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Aktuell 9/2018

 

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Die Zukunft von St. Gertrud

St. Gertrud (Bild: Turmansicht) - (Apr. 2010)"Die zurzeit nur selten genutzte Kirche soll ein Ort der Begegnung, des Gebetes und der kulturellen Auseinandersetzung werden" sagte Pfarrer Müller. "Wir freuen uns, dass Sie heute Abend gekommen sind, um mit uns Ideen für diese Kirche zu entwickeln."

Eingeladen zu diesem Ideenabend am 11. Mai 2010 hatte eine Steuerungsgruppe der Pfarrgemeinde St..Agnes, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis zum Ende des Jahres 2010 ein Nutzungserweiterungskonzept für diesen architektonisch so wichtigen Bau zu entwickeln.

Dass diese Kirche kein Raum wie jeder andere ist, war an diesem Abend hautnah spürbar. Die Eisheiligen meinten es in der Kirche besonders ernst. Da man eine Kirche nicht mal so eben heizen kann, fingen die eifrig diskutierenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einer Stunde an zu frieren. Bis dahin hatten Sie mit Hilfe der Open Space Methode selbst gesetzte Themen in unterschielichen Zusammensetzungen diskutiert. In der einen Ecke der Kirche wurde überlegt, wie die Kirche ausstattungsmäßig verändert werden kann, in einer anderen welche Kunstformen überhaupt in diesem so mächtigen Raum eine Chance haben. Es wurde aber auch schon ganz konkrete Ideen entwickelt: z.B.: Warum nicht einmal im Monat ein Filmgespräch anbieten?

Als der Moderator des Abends Pfarrer Thomas Wolff den Diskussionsrahmen wieder schloss, waren zahlreiche Ideen notiert. Das letzte Wort hatte  Pfarrer Müller: "Wir danken Ihnen für Ihre Diskussionsbereitschaft und für die zahlreichen neue Aspekte für unseren Konzeptprozess."

 
 

Die Steuerungsgruppe "Zukunft St..Gertrud" hat die bei dem Ideenabend am 11. Mai 2010 benannten Vorschläge reflektiert und beschlossen, gezielt mit drei kulturellen Projekten unter der Überschrift „Kultur.Gebet.Begegnung“ Erfahrungen für eine Nutzungserweiterung zu sammeln.

Ziel ist es vor allem, Künstlern die Möglichkeiten zu geben, Chancen und Herausforderungen in diesem Raum auszuloten. Die Steuerungsgruppe wird gezielt Künstler ansprechen, die schon mit eigenen Ideen für diese Kirche an die Gemeinde herangetreten sind.

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe zeigten sich über die Vielfalt der aufgeworfenen Ideen erfreut und fühlten sich in ihrer Initiative bestärkt, mit einer Nutzungserweiterung diesen bedeutenden Kirchenbau neu zu entdecken und zu bewahren.

 

Erstes Projekt in St. Gertrud

Einladung "Ausstellung in St. Gertrud - 1" (Aug. 2010)Die Pfarrgemeinde St..Agnes entwickelt für die Kirche St..Gertrud ein erweitertes Nutzungskonzept, mit dem dieser bedeutenden Bau für die Gemeinde, für das Viertel und die Stadt als Ort der Begegnung, des Gebetes, der kulturellen Auseinandersetzung neu entdeckt und dauerhaft gesichert werden soll.

 Foto: Bernd Borchardt, Berlin Foto: Bernd Borchardt, BerlinIn enger Zusammenarbeit mit der Galerie Hammelehle und Ahrens fand ein erstes „Gertrud-Projekt“ statt.

Großformatige Skulpturen des aus Köln stammenden Künstlers Jan Scharrelmanns (geb. 1975) wurden unter dem Titel „Saved by Spirit“ in die Architektur von St..Gertrud integriert und traten mit dieser in Dialog. In der Krypta von St..Gertrud wurden kleinere Skulpturen des Künstlers auf Sockeln präsentiert.

Zu dieser Ausstellung gibt es einen Zeitungsbericht aus dem "Kölner Stadt-Anzeiger" sowie ein Gespräch von Pastoralreferent Norbert Bauer und Sven Ahrens im "Domradio Köln".

 

St. Gertrud als Ort besonderer Glaubenskommunikation

St. Gertrud (Chorraum)         Foto: Sebastian LinnerzSt. Gertrud (Chorraum)         Foto: Sebastian LinnerzDie Entwicklung einer Nutzungserweiterung der Kirche St..Gertrud zu einem Ort besonderer Glaubenskommunikation geht weiter.

Der Künstler Sebastian Linnerz und die Regisseurin Gesine Danckwart haben auf zwei unterschiedliche Weisen die Kirche künstlerisch ausgelotet.

In der Zeit vom 08. September 2011 - 28. Oktober 2011 hat Sebastian Linnerz u.a. Lichtkisten in St..Gertrud präsentiert (einen Bericht aus dem "Kölner Wochenspiegel" zu dieser Ausstellung finden Sie hier).

Und das Schauspiel Köln hat unter der Regie von Gesine Danckwart mit "Goldveedelsaga" eine theatralisch-filmische Bespielung in der Krefelderstraße / Ecke Balthasarstraße inszeniert und dabei die Kirche in den Blick genommen.