ERZBISTUM KÖLN  AKTUELLES  domradio     
 Termine               ⇒Aktivitäten

Haben Frauen Lust auf mehr?

Mehr Geselligkeit - gute Informationen - auf Ausflüge, Spaß und Spiel und, und, und ...
Testen Sie uns, schnuppern Sie unsere Angebote hinein. Machen Sie mit! Entscheiden Sie danach, ob eine Mitgliedschaft auch für Sie infrage kommt.
Kontakt: Helga Manns, Tel.: 0221-560 87 82

 

kfd_logo(St. Cornelius und Zum Göttlichen Erlöser)

Treffen an jedem letzten Mittwoch im Monat:
9.00 Uhr Hl. Messe in der Kirche St. Cornelius oder bei Exequien, Wortgottesdienst im Pfarrheim - anschließend Treffen aller Mitarbeiterinnen

St.Cornelius:
 

kfd - Frauentreff
(St. Cornelius)

 

1. und 3. Dienstag im Monat  
  

9.00 - 10.30 Uhr
  

Mittwochsfrauen
(St. Cornelius)

  2. Mittwoch im Monat 
  
20.00 Uhr
  

Spielnachmittag 
(St. Cornelius)

  jeden letzten Dienstag im Monat 
  

15.00 Uhr
   

 


Termine der kfd 2012
    Mai
Mi. 23.5. 17.00 Uhr Maiandacht mit anschließendem Mailiedersingen
    Juni
Mi. 13.6. 9.15 Uhr Abfahrt z. Rundgang mit Monique Renson: "Alle Straßen führen durch Köln"
    Oktober
Mi. 17.10. 17.00 Uhr Rosenkranzandacht
    November
Mi. 14.11. 14.30 Uhr Jahreshauptversammlung
    Dezember
Mi. 12.12. 14.30 Uhr Adventsfeier

 

 ⇒nach oben


Aktivitäten:
⇒Karneval 2012 "Rut un wieß mit Pappnas" - Bericht zur Karnevalssitzung
⇒Karneval 2011 " Von Hollywood träumen" - Bericht zur Karnevalssitzung
⇒Karneval 2010 "Wat uns als Pänz jefalle hät" - Bericht zur Karnevalssitzung
⇒Karneval 2010 "Wat uns als Pänz jefalle hät"  -  Fotogalerie
⇒Kreuzweg 2009  
⇒Karneval 2009 "Stänejeck" - Bericht über unsere Karnevalssitzung
⇒Karneval 2009 "Stänejeck" - Fotogalerie
⇒Karneval 2008 "kfd-ahoi" - Bericht über unsere Karnevalssitzung
⇒Karneval 2008 "kfd-ahoi" - Fotogalerie
Karneval 2012

"Rut un wieß mit Pappnas"

Die komplett "handgemachten" Sitzungen der kfd St. Cornelius hatten dieses Jahr das sehr kölsche Thema "Rut un wieß".
Seit Jahren besteht die Gruppe in der derzeitigen Zusammensetzung und erarbeitet vom "Motto" über Deko, Programmablauf und Tänze alles gemeinsam. Hauptideengeberin ist hierbei Gabi Schnell. Sketche und Reden erhält man im Austausch mit anderen Gruppen oder "klaut" auch schon mal Ideen bei anderen Sitzungen.

