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Online-Anmeldung Erstkommunion 2021

Wenn sie dem link unten folgen, können Sie Ihr Kind zur Erstkommunion in Elsen, Elfgen, Stadtmitte, Gustorf oder Noithausen anmelden:

https://www.pfarreiengemeinschaft-niedererft.de/Erstkommunion/Anmeldung-zur-Erstkommunion-Elsbach-Erft/

Sorgen und Ratlosigkeit...

Mit dem angefügten Text möchte Pfr. Schirpenbach auf die aktuelle Lage in unser Kirche eingehen und seine Sorgen und Ratlosigkeit zum Ausdruck bringen:

Fragen an meine Kirche
Sorgen eines Landpfarrers im Rheinland

Ich bin ratlos. Ich bin Pastor auf dem Lande, in 21 Pfarreien, und übe meinen Dienst mit Freude aus. Ich liebe meine Kirche und vor allem die Botschaft, für die sie einsteht.
Was sich jedoch im Moment in Teilen unserer Kirchenleitung abspielt, kann ich den Menschen, die mich fragen, nicht mehr erklären. Ich habe versprochen, von meiner Herde, meinen Pfarreien Schaden abzuhalten, aber wie soll ich sie in der jetzigen Situation schützen, wo das Problem mitten aus der Kirche kommt?
Was unsere Leute in diesen Tagen nicht mehr verstehen, ist der Umgang in unserem Bistum mit den Missbrauchsvergehen: warum da was jetzt nicht veröffentlicht werden kann. Ich hatte noch versucht, das zu verstehen und zu erklären – doch was inzwischen hier draußen ankommt ist, dass sich hohe Amtsträger hinter den Kulissen streiten, wer denn nun Verantwortung übernehmen soll. Stimmt es, dass da jetzt schon Anwälte im Spiel sind?
Ich erfahre, dass Mitglieder im Betroffenenbeirat sich ausgenutzt, irregeleitet und belogen, ja zum zweiten mal missbraucht vorkommen. Es gibt Retraumatisierungen, weil durch diese Umstände alles Erlittene wieder hochkommt. Nimmt man wahr, was man den Missbrauchsopfern antut? Reicht die Tatsache nicht, dass sie das so fühlen?
Im Evangelium des vergangenen Sonntags spricht Jesus davon, dass das, was wir dem geringsten seiner Schwestern und Brüder antun, ihm antun. Die Missbrauchsopfer sind anwesender Christus in unserer Kirche. Wird hier Jesus Christus aus der Kirche rausgedrängt, weil er lästig ist? Würde sich jemand trauen, unser Allerheiligstes aus dem Tabernakel auf die Straße zu schütten? Christus ist im leidenden Menschen genauso anwesend wie in der Eucharistie: So habe ich es von der Heiligen Elisabeth von Thüringen und der Heiligen Juliane von Lüttich, der Erfinderin des Fronleichnamsfestes gelernt.
Das Vertrauen in weite Teile der Kirchenleitung ist auch bei den treuesten Kirchgängern zutiefst erschüttert.
In diese substanzielle Krise hinein soll im Zuge des pastoralen Zukunftsweges unseren Pfarreien ein Umbruch abverlangt werden, der auf Jahre Kräfte binden und Konflikte herbeiführen wird, indem sie zu einer Großpfarrei fusioniert werden müssen. Unsere Leute fragen: warum? Wir haben doch viele gut funktionierende Kirchenvorstände. Warum etwas funktionierendes zerschlagen? Sicher sind in den Plänen auch viele gute und zukunftweisende Ideen. Aber nach den Informationsveranstaltungen, wo uns ein idealisierter Film präsentiert wurde, sagten die meisten nur: „Wir glauben und vertrauen denen in Köln nicht mehr.“ Weiß man dort, was das bedeutet?
Wer soll die Konflikte hier ausbaden? Was ist, wenn kaum einer mehr für die neuen Kirchenvorstände im kommenden Jahr kandidiert? Da kenne ich schon die Antwort aus Köln: „Sie sind der Pfarrer! Darum müssen Sie sich kümmern.“
Warum fehlt bei aller Schau in die Zukunft der Ansatz bei der Gegenwart, beim Gespür des Gottesvolkes? Warum wird das, was heute in der Kirche lebt, kleingeredet? Zu wenig Glaube? Wer kann das überhaupt bestimmen?
