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Herzlich Willkommen auf den Seiten des Pfarrverbandes Grevenbroich Elsbach/Erft. Hier finden Sie viele Informationen zu unseren fünf Pfarrgemeinden mit ihren Einrichtungen und Gruppierungen.

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- Schutzkonzept der Pfarreiengemeinschaft Grevenbroich-Elsbach/Erft... weiterlesen...

Gottesdienste an Sonntagen und am Vorabend

Ab dem Wochenende 13./14. finden Gottesdienste aller Art zur gewohnten Zeit statt. Jeder Teilnehmende muss eine FFP2- oder OP-Maske mitbringen und tragen sowie einen ausgefüllten Zettel mit Name, Anschrift, Telefonnummer. Ohne dies ist eine Teilnahme nicht möglich. Für die Kirchen in Allrath, Barrenstein, Neurath, Frimmersdorf, Neuenhausen und Rommerskirchen St. Peter ist wie vor Weihnachten eine Voranmeldung erforderlich.
 
Wir werden ausprobieren, ob dieser Weg gangbar und verantwortbar ist und deshalb die Situation jeweils neu bewerten. Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Vorgehensweise, die Gottesdienste über Weihnachten und bisher auszusetzen der einzig richtige Weg war und dass wir damit zu einer Entspannung der Lage beigetragen haben. Ich habe deshalb harte Kritik von Pfarrerkollegen im Kreis bekommen, diese aber in unser aller Namen entschieden zurückgewiesen. Ebenso haben wir dem Druck aus dem Generalvikariat nicht nachgegeben. Ich bin froh und dankbar für die breite Unterstützung aus unseren Gemeinden für unseren bisherigen Weg durch die Coronakrise und dass wir einem unverantwortlichen "Gottesdienst um jeden Preis" widerstanden haben. Gerade in der jetzigen Situation unseres Bistums war das ein starkes Signal kirchlicher Verantwortung und Solidarität hier vor Ort.
 
Meine bitte an die Empfangsteams: Sollte es in Ihrer Gemeinde nicht möglich sein, den Dienst wieder aufzunehmen oder wenn Sie entsprechende Bedenken haben, lassen Sie es mich wissen.
 
 
Ihr Pastor Meik Schirpenbach

Online-Anmeldung Erstkommunion 2021

Wenn sie dem link unten folgen, können Sie Ihr Kind zur Erstkommunion in Elsen, Elfgen, Stadtmitte, Gustorf oder Noithausen anmelden:

https://www.pfarreiengemeinschaft-niedererft.de/Erstkommunion/Anmeldung-zur-Erstkommunion-Elsbach-Erft/

Maßnahmen in der Coronakrise - Anregungen zum Mitmachen - Hilfe für Risikogruppen vor Ort

Liebe Gemeindemitglieder,

bedingt durch das Coronavirus hat es tiefgreifende Entscheidungen im gesamten Bistum und natürlich in unserem Seelsorgebereich gegeben. Für Risikogruppen bietet die Caritas Hilfe an und würde sich über freiwillige Helfer sehr freuen!

Im Folgenden finden sie Angebote von uns für sie, mit denen wir ihnen über diese schwierigen Zeiten helfen möchten:

-  Schließung Pastoral- und Kontaktbüros... weiterlesen...

-  Youtube-Kanal unserer Seelsorgerinnen und Seelsorger... anschauen...

-  Grevenbroich - jetzt und hier! Hilfe für Risikogruppen... weiterlesen...

-  Seelsorgetelefon für GV und Roki täglich von 10:00 - 19:00... weiterlesen...

-  Ökologische Spiritualität des Christentums... weiterlesen...

Wir danken ihnen für Ihr Verständnis und wünschen ihnen beste Gesundheit!

aktuelle Stellenangebote

Küster (m/w/d) für 8 Wochenstunden mit Schwerpunkt St. Mariä Geburt in GV-Noithausen. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].

