Gesprächkreis Kultur und mehr

Begegnung und Austausch über die Gottesdienste hinaus will ein neuer Kreis ermöglichen, der  in der Evangelischen Friedenskirchengemeinde gestartet ist. Herzlich eingeladen sind alle, die an Information, Diskussion und Gemeinschaft interessiert sind. Gewünscht ist ein offener Kreis mit ökumenischer Weite.

Die Themen der Treffen sollen breit angelegt sein. Neben Vorträgen und der Möglichkeit, sich hierüber auszutauschen, können auch beispielsweise Ausstellungen besucht oder vielleicht sogar gemeinsame Studienreisen unternommen werden.

   

Die nächste Veranstaltungen:

►► Sonntag, 07.04.2019, 17 Uhr, Gemeindehaus Liblar, Schlunkweg
• Lars Schnatbaum-Laumann: Gottes Schöpfung und des Menschen Plan - Lässt sich unser Energie und Ressourcenverbrauch in Einklang mit Gottes Schöpfung bringen?  Wir wollen uns aus berufenem Mund, unser Referent ist Mitarbeiter der EnergieAgentur NRW, darüber informieren lassen, wie die dringlich notwendige Energiewende vonstattengehen kann.
Insbesondere wird dabei auf die alternativen Energien eingegangen werden, die die Lücke füllen werden, die beim Abschalten der Kohlekraftwerke spätestens 2038 entstehen wird. Gerade im Zuge der aktuellen Diskussionen und Entscheidungen können wir uns darüber austauschen, welche Chancen und Risiken für die Gesellschaft, aber auch für jeden Einzelnen von uns mit der künftigen Entwicklung verbunden sind.

►► Sonntag, 12.05.2019, 17 Uhr, Gemeindehaus Liblar, Schlunkweg
• Pfarrer Dr. Martin Bock (Melanchthon Akademie Köln):
„Gott nahm mich bei der Hand und lief mit mir auf und davon …“
Theologisches und Ökumenisches in Erinnerung an den Theologen Karl Barth (1886-1968) In einem letzten Telefongespräch, am 8.12.1968, mit seinem lebenslangen Freund, dem Schweizer Theologen Eduard Thurneysen, knüpft der Theologe Karl Barth, dessen 50. Todestag die evangelische Kirche in diesem Jahr begeht, auf eigentümliche Weise an ihr gemeinsames Lebens-Thema von Theologie und Seelsorge an: Hoffnung! Reich Gottes! 50 Jahre zuvor, unter dem Eindruck der Katastrophe und Krise des 1. Weltkrieges, hatten beide unter einem Obstbaum im Pfarrgarten gemeinsam das Fundament für die nach der Reformation bedeutendste Auslegung des Römerbriefes gelegt und biblische Hoffnung ganz neu buchstabiert.
Was ist aus Karl Barths Theologie, seinem kirchenpolitischen Engagement und seinen theologischen Freundschaften und Gesprächen heute zu lernen?

Der Gesprächskreis ist für alle Interessierten offen und wir laden herzlich zur Teilnahme ein.
Wenn Sie noch weitere Informationen erhalten möchten, können Sie sich an Joachim Schmieter (schmieter@efkgie.de)  wenden.