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Orgelclub unterwegs

Fahrt ins Orgelmuseum am 4. September 2010

Am Samstag, dem 4. September waren Kinder und Eltern des Orgelclubs zusammen mit Kantor Dieter Leibold unterwegs. In Borgentreich haben sie das Orgelmuseum besichtigt. Das besondere an diesem Museum ist, dass man alles anfassen und ausprobieren kann. Es wird neben vielen Dingen, die es in jeder Orgel gibt (Blasebalg, Pfeifenformen, Orgelspieltische, usw.), auch einiges gezeigt, was eher ungewöhnlich ist. Zum Beispiel das Orgelregister „Nachtigall“. Damit werden keine Kirchenlieder begleitet, sondern die Pfeifen stehen ganz einfach im Wasser. Zieht der Organist das Register, ertönt ein Klang, der an den Gesang der Nachtigall erinnert. Oder genau so interessant: eine Drehorgel. Sie produziert so viele Töne auf einmal, dass man für Stücke, die damit gespielt werden, gleich zwei Organisten gleichzeitig bräuchte. Im Anschluss an den Museumsbesuch haben die kleinen Organisten die neue Sandtner-Orgel in Warburg besichtigt und auch selbst gespielt.

Schaun Sie doch mal rein!



Orgelclub unterwegs -
Ausflug nach Borgentreich


Am Samstag, dem 29. August 2009 haben einige Kinder und Eltern das Orgelmuseum in Borgentreich besucht. Danach haben wir noch die neue Sandtner-Orgel in St. Marien, Warburg hören können.

In Borgentreich ist das erste deutsche Orgelmuseum. Es wurde im September 1980 im alten Rathaus eröffnet. Man kann dort einen Einblick bekommen, wie vielfältig der Orgelbau ist und mit wie viel Mühe ein Orgelbauer eine Orgel plant und baut.

orgelpfeife
















Gleich im Eingang steht gleich eine riesige Orgelpfeife, die so hoch ist, dass sie durch drei Etagen durchgeht. Die Länge einer Pfeife wird mit "Fußzahlen" gemessen. Und diese Pfeife ist ein sogenannter 32-Fuß (32´).

verschiedene Pfeifenformen 2
















Man kann im Museum die verschiedenen technischen Anlagen einer Orgel sehen und die verschiedenen Pfeifenformen. Schön ist, dass man die jeweilige Pfeife mit einer Taste auch zum Klingen bringen kann.

Kuckucksruf und Nachtigall









Das Museum hat aber noch andere Besonderheiten zu bieten. Zum Beispiel wird ein "Zimbelstern" gezeigt.
Außerdem gibt es ein Register "Nachtigall" - da stehen die Pfeifen im Wasser und zwitschern wie ein Vogel!

Orgeluhr
















Noch eine Besonderheit gibt es im Museum anzuschauen. Im ausgehenden 18. Jahrhundert hatten sogenannte Flöten- oder Orgeluhren ihre Blütezeit. Eine solche Uhr gibt es auch in Borgentreich - voll funktionstüchtig und wunderschön!  


Drehorgel
















Und die Drehorgel fehlt natürlich auch nicht. Lukas hat das ganze mal mit Hut ausprobiert - nur reingeschmissen hat leider niemand etwas :-(


HIER können Sie sich alle Bilder ansehen!

Der zweite Teil unseres Ausflugs ging nach Warburg. weiterlesen... 

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