Stimmt es, dass ein hoher Amtsträger unseres Bistums verkündet, dass das, was jetzt ansteht, die größte Veränderung der Kirchenstrukturen seit Napoleon sei? Damals wurde ein Landpfarrer Bischof, Marc-Antoine Berdolet, der jede Gemeinde persönlich besuchte, zuhörte und dann das veränderte, was notwendig war. Muss die Bistumsleitung angesichts der Vertrauenskrise jetzt nicht umso mehr das Gespräch auf Augenhöhe suchen? Im kalten Verwaltungsdeutsch der Bistumsverwaltung werden die Gemeinden in Stadt und Land als „die Fläche“ bezeichnet. Verrät das eine Haltung, die sich selbst als den Mittelpunkt wähnt?
Haben wir vor Ort keine Ahnung von der Sache? Es gibt in der Bistumsverwaltung viele engagierte, kompetente und kooperative Fachleute, die es ernst nehmen, dass sie Dienstleister der Pfarreien sind, mit denen wir ausgezeichnet zusammenarbeiten, aber andere behandeln unsere Ehren- und Hauptamtler von oben herab und sprechen vom Geld des Bistums, bei dem sie überlegen müssten, was davon welcher Gemeinde zustehen könnte. Hat man vergessen, dass es unsere Gemeindemitglieder hier sind, – knapp 40.000 Katholikinnen und Katholiken– die die Kirchensteuer zahlen, die so die Bistumsverwaltung alimentieren, und dass meine Kolleginnen und Kollegen in der Seelsorge vor Ort diese Menschen bei der Stange halten? Wieso will man in Köln allein über Geld bestimmen, das einem nicht gehört? Engagierte Christinnen und Christen hier sagen: Der Bistumsleitung gehe es um Geld und Macht, nicht ums Evangelium. Das sind keine nachgebeteten Floskeln. Muss einem solch eine Vermutung nicht an die Substanz gehen?
Dass wir sparen müssen, weiß hier jeder. Leute auf dem Land sind pragmatisch. Aber wie soll ich vermitteln, dass möglicherweise zwei Millionen € als Finanzspritze für den Erhalt eines Altenheims bei uns gereicht hätten, während in Köln, wie ich höre, für eine neue Theologische Hochschule zweistellige Millionenbeträge bereitstünden? Wir haben in Bonn eine ausgezeichnete Fakultät, die vom Land finanziert wird. Braucht es jetzt nicht gerade finanzielle Zeichensetzungen im sozialen Bereich, um etwas Glaubwürdigkeit wiederzugewinnen?
Nimmt man in Kauf, dass viele Engagierte sich stillschweigend abwenden? Oder sind das Christinnen und Christen, die sowieso nicht gut genug waren? So denken Leute, die sich für bessere Christen halten. Wo bleibt die Verantwortung eines Hirten? Wir Pfarrer sollen die Gespräche mit den Ausgetretenen führen, aber was sollen wir denn zu Dingen sagen, für die wir nichts können? Ich möchte als Priester nicht in Sippenhaft genommen werden, weder für Mitbrüder, die Missbrauch begangen haben noch für Versagen in der Kirchenleitung.
Ich sehe die Gefahr, dass unsere Kirche über Jahre weiter nur mit sich selbst beschäftigt sein wird. Ist es nicht die Sorge um die Institution, die zur Vertuschung geführt hat? Brauchen wir nicht die schonungslose Erschütterung, damit aus Trümmern Neues wachsen kann?
Haben wir überhaupt noch eine missionarische Kraft? Die aktuellen Skandale gehen an die Glaubenssubstanz. Ich höre Vorwürfe wie „Glaubenszerstörer“, oder dass die Kirche vor die Wand gefahren werde und sie nur noch eine Karikatur ihrer selbst sei. Das höre ich von Menschen, die glauben möchten. Ich hätte es nicht gedacht, aber die Person eines Amtsträgers kann da viel aufbauen und zerstören. Glaube ist etwas sehr Sensibles. Der Kern unserer Botschaft ist verstellt, weil wir in der Kirche nicht als Auferstandene leben, sondern Angst um uns selbst, um Formen und hierarchische Strukturen haben. Das heraufziehende Unwetter wird schon zeigen, was stabil ist und was nicht.
