LEITUNG / KONTAKT

Pastorale Leitung:

Markus Rischen, Pastoralreferent

Maximilian-Kolbe-Straße 4

41466 Neuss

Tel.: 02131 / 52 815-16

E-Mail: markus.rischen@erzbistum-koeln.de


Leitung der Schwerpunkt-Einrichtung:
Katja Peters

Kindertagesstätte St. Michael

Lahnstraße 9-11

41469 Neuss

Tel.: 02137 / 3446

E-Mail: kiga.derikum@apostelpfarren.de

Termine

Im Wald unterwegs
14.09.2019

Bei der Chaos-Kirche drehte sich jetzt alles um das Wachsen und das Werden

Mini-Blumenwiesen als Bienenfutter

Die Chaos-Kirche sucht Helfer.
Die Chaos-Kirche sucht Helfer.

Schillernde Seifenblasen schweben zwischen den Obstbäumen, überall sind fröhliche Kinderstimmen zu hören. Im Pfarrgarten von St. Peter Rosellen wird gespielt, gelacht und gebastelt. Wer eine Erfrischung benötigt, läuft zum Pfarrheim und holt sich ein Stück Wassermelone. Wer ein bisschen Ruhe braucht, nimmt sich eine Auszeit in der kühlen Kirche. Es ist Chaos-Kirche in Rosellen, und viele Familien sind gekommen. Pastoralreferent Markus Rischen, der wie die anderen Mitglieder des Organisationsteams eine weiße Schürze mit dem Logo der Chaos-Kirche trägt, erzählt, worum es an diesem Tag geht, nämlich „um das Wachsen und das Werden“.

Und schon sind die Kinder mittendrin und dürfen mitspielen. Sie stellen Samenkörner dar, die zu Anfang winzig klein sind, sich dann zu kleinen Pflänzchen entfalten und schließlich zu langen Korn-Ähren heranwachsen, die sich im Wind wiegen. Die Mädchen und Jungen aus den Kindergärten des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen machen eifrig mit. Dann schauen sie sich an den anderen Stationen um, lassen sich etwas vorlesen oder werden selbst aktiv.

Um „das Wachsen und das Werden“ geht es auch an einem Tisch, an dem aus PET-Flaschen, Erde, Blumensamen und Stoffstreifen Mini-Blumenwiesen zum Mitnehmen entstehen sollen. Die sehen später nicht nur schön aus, sondern dienen auch als Bienenfutter. Dazu schneiden die Erwachsenen die Flaschen zunächst in der Mitte durch, in jeden Deckel wurde bereits ein Loch gebohrt und jeweils ein Stoffstreifen hindurchgesteckt. Nun dürfen die Kinder in die umgedrehte Flaschenhälfte mit dem Verschluss Erde und Samen einfüllen. Zum Schluss wird die andere Hälfte der Flasche mit Wasser gefüllt und unter die erste geschoben, so dass sich der Stoffstreifen vollsaugen kann. Und nach ein paar Tagen sollten sich schon die ersten kleinen Pflänzchen zeigen…

Andrea Stoffels ist mit ihrer Tochter Felina (7) aus Rosellerheide zum ersten Mal zur Chaos-Kirche gekommen und freut sich, dass sie so viele bekannte Gesichter entdeckt hat. „Es ist schön, dass man hier Gemeinde mal anders erleben kann – in lockerer Atmosphäre und in diesem schönen Garten“, freut sich die Mutter, die sich auch in der Kinderkirche in St. Peter Rosellen engagiert.

Die Chaos-Kirche gibt es seit rund zwei Jahren im Seelsorgebereich Neusser Süden. Aktuell werden noch Erwachsene gesucht, die sich an der Vorbereitung beteiligen und Bastelaktionen leiten. Neben dem gemeinsamen Spielen, Basteln und Essen steht auch immer ein Gottesdienst auf dem Programm.

Nächster Termin ist Samstag, 2. November, von 10 bis 13 Uhr in St. Andreas Norf.                   (Juli 2019)

 

Solidarität mit Kindern in Afrika:

Trommelreise und Brotverkauf

In den Kitas wird Soli-Brot gebacken.
In den Kitas wird Soli-Brot gebacken.

In der Turnhalle der Grundschule St. Andreas in Norf gingen jetzt Kinder aus sieben Kitas gemeinsam mit Markus Hoffmeister auf eine spannende Phantasie-Reise. Mit über 400 Trommeln und viel Musik war der Trommel-Geschichtenerzähler, der im Rahmen der bundesweiten Soli-Brot-Aktion von Misereor unterwegs ist, nach Norf gekommen. Seine Botschaft lautet: Weltweit leiden Millionen von Menschen an Hunger. Sie brauchen unsere Solidarität und Unterstützung. Und bereits Kinder sind in der Lage, Kinder in anderen Ländern zu unterstützen, damit diese das tägliche Brot zum Leben erhalten. Trommelnd und singend waren die Kinder mit Begeisterung dabei. „Es war ein ganz besonderes Erlebnis für die Kinder, in so großer Zahl mit anderen zu trommeln“, sagt Katja Peters, stellvertretende Leiterin des Katholischen Kindergartens St. Michael in Derikum.

