ERZBISTUM KÖLN | TagesLiturgie     

Werkbeschreibung | Johann Baptist Hilber

Missa pro Patria

 

Die Missa pro Patria entstand 1941 durch Bundesauftrag zur 650-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft in Schwyz und wurde zu diesem Anlass durch den örtlichen Kirchenmusikverein erstmals aufgeführt.

 

Sie zählt zu den in der katholischen Kirchenmusik beliebtesten „kleinen Festmessen“. Ihre auf den ersten Blick so einfache Struktur, die sicher entscheidend für die schnelle Verbreitung der Messe war, täuscht oft hinweg über ihre schöpferische Tiefe. Das macht sie gerade für kleinere Chöre besonders reizvoll.

 

Hilber griff bei der Messe auf gregorianische Elemente zurück, die er mit einer variantenreichen Harmonisierung versieht oder mit ideenreichen Stilmitteln wie etwa der Echosequenz in den Frauenstimmen des Gloria ungewöhnlich belebt. Typisch sind die Zwischenteile mit Orgel, die zusammen mit dem oft fünftstimmigen Chorsatz eine wirkungsvolle Festlichkeit entstehen lassen.

 

Besetzung:

Chor (SATB), Blasorchester (3 Trompeten in B, Horn in Es, Horn in B, 3 Posaunen, Tuba), Orgel,

Pauken (ad lib.)

 

Die Aufführungsdauer beträgt ca. 20 Minuten.

 

Literaturnachweis, Quellen, weiterführende Links:

 

 

 

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes auf folgende URL:
http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/stifts-chor-bonn/dokumente/Werkbeschreibung/Hilber_Missa_pro_Patria.html

Autor: Judith Roßbach

Letzte Änderung am 12.11.2015


 
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