Dabei werden unsere Kirche und ihre Botschaft mehr gebraucht denn je, weil immer mehr Menschen in unserem Zusammenleben auf der Strecke bleiben. Was ist allein mit der Herausforderung durch den Klimawandel? Da haben wir doch Lösungswege! Papst Franziskus hat das alles längst auf den Punkt gebracht. In der Flüchtlingskrise 2015 war ich stolz auf die Zeichen, die unsere Kirche setzte. Ist es nicht allein eine Zivilisation der göttlichen Liebe, mit der das Leben auf unserem Planeten eine
Zukunft hat? Aber unsere Sprachrohre sind verstopft mit einem tödlichen Mix aus Skandalen, Selbstgerechtigkeit und dem Beharren auf Nebensächlichkeiten. Wer sucht noch Lösungswege für die Menschheitsprobleme bei unserer Botschaft? Wer erwartet von der Kirche noch etwas?
Ich sehe ein reiches Erbe in unserem Lande, das aufs Spiel gesetzt wird. Als Mensch, der zutiefst in der Kultur unseres Landes verwurzelt ist, tut mir das weh. Dabei ist darin so viel geistiger Reichtum und so viel Kreativität verborgen. Aber selbst unsere Kirchengebäude, auf die wir gerade im Rheinland so stolz sein können, werden von Kirchenverantwortlichen nur noch als Ballast empfunden. Fängt man an, unser Erbe zu verschleudern, um Nebensächliches um jeden Preis zu erhalten? Ist da nicht längt ein versteckter Selbsthass am Werk?
Warum sagen mir Menschen, dass sie sich um mich sorgen, dass ich Konsequenzen fürchten müsste, wenn ich solche Fragen stelle? Warum haben sie den Eindruck, dass unsere Kirche in Bezug auf den Klerus ein System von Befehl und Gehorsam sei, von unbedingter Loyalität und totaler Identifikation, Macht und Abhängigkeit, das keine Nestbeschmutzer dulde? Erschreckt es nicht zu Tode, dass wir mit solchen Kategorien in Verbindung gebracht werden? Viele unterstellen uns einen Korpsgeist, aus dem heraus der Schutz der eigenen Gruppe wichtiger war als das Leid der Missbrauchsopfer. Warum wird immer nur davon gesprochen, dass es einzelne sind, die Fehler machen, dabei wissen wir doch als Theologen und Menschenkenner, für die wir uns halten, dass es sündige Strukturen gibt, die das befördern?
Ich bin nur ein Pfarrer vom Lande, vom Rande, kurz vor dem Abgrund - am Tagebau. Vielleicht fehlt mir einfach der weltkirchliche Weitblick oder der theologische Tiefgang, sodass ich letztlich alles falsch sehe. Ich bete viel, aber auf meine Fragen finde ich im Gebet keine Antwort. Es bleibt die Ratlosigkeit.
In der Frage steckt allerdings eine Kraft, die die Antwort nicht immer hat. Deshalb möchte ich zuletzt auch unsere Gemeinden, die einzelnen Christinnen und Christen etwas fragen: Wollt Ihr Euch das kaputtmachen lassen, was euch wertvoll ist? Wollt ihr die Kirche nur denen überlassen, die sie vor die Wand zu fahren drohen? Ist euer Glaube nicht viel stärker als der Kleinmut vieler kirchlicher Verantwortungsträger -weil Ihr Fragende und Suchende seid, Pilgernde auf rauen Wegen, engagiert für das Unmittelbare, für unsere Orte, die allesamt Gottesorte sind? Ist euch die Botschaft des Evangeliums nicht zu kraftvoll, als dass Kleingeister und Angsthasen sie ersticken könnten? Sind wir nicht zu katholisch, das heißt allgemein, voll Weltverantwortung, als dass wir uns herausdrängen lassen? Ahnt Ihr nicht, dass unsere Zeit die Hoffnung des Evangeliums und den spirituellen Reichtum des Christentums nötiger braucht denn je? Haben wir Angst vor einem reinigenden Unwetter, dass die Turmspitzen hinwegfegen, die Grundmauern aber nicht erschüttern kann? Ist es vielleicht ein Fehler, dass wir Lösungen von der Kirchenleitung erwarten?
Ich sehe keine Alternative, als dass wir hier vor Ort als Kirche weitermachen.