Hausmeister (m/w/d) für 3 Wochenstunden für die Kita St. Peter und Paul in GV-Stadtmitte. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].

motivierte Personen (m/w/d) im letzten Ausbildungsjahr der Fachschule für Sozialpädagogik oder in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ / BFD) für die Kita St. Mariä Geburt in GV–Noithausen. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].

motivierte Personen (m/w/d) im letzten Ausbildungsjahr der Fachschule für Sozialpädagogik oder in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ / BFD) für die Kita St. Peter und Paul in GV–Stadtmitte. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].

Helfer/innen (m/w/d) für unsere Kindertagesstätten gesucht. Die Stellenausschreibung finden sie [HIER].


 

Liebe Mitchristen!
Wir haben als Christen inzwischen die Fastenzeit begonnen, mit der wir uns vierzig Tage auf das Osterfest vorbereiten, so wie jedes Jahr. Aber diesmal stellt sich doch die Frage: Ist die diesjährige Fastenzeit nicht doch anders als sonst? Denn wenn wir in den kommenden Wochen bis Ostern wieder christlich bewusst auf Verzicht und Einschränkung achten, können wir nur sagen: "Fasten"-zeit, die erleben wir diesmal schon seit einem Jahr, "dank" des Virus: Seit Monaten können wir uns nicht mehr so einfach mit anderen treffen (was vor allem den Kindern nicht leicht fällt), können nicht gemeinsam Freizeit unbeschwert mit anderen verbringen oder mit ihnen zusammen in Gruppen feiern , kein Karneval, keine Schützenfeste. Wir hören immer wieder unsere eigene Stimme, die uns daran erinnert: Denk an deine Maske, halte Abstand zu anderen!
Seit fast zwölf Monaten erfahren wir, was wegen der gesundheitlichen Sicherheit nicht geht und was wir alles nicht machen dürfen.
Also nach gut einem Jahr: Fastenzeit jetzt mindestens gefühlt hoch zwei, nervend und frustrierend.
Aber - trotz aller Einengung und Ernüchterung - ist es dann doch unverändert so, dass uns die christliche Fastenzeit bei unserer gläubigen Lebenseinstellung auch in diesem Jahr dazu einladen möchte, sich bewusst auf Werte zu besinnen, die uns positiv weiterbringen. Eine Einladung, darüber nachzudenken, was eigentlich mit Verzicht und Einschränkung in der Zeit bis Ostern erreicht werden soll: Platz zu machen für Gutes und damit Hindernisse, die nichts Gutes bewirken, aus dem Weg des täglichen Lebens zu räumen.
So geben wir uns auch in den nächsten Wochen Mühe, in christlicher Absicht das zu tun, worauf es eigentlich immer wieder ankommt, was tatsächlich wichtig ist: z.B. Geduld und Weitblick behalten. Und halten wir an dem fest, woran wir, neben unserem Handeln, ebenso als Christen erkennbar sind: am Gebet. Nur zwei Beispiele: Auch in diesem Jahr des Virus wird es Erstkommunion-Feiern geben: Schließen wir die Mädchen und Jungen ein in unsere Gebete um eine gute Vorbereitung auf ihren Festtag. Ebenso die 16-jährigen Jugendlichen: im März wird es wieder mehrere Firm-Feiern in unseren 21 Pfarreien geben: Auch die heranwachsenden jungen Christen brauchen die Gebets-Solidarität der Erwachsenen.
In diesem Sinn bitten wir für alle um eine gesegnete Fastenzeit bis zum Osterfest.
Pfr. Norbert Müller (Evinghoven)

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AUS UNSERER PFARREIENGEMEINSCHAFT

