Erzbistum Köln     

Der lange Weg zur Weihnachtskrippe - Auf der Flucht

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Seit heute ist die Familie auf der Flucht. So, wie der Engel des Herrn es Joseph im Traum sagt, macht er sich nun mit seiner jungen Familie auf den Weg nach Ägypten, um Sie vor dem Plan Herodes zu schützen. Diese Szene der Flucht nach Ägypten haben ist seit Montag dem 14.Januar zusehen. Dafür wurden Herodes, seine Soldaten und der Tempel abgebaut. Die Könige gehen auf verschiedenen Wegen zurück in ihre Heimat. Der Ochse ist nun alleine mit Schafen im Stall. Die Heilige Familie ist auf der Flucht nach Ägypten. Wir haben eine kleine Besonderheit eingebaut. Vielleicht finden Sie sie auf den Bildern. Die Krippe ist noch bis Ende Januar zu sehen. Am 1. Februar beginnt dann dar Abbau.

Bis zum nächsten Klick, Ihre Krippenbaierinnen und Krippenbauer.

Hören, fühlen und entdecken … weil Singen Spaß macht!

Ab Januar 2019 möchten wir das chorische Angebot um ein weiteres ergänzen! Die verschiedenen Möglichkeiten der Singschule Brühl, die Chorgruppen für Kinder jeden Alters anbietet, möchte ich Ihnen in dem Flyer gerne vorstellen.

Je früher und intensiver wir mit Musik in Berührung kommen, desto stärker prägt sie uns. Musikmachen bringt Spaß und Abwechslung – und verbindet Generationen! Durch die Erfahrungen und die erlebte Freude an der Musik, gerade auch mit meinen eigenen Kindern, ist dieses neue Angebot motiviert. Die verschiedenen Kurse mit jeweils 6-8 Terminen für die Jüngsten, die „TonZwerge“ laden dazu herzlich ein.

 

Die chorische Arbeit setzt früh - in der Regel ab dem 6. Lebensjahr - an und orientiert sich in ihrer Gliederung an den unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Altersstufen. Die Proben der Kinderchorgruppen B und A finden einmal wöchentlich statt. Die Chorgruppen gestalten die Liturgie in den verschiedenen Kirchen unserer Gemeinde mit. Darüber hinaus ist auch das Mitwirken bei Konzerten und anderen Projekten angedacht. Voraussetzung ist lediglich eine "normale" bildungsfähige Singstimme und die Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme an Proben und Auftritten. Für das zustande kommen ist eine Mindestteilnehmerzahl erforderlich. Die Teilnahme an den Chorgruppen ist kostenfrei.

 

Der Start der Singschule ist für den 23. Januar 2019 geplant. Alle wissenswerten Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

13. Januar | Krippensonntag

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Der diesjährige Brühler-Krippensonntag fiel trotz des andauernden Regens nicht ins Wasser. Wer sich auf den Krippenweg machte und dem Regen trotze, konnte die 19 Krippen Brühls besichtigen. So hatte auch die Kirche St.Margareta ihre Pforte für die Besucher geöffnet. Ein Team der Krippenbauer und Krippenbauerinnen war vor Ort um Fragen zu beantworten, und gab Informationen über den Aufbau der Krippen und der Figuren sowie den Bildern und Szenen, die in der Krippe zu sehen sind.

Auf einem Tisch konnte die Besucher den Unterschied zwischen den alten Figuren aus Wachs und den neuen aus Kunstharz erleben. Außerdem konnten die Besucher das Innenleben einer Figur anschauen. Die Figur besteht aus einem hölzerne Grundgestell mit beweglichen Gelenken. Das Grundgestell wird mit einem gepolsterten Strampler angezogen. Dann wurde gezeigt, wie die Hände und Füße befestigt werden. So sah man an der Krippe einzelne Personen, Familien, Großeltern mit Enkeln und auch eine größere Besuchergruppe aus Wesseling. Sie begann ihren Krippenweg mit der Milieu Krippe in Badorf und beendete ihn in St.Margareta.

Das Krippenbild ist seit Montag neu gestaltet und zeigt die Flucht nach Ägypten. Die Krippe kann noch bis Ende Januar besichtigt werden.

 

Ihre Krippenbauerinnen und Krippenbauer

Der lange Weg zur Weihnachtskrippe - Alle sind da!