Wir feiern wieder gemeinsam Gottesdienst – aber wie?

Jeder Gottesdienstteilnehmer wird gebeten, einen DIN A5 Zettel mit Datum und Kontaktdaten (Name, Adresse, Tel.-Nr.) vorzubereiten und abzugeben. Zusätzlich liegen Listen und Zettel aus, die ausgefüllt werden können. Wer darauf zurückgreifen möchte, bringe bitte einen eigenen Kugelschreiber mit. Vor Ort werden Sie von den Empfangsteams eingewiesen, und diese stehen Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Maßnahmen in der Coronakrise - Anregungen zum Mitmachen - Hilfe für Risikogruppen vor Ort

Liebe Gemeindemitglieder,

bedingt durch das Coronavirus hat es tiefgreifende Entscheidungen im gesamten Bistum und natürlich in unserem Seelsorgebereich gegeben. Für Risikogruppen bietet die Caritas Hilfe an und würde sich über freiwillige Helfer sehr freuen!

Im Folgenden finden sie Angebote von uns für sie, mit denen wir ihnen über diese schwierigen Zeiten helfen möchten:

 

-  Schließung Pastoral- und Kontaktbüros... weiterlesen...

-  Youtube-Kanal unserer Seelsorgerinnen und Seelsorger... anschauen...

-  Grevenbroich - jetzt und hier! Hilfe für Risikogruppen... weiterlesen...

-  Seelsorgetelefon für GV und Roki täglich von 10:00 - 19:00... weiterlesen...

-  Ökologische Spiritualität des Christentums... weiterlesen...

  

Wir danken ihnen für Ihr Verständnis und wünschen ihnen beste Gesundheit!

aktuelle Stellenangebote

Küster (m/w/d) für 8 Wochenstunden mit Schwerpunkt St. Mariä Geburt in GV-Noithausen. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].

Hausmeister (m/w/d) für 3 Wochenstunden für die Kita St. Peter und Paul in GV-Stadtmitte. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].

motivierte Personen (m/w/d) im letzten Ausbildungsjahr der Fachschule für Sozialpädagogik oder in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ / BFD) für die Kita St. Mariä Geburt in GV–Noithausen. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].

motivierte Personen (m/w/d) im letzten Ausbildungsjahr der Fachschule für Sozialpädagogik oder in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ / BFD) für die Kita St. Peter und Paul in GV–Stadtmitte. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].

Helfer/innen (m/w/d) für unsere Kindertagesstätten gesucht. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].


 

Advent – Ein Licht leuchtet auf in der Dunkelheit

Der Advent ist eine Zeit des Wartens. In der dunklen Winterzeit sehnen wir uns nach dem Licht, in diesem Jahr ganz besonders. Wir erinnern uns an die blühenden Blumen und den warmen Sonnenschein. Der Adventskranz mit seinen grünen Zweigen ist ein Zeichen der Hoffnung. Wir zünden jeden Sonntag eine Kerze mehr an und schauen dem Licht beim Wachsen zu.
Wie das Volk Israel voller Sehnsucht auf die Ankunft des von Gott versprochenen Retters wartete, so warten wir auf Weihnachten. Wir glauben, dass in Jesus Gott auf die Welt gekommen ist und feiern jedes Jahr seinen Geburtstag. Für uns Christen ist Weihnachten mehr als die Erinnerung an das Baby in der Krippe im Stall von Bethlehem.
Wir bereiten uns darauf vor, dass Jesus Christus, unser Herr, uns tatsächlich entgegenkommt. Er ist das Ziel unseres Lebens und gleichzeitig schon längst da. Der Advent ist die Zeit, um die innere Tür zu öffnen: für das Licht, für die Liebe, für Jesus.
Am ersten Adventssonntag sagt uns die Kerze: Sei wachsam! Lass das Licht und die Sehnsucht in dir wachsen.
Auf den zweiten Adventssonntag fällt in diesem Jahr das Fest des heiligen Nikolaus. Die zweite Kerze sagt uns: Bereite dem Herrn den Weg! Sei erfinderisch und habe ein großes Herz, sei ein bisschen wie Nikolaus!
Einen schönen, gesegneten Advent wünscht Ihnen und Euch
Margret Keusgen, Gemeindereferentin
Impulse zum Advent gibt es auf YouTube Kanal, Katholische Kirche Grevenbroich und Rommerskirchen

