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Hinweis:

Für seelsorgerische Notfälle ist das Seelsorgerteam über die mobile Rufnummer  0171/8139097 erreichbar.

 

Liebe Gemeinde,

heute haben sich der Vorstand des PGR, der erste Vorsitzende des KV, die Verwaltungsleitung, der Ordnungsdienst und die Patres getroffen um zu entscheiden, wie wir in den kommenden Tagen mit den Präsenzgottesdiensten verfahren werden.

 

Wir haben eine Beschreibung des Generalvikars aus Köln und auch vom Oberbergischen Kreis wahrgenommen und eine gemeinsame Entscheidung getroffen.

 

Folgendes wurde, unter Vorbehalt, entschieden:

  • Am Sonntag, den 31. Januar 2021 um 10:30 Uhr wird der Gottesdienst über eine Live-Stream im Internet übertragen.
  • Ab 01. Februar 2021 wollen wir wieder Präsenzgottesdienste anbieten:
 

Marienheide (65 Besucher):

Montag um 19:00 Uhr

Dienstag um 19:00 Uhr

Mittwoch um 08:30 Uhr - Frauenmesse

Freitag um 19:00 Uhr

Samstag um 18:00 Uhr

Sonntag um 08:30 Uhr und um 10:30 Uhr

 

Gimborn (30 Besucher):

Donnerstag um 19:00 Uhr

Sonntag um 10:00 Uhr

 

Nochen (35 Besucher):

Samstag um 16:30 Uhr

 

Alle Gottesdienstbesucher sollten vorher angemeldet sein. Wie in der gesamten Corona Zeit haben wir auch weiterhin eine begrenzte Sitzplatzanzahl in unseren Kirchen.

Die neue Vorgabe ist, dass alle Gottesdienstbesucher medizinische Masken oder FFP2-Masken beim Betreten der Kirche und während des gesamten Gottesdienstes zu tragen haben. Den Anweisungen des Ordnungsdiensts Folgen zu leisten.

  

Blasius-Segen:

Gottesdienste werden stattfinden. Wir werden einen allgemeinen Blasius-Segens-Spruch sprechen. Es können einzelne Segen gespendet werden, wenn der Hygieneabstand von 2 m und das Tragen einer medizinischen Maske eingehalten werden.

Die Seelsorger werden dies mit den Küstern regeln.

 

Aschekreuz:

Gottesdienste werden stattfinden. Es können Aschekreuze gespendet werden, wenn das Tragen einer medizinischen Maske eingehalten wird. Das Aschekreuz wird nicht auf der Stirn bezeichnen, die Asche wird, ohne zu sprechen, über den Kopf/das Haupt gestreut.

Die Seelsorger werden dies mit den Küstern regeln.

 

Beerdigungen und Trauerfeiern:

Es sollen wieder in der Kirche Seelenämter und Trauerfeiern in der Kirche stattfinden.

Hierfür gibt es ebenfalls eine Regelung über die maximale Gästeanzahl in der Kirche.

Es dürfen maximal 25 Personen teilnehmen. Dies ist mit allen Bestattern geregelt.

 

Hochzeiten

Hochzeiten sind in absehbarer Zeit wieder möglich.

 

Taufen

Die Tauftermine sind wie gewohnt in Gimborn am 1. und 3. Sonntag

im Monat nach der Hl. Messe um 11.00 Uhr und in Marienheide am

  1. und 4. Sonntag im Monat nach der Hl. Messe um 11.30 Uhr.

Es finden nur Einzeltaufen bzw. Taufen aus einem Familienverbund statt.

 

Da wir ständig neue Informationen bekommen werden, informieren Sie sich bitte in den Schaukästen, den wöchentlichen Mitteilungen, dem Rundblick, hier auf unserer Homepage

und informieren Sie sich untereinander.

Live-Übetragungen aus der Monfort-Kirche

Nach der erfolgreichen Übertragung der Christmette am Hl. Abend werden weitere Live-Übertragungen angeboten:

 

An diesen Tagen ist das Eingangsportal in den Zeiten von 10:00 bis 12:00 Uhr verschlossen. 