Abschied von Pfarrer Harrie de Zwart
Am vergangenen Samstag haben wir in Gustorf Pfarrer Harrie de Zwart begraben. Coronabedingt konnten nicht viele Menschen in der Kirche bei den Exequien dabei sein, umso bewegender war es, wie viele am Freitag zuvor am Sarg Abschied genommen haben und den Gottesdienst im Internet mitverfolgten. Das zeigt, wie tief Harrie de Zwart in den vergangenen Jahrzehnten in der Erde des Reiches Gottes in Gustorf, Gindorf und Laach geackert hat. Den Glauben an Jesus Christus unsere Seele durchdringen lassen, so wie der Heilige Geist durch die Worte des Engels Gabriel Maria durchdrang – so hat er es einmal für sich auf den Punkt gebracht. Was das jeweils konkret bedeutet, davon können viele unter uns berichten, denn es waren nicht nur die großen Zeichen, die er gesetzt hat, sondern auch die knappen, die Sache auf den Punkt bringenden Worte in der persönlichen Begegnung. Das war für ihn von der gleichen Präsenz bestimmt. Pastöre hinterlassen keine abgeschlossenen Werke, sondern stehen mit ihrer Person für das Wirken des Reiches Gottes ein. An denen, die dies durch Harrie de Zwart erleben durften liegt es, diese innere Bewegung lebendig zu halten und in die Zukunft weiterzugeben. Er hat dem Erftdom eine reiche Innenausstattung hinterlassen – und das ist ein Bild dessen, womit er unsere Seelen ausstatten wollte. Lassen wir das in uns weiter wirken!
Pastor Meik Schirpenbach

Fastenzeit konkret - Klimafasten
Die Fastenzeit hat eine innere und eine äußere Seite. Konkrete äußere Aktionen, die wir ausprobieren, schärfen unseren Geist, damit er sich auf das österliche Geschenk vorbereiten kann. Früher nannte man das "Askese", was nichts anderes als "Übung" bedeutet: Konkrete Handlungen üben eine Haltung ein. Gott gewinnt mehr Raum in uns.
Konkret empfehlen wir die Aktion "Klimafasten". Die Anregungen finden Sie unter: https://www.klimafasten.de/
Pastor Meik Schirpenbach

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TERMINE
Krankenkommunion für Gindorf, Gustorf und Laach bringt Dr. Winden am 27. Februar
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KINDER UND JUGENDLICHE

Kirchenrallye in St. Mariä Himmelfahrt Gustorf
Herzliche Einladung zur Kirchenrallye
Familien entdecken den Kirchenraum
in der kath. Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Gustorf. Die Kirche ist von Dienstag bis Sonntag von 10 – 17 Uhr geöffnet.
Bitte nicht vergessen Sie nicht, eine FFP2 – oder medizinische Maske und GUTE LAUNE mitzubringen!!!

Sternsinger St. Mariä Geburt Noithausen

Liebe Gemeinde,wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die großartige Unterstützung der diesjährigen Sternsingeraktion  unter besonderen Umständen bedanken. Obwohl wir mit den Kindern leider nicht von Tür zu Tür kommen und die Häuser segnen konnten haben wir sehr viele Spenden erhalten. In Anbetracht der Umstände aktuell sehr erfreulich! Es ist insgesamt ein Betrag von 1.280,- € zusammengekommen.

Zu sehen wie die Gemeinde auch in schwierigen Zeiten hinter uns steht gibt uns Kraft uns auf das nächste Jahr wieder vorzubereiten und die Aktion wieder hoffentlich in alter Gewohnheit und Tradition durchzuführen. Deswegen an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an jeden der uns unterstützt hat!

