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15 | 08 | 2020

"Unsere Vision...

...ist eine Welt, in der kein Mensch unter Lepra, Tuberkulose und anderen Krankheiten der Armut und ihren Folgen wie Behinderung und Ausgrenzung leidet."

Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die DAHW „Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe“ den Aufbau von Gesundheits- und Sozialstrukturen in Afrika, Asien und Lateinamerika. In dieser Zeit konnten mehr als 2,1 Millionen Leprakranke und 3,9 Millionen Tuberkulosekranke medizinische und soziale Hilfe erhalten.
"Jeden Pfennig für die Aussätzigen", unter diesem Titel erschien die Reportage des Journalisten Franz Graf Magnis, die alles ins Rollen brachte. Er berichtet 1955 aus Äthiopien von Menschen mit aufgeschwollenem "Löwengesicht" und von Menschen, die ohne Hände und Füße über staubige Straßen rutschen.
Mehr als 2.000 Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich für die DAHW, sammeln Spenden, informieren über die Krankheiten und laden ein, aktiv zu werden. In vielen Städten haben sich diese ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Aktionsgruppen zusammengeschlossen und organisieren auch größere Veranstaltungen.

Unsere Gemeinde unterstützt die Arbeit von Frau Dr. Ruth Pfau in Pakistan und Afghanistan. Dr. Ruth Pfau ist Ärztin und Ordensfrau und seit über 50 Jahren in Pakistan tätig. Unermüdlich setzt sie sich für Menschen ein - besonders solche, die an Krankheiten der Armut leiden. Dies brachte ihr den Namen "Mutter der Leprakranken" ein.

Sammeln Sie mit!

Auch bei uns gibt es Engagierte, die für die Leprahilfe sammeln. Derzeit über Pfennigsammlungen und Verkauf von Grußkarten.

 

Entwickeln Sie eigene Ideen und Initiativen!

Spendenkonto

„Leprahilfe St. Dionysius“
Stadtsparkasse Düsseldorf
IBAN:

DE51 3005 0110 1005 7831 78