 

Sollten Sie eine Übertragung verpasst haben oder wollen sich den Gottesdienst noch einmal anschauen, so ist dies noch einige Tage danach  möglich:

Die Sternsinger kommen in diesem Jahr nicht persönlich

Sternsinger aus Marienheide und Umgebung sind auch in Corona-Zeiten ein Segen

 

„Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ heißt das Leitwort der 63. Aktion Dreikönigssingen, das Beispielland ist die Ukraine.

 

Mit ihrem Motto machen die Sternsinger darauf aufmerksam, wie wichtig es für Kinder ist, in einem intakten Umfeld aufzuwachsen, das ihnen Halt gibt. Zahlreiche Kinder in der Ukraine wachsen ohne Vater, Mutter oder beide Elternteile auf, weil diese im Ausland arbeiten. Studien zeigen, dass die längere Abwesenheit der Eltern den Kindern emotional und sozial schadet. Sie fühlen sich verlassen und vernachlässigt, haben häufig Probleme in der Schule.

 

Das Kindermissionswerk unterstützt versch. Caritas-Kinder-und-Familienzentren, in denen Aktivitäten für Kinder und junge Erwachsene aus schwierigen sozialen Verhältnissen angeboten werden, wie z. b. Hausaufgabenhilfe, psychologische und praktische Hilfe im Alltag.

 

In diesem Jahr können die Sternsinger nicht persönlich in die Straßen von Marienheide und Umgebung den Segen bringen. Wir versuchen bei vielen Häusern Segenstütchen in die Briefkästen zu verteilen.

Die Haushalte, die wir nicht erreichen, können sich die Tütchen ab dem 6. Januar 2021 in der Montfortkirche Marienheide, St. Johann Baptist Gimborn und St. Hedwig Nochen abholen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie die Sternsingeraktion mit einer Spende unterstützen.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten dazu:

 

Entweder in bar, durch Abgabe in den Briefkasten am Pfarrbüro, Kloster. 6, Marienheide,

per Online-Spende unter spenden.sternsinger.de/yT_bSac0
oder per Banküberweisung:

St. Mariä Heimsuchung Marienheide

DE79 4476 1534 1512 6001 00

Voba in Südwestfalen

Verwendungszweck: Sternsingeraktion 2021

QR-Code Sternsingeraktion 2021
 

Im Namen der Kinder in den Hilfsprojekten sagen wir Ihnen einen herzlichen Dank!

Wir wünschen Ihnen noch ein gutes und gesundes Neues Jahr 2021!

 

Ihre Sternsinger aus Marienheide

Corona-Schutzregeln in unseren Kirchen und Gebäuden

 

