Gottesdienste

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St. Michael und St. Mariae Geburt

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Porzer Rheinkirchen!

Einleitendes Wort zu der neuen Situation in der Kath. Kirche in Porz


Liebe Porzer Mitchristen!
Für Pfr. Wahlen und Pfr. Rhein wird es keine neuen Pfarrer mehr in Porz geben. Das können Sie so in dem Schreiben der Personalabteilung des Erzbistums lesen ; das ist bedauerlich und dem wirklichen Priestermangel zu verdanken. Erfreulich ist hingegen, dass sich alle pastoralen Mitarbeiter in Porz zusammengetan haben und unter der Leitung von Pfr. Berthold Wolff gemeinsam einen Weg in die Zukunft gehen wollen. Auf diesem Weg wollen sie viele Interessierte und Engagierte aus den Gemeinden mitnehmen, weil klar ist, dass sich eine Kirche der Zukunft aus dem Bewusstsein speist, dass wir alle Kirche sind.
Schon mit Beginn des Monats März wird es losgehen. Aufgrund der fehlenden Priester wird es in Abstimmung mit den Pfarrgemeinderäten zunächst mal ein reduziertes Gottesdienstangebot geben. Das wird Ihnen schon jetzt vorgestellt und wir vertrauen auf Ihre Geduld und Ihr Verständnis. Einen gemeinsamen Start wird es am Sonntag, den 10.3. in St. Josef geben. Um 10.30 Uhr feiern wir die Hl. Messe und stellen uns als Pastoralteam unter Ihren Segen. Im Anschluss wird Gelegenheit zum Austausch sein.
Der im März beginnende Prozess einer Orientierung der Kirche in Porz möchte möglichst viele Menschen beteiligen. Wir werden uns fragen, wie wir uns Kirche vorstellen und Kirche sein wollen in unserem Stadtteil Porz. Verfolgen Sie aufmerksam unsere Veröffentlichungen, wenn Sie sich angesprochen fühlen oder Interesse verspüren, sich zu beteiligen!
Wir gehen davon aus, dass eine lebendige Kirche nicht daran scheitert, dass es weniger Priester gibt, und freuen uns auf den Dialog und die gemeinsame Begeisterung am Glauben.


Für das gesamte pastorale Team: Ihr Pastor Berthold Wolff

Hier finden Sie das Schreiben von Kardinal Woelki, das Schreiben der Personalabteilung (Auslage 16.2.) und die neue GOTTESDIENSTORDNUNG.

 

Die neue Gottesdienstordnung gilt ab dem 2. Fastensonntag: 16./17. März 2019.


Neuordnung der Gottesdienste
Die drei Pfarrgemeinderäte haben in kurzer Zeit verschiedene Modelle beraten und sich für diese hier vorgestellte Übergangsordnung entschlossen. Sie reduziert das Angebot der Messfeiern auf sechs Hl. Messen am Wochenende. Damit berücksichtigen wir, dass wir Freiräume brauchen für besondere Feiern und Anlässe und dass sich die Einsätze der drei verbleibenden Priester nicht über ein realistisches Maß hinaus erstrecken. Sie folgt einer einfachen Logik, dass sich bei zwölf Kirchen, die wir in Porz haben, und sechs eingeplanten Messen immer zwei Kirchen eine „Messzeit“ teilen. Diese „Übergangsordnung“ soll regelmäßig beobachtet und reflektiert werden und im nächsten Jahr dann nach Ablauf eines angestoßenen Prozesses zur Frage, wie wir Kirche sein wollen, grundsätzlich neu geordnet werden. Im Laufe des Jahres möchten sich Seelsorgerinnen und Seelsorger mit Gremien- und Gemeindemitglieder beraten, austauschen, weiterbilden und experimentieren, um verlässliche Zeiten und Orte für die Hl. Messe zu entwickeln, aber auch neue Gottesdienstformen und Gemeinschaftsgebete zu initiieren und zu gestalten.