Erzbistum Köln     

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10 Jahre margaretaS

„Wir hätten so gerne gefeiert!“, so hörte man in diesen Tagen vielfach von denen, die sich an dieEröffnung von „margaretaS“ vor 10 Jahren erinnern und seit Januar 2020 an einem bunten und fröhlichen, eben einem Festprogramm „gestrickt“ haben...Und nun „Corona“, das Virus, das auch dieses Fest auf unbestimmte Zeit verschiebt!In die Wehmut und Ungewissheit mischt sich dennoch auch Freude –über die nunmehr 10-jährige Erfolgsgeschichte dieses weit über Brühl hinaus bekannten Begegnungszentrums.Was prägt seit den Anfängen die hohe Akzeptanz dieses Hauses?Wir erinnern uns:-die inhaltliche Grundidee, ganz im Geiste des 2. Vaticanums, ist Offenheit, Transparenz, ökumenisches Willkommen an der Schnittstelle von Kirche und Stadt, überzeugend gespiegelt in der lichten Architektur;-margaretaS ist Treffpunkt und „Heimat“ verschiedener Gruppen der Pfarrei, der Programmveranstaltungen (Vorträge, Lesungen, Gesprächskreise, Bibelarbeit, Musik, Ausstellungen u.a.) und des offenen Foyers für alle, die „vorbeikommen“;-in Planung und Durchführung aller Aktivitäten wird „margaretaS“ gänzlich von vielen engagierten Ehrenamtlichen getragen, unterstützt von Pfarrbüro und Pastoralteam:-seit der Einweihung am 11.09. 2010 und der Festwoche vom 19.09. bis 26.09. wurde das Haus außerordentlich oft und gerne genutzt –seit etwa vier Wochen sind dort wieder einzelne kleine Gruppen präsent, und das Foyer ist unter den bekannten Schutzbedingungen sonntags nach der 10-Uhr-Messe sowie mittwochs bis freitags vormittags wieder offen.Für all dies, was bisher in margaretaS stattgefunden hat und dem wir mit einem Fest gerne einen Höhepunkt hinzugefügt hätten, gilt es DANK zu sagen: allen dort Engagierten, ehemaligen wie derzeitigen, und allen Gästen, die mit ihrer Gestaltung und Teilnahme Zeugnis abgelegt haben und ablegen für eine lebendige Begegnung von Kirche und Stadt im Dialog miteinander. DANKE! und: ad multos annos

 

 

Ort der Begegnung

Die Bezeichnung „Begegnungszentrum“ enthält die entscheidende Aussage zum Charakter des Hauses: Zentral ist dort Begegnung. Das Haus soll zu einem einladenden Ort für Begegnung der katholischen Gemeinde, ihrer Gruppen und Gemeinschaften, aber ebenso offen und einladend für alle Interessierte, Passanten, Sinnsucher, Menschen mit Fragen – ob im Glauben fest verwurzelt oder zweifelnd, ob zur Kirche zugehörig oder fernstehend sein. Es soll aber auch zu einem Ort der ökumenischen Begegnung werden und offen sein für die Begegnung mit Menschen anderer Religionen, sowie zu einem Ort der Begegnung in der Stadt. Das Begegnungszentrum wirkt durch die Besucherinnen und Besucher, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Gestaltung des Raumes, die Angebote.
 

 

margaretaS das Begegnungszentrum ist...

Ort der Begegnung und des Dialogs
für Glaubende und Suchende, für Gemeinde und Interessierte,


für Frauen und Männer, Jugendliche und Kinder

Ort der Orientierung am Evangelium,


zur Gestaltung des persönlichen und öffentlichen Lebens,
zum Besten des Einzelnen und der Stadt.

 

Ort der Auseinandersetzung und des Gesprächs
über religiöse und gesellschaftliche Fragen,
über Gott und die Welt.

 

Ein Besuch...

Wenn sie sich für das Programm des Hauses interessieren, eine Veranstaltung besuchen wollen, oder und zu den  Öffnungszeiten des Foyers kommen möchten und sich in Brühl (noch) nicht auskennen, finden Sie hier den Anfahrtsplan.

 

 

 

 

 

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