitag, eine Kerze und eine süße Überraschung für Ostern.

Die Tüten enthalten aber auch Mitmach-Elemente. So sind Familien eingeladen, an Gründonnerstag ein Selfie von sich mit Brot und Wein zu machen und per E-Mail unter der Adresse markus.rischen@erzbistum-koeln.de an den Pastoralreferenten Markus Rischen zu schicken. Wer seine Fotos einsendet, erklärt sich dazu bereit, dass sie als Collage im Pfarrbrief und im Internet veröffentlicht werden. Karfreitag können die Familien den Stein aus der Tüte bemalen, mit #stärkeralsdertod kennzeichnen und an einem der Wegekreuze in der Umgebung ablegen.

Die Tüten und ihren Inhalt hat größtenteils das Katholische Familienzentrum Norf/Rosellen finanziert. Ab Gründonnerstag stehen die Ostertüten in den Katholischen Kirchen im Sendungsraum Neuss-Süd (Seelsorgebereiche Neusser Süden und Rund um die Erftmündung) zum Abholen bereit, die für diese Aktion dann auch geöffnet sind. Während des Aufenthalts in den Kirchen sollten die Besucher darauf achten, ausreichend Abstand voneinander zu halten – wenn auch nur räumlich.

 

Links zur Vorbereitung auf Ostern

Steine bemalen und eine Geschichte schreiben

Bald ist Ostern – doch dieses Jahr ist irgendwie alles anders. Es gibt keine öffentlichen Gottesdienste, der Urlaub am Meer oder in den Bergen muss abgesagt werden, die Großfamilie darf sich nicht bei Oma und Opa versammeln, und der Restaurant-Besuch mit Freunden fällt ebenfalls aus.

Auch die eigentlich im Rahmen der Osterkirche im Neusser Süden geplanten Gottesdienste und Aktionen müssen leider ausfallen.

Aber auch in Zeiten der Corona-Pandemie können wir uns auf Ostern vorbereiten und das wichtigste Fest der Christen feiern: Wir können gemeinsam beten und singen, wir können einander Zeit schenken in der Familie, wir können basteln, spielen und im Garten Ostereier suchen.

 

Hier finden Sie / findet Ihr hilfreiche Links für die Zeit, die zuhause verbracht werden muss, aber auch für danach …

 

Godly Play Geschichten online

Wie Steine zu Hoffnungszeichen werden können

Für Familien in Zeiten von Corona - Erzbistum Köln

Gottesloblieder kreativ 

Ausmalbilder zum Sonntagsevangelium 

Wissenswertes über die Bibel 

Christliche Perlen 

Als Familie durch das Kirchenjahr 

Glaubenssachen 

Religionen entdecken 

Erlebnis Schöpfung 

 

 

Bunte Briefe an der Kirchentür

An der geschlossenen Tür von St. Michael hängen sonntags Hoffnungsbriefe für die Gemeindemitglieder.
An der geschlossenen Tür von St. Michael hängen sonntags Hoffnungsbriefe für die Gemeindemitglieder.

Gemeindeleben in Zeiten der Corona-Pandemie

Eine bunt bestückte Leine zieht die Blicke auf sich: Jeder der Umschläge, die Pastoralreferent Markus Rischen dort aufgehängt hat, enthält einen Hoffnungsbrief zum Sonntag. Öffentliche Gottesdienste gibt es in Zeiten der Corona-Krise zwar nicht mehr, aber auf Gottes Wort und die Gemeinschaft der Christen müsse trotzdem niemand verzichten. Die bunt bestückten Leinen, die zunächst an den Türen von St. Andreas Norf und St. Michael Derikum aufgehängt wurden, soll es nun im Neusser Süden regelmäßig geben – und eine ganze Reihe von anderen Angeboten, mit denen das Pastoralteam den Kontakt zu den Gläubigen im Seelsorgebereich auch in schwierigen Zeiten aufrecht erhalten will.