Als rut-wieße Funken marschierte die Gruppe inklusive "Päd" ein - die selbstgestalteten Dreispitze auf dem Kopf und "de Pappnas em Jesech".
Auf der Bühne wurde passend zu "Rut und wieß" und "Rote Lippen soll man küssen" getanzt. Tapfer wie immer übernahm Marlies Gummersbach die Rolle des "Eisbrechers", die aber vor fantastischen Publikum an allen vier Tagen dieses Jahr nicht so schwer fiel. Die bewährten Sketchpartner Christa Winskowski und Molly Hagedorn reimten sich durch den Sketch "Buuretrampel und Schöne" und mussten sich flott umziehen, um danach mit ihren Tanzpartnerinnen zum "Roten Pferd" aufgaloppieren zu können.
Am Dienstag und Freitag verschafften ihnen freundlicherweise Pastor Hold und Pastor Breidenbach mit ihren jeweiligen Reden eine Verschnaufpause.
Frisch gewaschene "Bläck Fööss" rockten zum "Bickendorfer Büdche" die Bühne (mit senkrecht in die Höhe gestrecktem Bein kommen einem 3 1/2 Minuten sehr lang vor).
Es folgte die Rede von Marlies Gummersbach und Karl Lagerfeld (Annemarie Schwamborn) stellte bezaubernde Modells mit einem äußerst vielseitigen Kleidungsstück vor.
Die 2. Hälfte startete mit einer Hommage an den 1. FC Köln - ein Traum von rut un wieß mit Fans und Cheerleadern - zu einer FC-Lieder-Abfolge. Das Publikum konnte mit Hilfe der ebenfalls selbst zusammengestellten und von einer Rather Druckerei gedruckten Liedhefte kräftig mitsingen.
Christel Prause's Rede sorgte wieder für viele Lacher, bevor außer Kontrolle geratene Marionetten zu "Kölsche Nächte" eine flotte Sohle auf die Bühne legten. Rita Klaus glänzte in ihrer Rolle als "Weihbischof" zum gleichnamigen Lied der Bläck Fööss.
Nach dem herrlichen Arztsketch folgte die Schlußsequenz. Umrahmt von Tommy Engels' "Du bes Kölle" (mit schicken Lichteffekten im dunklen Saal) folgten diverse kölsche SängerInnen und Bands.
"Standing ovations" erhielten dabei Christa Winskowski und Annemarie Schwamborn mit ihrer Colonia-Duett-Parodie von der "Fleech".
Das Publikum - hin und weg - bestätigt uns jedes Jahr auf's Neue, dass wir gute Arbeit abliefern. Denn Arbeit ist es - wenn auch schöne!
Eine Pfarrsitzung, die heutzutage ohne Zuhilfenahme fremder Kräfte ihr Publikum noch so begeistern kann, ist selten geworden und wir sind stolz darauf.
Womit übrigens bewiesen wäre, dass es in Köln-Rath/Heumar durchaus ordentlichen Karneval gibt!
Wie immer gehen die Erlöse an die Bürgerstiftung St. Cornelius Heumar.
                                                                                                                                                                                                               Birgit Jaeger

 

Karneval 2011

"Von Hollywood träumen"

