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KÖB St. Laurentius
Weissen Pferdchen 2
51789 Lindlar

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Unsere Öffnungszeiten

Dienstag 14 - 16:30 Uhr

Sonntag 10:30 - 12 Uhr

ZUSATZTERMIN: Kabarettistische Lesung mit Carla Berling

 

Die Kölner Autorin Carla Berling, gebürtige Ostwestfälin mit rheinischem Temperament, liest am 16. November um 19 Uhr im Pfarrsaal in Schmitzhöhe aus ihrem Buch "Jesses Maria! Wechseljahre, Hochzeitstage und andere Gemeinheiten".

 

Da die Lesung innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war, bietet die Bücherei St. Laurentius nun einen Zusatztermin an: Berling wird mit ihren Geschichten über Maria Jesses auch am 17. November um 19 Uhr im Jugendraum in Hohkeppel (über dem Kindergarten) auftreten. Tickets sind ab sofort zum Preis von 10,- EUR direkt beim Veranstalter, der Hohkeppler Bücherei St. Laurentius im "Weissen Pferdchen" (Öffnungszeiten DI 14-16:30 Uhr und SO 10:30-12 Uhr), und im Edeka-Markt in Schmitzhöhe erhältlich.

 

Es ist nicht die erste Autorenlesung, die Berling in Lindlar abhält. Evelyn Cölln, Leiterin der Hohkeppeler Bücherei St. Laurentius, hatte im Juni dieses Jahres eine Wohnzimmerlesung - ebenfalls aus "Jesses Maria" - bei Carla Berling gebucht. Cölln war so begeistert von der Lesung, dass sie beschloss, die Autorin im Rahmen einer Büchereiveranstaltung nochmals für ein größeres Publikum nach Lindlar einzuladen. "Meine Gäste und ich haben Tränen gelacht! Carla Berling hat so viel schauspielerisches Talent, dass sie die Geschichten über die Ostwestfälin Maria Jesses nicht nur einfach vorliest, sondern sie schlüpft in die Rollen der verschiedenen Charaktere", berichtet Cölln.

Jesses Maria! Wechseljahre, Hochzeitstage und andere Gemeinheiten

Natürlich ist Kunst fies. Besonders, wenn man lange einen Manni an der Seite hatte, der im Museum stets krakeelte: „Das kann ich auch!“ 

Maria ist endlich geschieden und erinnert sich noch genau an ihr erstes und an ihr letztes Mal. Über Manni könnte sie Geschichten erzählen … Tut sie auch. 

Sie hat ihr Leben geändert, geht ins Theater, zu Vernissagen, Lesungen, Begräbnissen und anderen kulturellen Ereignissen. Ob in der Kneipe, beim Schützenfest, im Museum oder bei einer Weinprobe - irgendwie sind wir alle ein bisschen Maria.


Pressestimmen 


„Der Abend endet nach zwei Stunden mit dem Applaus des schwer begeisterten Publikums.“ Neue Westfälische 

„Einfach urkomisch“ Westfalen-Blatt 

„Hier schreibt eine gestandene Frau über Frauen in einer Direktheit, die das Alltägliche zum Kabarett des Lebens erhebt“ AZ Allgemeine Zeitung 

„Dem Volk aufs Maul geschaut“ Der Westen 

„… Comedy oder Satire ohne stilistische Höhenflüge, dafür aber mit hohem Unterhaltungswert.“ Schwarzwälder Bote 

„Lachtränen und begeisterter Applaus“ Norddeutsche Rundschau 

„Herrlich komisch - Herrlich echt“ Haller Kreisblatt 

„Besucher waren … restlos begeistert und sparten nicht mit einem starken Schlussapplaus.“ Der Westen 

„Das Leben kritisch, komisch, unterhaltend“ Westfälische Rundschau 

„Bissige Gedankengänge“ Bonner Generalanzeiger 


Und wer ist das, Carla Berling? 


Carla Berling ist die „nette Brünette“ und sagt: „Es ist schwer, keine Satire zu schreiben.“ 

Sie sieht alles und vergisst nichts - und davon erzählt sie mit ostwestfälischem Temperament. Sie schlüpft in die Haut der Ostwestfälin Maria Jesse - einer anständigen, bodenständigen Frau, die sich mit ganz normalen Ansichten über ganz normale Leute auslässt. Man weiß dann gar nicht: Ist Carla Maria? Oder umgekehrt? Oder ist Maria ein Stück von uns allen? Sind wir nicht alle ein bisschen Maria? 

Die Berling lebt in Köln. Sie veröffentlicht seit 2000 in diversen Verlagen. Vorher war sie Verkäuferin, Kellnerin, Mannequin, Versicherungsverkäuferin, Seminarreferentin, Hausfrau, rasende Reporterin, Pressefotografin. 

Mit ihrer ostwestfälischen Krimiserie erreichte sie rasch die Bestsellerliste: 

Nach »Mordkapelle« "Sonntags Tod" und "Königstöchter" erscheint demnächst im Heyne Verlag »Tunnelspiel«. 

Carla Berling liest auf großen und kleinen Bühnen. Da geht's um das Leben selbst. 

Was kann es Spannenderes geben?