Eine Welt -Projekt St. Remigius

Der Eine-Welt-Verkauf St. Remigius wurde 1992 von Frau Heilgard Häcker ins Leben gerufen. Zielsetzung war, durch den Verkauf von fair gehandelten Waren der GEPA-Handelsgesellschaft eine doppelte Wirkung zu erzielen:

1. Der Kauf der fair gehandelten Waren bei der GEPA unterstützt direkt die Bauern in den Produktionsländern, die für ihre Arbeit einen ehrlichen Preis erzielen

2. Die Erträge aus dem Verkauf der fair gehandelten Waren werden einem von uns ausgewähltem Missionsprojekt zur Verfügung gestellt.

Diese Zielsetzung haben wir in den vergangenen Jahren konsequent umgesetzt. Die ersten Erträge wurden einem Kinderprojekt in Nairobi unter der Leitung des Franziskaners Friedrich Chudalla zur Verfügung gestellt.

Da wir aber einen direkten Ansprechpartner als Kontaktperson haben wollten, entschlossen wir uns im Jahre 1994 ein Projekt der Kamillianer aus Essen-Heidhausen zu unterstützen. 1994 wagten die Kamillianer den Sprung über die Ruhr und entsandten einen Mitbruder, Peter Schiffer, nach Mati / Philippinen um dort ein Krankenhaus aufzubauen.
Dieses Projekt wurde von uns ausgesucht, und ab Dezember 1994 haben wir kontinuierlich, bis zum heutigen Tag, den Krankenhausbau, die Inbetriebnahme und die Versorgung der Patienten unterstützt.

Der Verkauf der fair gehandelten Waren findet bei uns am zweiten Sonntag im Monat im Rahmen unseres Pfarrtreffs nach der heiligen Messe um 10.00 h in unserem Pfarrzentrum an der Garterlaie in Wuppertal-Sonnborn statt.

Wir freuen uns über jeden Besucher/in des Pfarrteffs, über jeden Käufer/in von fair gehandelten Waren und auch über jeden/jeder die uns unterstützen möchte, dieses Missionprojekt durch die aktive Hilfe beim Kauf, dem Verkauf und auch bei der Ausrichtung des monatlichen Pfarrtreffs zu helfen.

Ansprechpartner sind
Herr A. Diek (Tel. 0202 741416 )

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Unsere finanzielle Unterstützung ist weiterhin, nach dem Bau, der Anschaffung der nötigen medizinischen Geräte und der Instandhaltung der Gebäude, notwendig, da viele der Hilfesuchenden eine medizinische Behandlung nicht bezahlen können.

Oft sind es Mütter und ihre Kinder die kostenlos medizinisch betreut werden. Das nächste Krankenhaus ist ca. 50 km entfernt.  

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