„Ich freue mich, dass alle Briefe mitgenommen wurden“, sagt Markus Rischen, der in seinen Hoffnungsbriefen auf das jeweilige Sonntagsevangelium eingeht. Gotteshäuser seien nicht nur die Gebäude, „die ein Kreuz auf dem Dach haben“, sondern alle Häuser, in denen Menschen allein oder in der Gemeinschaft den Sonntag heiligen. In dieser Zeit könne jedes Haus ein Gotteshaus werden, denn: „Wo zwei oder drei sich in meinem Namen versammeln, bin ich mitten unter ihnen.“ Wer die Sonntagsbriefe nicht an den Kirchentüren abholen möchte, kann sie auch per E-Mail bei markus.rischen@erzbistum-koeln.de erhalten. Unter der gleichen Adresse können sich Interessierte melden, die gerne am Sonntag an einem Online-Bibelgespräch teilnehmen möchten – oder sich sonntags ab 11.30 Uhr direkt über den Link https://discord.gg/KvErugP in den Bibelserver einloggen. 

Auch der Neusser Stadt-Kurier hat über diese Aktion berichtet:

Hier geht es zum Bericht über die Hoffnungsbriefe (Seite 6)

 

Austausch und Hilfen in der Krise

Facebook-Seite "Katholisch in Neuss-Süd"

Den direkten Austausch von Gedanken, Ideen und Projekten ermöglicht eine neu eingerichtete Facebook-Seite unter dem Titel „Katholisch in Neuss-Süd“, an der die acht katholischen Pfarrgemeinden im Sendungsraum Neuss-Süd beteiligt sind.

Gabenzaun auf dem Norfer Dorfplatz

Zudem steht neuerdings auf dem Dorfplatz in Norf ein Gabenzaun: „Ein Zaun, der nicht trennt, sondern verbindet“, betont Markus Rischen. Dort können verpackte Spenden aufgehängt werden. „Denn in den Geschäften sind jetzt häufig nur noch die teuren Produkte vorhanden – das können sich manche Menschen nicht leisten“, erklärt der Pastoralreferent. Der Zaun sei frei zugänglich, so dass Spender und Bedürftige anonym anhängen und mitnehmen könnten. Neben Sach- und Lebensmittelspenden biete sich der Zaun aber auch dafür an, Fürbitten zu sammeln, die dann am Sonntag in der nicht-öffentlichen Messe für die Kirchengemeinde gebetet werden. „Die ersten Tüten hängen schon“, berichtet Rischen.

Hier der Bericht in der NGZ über den Gabenzaun und weitere Angebote der Kirchen.

Hier der Bericht im Stadt-Kurier Neuss auf Seite 6 über den Gabenzaun.

Gebete sollen Hoffnung schenken

Auch wenn die Kirchen geschlossen sind, kann gemeinsam gebetet werden. Manfred Berdel hat auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft Kirchliche öffentliche Büchereien in Neuss eine Seite eingerichtet, die sich rund um das Beten dreht. Unter dem Link https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/koeb-ag_neuss/impulse/ werden Gebete veröffentlicht, die in der Krise Hoffnung schenken sollen. Wer selbst einen Beitrag dazu leisten möchte, kann sein Gebet per E-Mail unter der Adresse koebag-neuss@gmx.de einreichen.

Hier geht es zu den Gebeten.

 

Nächste Chaos-Kirche erst im August

Wegen der aktuellen möglichen Gefährdung durch das Corona-Virus ist die für den 21. März geplante Chaos-Kirche vorsorglich abgesagt worden. Die nächste Chaos-Kirche für Familien wird am 22. August 2020 in St. Peter Rosellen veranstaltet.

 

Osterkirche im Neusser Süden

Markus Rischen und Matthias Godde (von links) haben die Osterkirche im Sendungsraum Neuss-Süd vorbereitet.
Markus Rischen und Matthias Godde (von links) haben die Osterkirche im Sendungsraum Neuss-Süd vorbereitet.

Mit Jesus auf dem Weg

St. Peter Rosellen und St. Cornelius Erfttal werden in der Karwoche zur Osterkirche: In den beiden Gotteshäusern können sich Jung und Alt nach einem neuen Konzept gemeinsam auf das Osterfest vorbereiten. Gemeinsam mit einem Team von ehrenamtlichen Kräften haben Pastoralreferent Markus Rischen und Diakon Matthias Godde Gottesdienste von Palmsonntag bis zur Osternacht vorbereitet, die Vertrautes, aber auch Neues enthalten. Ziel ist es, dass sich möglichst viele Besucher aktiv einbringen können. So wird die traditionelle Fußwaschung für wenige am Gründonnerstag durch eine Handwaschung für alle ersetzt. Mit Ausnahme von Karfreitag besteht nach den Gottesdiensten die Möglichkeit, gemeinsam zu essen und zu trinken und sich im Gespräch auszutauschen. Wer alle Veranstaltungen der Osterkirche mitfeiert, bereitet sich in besonderer Weise auf die Auferstehung Christi vor. Ergänzt wird die Osterkirche durch Familienmessen in der Fastenzeit in beiden Seelsorgebereichen des Sendungsraums.