Sternsingerteam Noithausen

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Warum jetzt aus der Kirche austreten?
In der jetzigen Situation überlegen viele, aus der Kirche auszutreten oder haben diesen Schritt schon vollzogen. Für mich als Pfarrer gehören sie zu unseren Gemeinden wie alle anderen – deshalb möchte ich mich hiermit an Sie besonders wenden.
Ich vermute, dass die Frage eines Kirchenaustritts in der jetzigen Situation nur für wenige eine Frage des Glaubens ist. Viele sagen mir, dass sie sich weiterhin und ausdrücklich als Christinnen und Christen verstehen, aber das, was sie von der Kirchenleitung ob in unserem
Erzbistum oder anderswo wahrnehmen, nicht mehr mittragen können und vor allem nicht mehr mitfinanzieren wollen. Das bezieht sich nicht nur auf die Art und Weise der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle und die damit verbundenen Pannen und
Ungeheuerlichkeiten, sondern genauso auf aufgestaute überfällige Reformfragen oder als arrogant oder selbstzentriert rüberkommende drittklassige Amtsträger in der Führung, die sich für bessere Christen halten, aber kaum noch Bezug zur Basis haben. Wenn man das Bild
der Herde verwenden möchte: Es sieht so aus, als sei es dort egal, dass die Herde auseinanderläuft.
Alle diese Probleme hängen von der Sache her zusammen. Das ist wohl jedem von uns klar. Ich sehe die Probleme genauso, und sie gehen an die Substanz. Viele, auch, ich selbst, leiden an der momentanen Wirklichkeit der Kirche. Wozu soll man sich das antun? Für manche ist
die Schmerzgrenze längst überschritten. Aber - aus welcher Kirche kann man eigentlich austreten? Was verstehen wir unter Kirche?
Die Institution? Oft wird „Kirche“ auf die Amtsträger reduziert, und manche davon verhalten sich auch so, als seien ausschließlich sie „die Kirche“. Das ist Amtsanmaßung. Ich selbst habe mich immer dagegen gewehrt, hier vor Ort „der Kirchenvertreter“ zu sein. Die Kirche sind wir
hier alle. Kein Papst oder Bischof ist „mehr“ Kirche als ein einzelnes Gemeindemitglied. Ich wünsche mir da mehr Selbstbewusstsein. Wir dürfen die Kirche nicht denen überlassen, die sie zu einer Sekte verunstalten.
Ich selber möchte mich weder herausdrängen lassen noch selbst gehen, auch wenn ich sicherlich anderswo berufliche Perspektiven hätte. Warum will ich nicht aufgeben? Die christliche Kirche ist für mich eine Erfahrungsgemeinschaft, die ich vor allem hier vor Ort
konkret erlebe. Ich habe – und da hatte ich wahrscheinlich Glück – Menschen erlebt, die mir darin eine Lebenserfahrung und echte innere Freiheit ermöglicht haben, die ich mir selber angeeignet und für mich weiterentwickelt habe. Das ist für mich eine gestaltende Kraft in
unsere Gesellschaft hinein. Kirche steht für alle, die diese Kultur leben und weitergeben. Ich bin aber froh, dass mir nie eine rigide Sexualmoral oder moralischer Druck vermittelt wurden, was aber wie ich weiß, manchen älteren von uns den Glauben vergiftet hat. Das war
aber eine Karikatur der christlichen Botschaft. Ohne das Christentum und seine Spiritualität sehe ich langfristig die Gefahr eines großen
Verlustes an Lebenskultur für unsere Gesellschaft. Für mich hat das Christentum eine spirituelle Kraft, aus der heraus wir die großen Herausforderungen der Zukunft angehen können, gerade auch die Klimakrise. Der Club of Rome schreibt 2019, dass es für eine 
dauerhafte Lösung dieser Krise eine Änderung unsere Einstellung zur Natur braucht – eine spirituelle Revolution. Dafür steht für mich Christentum, ohne Abgrenzung. Allerdings sehe ich dieses Potenzial durch die Realität in vielen Bereichen der Kirchenleitung
blockiert, leider auch in manchen Gemeinden. Trotzdem müssen wir uns die Frage stellen: Wollen wir uns kaputtmachen lassen, was uns wertvoll ist? Möchten wir diesen reichen Erfahrungsschatz aufgeben? Lassen wir einen kulturellen Ausverkauf unseres Landes durch
immer mehr Kirchenschließungen zu? Vielen hohen Amtsträgern liegt nichts an dem, was hier vor Ort in Gefahr ist.
Ich glaube nicht, dass ich einer Sache anhänge, die sich überlebt hat. Für mich ist die christliche Botschaft keine Sache von gestern, sondern etwas, womit ich Zukunft gestalten will. Der Glaube entwickelt sich im Wortsinn: Es entfaltet sich etwas. Katholisch ist kein
konfessioneller Begriff, sondern bedeutet „allgemein / für alle“. Für mich ist eine weltweite Kirche ein Zeichen für eine geeinte Menschheit, die sich global und mit der Natur solidarisch weiß. Zu einer anderen Kirche übertreten ist für mich keine Alternative, weil ich wie viele
andere darauf hinarbeite, dass alle Christinnen und Christen in Zukunft einen gemeinsamen Weg als Kirche gehen.
Ich weiß nicht, ob Sie diese Gedanken für nachvollziehbar halten. Sie müssen das tun, was jetzt für Sie ansteht und aufrecht vor sich selbst bleiben. Aber eins möchte ich Ihnen versichern: Das, wofür die Taufe steht, verliert man durch einen Kirchenaustritt nicht. Die
Taufe ist kein Mitgliedsausweis, sondern weckt eine innere Kraft. Sie ist eine Garantie, dass der Weg unseres Lebens ein gutes Ziel haben wird. Als christliche Gemeinde vor Ort fühlen wir uns deshalb weiter mit denen verbunden, die für sich mit der institutionellen Seite gebrochen haben. Seien Sie hier weiter willkommen!
Ausdrücklich möchte ich abschließend noch erwähnen, dass auch Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind, von uns beerdigt werden, wenn das von ihnen selbst oder den Angehörigen gewünscht wird. Tote begraben ist für uns ein Ehrendienst.
Aber die Kirche möchte ich nicht begraben.
Ihr Pastor Meik Schirpenbach