kar2011-2kar2011-1
Einen Hauch von Glanz und Glamour brachten die Frauen der kfd St. Cornelius für 4 Tage nach Rath/Heumar.
Die Sitzungen - wie immer ausverkauft - standen unter dem Motto "Von Hollywood träumen" und waren - eine Woche vor der Oscar-Verleihung in L.A. - aktuell wie nie. Der Saal war mit den sternenübersäten Konterfeis der Mitwirkenden, zum Film passender Dekoration und "Oscars" mit rotem Teppich auf den Tischen geschmückt.
Die mit silbernen und schwarzen Fräcken bekleidete Gruppe marschierte zur Musik aus "A chorus line" ein und zeigte, dass "Kölsche Jungs so jot bütze künne wie die Stars in Hollywood", bevor sie "heut' Nacht ihr Herz verschenkten".
Wie immer hatte sich Choreographin Gabi Schnell die Tänze für "jung" und "älter" ausgedacht und wunderbare Ideen für Anfang, Mittelteil und Schlussbild.
kar2011-3Im ersten Teil der Sitzung brachte Marlies Gummersbach 2 Vorträge, im Sketch "Mannequin" erkannte die Modellagenturchefin (Annemarie Schwammborn) nicht das Potenzial, das in Bewerberin (Rita Klaus) steckte und im "Schweinesketch" konnte der Arzt (Molly Hagedorn) zwar mit einer Vitaminspritze den Ferkeln (Siggi Thiede, Pilar Lehmann & Alexandra Prause) und der "Modersau" (Waltraud Kantuzer) der Bäuerin (Christa Winskowski) helfen, war aber beim Problem des Bauern mit seinem Latein am Ende. Die Tänze zu "Mein Herr" aus "Cabaret" und als Charlie Chaplin komplettierten die 1. Hälfte.
Schwarze "Männer" mit weißen Masken und weißen Handschuhen - im Schwarzlicht. Mit so einem "Augenschmankerl" begann die 2. Hälfte. "Theater, Theater" umspannte den Auftritt von "dem Mann am Klavier", den "Hello Dollies", von Bonnie & Clyde, Marylin Monroe und Elvis. Im Sketch "Bett" wurde der "ärme Jupp" (Christel Heinze) ständig von seiner Frau (Waltraud Kantuzer) aufgescheucht und beim Sketch "Mauerpolier" wurde der Angeklagte (Christa Winskowski) vom Richter (Molly Hagedorn) zu mindestens 10 Jahren weitere Auftritte bei der kfd "verurteilt".
Ein Urteil, mit dem die Sitzungspräsidentinnen Christel Jezorek und Christel Prause sehr einverstanden waren. Letztere hatte wie immer eine sehr amüsante Rede parat. Dem Filmthema angepasst, wurde auch ein Stummfilm gezeigt - durch Werbeunterbrechungen geschickt in die moderne Zeit versetzt.
Die jüngeren Frauen tanzten ein Musical-Potpourri (James Bond, Mary Poppins, Singing in the rain, My fair Lady, Cats und Grease), während die "älteren" damen zu "Sex bomb" (fast) alle Hüllen fallen ließen.
Am letzten Tag wurde die Sitzung noch mit einem humorigen Beitrag von Pastor Breidenbach ergänzt, der damit bewies, dass er nicht nur gut predigen kann.
Krönender Abschluss war die Schlussszene, die mit "Sister Act" begann und mit "Hollywood-von-gestern" -Stars endete.
Das Publikum war begeistert, die Mitwirkenden nach 4 Tagen erschöpft, aber glücklich.
Schön, wenn man mit so viel Spaß auch noch etwas Gutes tun kann. Die Erlöse gehen an die  Bürgerstiftung St. Cornelius Heumar für den Erhalt der Kita Moosweg.
                                                                                                                                          Birgit Jaeger
⇒nach oben
 

Karneval 2010

"Wat uns als Pänz jefalle hät"