In den drei Kindergärten des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen steht das Thema „Teilen“ auch über die Trommelreise hinaus in der Fastenzeit auf dem Programm. Mit den Erzieherinnen backen die Mädchen und Jungen Soli-Brot und verkaufen es an die Eltern. Der Erlös geht an den Partnerkindergarten und an die Partnerschule in Kyengere in Uganda, die von dem Norfer Verein „Menschenbrücke“ mit seiner Vorsitzenden Josefine Freibeuter unterstützt werden. Zum Abschluss der Soli-Brot-Aktion wird am Sonntag, 7. April, um 11.30 Uhr in St. Peter Rosellen ein Gottesdienst mit den Liedern der „Trommelreise“ und anschließendem Brotverkauf gefeiert.                 (März 2019)

 

Chaos-Kirche in Neuss

Basteln, Spielen, Gottesdienst

Mit einer Kombination aus Gottesdienst, basteln und spielen will das Katholische Familienzentrum Norf/Rosellen vor allem Familien ansprechen. Das Erzbistum Köln hat bei youtube ein Video über die Chaos-Kirche im Neusser Süden veröffentlicht. Und für alle, die nach dem Ansehen Lust bekommen haben, dabei zu sein: Bald geht es weiter mit der Chaos-Kirche. Die nächsten Termine:

Freitag, 5. Juli, 16.30 bis 19.30 Uhr in St. Peter Rosellen und

Samstag, 2. November, 10 bis 13 Uhr in St. Andreas Norf.

 

Hier geht es zum Film über die Chaos-Kirche.

 

"Wir feiern heut' ein Fest": Kirche für Kinder an jedem 1. Sonntag im Monat

Kinderkirche im Pfarrsaal von St. Peter Rosellen
Kinderkirche im Pfarrsaal von St. Peter Rosellen

Eine Stunde stillsitzen – das ist für viele Kinder eine Herausforderung. Damit die jüngsten Gemeindemitglieder dennoch mit Freude zum Gottesdienst kommen, gibt es für die Apostelpfarren im Neusser Süden die Kinderkirche in St. Peter Rosellen.

Von Pastoralreferent Markus Rischen vor mehreren Jahren ins Leben gerufen, wurde sie nun von Müttern aus der Gemeinde übernommen. An jedem ersten Sonntag im Monat ziehen nach einem gemeinsamen Auftakt in der Kirche alle Kinder, die mitmachen möchten, ins benachbarte Pfarrheim. Dort wird gesungen, gemalt, gebastelt und gebetet.

„Wir feiern heut‘ ein Fest, weil Gott uns alle liebt“, schallt es aus dem Pfarrsaal. 18 Kinder sitzen im Kreis auf einem runden, blauen Teppich, hinter ihnen haben einige Mütter und ein Vater auf Stühlen Platz genommen. Zum Team der Kinderkirche gehören Katrin Merta, Andrea Stoffels, Katharina Kuck, Marita Engelen und Astrid Krüger. Auf dem Teppich liegen Malstifte, Gebetbücher und Kerzen bereit. Die Kinder singen fröhlich mit und hören aufmerksam zu, als die Leiterinnen ihnen eine „Geschichte zum Mitmachen“ vorlesen. Es geht um Jesus, der alle Kinder liebt und keines von ihnen wegschickt. Dann sollen sie kleine Zettel mit Symbolen versehen, die sie mit Jesus verbinden. Eifrig werden rote Herzen und braune Kreuze gemalt. Immer wieder fordern die Mütter aus dem Kinderkirchen-Team die Mädchen und Jungen auf, das Gehörte mit Gesten zu untermalen oder eigene Gedanken zu äußern.

Auch die Fürbitten formulieren die Kinder selbst. So bitten sie Gott darum, „dass sich keiner streitet, „dass keiner Albträume hat“ und „dass sich niemand weh tut“. Sie beziehen auch die Kinder in Afrika, die nicht genug zu essen haben, in ihr Gebet ein. Teilen und damit helfen – das können schon die Kleinsten. Und so wirft bei der Kollekte jeder eine Münze ins Körbchen. Das Geld ist für den Partnerkindergarten in Afrika bestimmt. Nun darf sich noch jedes Kind eine Kerze nehmen und sie mit Wachsstreifen in Form eines Kreuzes bekleben. An diesem Sonntag sind so viele Kinder gekommen, dass die Kerzen kaum reichen. Dann ist es auch schon Zeit für das Schlusslied.