  1. Bei einer 7-Tages-Inzidenz unter 35 gilt:

    Rahmenbedingungen
  • In jedem Seelsorgebereich des Erzbistums Köln ist an den Sonntagen und gebotenen Feiertagen jeweils mindestens eine Vorabendmesse und eine sonn- bzw. festtägliche Eucharistiefeier zu feiern. Nach Möglichkeit sind die üblichen Sonntagsmessen wieder anzubieten, bei entsprechender Nachfrage aufgrund des geringeren Platzangebotes zusätzliche Sonntagsmessen.
  • Es gelten die Regelungen der jeweiligen Coronaschutzverordnung zum Mindestabstand sowie zur einfachen Rückverfolgbarkeit. Bei Gottesdiensten eines geschlossenen Teilnehmerkreises können die Regelungen für besondere Rückverfolgbarkeit angewendet werden, d.h. mit festem Sitzplan und ohne Mindestabstand.
  • Im Freien entfällt das Gebot der einfachen Rückverfolgbarkeit.
  • Der Mindestabstand zwischen Gläubigen beträgt bei Gemeindegesang 2 m. Familien oder häusliche Gemeinschaften werden wie bisher nicht getrennt. Abweichend hiervon gilt in Rheinland-Pfalz aufgrund behördlicher Anordnung bei Gemeindegesang ein Mindestabstand von 3 m.
  • Bei Einhaltung der Mindestabstände gibt es keine zahlenmäßige Beschränkung der Gottesdienstbesucher.
  • Die Einhaltung der Mindestabstände sind insbesondere beim Einlass und beim Kommuniongang durch Ordnungsdienste oder geeignete Markierungen zu gewährleisten.
  • Erfasste personenbezogene Daten sind nach den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften zu verarbeiten und nach Ablauf von vier Wochen vollständig datenschutzkonform zu vernichten.
  • Wer Symptome einer Erkältung aufweist oder bei wem der Verdacht auf eine Corona-Erkrankung besteht, soll auf die Teilnahme an Gottesdiensten verzichten. Er soll auch keinen liturgischen Dienst ausüben.
  • Im Eingangsbereich der Kirche sollen Desinfektionsmöglichkeiten eingerichtet werden. Ebenso soll auf die Husten-und Nieß-Etikette aufmerksam gemacht werden.
  • Die Gottesdienstbesucher tragen eine Mund-Nase-Bedeckung, ausgenommen am Sitzplatz. Gottesdienstbesucher, die aus medizinischen Gründen mit Attest von der Maskenpflicht befreit sind, tragen ein Schutzvisier. Ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren und Vorsänger – unter Wahrung des Mindestabstandes. Kinder bis zum schulpflichtigen Alter sind von der Maskenpflicht befreit.
  • Die Sonntagspflicht bleibt vorerst ausgesetzt. Die Gläubigen sollen auf geeigneten Wegen ermuntert werden, den Sonntag auf eigene Weise zu heiligen, sofern ihnen der Besuch der Heiligen Messe nicht möglich ist. Hinweise auf Gottesdienstübertragungen finden Sie auf: erzbistum-koeln.de/livemesse

Allgemeine Hinweise zur Liturgie

  • Die Weihwasserbecken bleiben geleert. Der Asperges-Ritus wird für die Sonntage besonders empfohlen. Die Möglichkeit sogenannter Weihwasserspender kann genutzt werden.
  • Die Befüllung der Hostienschale vor dem Gottesdienst erfolgt mit Mundschutz und Einweghandschuhen.
  • Alle liturgischen Dienste desinfizieren unmittelbar vor dem Gottesdienst ihre Hände.
  • Während der gesamten Zeit, also auf der Kredenz, während der Gabenprozession, der Gabenbereitung und auch während des Hochgebets und dem anschließenden Kommunionteil, bleibt die Hostienschale bis unmittelbar vor der Kommunionausteilung mit der Palla bedeckt. Offen bleiben nur der Kelch und ggf. die Patene mit der Hostie für den Zelebranten.
  • Bei Konzelebrationen soll in besonderer Weise darauf geachtet werden, dass kein Ansteckungsrisiko eingegangen wird.
  • Der Einsatz von Messdienern ist ohne zahlenmäßige Beschränkung unter Wahrung der Mindestabstände möglich.
  • Weihrauch kann verwendet werden.
  • Die Kollektenkörbe werden nicht durch die Bänke durchgereicht. Die Kollekte kann vom Rand der Bank oder durch aufgestellte Körbe gesammelt werden.
  • Das Friedenszeichen zum Friedensgruß soll kontaktlos erfolgen.
  • Alle Kommunionspender haben sich unmittelbar vor Austeilung der heiligen Kommunion die Hände zu desinfizieren oder gründlich zu waschen. Die Verwendung von Handschuhen bei der Austeilung der heiligen Kommunion ist nicht vorgesehen.
  • Die Kelchkommunion für Gläubige ist zurzeit nicht möglich.
  • Die Mundkommunion kann um der salus animarum willen den Gläubigen, die aus unterschiedlichen Gründen den Leib des Herrn ausschließlich in dieser Weise empfangen wollen, innerhalb oder im Anschluss an die Heilige Messen unter folgenden Bedingungen gespendet werden:
  • Innerhalb der Messe kann die Mundkommunion im Anschluss an die Handkommunion der übrigen Gläubigen gespendet werden. Alternativ kann sie parallel an einem gesonderten Ort in der Kirche angeboten werden.
  • Für die Austeilung der Mundkommunion ist eine separate Hostienschale zu verwenden.
  • Alle Kommunionspender haben sich unmittelbar vor Austeilung der heiligen Kommunion die Hände zu desinfizieren oder gründlich zu waschen.
  • Nach jeder Einzelkommunion wird empfohlen, die Finger zu desinfizieren, z.B. in einem bereitstehenden Gefäß mit mind. 70 %-igem Alkohol. Sollte eine Berührung erfolgen, ist die Desinfektion verpflichtend.
  • Die übliche Spendeformel wird labial oder mental gesprochen. Die Antwort des Kommunikanten unterbleibt.
  • Für den Weg innerhalb der Kirche gelten die üblichen Hygienevorschriften (Abstand, Maske).
  • Die Krankenkommunion kann unter besonderer Berücksichtigung der Hygienevorschriften gespendet werden.