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AKTUELLES AUS UNSERER PFARREIENGEMEINSCHAFT

Gottesdienstbesuch in Coronazeiten
Bitte beachten Sie hinsichtlich der Sitzplätze die Hinweise unserer Empfangsteams. In einigen Kirchen müssen Ihnen die Sitzplätze zugewiesen werden bzw. von vorne nach hinten belegt werden. Das ist notwendig, damit man den Überblick über noch freie Plätze behalten kann. Zuletzt wurde ich Zeuge, dass in einer Kirche Leute wieder nachhause gegangen sind, weil sie nicht auf ihrem angestammten Sitzplatz sitzen konnten. Für solches Verhalten habe ich unter den Bedingungen von Corona keinerlei Verständnis.
Pastor Schirpenbach

Ökumenisches Glockenläuten in der Corona Pandemie: täglich um 19.30 Uhr
Alle sind eingeladen, jedenAbend einen Moment innezuhalten und gemeinsam zu beten. Ziel ist es, in der Kontaktsperre ein hörbares Zeichen der christlichen Gemeinschaft, des gegenseitigen Trostes und der Ermutigung in der Öffentlichkeit zu setzen. Wenn wir um 19.30 Uhr ein Vaterunser beten, sind wir im Gebet verbunden.
Kerzen als Hoffnungslichter im Fenster
Darüber hinaus sind alle eingeladen, in der Zeit des ökumenischen Glockenläutens und Gebetes eine Kerze als Hoffnungslicht ins Fenster zu stellen. So setzen wir in diesen Tagen, in denen uns die zweite Infektionswelle der Corona-Pandemie große Sorgen bereitet, wiederum ein hörbares und sichtbares Zeichen der Gemeinschaft, des gegenseitigen Trostes und der Ermutigung.

Weihnachtspäckchen für den Elsener Tisch e.V.
Letztes Jahr in der Adventszeit, wie auch in den Jahren, zuvor haben viele Gemeindemitglieder mit ihren Lebensmittel- und Päckchenspenden dazu beigetragen, dass der Elsener Tisch e.V. bedürftigen Menschen eine große Freude machen konnte. Alle unsere Kunden haben dank dieser Mithilfe ein Weihnachtspäckchen für die Feiertage geschenkt bekommen. Herzlichen Dank dafür!
Zum Weihnachtsfest 2020 möchte das Team des Elsener Tisch e.V. diese Geschenkaktion wiederholen und bittet erneut um Ihre Mithilfe und Großzügigkeit. Wir stellen in den Pfarrkirchen St. Peter und Paul und St. Mariä Geburt (in beiden nur zu den Gottesdienstzeiten) sowie in St. Stephanus bis zum Fest der Hl. Dreikönige (Mittwoch, 06. Januar 2021) Körbe auf, in die Sie haltbare Lebensmittel legen können:
Zucker, Mehl, Vanillezucker, Backpulver, Kaffee, Tee (auch Kinder- und Erkältungstee), Honig, Dosenobst, Kakao, Trinkmilch, Plätzchen, Printen, Nüsse, Rosinen, Studentenfutter, getrocknete Feigen und Datteln etc.. Auch Deo, Haarshampoo, Duschgel, Bodylotion u. dgl. sind willkommen. Aber: Bitte keine alkoholischen Getränke.
Auch bereits fertige, weihnachtlich verpackte Päckchen nehmen wir gerne an. Bewährt haben sich etwa Schuhkartongröße für Einzelpersonen oder etwas größere Kartons für Familien, die versehen sind mit einem Weihnachtsgruß und der Aufschrift „alleinstehender Herr“, „alleinstehende Dame“ oder „Familie mit Kindern“, damit wir sie zuordnen können. Sie können diese Päckchen ebenfalls in die bereitgestellten Körbe legen oder mittwochs in der Zeit von 8 bis 14 Uhr im Carl-Sonnenschein-Haus in Elsen (Elsener Haus 16) abgeben.
Fertige Päckchen müssten allerdings schon zum 16. Dezember bei uns sein, um sie rechtzeitig an die Empfänger weiterleiten zu können.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich wieder viele Gemeindemitglieder an der Weihnachtsaktion beteiligen würden.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unser Pastoralbüro unter der Telefonnummer 02181/1604030.
Wir wünschen Ihnen allen eine schöne Adventszeit und bleiben Sie gesund!
Ihr Team vom Elsener Tisch e.V.