 kfd-karneval-2010

Das zeigten die Frauen der kfd-St. Cornelius in diesem Jahr ihren Zuschauern im kunterbunt geschmückten Pfarrsaal. Die wieder ausverkauften Sitzungen begannen mit „frechen Pänz“ zu den Liedern der Bläck Föös. Besonderen Spaß hatte die Truppe beim „Achterbahnfahren“. So schwungvoll brachten die Frauen die jeweils knapp 95 Jecken im Saal an allen vier Tagen in Stimmung. Viele Tänze wurden dieses Jahr gezeigt, alle erdacht und einstudiert von Gabi Schnell mit Co-Trainerin Alexandra Prause. Passend zum Thema tanzten hier Pippi Langstrumpfs, Hexen, 7 Zwerge und Biene Majas (letztere mit „Wieder-Neuzugang“ Pilar Lehmann). Der Beginn der 2. Hälfte war besonders romantisch angelegt. Mit dem nachgespielten „Traum“ zum Höhnerlied „In mingem Droum“ tauchten hier Akrobaten, Jongleure, Dompteure, Clowns und der Zirkusdirektor im Scheinwerferlicht auf. Dazwischen auch immer wieder Sketche und natürlich die nicht wegzudenkenden Reden von Christel Prause und Marlies Gummersbach. Im Sketch „Alimente“ flitzte Fritzchen (Siggi Thiede) immer zwischen Mutter (Christel Heinze) und Vater (Christel Jezorek) hin und her um zu „kucken wie sie kucken“. „Sting & Tring“ (Birgitta Zimmer und Sonja Heinrich) und die „2 Schwadschnüsse“ (Marlies Gummersbach und Rita Klaus) tratschten beim Kaffeetrinken über Gott und die Welt. Bei der „Zollkontrolle“ wurde der arme Zöllner (Silke Stollenwerk) von den „Ungerbutze“ diverser Damen (Hausfrau, Pariserin, Punkerin und Oma) „knatsch verdötsch“ jemaat. In der „Fahrschule“ hatte der Fahrlehrer (Molly Hagedorn) arge Probleme mit seinem Fahrschüler (Christa Winskowski) und der „Aschenbrödel-Sketch“ wird uns noch wochenlang mit seinem „O.K.!“ nachlaufen. Gut ins Schwitzen kamen die „jüngeren“ Frauen bei ihrem „Tonnentanz“ zum Fliegerlied von Donikkl. Komplettiert wurde das Programm an 3 Tagen von einem Gesangsbeitrag von Pastor Hold.
Besonders schön war auch wieder das Abschlußbild mit allerlei Märchen- und Trickfilmfiguren. Hier kamen Wicki, Ilvi und Halva, Hänsel & Gretel mit Hexe, Jim Knopf und Lukas, Max & Moritz + Witwe Bolte. Der faule Willi (Molly Hagedorn) wollte lieber „Blütenstaubklößchen“ essen, als mit Maja (Annemarie Schwamborn) in die Schule zu gehen und der Prinz (Silke Stollenwerk) war so schön, dass er beinahe vergessen hätte Dornröschen (Gabi Schnell) wachzuküssen.
Beim Abschlußlied „Jommer noh Hus oder sulle mer blieve“ hätten Zuschauer und Akteure am liebsten „Mer blieve noch jet he!“ geantwortet.
Stolz wie immer auf unsere durch und durch „handgemachte“ Sitzung, bei der von Deko bis zum Orden alles von uns erdacht und gemacht wurde und unterstützt von einem perfekt eingespielten Team an der Theke und in der Küche, freuen wir uns schon wieder auf das nächste Jahr. Vielen Dank an unsere Zuschauer, die in diesem Jahr ganz besonders gut mitgegangen sind, aber auch genauso gut zuhören konnten, wenn ein ruhiger Beitrag kam.
Nicht zu vergessen, dass der Erlös der Veranstaltung einem guten Zweck zugeführt wird.

Birgit Jaeger

Weitere Eindrücke von unserer Sitzung finden Sie in der ⇒Fotogalerie
⇒nach oben     


 

Kreuzweg 2009 der kfd

Die kfd von St. Cornelius beging miteinander den Kreuzweg "auf den Spuren der verborgenen Einsamkeit in dieser Zeit".
Zum Gelingen eines solchen Tuns bedarf es

  1. guter Vorbereitung (vorbildlich geleistet von Frau Lucia Frohnau)
  2. sich mit der Gemeinschaft auf Texte, Ablauf und Gestaltung von Herzen einlassen
  3. miteinander die Wirkung des Heiligen Geistes zulassen, nämlich Be-Geisterung

Alle, die am Kreuzweg teilgenommen haben, sind am Ende durchflutet nach Hause gegangen - haben die Strecke vom düsteren Grau bis zum farbigen Licht zurückgelegt.

Auf diesem Weg haben wir an 5 Stationen innegehalten, eine Kerze angezündet und den Gedanken der Texte gelauscht. Dabei hat mancher seine eigenen Lebenssituationen wieder gefunden.
Die Stationen waren:

  1. Wenn Unrecht einsam macht
  2. Wenn Stress einsam macht
  3. Wenn die Fülle einsam macht
  4. Wenn Krankheit und Alter einsam machen
  5. Wenn aus dem Tod neues Leben erwacht

Ein besonderes Erlebnis war die Berührung und Weitergabe eines Krückstocks, ein Symbol für Krankheit und Gebrechlichkeit, aber auch ein Symbol für Geh-Hilfe und Gehilfe!