  Kirchenmusik

  • Das Gotteslob kann den Gläubigen zur Verfügung gestellt werden, wenn zwischen zwei Nutzungen mind. 72 Stunden liegen.
  • Der Gemeindegesang soll bei einem 60-minutigen Gottesdienst 5 Minuten nicht übersteigen. Bei einer Raumhöhe von über 10 m kann der Gesang bis zu 10 Minuten dauern. Im Freien ist die Singzeit nicht begrenzt.
  • Chorproben und Chorsingen ist unter Wahrung eines Mindestabstandes von 2 m der Sänger untereinander gemäß den Vorgaben der Anlage „Hygiene- und Infektionsstandards“ zur Coronaschutzverordnung erlaubt.
  • Für Chorproben gilt: mind. 7 qm Raumgröße pro Person, alle 30 Minuten Querlüften, vorzugsweise in Kirchenräumen (abseits der Heizungsschächte) proben, max. 90 Min. Probendauer, nach Möglichkeit im Freien proben.
  • Zwischen Kantoren und Gottesdienstbesuchern ist ein Abstand von 4 m einzuhalten.
  • Geistliche Konzerte können unter den gleichen Bedingungen durchgeführt werden, wie sie für Gottesdienste gelten.

Besondere Gottesdienstformen

  • Die Kasualien können unter den gleichen Bedingungen wie Eucharistiefeiern gefeiert werden. Wo durch eine liturgische Handlung der Mindestabstand unterschritten wird, ist mit besonderer Umsicht vorzugehen.
  • Bei der Taufe stellen die Bezeichnung mit dem Kreuzzeichen, das Auflegen der Hände und die Berührungen bei den ausdeutenden Zeichen keine gesundheitliche Gefahr dar. Um jede Gefahr auszuschließen, reinigt bzw. desinfiziert der Taufspender sich vor und ggf. auch während der Feier seine Hände. Um eine Ansteckung durch die Atemluft zu vermeiden, sollte der Taufspender jeweils zunächst die Zeichenhandlung vollziehen, dann 1,5 bis 2 Meter zurückzutreten und erst jetzt die deutenden Worte sprechen. Alternativ dazu kann er auch einen Mundschutz tragen. Bei der Taufe selbst können die Zeichenhandlung (Übergießen mit Wasser) und die sakramentalen Worte (N., ich taufe dich …) nicht getrennt werden. Spätestens jetzt ist ein Mundschutz der Nahestehenden (Taufspender, Eltern, Paten etc.) erforderlich.
  • Bei den Dialogen zur Vermählung ist der Mindestabstand zwischen Brautpaar und assistierendem Geistlichen zu berücksichtigen. Zur Bestätigung der Vermählung empfiehlt es sich, nach der Einladung „Reichen Sie nun einander die rechte Hand“ vorzutreten, die Stola schweigend um die beiden Hände zu legen, wieder zurückzutreten und erst dann fortzufahren.
  • Bei Beisetzung sind die einschlägigen Auflagen des Landes und der Kommunen zu beachten.
  • Beichtgelegenheiten sollen im üblichen Umfang angeboten werden. Für die Beichte ist ein ausreichend großer Raum vorzusehen, in dem der Mindestabstand zwischen Beichtvater und Pönitent eingehalten werden kann. Der Raum ist nach jedem Beichtgespräch zu lüften.
  1. Bei einer 7-Tages-Inzidenz zwischen 35 und 50 gilt zusätzlich bzw. abweichend von A:
  • Die Gottesdienstbesucher tragen auch am Sitzplatz eine Mund-Nase-Bedeckung. Ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren und Vorsänger – unter Wahrung des Mindestabstandes. Kinder bis zum schulpflichtigen Alter sind von der Maskenpflicht befreit.
  1. Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 50 gilt zusätzlich bzw. abweichend von A:
  • Die Gottesdienstbesucher tragen auch am Sitzplatz eine Mund-Nase-Bedeckung. Ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren und Vorsänger – unter Wahrung des Mindestabstandes. Kinder bis zum schulpflichtigen Alter sind von der Maskenpflicht befreit.
  • Die zulässige Teilnehmerzahl pro Gottesdienst in einer Kirche wird auf 250 Personen begrenzt. Ausnahmsweise kann diese Zahl in einzelnen großen Kirchen überschritten werden, wenn ein Hygieneschutzkonzept vorliegt.
  • Der Gemeindegesang wird nochmals reduziert, er bleibt aber weiterhin möglich.
  • Bei Gottesdiensten kann nicht mehr durch einen festen Sitzplan auf den Mindestabstand verzichtet werden.