Nachdem alle noch ein Ausmalbild mitgenommen haben, geht es gemeinsam wieder zurück zu den anderen in die Kirche. „Das Malen gefällt mir gut“, berichtet Felina (7) später. Und Klara (5) erzählt, dass sie beim Kindergottesdienst an ihren verstorbenen Opa und an Jesus gedacht hat. Für Katrin Merta ist es wichtig, dass alles möglichst kindgerecht abläuft, „denn nur so kommt es an“. Katharina Kuck möchte erreichen, „dass die Kinder positive Erlebnisse mit der Kirche verbinden“.         (Oktober 2018)

Die nächsten Termine der Kinderkirche in St. Peter Rosellen: 4. November und 2. Dezember, 11.30 Uhr.

 

Der Bericht über die Kinderkirche wurde auch in der NGZ veröffentlicht: Hier der Link zum Artikel.

 

Im Norfbach-Kurier finden Sie den Bericht über die Kinderkirche auf Seite 47. Hier geht es zum Norfbach-Kurier.

 

Newsletter für Familien

Das Erzbistum Köln bietet auf seiner Homepage einen wöchtentlichen Newsletter für Familien an. Der Newsletter enthält Ausmalbilder zum Sonntagsevangelium, Angebote für Familien und vieles mehr.

Hier geht's zum Newsletter für Familien.

 

Wechsel in der Kindergarten-Leitung

Astrid Kreuter folgt auf Karin Pütz-Wisotzki

Astrid Kreuter (l.) und Karin Pütz-Wisotzki
Astrid Kreuter (l.) und Karin Pütz-Wisotzki

Nach fast 39 Jahren im Katholischen Kindergarten an der Brunnenstraße in Rosellen hat sich Karin Pütz-Wisotzki (63) jetzt in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolgerin ist Astrid Kreuter. Die 49-Jährige ist bereits seit vielen Jahren in der Kindertagesstätte neben der Pfarrkirche St. Peter beschäftigt und will die Einrichtung in bewährtem Konzept weiterführen. Derzeit besuchen 45 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren die Kita, sechs davon sind unter drei Jahren. Die U3-Betreuung sei zunächst ungewohnt gewesen, so die neue Leiterin, aber "nun ist sie eine Bereicherung für uns alle - auch für die Kinder", betont Astrid Kreuter, die sich künftig auf "mehr Verantwortung und mehr Büroarbeit" einstellt. Karin Pütz-Wisotzki freut sich auf die freie Zeit, die sie mit ihrer Familie  - darunter das erste Enkelkind Emil - und mit Gartenarbeit verbringen möchte.        (Juli 2018)

Hier geht es zum Bericht in der NGZ.

 

Kinderbibelwochen

Mit Psalmen unterwegs

Die Kindertagesstätten der Katholischen Familienzentren Norf/Rosellen und Weckhoven/ Hoisten beschäftigten sich jetzt mit Hilfe von Bastelaktionen, Rollenspielen und Gottesdiensten intensiv mit der Heiligen Schrift. Im Kindergarten St.Michael in Derikum drehte sich sogar drei Wochen lang alles um das Thema „Mit Psalmen unterwegs“. Gemeinsam mit den Erzieherinnen „pilgerten“ die Kinder nach „Jerusalem“, wo sie zum Laubhüttenfest einen großen Basar aufbauten und Zettel mit ihren geheimen Wünschen in eine selbst gebaute Klagemauer steckten.

In der ersten Woche widmeten sich alle gemeinsam der Vorbereitung, in der zweiten Woche wurde gepilgert, und in der letzten Woche stand der Basar in Jerusalem im Mittelpunkt.

Mit dem Gottesdienst am Sonntag, 3. Juni, in St. Paulus Weckhoven, der von fünf Kindergärten mitgestaltet wurde, gingen die Kinderbibelwochen in den Seelsorgebereichen zu Ende.     (Juni 2018)

 