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„The world is temporarily closed“:
Die Welt – zurzeit geschlossen
Mit wem sprechen Sie, wenn Ihnen die Decke auf den Kopf fällt, wenn Corona Sie in Angst und Sorge versetzt: Um sich selbst, um Ihre Freunde, Freundinnen und Angehörige, um Ihre Existenz, Ihre Wohnung, Ihre Zukunft? Viele Menschen haben keine Freund*innen oder Verwandte, bei denen Sie sich aussprechen könnten, viele von Ihnen rufen die TelefonSeelsorge® an – und in Corona Zeiten sind es erheblich mehr geworden.
Corona wirkt wie ein Brennglas unserer Probleme. Alles was früher schon nicht so recht funktioniert hat, droht jetzt zu eskalieren: Familien, die aufeinander hocken, sich wegen Corona nicht mehr aus dem Weg gehen können und deren Außenkontakte wegbrechen – kaum Menschen im Umfeld, die mal vermitteln oder gegensteuern können. Menschen mit starken psychischen Problemen, die Corona bedingt kaum noch Chancen auf einen Therapieplatz und persönliche direkte Therapiegespräche haben; Menschen, deren wirtschaftliche Existenz durch die Krise bedroht ist; Menschen, denen ganz einfach der Alltag durch Corona wegbricht – keine Arbeit, kein Sport, kein Kino oder Kulturangebot, keine Vereinstreffen, kein Kneipenbesuch. Das macht viele mutlos, erschöpft und krank.
„Die Welt – zurzeit geschlossen“, aber die Bedürfnisse nach Gesellschaft, nach Austausch und Nähe sind stärker denn je vorhanden.
Wenn wir auch an der Situation selbst nichts ändern können, können wir doch Gespräche anbieten, anderen unser Ohr leihen, da sein, wenn die Vereinzelung zu stark spürbar wird.
Speziell für Menschen mit depressiven Verstimmungen und Suizidgedanken, Personen, die sie begleiten oder jene, die eine Person durch Suizid verloren habe, hat die TelefonSeelsorge® den sogenannten KrisenKompass entwickelt, die App zur Suizidprävention. Mehr als 11.000 Mal ist sie inzwischen runtergeladen worden. Unter https://www.youtube.com/watch?v=RE-8hF_ybDM wird erklärt, wie und für wen sie funktioniert.
Die TelefonSeelsorge® ist gerade auch in Zeiten wie diesen rund um
die Uhr erreichbar für Menschen, die einen Gesprächspartner suchen – 24 Stunden – 7 Tage die Woche – telefonisch unter:
0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222
oder online unter www.telefonseelsorge-neuss.de
TelefonSeelsorge® – Sie haben Sorgen? – Die teilen wir mit Ihnen! Zu jeder Zeit.

Aktualisiert
 19.02.2021

 
 


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