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18 | 08 | 2022

Ein großartiges Ergebnis!!!

Spendenaufruf zu Gunsten der Projekte der „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ aus Bogota
14. Januar 2022;

  

„Das ist wirklich ein großartiges Ergebnis.“ Mit diesen Worten kommentierte das Basarteam der Katholischen Kirchengemeinde St. Gereon und Dionysius um Barbara Thomas das Spendenaufkommen in Höhe von insgesamt knapp 9.000 Euro, das in diesem Jahr – u.a. durch verschiedene Spendenaufrufe – zu Gunsten der Projekte der „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ aus Bogota eingegangen ist. So kamen allein bei einem Trauerfall, bei dem um Spenden für die Projekte der Schwestern gebeten wurde, 3.400 € zusammen. Die Kirchengemeinde stockte den Betrag der eingegangenen Spenden noch um rund 1.000 € auf, so dass den Schwestern in 2021 insgesamt 10.000 € zur Verfügung gestellt werden konnten.

 

„Auch in unseren kühnsten Träumen hätten wir nicht gedacht, dass diese Summe zusammenkommt, obwohl wir auch in diesem Jahr Corona bedingt keinen Adventsbasar durchführen konnten“, ergänzt Anne Blasberg, Mitglied des Basarteams. Schließlich brachte der jährliche Basar, der immer am ersten Adventswochenende im Pfarrer-Franz-Boehm-Haus durchgeführt wurde, die meisten Einnahmen. Und Barbara Thomas ergänzt: „Aufgrund der hohen Coronazahlen wäre es nicht zu verantworten gewesen, wenn wir den Basar durchgeführt hätten. Schließlich steht und fällt der Erfolg des Basars ja mit der Anzahl der Besucher und der persönlichen Kontakte.“

 

Und so hoffte das Team, dass man durch andere Aktionen und zusätzliche Spendenaufrufe, doch noch zu einem guten Ergebnis kommen würde. Umso größer war nun die Freude, dass dank der Spendenfreudigkeit – vor allem der Gemeindemitglieder und der Kirchengemeinde selbst – wieder ein so hoher Betrag zusammengekommen ist.

 

Jeder gespendete Euro hilft

Schließlich ist die Not in Kolumbien – nicht zuletzt auch durch Corona – weiterhin sehr groß und die Schwestern benötigen mehr denn je jeden Euro, um die notwendigste Hilfe zu leisten. So hat Schwester Clara Alicia seinerzeit Margret Jenniches, der Initiatorin des Adventsbasars, die derzeitige Situation in Kolumbien geschildert: „Die Lage der Bevölkerung wird immer schwieriger. Ein Schutz vor der Pandemie ist kaum möglich. Da es keine geregelte Wasserversorgung gibt, kann noch nicht mal die Anweisung, sich die Hände regelmäßig zu waschen, eingehalten werden.“

 

Auch jetzt noch Spenden möglich

„Auch wenn jetzt wieder eine so große Summe zusammengekommen ist, so bleibt die Not in Bogota weiterhin groß“, unterstreicht Katharina Niemeyer, Schatzmeisterin des Basarteams, und appelliert deshalb erneut an die Gemeindemitglieder aber auch an alle Monheimerinnen und Monheimer: „Helfen Sie weiterhin mit Ihren Spenden, dass die ‚Schwestern vom armen Kinde Jesu‘ in Kolumbien ihre hilfreiche, caritative Arbeit fortführen können.“

 

Damit die Spenden direkt bei den „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ eingehen, bittet das Basarteam, die entsprechende Überweisung unmittelbar auf das nachfolgende Konto der Schwestern vorzunehmen: 

Generalat der „Schwestern vom armen Kinde Jesus“

IBAN: DE 17 3905 0000 0004 0441 11

Verwendungszweck: CAZUCA

 

Selbstverständlich werden auch die Schwestern eine entsprechende Bescheinigung für das Finanzamt ausstellen. Hierzu ist es allerdings erforderlich, dass auf dem Überweisungsträger die vollständige Adresse angegeben wird.

 

Und so bedankt sich das Basarteam schon jetzt sehr herzlich bei allen Spendern für die erneute großzügige Unterstützung der zahlreichen caritativen Projekte der „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ in Kolumbien.

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  • Adventsbasar findet Coronabedingt nur in kleinem Rahmen statt – Spendenaufruf zu Gunsten der zahlreichen Projekte der „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ aus Bogota

Der geplante kleine Adventsbasar am 3. Adventswochenende, der parallel zum städtischen Weihnachtsmarkt stattfinden sollte, ist abgesagt.

Die Inzidenzzahlen und die strengeren Abstandsregeln in der Corona-Pandemie haben uns leider gezwungen, diese Entscheidung zu treffen.

 

Am Seiteneingang von St. Gereon bleibt der Tisch bis Weihnachten stehen und wird immer wieder mit hübschen Dingen aufgefüllt.

 

Das Basarteam bittet aber mit großzügigen Spenden die Arbeit der Schwestern in Kolumbien weiter zu unterstützen:

 

GENERALAT DER SCHWESTERN VOM ARMEN KINDE JESUS

DE17 3905 0000 0004 0441 11

Name des Spenders und Verwendungszweck  CAZUCA angeben

 

Ihr Basarteam

  

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Das Basarteam von St. Gereon bedauert, dass auch in diesem Jahr der Adventsbasar Corona bedingt, nicht in der gewohnten Weise stattfinden kann. Um die „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ in Kolumbien dennoch zu unterstützen, wird es jedoch wie im vergangenen Jahr ab dem ersten Adventswochenende, also ab 27. und 28. November, wieder einen Mini-Basar am Seiteneingang von St. Gereon, Franz-Boehm-Straße, geben.