Chaos-Kirche für Familien

Tiere in der Bibel im Mittelpunkt

Auf dem Zettel steht "Ich bin der gute Hirte und ich kenne meine Schafe beim Namen." Nun noch das Blatt finden, auf dem Schafe und ein Hirte abgebildet sind, und schon darf der Spieler das Memory-Paar für sich werten. Bei der ersten Chaos-Kirche in diesem Jahr drehte sich am Samstag, 17. Februar 2018, im Pfarrheim in Rosellen alles um das Thema "Tiere in der Bibel". Dazu hatte das Vorbereitungs-Team ein Memory-Spiel gebastelt, leckeres Essen serviert und vieles mehr auf die Beine gestellt. "Die Kinder haben Fische, Tauben und andere Tiere gebastelt, die in der Bibel vorkommen", berichtet Pastoralreferent Markus Rischen, der den Gästen nicht nur von Jona im Bauch des Wals erzählte, sondern im Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter auch auf die Geschichte von Noah und der Arche einging. Den Abschluss der gelungenen Chaos-Kirche für Kinder und deren Angehörige bildete ein gemeinsames Mittagessen. Am Samstag, 7. Juli, startet um 10 Uhr die nächste Auflage der Chaos-Kirche des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen, einen dritten Termin in diesem Jahr wird es im November geben. (Februar 2018)

 

Dritte Chaos-Kirche in Rosellen

Weckmänner backen und Geschichten über den heiligen Martin hören

Im Rosellener Pfarrheim werden leckere Weckmänner gebacken.

Durch das Pfarrheim an der Brunnenstraße in Rosellen zieht der Duft von frischem Hefeteig. An den Tischen sitzen Kinder und formen Weckmänner, die mit Rosinen und Kirsch-Lollis verziert werden. Fünf Kilogramm Mehl hat das Organisationsteam bei der dritten Auflage der „Chaos-Kirche“ verarbeitet – das reicht für rund 80 Weckmänner. Am Samstag, 11. November, dreht sich bei der Veranstaltung des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen alles um Sankt Martin: „Wir backen nicht nur Weckmänner, die Kinder basteln auch Gänse und Teelicht-Banderolen“, berichtet Markus Rischen. Der Pastoralreferent trägt ein T-Shirt mit dem aufgedruckten Logo der von ihm ins Leben gerufenen „Chaos-Kirche“, die acht Mütter des Organisations-Teams haben gleichermaßen verzierte Schützen umgebunden. Unterstützt werden sie von den Mitarbeiterinnen der katholischen Kitas St. Peter Rosellen, St. Michael Derikum und St. Andreas Norf. Ziel der „Chaos-Kirche“ ist es, ein kirchliches Angebot auf die Beine zu stellen, bei dem Eltern und Kinder Zeit miteinander verbringen. Claudia Sablotny aus Derikum, die zu den Organisatorinnen gehört und mit ihren Söhnen Connor (12) und Ian (5) gekommen ist, schätzt das Konzept sehr: „Die Chaos-Kirche ist ein christliches Angebot, das komplett auf Familien zugeschnitten ist, und das die Gemeinsamkeit fördert.“ Nach der Begrüßung wird gebacken, gebastelt und gespielt. In der Bücherei hören die kleinen Besucher derweil Geschichten über Sankt Martin. Um den römischen Soldaten und späteren Bischof von Tours dreht sich auch der Gottesdienst mit Markus Rischen in der Pfarrkirche St. Peter. Anschließend stärken sich die 45 Kinder und 47 Erwachsenen aus Rosellen, Norf, Derikum und Umgebung noch mit leckeren Spaghetti, bevor es dann wieder nach Hause geht. Die selbstgebackenen Weckmänner dürfen natürlich mitgenommen werden.               (November 2017)

Das Organisationsteam der Chaos-Kirche vom Katholischen Familienzentrum Norf/Rosellen

Das Organisations-Team der Chaos-Kirche vom Katholischen Familienzentrum Norf/Rosellen bei der dritten Auflage in Rosellen.

 

 

Chaos-Kirche "Summer Edition"

Feuer und Wasser in der Bibel

Rund um die Pfarrkirche in Rosellen trafen sich Familien aus dem Neusser Süden am Samstag, 8. Juli 2017, bei der „Chaos-Kirche“ zum gemeinsamen Spielen, Essen und Gebet. Das neue Angebot des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen soll es nun regelmäßig geben. 

Bei der zweiten Auflage der „Chaos-Kirche“ im Seelsorgebereich „Neusser Süden“ drehte sich alles um das Thema „Die Symbole Feuer und Wasser in der Bibel“. So fertigten die Kinder Windlichter an und malten Meeresbilder. Mütter und Väter hatten zuvor Bastelsachen und Geschirr eingekauft, Tische und Sitzbänke aufgebaut, Wassermelonen geschnitten und mehrere Grills angeheizt, auf denen zum gemeinsamen Mittagessen dann Würstchen brutzelten. Das Organisationsteam von Erzieherinnen, Müttern und Vätern war an weißen Schürzen zu erkennen, bedruckt mit dem eigens für die Chaos-Kirche kreierten Logo. Ziel der Chaos-Kirche ist es, auch Familien anzusprechen, die sonst nicht in die Kirche kommen. Nach der Begrüßung und Einführung ins Thema steht jeweils eine kreative Phase mit Spielen und Bastelangeboten auf dem Programm, danach gibt es einen kurzen Gottesdienst in der Kirche, und zum Abschluss wird gemeinsam gegessen. Das Vorbild zu dieser „Kirche für Einsteiger“ in fröhlicher, zwangloser Atmosphäre fand Pastoralreferent Markus Rischen in England.

