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... Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Fotoausstellung „Memento Moria“ des Journalisten und Konfliktforschers Martin Gerner vom 16.04. bis zum 30.04.2021 in den Fenstern des margaretaS (Katholische Kirche in Brühl) und die digitale Diskussionsveranstaltung am 30.04.2021 um 18.30 Uhr unter dem Titel „Moria/Lesbos: Ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe - wo steht Europas Flüchtlingspolitik?“ – Referent: Martin Gerner, Moderation: Eva-Maria Antz

 

Beide Aktionen werden von dem Team der Seebrücke Brühl in Zusammenarbeit mit der Aktion Neue Nachbarn und der Katholische Kirche in Brühl veranstaltet.


Martin Gerner arbeitet als freier Korrespondent für Deutschlandfunk und ARD, als Konfliktforscher und Entwicklungshelfer Medien. Sein aktuelles investigatives Feature "Lesbos außer Kontrolle. Der Brand in Moria und das Versagen Europas"  
kann man bei DLF und WDR anhören: 
https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-brand-in-moria-und-das-versagen-europas-lesbos-ausser.3720.de.html?dram:article_id=486227

Gezeigt wird in den Fenstern des margaretaS in Brühl eine Auswahl seiner Bilder aus der Ausstellung 'Memento Moria', die unlängst im Rahmen der Interkulturellen Woche  in Göppingen Premiere gefeiert hat.

Mit Rücksicht auf die aktuelle Pandemie-Lage kann die Ausstellung nur von außerhalb der Räumlichkeiten des margaretaS betrachtet werden. Aus denselben Gründen findet auch keine Eröffnungsveranstaltung statt.

 

Wer an der digitalen Diskussionsveranstaltung am 30.04.2021 Interesse hat, ist herzlich eingeladen, sich per Mail unter bruehl@seebruecke.org  anzumelden.

Die Versendung des Zoom-Teilnahme-Links erfolgt am Tag der Veranstaltung.

 
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