 

Außerdem wird das Basarteam am dritten Adventswochenende, dem 11. und 12. Dezember, zeitgleich mit dem Weihnachtsmarkt in der Altstadt, mit seiner Basar-Alternative an St. Gereon präsent sein. Die Besucher erwartet die verschiedensten handwerklichen Präsente aus Stoff, Holz, Papier, Beton usw. Außerdem gibt es wunderbar gezeichnete Weihnachts- und Grußkarten, kunstvolle Halsketten und Upcycling-Objekte. Bei letzterem handelt es sich um die kreative Neugestaltung von alten Gegenständen in neue Produkte. „Wir sind deshalb sicher“, so Barbara Thomas, die Sprecherin des Basarteams, „dass bei unserem Angebot ganz bestimmt das eine oder andere Weihnachtsgeschenk für Sie und Ihre Lieben dabei ist.“

 

Auch wenn die vielen persönlichen Gespräche, das gemeinsame Kaffeetrinken und Essen, das den besonderen Reiz des Basars ausmachte, nicht möglich sind, so bietet doch der „Mini-Basar“ die Chance, günstige und individuelle Geschenke zu erwerben. „Gleichzeitig wird es aber auch bei der abgespeckten Version die Möglichkeit geben, andere Gemeindemitglieder zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen,“ ergänzt Anne Blasberg vom Basarteam.

 

„Jeder gespendete Euro hilft den Schwestern helfen“

Und Katharina Niemeyer, die „Schatzmeisterin“ des Basarteams, appelliert deshalb schon jetzt an die Gemeindemitglieder aber auch an alle Monheimerinnen und Monheimer: „Helfen Sie mit einer großzügigen Spende, dass die ‚Schwestern vom armen Kinde Jesu‘ in ihrer durch Corona bedingten besonders erschwerten Arbeit in den Slumgebieten in und um Bogotá auch weiterhin ihre wertvolle caritative Arbeit fortführen können.“ Hier helfe jeder gespendete Euro.

  

Gerne können Sie Ihre Spende auch überweisen!
Konto-Verbindung für Spenden:

GENERALAT DER SCHWESTERN VOM ARMEN KINDE JESUS

DE17 3905 0000 0004 0441 11

Name des Spenders und Verwendungszweck  CAZUCA angeben

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2020

Normalerweise hätte die Katholische Kirchengemeinde St. Gereon und Dionysius am ersten Adventswochenende zum alljährlich stattfindenden Adventsbasar ins Pfarrer-Franz-Boehm-Haus eingeladen. Aber was ist in Zeiten von Corona schon normal? Und so hatte das Basarteam schon vor einiger Zeit mitgeteilt: „Corona bedingt kann leider in diesem Jahr der Basar am ersten Adventswochenende nicht stattfinden. Aufgrund der aktuellen Coronazahlen wäre es nicht zu verantworten, wenn wir den Basar durchführen würden. Schließlich steht und fällt der Erfolg des Basars mit der Anzahl der Besucher und der persönlichen Kontakte.“ Und Katharina Niemeyer, die „ Schatzmeisterin“ des Basarteams, hatte deshalb schon zu diesem Zeitpunkt an die Gemeindemitglieder appelliert: „Helfen Sie mit einer großzügigen Spende, dass die „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ in Kolumbien auch weiterhin ihre caritative Arbeit fortführen können.“

 

Jeder gespendete Euro hilft

Und weil die Not in Kolumbien – nicht zuletzt auch durch Corona – weiterhin sehr groß ist, benötigen die Schwestern mehr denn je jeden Euro, um die notwendigste Hilfe zu leisten. So hat Schwester Clara Alicia erst vor einiger Zeit Margret Jenniches, der Initiatorin des Adventsbasars, die derzeitige Situation in Kolumbien geschildert: „Die Lage der Bevölkerung wird immer schwieriger. Ein Schutz vor der Pandemie ist kaum möglich. Da es keine geregelte Wasserversorgung gibt, kann noch nicht mal die Anweisung, sich die Hände regelmäßig zu waschen, eingehalten werden. Hinzu kommt, dass in den Slums von Bogotà der notwendige Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann. Die Gassen haben nur eine Breite von einem Meter, die kleinen Verkaufsstände sind nur zwei Meter breit und ca. drei Meter tief – also alles eng an eng. Die Menschen dort haben somit kaum Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Der Straßenhandel ist fast ganz zum Erliegen gekommen.“

 

Und so ruft das Basarteam um Barbara Thomas aufgrund dieser dramatischen Situation erneut zu einer großzügigen Spende für die Schwestern in Kolumbien auf. „Wir würden uns jedenfalls sehr freuen – und die Schwestern natürlich ganz besonders – wenn auch das diesjährige Spendenaufkommen in etwa die Höhe des Erlöses erreichen würde, den wir im letzten Jahr nach Kolumbien überweisen konnten. Dieser betrug 2019 rund 13.000 €uro“, berichtet Anne Blasberg, die Dritte im Bunde des Basarteams.

 

Entsprechende Spenden können auf das hierfür eingerichtete Konto der Katholischen Kirchengemeinde St. Gereon und Dionysius bei der VR Bank, IBAN DE71 3056 0548 8999 7431 20, Stichwort: „Coronahilfe für Kolumbien“ geleistet werden. Damit auch eine entsprechende Bescheinigung für das Finanzamt ausgestellt werden kann, ist es erforderlich, dass auf dem Überweisungsträger die vollständige Adresse angegeben wird.

 

Vielen Dank!!!

    

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