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Chorausflug nach Antwerpen


Chorausflüge gehören für viele Chöre zur guten Tradition. So steht auch für die Seniorenkantorei die gemeinsame Fahrt auf dem jährlichen Terminplan.

Am 11. August 2010 fuhr der Chor nach Antwerpen in Belgien.

Name Antwerpen      

Die Legende


Der Legende nach bedeutet der Name Antwerpen „Hand werfen“.

Der junge Held Silvius Brabo besiegte den Riesen Antigon und warf dessen abgehackte Hand in die Schelde. Der Riese hat vom Ufer aus den vorbeifahrenden Schiffen Wegezoll abgenommen - konnten sie nicht bezahlen, hackte er ihnen die Hand ab. Der Brabo-Brunnen auf dem Grote Markt erzählt diese Geschichte.

Für die Touristen gibt es Antwerpse Handjes - kleine Hände aus Schokolade.

Das Rathaus


Am Grote Markt steht auch das mächtige Renaissance-Rathaus.

Es nimmt die eine Seite des Platzes ein, während auf den anderen Seiten alte Gildehäuser stehen.





 
     Rathaus Antwerpen


 Kathedrale Amsterdam     

Die Liebfrauenkathedrale


Der Höhepunkt der Fahrt nach Antwerpen war die Besichtigung der Liebfrauenkathedrale (Onze-Lieve-Vrouwekathedraal) mit den bekannten Bildern von Peter Paul Rubens. „Die Kreuzaufrichtung“, „Maria Himmelfahrt“, „Die Auferstehung Christi“ und die „Kreuzabnahme“.






 

Rubens Kreuzaufrichtung Rubens Kreuzabnahme



Die belgische Küche


Stärken konnten wir uns in den vielen Restaurants mit lokale Spezialitäten wie Moules Frites oder anderen leckren Gerichten - für die gute Küche ist Belgien ja bekannt!





 
                                     essen


Bus aus Luxemburg         

Die Kunst des Busfahrens


Neben den kulturellen und kulinarischen Höhepunkten der Fahrt gab es auch eine heiter-spannende Begebenheit.

Der Busparkplatz in Antwerpen hat einen ganz besonderen Zufahrtsschutz. Es sollen nämlich nur Busse und keine PKWs auf den Platz fahren. Dafür hat man sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Zwei große Mulden in der Zufahrt. Busse sind breiter und können (in der Regel...) ganz normal den Parkplatz befahren. PKWs dagegen sind eben nicht breit genug und „fallen“ dann in diese Mulden hinein.

Dass das unter bestimmten Umständen auch Bussen passiert, sehen Sie auf dem Bild. Tja, auch Busfahren will gelernt sein!


 
 
     
"Unser" Busfahrer war klasse, ebenso wie der Bus, mit dem wir fahren durften. Dem Busunternehmen Wiedenhoff aus Solingen ein großes Danke schön!

 
Wiedenhoff




















 
               Wiedenhof


Trudi HahnUnd zum Schluss ein ganz besonderes Danke schön an Trudi Hahn für die tolle Organisation und die gute Vorbereitung unserer Fahrt!!


















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