Auch die Geschichten-Tasche oder „Story Bag“, mit der Rischen die Kinder unterhält, kommt von dort. Sie ändert je nachdem, wie er sie faltet, die Farbe oder den Aufdruck. Kindgerecht und anschaulich wird so die Geschichte von Noah und seiner Arche dargestellt. Die Tasche ist mal braun für das Holz des Schiffes, dann mit vielen Tieren bedruckt, danach silbern für den 40-tägigen Regen, bunt wie ein Regenbogen für den Wetterwechsel und mit Blumen versehen als Zeichen dafür, dass die von Noah ausgesandte Taube Land gefunden hat. (Juli 2017)

Nächster Termin der Chaos-Kirche: Samstag, 11. November, von 10 bis 13 Uhr in Peter Rosellen.

 Hier finden Sie den Bericht in der NGZ über die Chaos-Kirche.

 

 

Premiere im Seelsorgebereich:

Kindergarten-Wallfahrt nach Knechtsteden

 

Rund 100 Kinder ab drei Jahren aus den drei Kitas des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen machten sich mit ihren Erzieherinnen und einigen Eltern im Marien-Monat Mai auf eine ganz besondere Wanderung: Sie unternahmen eine Wallfahrt von Straberg zum Kloster Knechtsteden. Dazu hatte jede Gruppe ein Vortrage-Kreuz gebastelt sowie alte Marienlieder und neue geistliche Lieder eingeübt. So schallte es dann durch den Wald: „Maria, breit‘ den Mantel aus“ oder „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind.“

Auf dem Weg hatten die Erzieherinnen gemeinsam mit Pastoralreferent Markus Rischen, der die Gruppe begleitete, mehrere Stationen zum Lebensweg der Gottesmutter Maria gestaltet. So drehte sich die erste Station um die Verkündigung des Engels. Markus Rischen sprach mit den jungen Wallfahrern darüber, wie das wohl für Maria war, eine so ungewöhnliche und wichtige Botschaft zu bekommen. Anschließend spielten die Kinder „Stille Post“ und gaben flüsternd die Botschaft weiter: „Der Herr ist mit dir. Du wirst ein Kind bekommen.“ Die zweite Station drehte sich um die biblische Geschichte von Jesus, der von seinen Eltern im Tempel wiedergefunden wurde. An der dritten Station, einem Wegekreuz, wurde über das Thema „Maria unter dem Kreuz“ gesprochen. Zum Abschluss feierte die Gruppe in der Klosterbasilika einen Gottesdienst, der sich um das Pfingstwunder drehte.

Die erste Kinderwallfahrt kam bei den jungen Teilnehmern sehr gut an, auch wenn vor allem die Jüngsten nach der rund einstündigen Wanderung müde waren. „Alles hat sehr gut geklappt, und die Kinder haben noch lange davon erzählt und noch viele Tage die Lieder unserer gemeinsamen Wallfahrt gesungen“, berichtet Markus Rischen.  (Mai 2017)

Gemeinsam auf dem Weg zum Kloster Knechtsteden

 

 

Chaos-Kirche:

Neues Angebot für Familien

Chaos-Kirche

 

Kirche für Einsteiger – das möchte die „Chaos-Kirche“ sein, die es von nun an regelmäßig im Seelsorgebereich Neusser Süden gibt. Pastoralreferent Markus Rischen und sein Team wollen Familien einladen, an einem Samstagvormittag gemeinsam zu basteln und zu beten, zu spielen und zu essen – und das alles in einer fröhlichen, zwanglosen Atmosphäre. Vorbild dazu ist die „Messy Church“ aus England.

Zuerst werden die Besucher begrüßt und kurz ins Thema eingeführt – das war beim ersten Treffen das Osterfest. Dann steht eine kreative Phase von 1,5 Stunden auf dem Programm – mit Bastel- und Malaktionen, aber auch einer Leseecke. Eltern und Kinder sollen Zeit miteinander verbringen. Danach feiern die Teilnehmer einen kurzen Gottesdienst in der Kirche, anschließend wird gemeinsam gegessen.

Das Interesse an dem neuen Angebot ist offensichtlich groß: Beim ersten Termin im April wurden direkt rund 100 Teilnehmer gezählt. Gewünscht ist, dass sich Eltern, Großeltern und andere Interessierte an den Vorbereitungen beteiligen und eigene kreative Ideen einbringen.