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PERSONELLE VERÄNDERUNGEN

In eigener Sache: Stellenwechsel
Zum 1. Januar 2021 steht bei mir eine berufliche Veränderung an: Ich wechsle zunächst mit halber Stelle, ab 1. März dann mit voller
Stelle in die Diözesanstelle für den Pastoralen Zukunftsweg ins Generalvikariat nach Köln. Ich gehe nach fast neun Jahren mit vielen guten Erfahrungen & Erlebnissen, die mich ein wenig wehmütig werden lassen – bin aber auch auf die neuen Aufgaben & Herausforderungen freudig gespannt.
Daniel Gentner, Gemeindereferent

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TERMINE

Die Krankenkommunion für Gustorf, Gindorf und Laach bringt Dr. Winden am 28. November.

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GRUPPEN UND VERBÄNDE

Andacht zum Advent mit der kfd St. Mariä Geburt Noithausen
Am Dienstag, dem 1. Dezember um 18 Uhr bietet die kfd St. Mariä Geburt Noithausen für alle Interessierten eine Andacht zum Advent an. Sie findet unmittelbar im Anschluss an das wöchentlich stattfindende Rosenkranzgebet statt. Alle sind herzlich eingeladen und wir freuen uns über zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Heilige Messe zum Advent mit der kfd St. Stephanus
Am 9. Dezember findet um 15 Uhr in St. Stephanus eine hl. Messe zum Advent mit der kfd St. Stephanus statt. Herzliche Einladung an alle Interessierten!

Verein der Freunde u. Förderer von St. Stephanus, Elsen
Der Verein der Freunde und Förderer von St. Stephanus, Elsen lässt für 2020 seine Jahresmitgliederversammlung wegen der Corona Pandemie ausfallen. Eine positive Kassenprüfung für 2019 ist aber erfolgt.
Die Vorstandsmitglieder haben sich bereit erklärt ein weiteres Jahr im Amt zu bleiben damit die Arbeit des Vereins weiter gesichert ist.
Gerd Reibel
Verein der Freunde u. Förderer von St. Stephanus, Elsen

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TERMINE/ANGEOTE IM SENDUNGSRAUM

Time Out – Abendimpulse online
Einfach Liebe!
Herzlich einladen möchten wir zu den Time Out-Abendimpulsen, die normalerweise in Kapellen stattfinden, aber dieses Jahr online über Whatsapp stattfinden werden. Jeden Abend vom 22. – 27. November werden wir jeweils von 20 – 21 Uhr über eine Whatsappgruppe Impulse verschicken und zum Austausch einladen rund um das Thema „Liebe“ und seine verschiedenen Facetten. Wer teilnehmen möchte, schickt einfach seine Handynummer an: maria.albini@pg-niedererft.de oder Tel: 01577 5442792.

FamilienKirche Grevenbroich & Rommerskirchen
Gemeinsam Gottesdienst feiern mit Geschichten aus der Bibel, viel Musik und Bewegung, Familien und Freunden & einer Überraschung!
Das wollen wir in der FamilienKirche tun.
Termine:
Sonntag, 22. November um 15.30 Uhr in St. Clemens
Samstag, 28. November um 15.30 Uhr in St. Martinus Rommerskirchen-Nettesheim
Sonntag, 29. November um 15.30 Uhr St. Joseph Grevenbroich, An St. Josef
Sontag, 06. Dezember um 15.30 Uhr in St. Martinus Grevenbroich-Wevelinghoven, Unterstr. 139

Wortgottesdienst zum Gedenken an verstorbene Kinder
Auch in diesem Jahr lädt die Krankenhausseelsorge Grevenbroich/Neuss, die Ehepastoral im Rhein-Kreis Neuss in Kooperation mit den Kath. Kirchengemeinden und dem Kath. Familienzentrum Vollrather Höhe zum Gedenken an unsere verstorbenen Kinder am 13. Dezember um 16 Uhr zu einem Wortgottesdienst in die Pfarrkirche St. Josef in der Südstadt ein. Entstanden ist der Nachmittag, in Anlehnung an den Brauch verwaister Eltern, an diesem Tag (immer am 2. Sonntag im
10
Dezember) ein Licht der Erinnerung ins Fenster zu stellen, um gemeinsam ihrer verstorbenen Kinder zu gedenken (worldwide-candle-lighting).

Aktualisiert
 27.11.2020

 
 


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Wir bitten Alle, die Beiträge oder Termine in den Pfarrnachrichten ver- öffentlichen möchten, diese Informationen immer bis Freitag vor Veröffentlichung der nächsten Ausgabe in den Pfarrbüros abzugeben oder per mail zu senden.
DANKE!

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