 

Hier eine Übersicht über die einzelnen Termine:

 

Familienmessen in der Fastenzeit

1. März, 10 Uhr in St. Andreas Norf

8. März, 10 Uhr in St. Peter Hoisten

15. März, 10 Uhr in St. Cyriakus Grimlinghausen

22. März, 10 Uhr in St. Konrad Gnadental

29. März, 11.30 Uhr in St. Cornelius Erfttal

 

Gottesdienste im Rahmen der Osterkirche

St. Peter Rosellen

Palmsonntag, 5. April, 11.30 Uhr, im Anschluss „Kirchen-Café“

Gründonnerstag, 9. April, 18.30 Uhr, mit anschließender Zeit zum Singen und Beten in der Kirche sowie Essen und Trinken im Pfarrheim

Karfreitag, 10. April, 15 Uhr

Osternacht, 11. April, 21 Uhr, mit anschließendem Beisammensein

 

St. Cornelius Erfttal

Palmsonntag, 5. April, 11.30 Uhr

Gründonnerstag, 9. April, 18.30 Uhr

Karfreitag, 10. April, 15 Uhr

Osternacht, 11. April, 21 Uhr

 

Hier geht es zum Bericht in der NGZ über die Osterkirche

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehrsprachige Kinderbücher in Kirchlichen öffentlichen Büchereien

Mehr Sprachenvielfalt beim Lesestoff für Kinder

Obwohl die meisten Kirchlichen öffentlichen Büchereien in Neuss „uralt“ sind – zum Beispiel besteht seit 1852 in Rosellen eine katholische, seit 1990 auch als „öffentlich“ deklarierte, Bücherei –, sind sie doch „auf der Höhe ihrer Zeit“. In diesem Sinne erweiterten 9 der insgesamt 16 Kirchlichen öffentlichen Büchereien in Neuss ihren Bestand an Mehrsprachigen Büchern für Kinder von 2 bis 10 Jahren dank eines zweckgebundenen Zuschusses des Kulturamtes der Stadt Neuss. Insgesamt wurden mit Unterstützung und Beratung der Neusser Stadtbibliothek 183 mehrsprachige Kinderbücher angeschafft – 144 für Kinder im Kindergartenalter sowie für Kinder unter 3 Jahren und 39 Medien für Grundschulkinder. Die Sprachenvielfalt – z.B. Englisch, Polnisch, Arabisch, Griechisch, Spanisch, Türkisch – orientiert sich im Wesentlichen ganz zielgerecht an fremdsprachigen Kindern in den Kindergärten und Grundschulen. Das entsprechende Angebot der Kirchlichen öffentlichen Büchereien in Neuss ist als ein wichtiger, christlich geprägter, Beitrag zur Integration junger Neusser Mitbürger gedacht. Beteiligt sind die Evangelische öffentliche Bücherei in Erfttal sowie die Katholischen öffentlichen Büchereien St. Andreas Norf, St. Peter Rosellen, St. Konrad Gnadental, St. Cyriakus Grimlinghausen, St. Hubertus Reuschenberg, St. Quirinus, St. Marien und Hl. Dreikönige.

 

Neues Außengelände in St. Andreas

Im Kindergarten St. Andreas ist die Freude groß über das neue Außengelände. Die NGZ berichtete am 28. Oktober 2015 über die Einweihung, die Partoralreferent Markus Rischen vornahm.

 

Hier finden Sie den Bericht bei RP online.

 

Besuch aus Uganda

Die Pfarrgemeinden im Seelsorgebereich freuten sich über den Besuch von Pfarrer Genza, einer Lehrerin und zwei Kindern aus Uganda. Die NGZ berichtete am 8. September 2015 über den Besuch und die die Spendenaktion der Kindergärten für Kyengere.

 

Hier finden Sie den Bericht bei RP online.