Dankbar und in dem Bewusstsein, in der kfd in einer guten Gemeinmschaft aufgehoben zu sein, gingen wir getrost nach Hause - vielleicht auch, weil wir schon wissen: wir sind bereits erlöst!

In diesem Sinne Alle Frohe Ostern!
Marga Kokoscha

 
Karneval 2009 

"Stänejeck"

kfd-karneval-2009


waren in diesem Jahr die Frauen der kfd-St. Cornelius. In vier ausverkauften Sitzungen, also vor ca. 360 Zuschauern, "drangen sie in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat".
Zu Beginn wurde der "Mann im Mond" besucht und die "auch nicht mehr ganz sooo jungen Frauen" (O-Ton Christel Prause, Präsidentin der 1. Hälfte) tanzten in farblich perfekt zur Dekoration abgestimmten blau-silbrigen Kostümen zu dem Lied "Sternenhimmel". Auf Marlies Gummersbach's Rede folgte ein Sketch aus der Grundschule. Das "voller Schwung" vorgeführte "Alte-Schachtel-Ballett" macht Platz für den neuen "Mitbewohner", der eine ungünstige Aura in der WG verströmte. Ausserirdisch schön waren die Kostüme der älteren Frauen zum Tanz auf das Lied "Lars vom Mars". Sie steckten in Gartenabfallsäcken und Riesenfuß-Pantoffeln. "Unglaublich" war das Schlüsselwort des Sketchs vor der Pause.
Christel Jezorek, Präsidentin der 2. Halbzeit, hatte die schwere Aufgabe, mit Hilfe einer neumodischen Fernbedienung die Gruppe "Brings" auf die Bühne zu "beamen". Nach mehreren Fehlversuchen, die Barock- und Charlestontänzer, sowie Hippies hervorbrachten, glückte es endlich und "Brings" rockte mit "Nur nicht aus Liebe weinen" den Saal.
Wie kompliziert die "Extrawünsche" der Frauen manchmal sein können, zeigte der nächste Sketch. Bei der auf eine weitere Rede von Marlies Gummersbach folgenden "Gerichtsverhandlung" brillierten Molly Hagedorn und Christa Winskowski als Tritsch und Tratsch, den den armen Richter (Silke Stollenwerk) zur Weißglut trieben. Die Freundinnen von Stina (Siggi Thiede), die dem Herrn Pastor das Nutella-Brot (gegen das 11 Uhr-Loch) nachbrachte, probierten schon mal von der Erdbeer-, Ananas-, Gurken- und Rosenbowle, während sich Christel Prause für ihre Rede bereitmachte. Noch ein Tanz der jungen Frauen und dann gab es zu "Stänezelt" und "Ne Stän, dä dinge Name dräht" ein wundervolles Abschlussbild. Die blau erleuchteten Mitwirkenden mit großen Sternen auf dem Kopf erhellten den abgedunkelten Saal und besangen als letzten Ausserirdischen den "Fred vom Jupiter", dem es auf der Erde so gut gefallen hat, wie den Zuschauern die Sitzung.
3/4 Jahre Vorbereitung - und die Tage verflogen wieder viel zu schnell. Uns stellt sich jetzt wieder die Frage: was machen wir jetzt mit der vielen Freizeit? Ohne Gabi (Schnell) und Alexandra (Prause), die uns für die Tänze trainieren, ohne regelmäßige Freitagmorgen-Treffs, bei denen wir das Programm zusammenstellen, Kostüme besprechen, Dekoration überlegen, Ein- und Auszug und Sketche üben? Noch zu erwähren wäre, dass uns das alles nicht nur Spaß macht, sondern letztendlich auch für einen guten Zweck ist!