Die nächste Chaos-Kirche wird am Samstag, 8. Juli 2017, von 10 bis 13 Uhr im Pfarrgarten von St. Peter Rosellen veranstaltet (bei schlechtem Wetter im Pfarrheim).

 

Katholisches Familienzentrum Norf/Rosellen:

Stockbrotbacken des Fördervereins

Süß oder salzig? Vor dieser Entscheidung standen die kleinen und großen Gäste beim Stockbrotbacken am 10. März 2017 auf dem Gelände des Katholischen Kindergartens St. Peter an der Brunnenstraße in Rosellen. Der Förderverein des Katholischen Familienzentrums Norf/Rosellen hatte seine Mitglieder und alle, die es noch werden wollen, dazu eingeladen. Bei den Erzieherinnen durften sich die Besucher süßen oder salzigen Hefeteig abholen, der kunstvoll um das Ende eines langen Stocks geschlungen wurde. Dann konnte es losgehen: Wer ein knuspriges Stockbrot backen wollte, musste seine Portion nah an die Glut halten, aber nicht mitten in die Flammen. Da waren Geduld und Fingerspitzengefühl gefragt, doch die Kinder hatten den Bogen schnell raus. Sie scharten sich mit ihren Eltern um mehrere Feuertöpfe und Feuerschalen, die überall im Garten aufgestellt waren. Die Eltern hatten zudem leckere Dips zum Stockbrot beigesteuert. „Das jährliche Stockbrotbacken, das wir bereits zum dritten Mal veranstalten, soll ein kleines Dankeschön an die Mitglieder des Fördervereins sein“, sagt Pastoralreferent Markus Rischen. Bei sonnigem Wetter verbrachten die Teilnehmer der Aktion einen fröhlichen Nachmittag miteinander.

 

Ein Tannenbaum für den Norfer Kindergarten St. Andreas

Die Kinder und Erzieherinnen aus dem katholischen Kindergarten St. Andreas Norf freuen sich über einen Tannenbaum, den sie bei einer Verlosungsaktion des Lokalradios NE-WS 89.4 gewonnen haben. Um diesen Baum zu bekommen, haben die Kinder ein Gedicht verfasst und an den Sender geschickt. Hier das Gedicht der Kinder:

In meinem schönen Traum

sah ich diesen tollen Tannenbaum.

Er hat Kugeln, Kerzen und  einen Stern.

So einen Baum, den hätte ich gern.

 

Den gespendeten Baum schmückten die Kinder mit selbst gebastelten Sternen und Kugeln.

 

Godly Play

Pastoralreferent erklärt die Bibel

In der NGZ erschien am 6. Oktober 2016 ein Artikel zum Thema "Godly Play" über Markus Rischen. Der Pastoralreferent bietet "Gott im Spiel" in den Kindergärten im Seelsorgebereich an und gibt sein Wissen in Seminaren weiter. Hier finden Sie den Text über Godly Play.

 

Fröhliches Fest an der Brunnenstraße:

60 Jahre Kindergarten St. Peter Rosellen

Enten angeln, auf der Hüpfburg um die Wette springen oder auf dem Traktor-Anhänger eine Runde über die Felder drehen: Rund um den Katholischen Kindergarten St. Peter Rosellen konnten Mädchen und Jungen bei der Feier zum 60. Geburtstag ihrer Kindertagesstätte jetzt allerhand ausprobieren und erleben. Nach einer Andacht mit Pastoralreferent Markus Rischen in der Pfarrkirche St. Peter feierten die Kinder mit ihren Familien und den Erzieherinnen bei schönstem Spätsommerwetter am Samstag, 10. September, gemeinsam im Kindergarten, auf dem Kirchenvorplatz und im Pfarrgarten. Für Jahrmarkt-Atmosphäre sorgten dabei unter anderem eine orientalische Tänzerin und ein historisches Karussell: „Damit dürfen unsere Kinder fahren solange sie möchten – es ist ja ihr Fest“, sagt Einrichtungsleiterin Karin Pütz-Wisotzki, die sich über die gute Unterstützung der Familien freut: „Die Eltern haben Kuchen gebacken und Salate gemacht.“ Zum Auftakt der fröhlichen Geburtstagsfeier ließen die Kinder 150 bunte, mit Gas gefüllte und mit der Zahl 60 beschriftete Luftballons in den strahlend blauen Himmel aufsteigen. An jedem der Ballons hing eine Karte mit einem Wunsch für den Kindergarten. Zu den Gratulanten im Rosellener Kindergarten gehörte auch das Tambourkorps Rosellerheide, das den Kindern und ihren Familien ein Ständchen brachte. Zum krönenden Abschluss führte die Puppenbühne St. Peter  Hoisten ein Kasperlestück auf.

