Religionslehrer/in
Ein lohnenswerter Beruf mit besonderen Anforderungen

Der Religionsunterricht hat eine Sonderstellung unter den Schulfächern. Er wird von Kirche und Staat gemeinsam verantwortet (res mixta).
Die Religionslehrer/innen sind für einen großen Teil der Kinder und Jugendlichen die wichtigsten, inzwischen sogar oft einzigen Bezugspersonen zum christlichen Glauben.
Ein anspruchsvoller und lohnenswerter Beruf, an den Schüler und Eltern, aber auch die Gesellschaft und die Katholische Kirche hohe Erwartungen stellen.
Neben einer hohen fachlichen Kompetenz, die die Universität zu Recht einfordert, sind die Persönlichkeit und die spirituelle Erfahrung angehender Religionslehrerinnen von entscheidender Bedeutung für den beruflichen Erfolg.
Wir bieten Ihnen Möglichkeiten, Ihre Voraussetzungen zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

 

Noch nicht getauft und / oder gefirmt?

Als ReligionslehrerIn muss man getauft und gefirmt sein. Solltet Ihr zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht getauft und / oder gefirmt sein, dann sprecht uns an (z.B. im Orientierungsgespräch). Für das Wintersemester 2019/20 bieten wir eine Tauf- und Firmvorbereitung für Studierende an.

 

Ansprechpartner: Klaus Große-Rhode

Der Studienbegleitbrief

Von allen angehenden Religionslehrerinnen erwartet das Erzbistum Köln auf der Grundlage einer Vereinbarung aller deutschen Diözesen die Teilnahme an folgenden Veranstaltungen / Gesprächen, die im Studienbegleitbrief bescheinigt werden:

Sie erhalten den Studienbegleitbrief im Orientierungsgespräch.

*) Teilnahme an einem Angebot zur Spiritualität und Erfahrungen in einem kirchlichen Praxisfeld sind für Studierende, die das Fach Katholische Religionslehre als Erweiterungsfach (drittes Fach) studieren, nicht verpflichtend (aber empfohlen).