Birgit Jaeger

Weitere Eindrücke von unserer Sitzung finden Sie in der ⇒Fotogalerie
⇒nach oben 


 

 Karneval 2008

"kfd Ahoi!"

kfd_ahoi_001

Unter diesem Motto stand die diesjährige Sitzung der kfd St. Cornelius. Vom 22. Januar bis zum 25. Januar, also an 4 Tagen, entführten die Aktiven der Karnevalsgruppe jeweils ca. 94 Zuschauer in die Welt am, im und zeitweise sogar unter Wasser, was sich auch in der Dekoration des Pfarrsaales widerspiegelte. Die Sitzungspräsidentinnen Christel Prause (1. Hälfte) und Christel Jezorek (2. Hälfte) führten gekonnt durch das fast 5stündige Programm.
Als „Festpiraten“ zum aktuellen Hit der Höhner zogen die Frauen ein und sangen mit Unterstützung der Gäste im Saal, die mit Liedheften ausgestattet wurden, Piraten- und später auch Matrosenlieder.
„Im Krankenhaus“ musste man ruhig liegen bleiben, weil „wir“ ja morgen operiert werden.
Umso aktiver und vor allem in ihren hinreißenden pinkfarbenen Tütüs  herrlich anzusehen, waren die Damen beim Tanzsketch „Ballett“. Auch wenn zum Schluss „Schwan kaputt“ war.
Danach sprangen die „jungen“ Frauen ins „Schwemmbad“ und führten einen Tanz „unter Wasser“ vor.
Vom fernen Afrika, wo der Entwicklungshelfer beinahe im Kochtopf gelandet wäre, ging es zurück zu, bei unserem Pastor Hold auf reges Interesse stoßenden Überlegungen, die Kasse der Kirche aufzubessern. (Falls beim nächsten Besuch der Messe Eintritt verlangt werden sollte, nicht wundern!)
Um Einsparungen ging es auch beim Sketch „Operation im eigenen Heim“ (Blinddarm-OP – können wir selber!)
Die Oma überraschte ihre raffgierige Verwandtschaft an ihrem 80. Geburtstag mit unerwarteten Neuigkeiten, der Mönch hatte Probleme mit dem „neuen System“ Buch und sehr gewichtig kamen die 3 Damen daher, die sich schon „1000 mal gewogen“ hatten.
Die durch krankheitsbedingten Ausfall von Marlies Gummersbach einzige Büttenrede , wurde von Christel Prause in gewohnt gekonnter Manier vorgetragen.
Abgerundet wurde das ganze durch die Tänze der „alten Garde“ zu „Heidewitzka Herr Kapitän“ und der „etwas“ jüngeren Frauen zu „It’s raining men“, die jeweils von unserer Choreographin  Gabi Schnell ausgearbeitet wurden.
Unser Pastor Hold ergänzte unser Programm an 2 Tagen mit seiner amüsant-kritischen Rede zur Gitarre.
Die Stimmung war an allen Tagen sehr gut, vor allem innerhalb unserer Gruppe, das man, wie wir uns haben sagen lassen, auch bei den Auftritten merkt.  Das wir uns nicht schon langsam gegenseitig auf den Wecker fallen, grenzt fast schon an ein Wunder, immerhin treffen wir uns von Mai an zu den ersten Vorbereitungen und zu den Sitzungsterminen hin in immer kürzer werdenden Abständen. Ganz abgesehen von den Proben für die Tänze, dem Basteln der Orden und dem Ausdenken und Herstellen der Saaldekoration.  Aber: es macht uns riesig Spaß!
Und da nach der Sitzung auch vor der Sitzung ist, haben wir das erste Treffen für die Sitzungen 2009 schon hinter uns.
In diesem Sinne: Kölle Alaaf!

Birgit Jaeger

kfd_ahoi_002

kfd_ahoi_003

Weitere Eindrücke von unserer Sitzung finden Sie in der ⇒Fotogalerie
⇒nach oben
                                                                                    

Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Druckversion Kontakt  Barrierefrei  Impressum