 

Bericht im Norfbach-Kurier:

Trommelreise und neue Homepage

Der Norfbach-Kurier berichtet in seiner aktuellen Ausgabe von Mai 2016 auf einer Doppelseite (Seiten 10 und 11) über das Katholische Familienzentrum Norf/Rosellen.

 

Mitarbeiter für die Kinderkirche gesucht

Kinder sind Ihnen wichtig? Sie haben Freude daran Geschichten aus der Bibel zu erzählen und mit Kindern Gottesdienst zu feiern? Sie arbeiten gerne im Team? Sie wollen, dass es auch in den nächsten Jahren noch die Kinderkirche für unsere Kinder im Seelsorgebereich Neusser Süden gibt? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir suchen ehrenamtliche Mitarbeiter.

Wir bieten:

·       eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit,

·       ein gutes „Betriebsklima“,

·       Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten,

·       Sinn

·       Und „Gottes Lohn“ als Entgelt.

Wir fördern Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Männer, Menschen mit einem internationalen Hintergrund oder einer Schwerbehinderung ermutigen wir ausdrücklich, sich zu bewerben. Über aussagekräftige „Bewerbungen“ freut sich das Kinderkirchenteam.

„Bewerbungen“ nehmen entgegen:

·       jedes Pfarrbüro der Apostelpfarren im „Neusser Süden“ sowie

·       Pastoralreferent Markus Rischen,
E-Mail: rischen@apostelpfarren.de

Telefon: 0173-5412636

 

Abschluss der Solibrot-Aktion

Trommelreise in der Turnhalle

Die Kinder schlagen auf ihre Trommeln und singen begeistert mit: „Awia bon nippa“. Was das heißt, weiß Tom, sechs Jahre alt, schon genau: „Die Sonne scheint für uns alle – das ist mein Lieblingslied“, erklärt er. Jungen und Mädchen aus den sechs Kindergärten der beiden katholischen Familienzentren Norf/Rosellen und Weckhoven/Hoisten sind in die Turnhalle Am Kirschbäumchen in Weckhoven gekommen, um gemeinsam mit Markus Hoffmeister auf eine Phantasiereise nach Afrika zu gehen. Die Misereor-Aktion ist ein Dankeschön für Kindergärten, die sich an der Solibrot-Aktion zur Fastenzeit beteiligt haben.

„Jetzt kommt der Elefant zum Wasserloch – er hat großen Durst“, ruft Hoffmeister und schlägt langsam auf seine Trommel. Die Kinder tun es ihm gleich. Sie ahmen die Tiere nach und den Regen, der erst leise tröpfelt und dann lautstark auf die Erde prasselt. Alle sind mit Begeisterung und großer Konzentration bei der Sache. Wenn der Trommel-Erzähler und Pädagoge ein Lied anstimmt, singen sofort alle mit. Schließlich haben sie mit ihren Erzieherinnen vorher fleißig geübt. In den Kindertagesstätten wurde aber nicht nur gesungen, sondern auch aus Körnern Mehl gemahlen und daraus Teig geknetet. Die selbst gebackenen „Solibrote“ verkauften die Kinder anschließend an liebevoll gestalteten Ständen an ihre Eltern. Denn so wie die Sonne für alle Kinder auf der Welt scheint, so ist auch das Brot für alle da. Die Botschaft der Brotback-Aktion und der Trommelreise lautet: Bereits Kinder sind in der Lage, Kinder in anderen Ländern zu unterstützen, damit diese das tägliche Brot zum Leben erhalten.

Teilen war auch in der Turnhalle angesagt, denn nach dem Singen, Tanzen und Trommeln wurden unter den Kindern Brote aufgeteilt, die diese nach einem kurzen Gebet gemeinsam verspeisten, bevor es wieder zurück in den Kindergarten ging. Der Erlös des Solibrot-Verkaufs geht an den Partnerkindergarten und die Partnerschule in Kyengere in Uganda, die von dem Norfer Verein „Menschenbrücke“ mit seiner Vorsitzenden Josefine Freibeuter unterstützt werden. (März 2016)

 

KÖB St. Andreas feiert 160-Jähriges

Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Andreas in Norf konnte jetzt ihr 160-jähriges Bestehen feiern. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, Mitarbeiter für langjährige Büchereidienste besonders auszuzeichnen, so die „dienstälteste“ Mitarbeiterin Renate Frost (3. von rechts), die sich nun schon seit 30 Jahren für die Bücherei engagiert. Außerdem erhielten Gabriele Mischke, Manfred Berdel, Ralf Leichter, Rita Berdel, Martin Berdel, Astrid Aagten, Katja Schultz, Ulrike Klein, Birgit Fuchs und Anni Bodenbenner  (Foto von links) Dankurkunden für ihren besonders langjährigen Büchereieinsatz. (Februar 2016)

