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29 | 11 | 2021

Adventsbasar von St. Gereon

Spendenaufruf zu Gunsten der Projekte der „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ aus Bogota
15. November 2021;

Das Basarteam von St. Gereon bedauert, dass auch in diesem Jahr der Adventsbasar Corona bedingt, nicht in der gewohnten Weise stattfinden kann. Um die „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ in Kolumbien dennoch zu unterstützen, wird es jedoch wie im vergangenen Jahr ab dem ersten Adventswochenende, also ab 27. und 28. November, wieder einen Mini-Basar am Seiteneingang von St. Gereon, Franz-Boehm-Straße, geben.

 

Außerdem wird das Basarteam am dritten Adventswochenende, dem 11. und 12. Dezember, zeitgleich mit dem Weihnachtsmarkt in der Altstadt, mit seiner Basar-Alternative an St. Gereon präsent sein. Die Besucher erwartet die verschiedensten handwerklichen Präsente aus Stoff, Holz, Papier, Beton usw. Außerdem gibt es wunderbar gezeichnete Weihnachts- und Grußkarten, kunstvolle Halsketten und Upcycling-Objekte. Bei letzterem handelt es sich um die kreative Neugestaltung von alten Gegenständen in neue Produkte. „Wir sind deshalb sicher“, so Barbara Thomas, die Sprecherin des Basarteams, „dass bei unserem Angebot ganz bestimmt das eine oder andere Weihnachtsgeschenk für Sie und Ihre Lieben dabei ist.“

 

Auch wenn die vielen persönlichen Gespräche, das gemeinsame Kaffeetrinken und Essen, das den besonderen Reiz des Basars ausmachte, nicht möglich sind, so bietet doch der „Mini-Basar“ die Chance, günstige und individuelle Geschenke zu erwerben. „Gleichzeitig wird es aber auch bei der abgespeckten Version die Möglichkeit geben, andere Gemeindemitglieder zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen,“ ergänzt Anne Blasberg vom Basarteam.

 

„Jeder gespendete Euro hilft den Schwestern helfen“

Und Katharina Niemeyer, die „Schatzmeisterin“ des Basarteams, appelliert deshalb schon jetzt an die Gemeindemitglieder aber auch an alle Monheimerinnen und Monheimer: „Helfen Sie mit einer großzügigen Spende, dass die ‚Schwestern vom armen Kinde Jesu‘ in ihrer durch Corona bedingten besonders erschwerten Arbeit in den Slumgebieten in und um Bogotá auch weiterhin ihre wertvolle caritative Arbeit fortführen können.“ Hier helfe jeder gespendete Euro.

  

Gerne können Sie Ihre Spende auch überweisen!
Konto-Verbindung für Spenden:
KKG St. Gereon und Dionysius
DE 51 300 50 110 1005 7831 78
Verwendungszweck „Adventsbasar“

Damit auch eine entsprechende Bescheinigung für das Finanzamt ausgestellt werden kann, ist es erforderlich, dass auf dem Überweisungsträger die vollständige Adresse angegeben wird.

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2020

Normalerweise hätte die Katholische Kirchengemeinde St. Gereon und Dionysius am ersten Adventswochenende zum alljährlich stattfindenden Adventsbasar ins Pfarrer-Franz-Boehm-Haus eingeladen. Aber was ist in Zeiten von Corona schon normal? Und so hatte das Basarteam schon vor einiger Zeit mitgeteilt: „Corona bedingt kann leider in diesem Jahr der Basar am ersten Adventswochenende nicht stattfinden. Aufgrund der aktuellen Coronazahlen wäre es nicht zu verantworten, wenn wir den Basar durchführen würden. Schließlich steht und fällt der Erfolg des Basars mit der Anzahl der Besucher und der persönlichen Kontakte.“ Und Katharina Niemeyer, die „ Schatzmeisterin“ des Basarteams, hatte deshalb schon zu diesem Zeitpunkt an die Gemeindemitglieder appelliert: „Helfen Sie mit einer großzügigen Spende, dass die „Schwestern vom armen Kinde Jesu“ in Kolumbien auch weiterhin ihre caritative Arbeit fortführen können.“

 

Jeder gespendete Euro hilft

Und weil die Not in Kolumbien – nicht zuletzt auch durch Corona – weiterhin sehr groß ist, benötigen die Schwestern mehr denn je jeden Euro, um die notwendigste Hilfe zu leisten. So hat Schwester Clara Alicia erst vor einiger Zeit Margret Jenniches, der Initiatorin des Adventsbasars, die derzeitige Situation in Kolumbien geschildert: „Die Lage der Bevölkerung wird immer schwieriger. Ein Schutz vor der Pandemie ist kaum möglich. Da es keine geregelte Wasserversorgung gibt, kann noch nicht mal die Anweisung, sich die Hände regelmäßig zu waschen, eingehalten werden. Hinzu kommt, dass in den Slums von Bogotà der notwendige Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann. Die Gassen haben nur eine Breite von einem Meter, die kleinen Verkaufsstände sind nur zwei Meter breit und ca. drei Meter tief – also alles eng an eng. Die Menschen dort haben somit kaum Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Der Straßenhandel ist fast ganz zum Erliegen gekommen.“

 

Und so ruft das Basarteam um Barbara Thomas aufgrund dieser dramatischen Situation erneut zu einer großzügigen Spende für die Schwestern in Kolumbien auf. „Wir würden uns jedenfalls sehr freuen – und die Schwestern natürlich ganz besonders – wenn auch das diesjährige Spendenaufkommen in etwa die Höhe des Erlöses erreichen würde, den wir im letzten Jahr nach Kolumbien überweisen konnten. Dieser betrug 2019 rund 13.000 €uro“, berichtet Anne Blasberg, die Dritte im Bunde des Basarteams.

 

Entsprechende Spenden können auf das hierfür eingerichtete Konto der Katholischen Kirchengemeinde St. Gereon und Dionysius bei der VR Bank, IBAN DE71 3056 0548 8999 7431 20, Stichwort: „Coronahilfe für Kolumbien“ geleistet werden. Damit auch eine entsprechende Bescheinigung für das Finanzamt ausgestellt werden kann, ist es erforderlich, dass auf dem Überweisungsträger die vollständige Adresse angegeben wird.

 

Vielen Dank!!!

    

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