Diese Regeln verstehen sich als zum jetzigen Zeitpunkt abschließende Darstellung. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen bieten sie einen verlässlichen Infektionsschutz, so dass weitere Verschärfungen vor Ort in aller Regel nicht notwendig sind.


Aus aktuellem Anlass abschließend noch ein Hinweis zu Allerheiligen: Das Aufsuchen der Gräber findet entweder als gemeinsame Gräbersegnung oder individueller Friedhofsbesuch statt. In Zeiten der Gefährdung durch Corona kann – insbesondere im Freien – beides beibehalten werden, wenn die auch ansonsten geltenden Corona-Regeln (Mindestabstände, Mund-Nasen-Bedeckung, Handhygiene) beachtet werden. Wo es dennoch geraten scheint, auf zu große Versammlungen zu verzichten oder Gläubige sich aus guten Gründen einer Ansteckungsgefahr nicht aussetzen wollen, besteht wie bisher weiterhin die Möglichkeit, die Gräber aufzusuchen und für die Verstorbenen zu beten. Auch der Brauch, dabei die Gräber selbst mit Weihwasser zu besprengen, kann selbstverständlich beibehalten werden.
Geeignete Gebete und Texte finden sich z.B. im Gotteslob Nr. 680,8 und 655 oder unter https://www.erzbistum-koeln.de/news/Gebete-in-der-Trauer-Lass-die-Nacht-voruebergehen/ 

  

Termine

     

Aschermittwoch,

17.02.2021

11.15 Uhr

Flurgottesdienst in der Kita „Arche“

(Aschermittwoch)

Aschermittwoch,

17.02.2021

18.00 Uhr

Aschermittwochsgd. f. die Kommunionkinder in Gimborn

Aschermittwoch,

17.02.2021

19.00 Uhr

Aschermittwochsgd. in der Montfortkirche

Schließung der Wallfahrtskirche während der Bautätigkeit

Durch die Bautätigkeiten an den Außenwänden und dem Dach kommt es vermehrt
zum Eintrag von Schmutz, Bauschlamm, und insbesondere Staub in der Kirche.
Die Verschmutzung der Altäre, Chorgestühl, Orgel, Beichtstühle und Bänke sind unvermeidbar!

 

Um diese Gegenstände zu schützen werden sie von einer Fachfirma staubdicht ein gehaust.

 

In der Montfortkirche wird links vom Altar, wie bereits in 1998/1999 praktiziert, die Muttergottes zur Verehrung für die Gläubigen und Pilger ihren würdigen Platz finden.

 

Beichtgelegenheit besteht dann zu den üblichen Zeiten in der Beichtkapelle in der Montfortkirche.

 

Die Wallfahrtskirche wird ab dem 18.09.2017 bis auf weiteres geschlossen.

  

Martin Weiß

Gottesdienstordnung

Die Zeiten der Gottesdienste entnehmen Sie bitte der jeweils aktuellen Ausgabe der Mittteilungen.

Diese steht hier zum Download bereit.

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