 

Jetzt bei Aktion "Volle Kanne":

Licht an für Menschlichkeit

Viermal im Jahr besucht Pastoralreferent Markus Rischen die drei Kindergärten im Katholischen Familienzentrum Norf/Rosellen, um mit den Eltern ins Gespräch zu kommen. „Volle Kanne – Kirche im Gespräch“ hat er die Aktion genannt, denn neben Gedankenaustausch und Impulsen für den Tag gibt es jedes Mal auch heißen Kaffee oder Tee. Viel Zeit hat kaum eine Mutter oder ein Vater, wenn morgens der Nachwuchs in die Kita gebracht wird. Doch nachdem die Kinder in der Gruppe abgegeben wurden, bleiben viele vor dem Verlassen des Gebäudes dennoch kurz am Tisch des Pastoralreferenten stehen, stellen eine Frage zur Kinderkirche oder zur Taufe, nehmen sich Informationsmaterial mit oder – wie jetzt im Advent – ein Teelicht. „Licht an für Menschlichkeit“, heißt eine Initiative des Bistums Dresden-Meißen und der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, die in den Katholischen Kirchengemeinden im Neusser Süden aufgegriffen wurde.

Jeden Sonntagabend soll eine Kerze ins Fenster gestellt werden – „ein Zeichen für Menschlichkeit in unserem Land – allen gegenüber“. Der Ton sei rauer geworden in Deutschland, beklagt die Initiative, menschenverachtende Worte richteten sich nicht nur gegen Flüchtlinge, sondern auch gegen Helfer, Politiker, Journalisten, Andersdenkende: „Mit dieser Botschaft wollen wir für einen respektvollen, fairen und menschlichen Umgang untereinander werben.“ Weitere Infos über die Aktion gibt es im Internet unter www.lichtanfuermenschlichkeit.de.

 

„Bei meinen Besuchen in unseren Kindergärten St.Peter Rosellen, St. Andreas Norf und St. Michael Derikum möchte ich auf unkomplizierte Weise Kontakt zu den Eltern aufnehmen“, sagt Markus Rischen. (Dez. 2015) 

 

Mehrsprachige Kinderbücher in Kirchlichen öffentlichen Büchereien

Mehr Sprachenvielfalt beim Lesestoff für Kinder

Obwohl die meisten Kirchlichen öffentlichen Büchereien in Neuss „uralt“ sind – zum Beispiel besteht seit 1852 in Rosellen eine katholische, seit 1990 auch als „öffentlich“ deklarierte, Bücherei –, sind sie doch „auf der Höhe ihrer Zeit“. In diesem Sinne erweiterten 9 der insgesamt 16 Kirchlichen öffentlichen Büchereien in Neuss ihren Bestand an Mehrsprachigen Büchern für Kinder von 2 bis 10 Jahren dank eines zweckgebundenen Zuschusses des Kulturamtes der Stadt Neuss. Insgesamt wurden mit Unterstützung und Beratung der Neusser Stadtbibliothek 183 mehrsprachige Kinderbücher angeschafft – 144 für Kinder im Kindergartenalter sowie für Kinder unter 3 Jahren und 39 Medien für Grundschulkinder. Die Sprachenvielfalt – z.B. Englisch, Polnisch, Arabisch, Griechisch, Spanisch, Türkisch – orientiert sich im Wesentlichen ganz zielgerecht an fremdsprachigen Kindern in den Kindergärten und Grundschulen. Das entsprechende Angebot der Kirchlichen öffentlichen Büchereien in Neuss ist als ein wichtiger, christlich geprägter, Beitrag zur Integration junger Neusser Mitbürger gedacht. Beteiligt sind die Evangelische öffentliche Bücherei in Erfttal sowie die Katholischen öffentlichen Büchereien St. Andreas Norf, St. Peter Rosellen, St. Konrad Gnadental, St. Cyriakus Grimlinghausen, St. Hubertus Reuschenberg, St. Quirinus, St. Marien und Hl. Dreikönige.

 

Neues Außengelände in St. Andreas

Im Kindergarten St. Andreas ist die Freude groß über das neue Außengelände. Die NGZ berichtete am 28. Oktober 2015 über die Einweihung, die Partoralreferent Markus Rischen vornahm.

 

Hier finden Sie den Bericht bei RP online.

 

Besuch aus Uganda

Die Pfarrgemeinden im Seelsorgebereich freuten sich über den Besuch von Pfarrer Genza, einer Lehrerin und zwei Kindern aus Uganda. Die NGZ berichtete am 8. September 2015 über den Besuch und die die Spendenaktion der Kindergärten für Kyengere.

 

Hier finden Sie den Bericht bei RP online.