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Heute haben wir die drei Weisen zum Stall gehen lassen. Herodes hat hat den Befehl gegeben, dass die drei Weisen das Kindlein suchen und seine Soldaten die Neugeborenen nicht verschonen. Herodes gibt die Waffen aus. Der Hirte mit seiner Familie hat alle Schafe um sein Feuer gesammelt. eine Eule ist zum Brunnen geflogen. Eine Kleine Schwierigkeit heute war, dass die Soldaten zuerst nicht strammstehen wollten.

  

Erscheinung des Herrn und „Die Heiligen Drei Könige“

Bis heute ist es eine der großen Fragen unserer christlichen Geschichte, was es wohl mit den sonderbaren Gestalten auf sich hat, von denen das Matthäusevangelium erzählt. Magier, Sterndeuter aus dem Osten sind gekommen und suchen den neugeborenen König der Juden. Mehr erfahren wir nicht über sie. Es ist weder die Rede davon, dass es Könige waren, noch erfahren wir ihre Namen oder ihre Anzahl. Rätselhaft bleiben die Personen, nur vage können wir uns ein Bild von ihnen machen. Doch weil die Menschen aller Zeiten kreativ waren und sich nicht mit dem zufrieden geben wollten, was die Bibel berichtet, haben sie eine Ausgestaltung erfahren. Im Laufe der Jahrhunderte wurden sie zu Königen aus dem Morgenland. Drei (wegen der aufgeführten Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe) sollen es gewesen sein, Caspar, Melchior und Balthasar sind ihre Namen. Und glaubt man den Traditionen, kamen sie keineswegs nur aus dem Morgenland: Sie repräsentierten vielmehr die drei damals bekannten Kontinente Europa, Afrika und Asien.

Auffallend aber ist in der Darstellung des Evangelisten Matthäus, wie die drei Gestalten aufmerksam gemacht wurden  und sich daraufhin aufmachten:

Zum einen durch das Entdecken des aufstrahlenden Sterns, woraufhin sie sich auf eine Reise zwar mit unbekanntem Zielort begaben, dennoch wissend, was sie dort erwartet: der neugeborene König der Juden und der ganzen Welt;

zum anderen im Traum durch die Botschaft des Engels, der ihnen eingab, auf einem anderen Weg nach Hause zurückzukehren, da König Herodes – mit dem Schwert in der Hand - schon den Befehl gegeben hat, das neugeborene Kind aufzuspüren und zu töten.

 

Das Sehen und Erkennen des aufstrahlenden Sterns ist die Ersterweckung, der erste Hinweis auf das große Ereignis, was da geschehen ist: „Schaut hin, der Stern: ihm müsst ihr folgen!“  - scheint ihnen ein Engel Gottes im Traum eingegeben zu haben. Von alleine wären sie dem Stern wahrscheinlich nie gefolgt, hätten ihm gar nicht so viel Beachtung geschenkt. Eine Himmelserscheinung wie so viele andere, ein heller Komet, der aufstrahlt, um wieder zu verglühen. Aus eigenem Antrieb hätten sich die Weisen vielleicht nie auf die große Reise gemacht, dem Unbekannten entgegen. Es ist Gott selbst, der sich einschaltet, der ihnen den Stern zeigt und damit den Weg weist. Den Weg zu Jesus, den Weg in die Zukunft, die voller Leben und Liebe ist.

 

Pfarrer Jochen Thull

Der lange Weg zur Weihnachtskrippe - Weise im Anmarsch

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Wir hoffen, sie haben alle schöne Weihnachtsfeiertage gehabt.

Heute haben wir wieder einen Szenenwechsel. Es kommen heute König Herodes, Soldaten und die Weisen im Tempel auf die Bühne. Der Tempel war schnell hergerichtet. Heute Abend hat die Detailarbeit viel Zeit in Anspruch genommen. Die beiden Soldaten sind heute das erste Mal mit neuen Körpern und Beinen und mit Sandalen auf der Wache am Palast. Auch die „Drei Weisen“ hatten auch ihre kleinen Tücken. Man sieht es, daran wie viele von uns am Palast stehen um die Figuren in die richtige Position zu bringen. Sie sehen an den Fotos das wir einiges ausprobiert haben. Nach vielem, hin- und herstellen der neuen Figuren und kleinen Änderungen an den Kleidern, hat es dann doch geklappt. Schauen Sie sich den Aufbau und die neuen Szenen an. Am besten gleich in der Kirche und überzeugen sie sich vom Original.

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