"Kommt und seht!"
Die beiden Jünger (des Johannes) hörten, was er sagte, und folgten Jesus. Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: "Was wollt ihr?" Sie sagten zu ihm: "Rabbi - das heißt übersetzt: Meister - wo wohnst du?" Er antwortete: "Kommt und seht!" Da gingen sie mit ihm und sahen, wo er wohnte ...' (Joh 1,37)... mit diesen Worten möchte ich Sie herzlich begrüßen und einladen, unsere Basilika zu besuchen, hier zu beten und die Gottesdienste mitzufeiern.
Unser Aktuell informiert Sie über besondere Veranstaltungen und Gottesdienste. Kirchenführungen organisiert das DOMFORUM.
Unser Team im Pfarrbüro erreichen Sie während der Öffnungszeiten persönlich oder telefonisch unter der Nummer 0221 12 12 14
Informationen zu St. Kunibert im Freizeitplaner von "Köln-Tourismus" finden Sie hier.
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Demnächst in unseren Vierteln ...

Erstkommunion und Firmung 2011
Das Fest der Erstkommunion wird am 1. Mai 2011 in der Agneskirche gefeiert. Die Vorbereitung wird am 21. November 2010, 10:00 Uhr, im Familiengottesdienst eröffnet.Alle Informationen zur nächsten Erstkommunion erfahren die Eltern am 26. Oktober 2010, 20:00, Uhr beim Elternabend in der Krypta St. Agnes. Alle Mütter und Väter der Kinder, die zurzeit im Alter der 3. Schulklasse sind und in der Pfarrei St. Agnes (incl. St. Ursula und St. Kunibert) wohnen, werden rechtzeitig schriftlich eingeladen.
Weihbischof Manfred Melzer wird am 15. Januar 2011 in die Pfarrgemeinde St. Agnes kommen, um in der Basilika St. Ursula das Sakrament der Firmung zu spenden.
Eingeladen zur Vorbereitung sind alle Jugendlichen, die vor dem 30. April 1995 geboren sind. Der Infoabend zum Firmkurs ist am 14. September 2010, 20:00 Uhr, im Jugendheim St. Agnes, Stormstraße.
Pfarrbrief
Der neue Pfarrbrief ist da!An Pfingsten ist der neue Pfarrbrief erschienen, den Sie auch hier online lesen können.
Wir haben wieder versucht, interessante Themen für Sie zusammen zu stellen. Auch das immer noch aktuelle Thema Missbrauch findet Berücksichtigung. Pfarrer Müller spricht darüber, was die Diskussion für ihn als Priester bedeutet. Josef Zimmermann, Leiter der Katholischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Köln, nimmt als Psychologe Stellung.
Unser Ziel ist es, dass jeder katholische Haushalt einen Pfarrbrief zugestellt bekommt. Leider konnten wir dieses ehrgeizige Ziel in der Vergangenheit nie ganz erreichen, da wir nicht mehr für jede Straße ehrenamtliche Verteilerinnen und Verteiler haben.
Falls Sie keinen Pfarrbrief in Ihrem Briefkasten vorfinden, können Sie sich eine aktuelle Ausgabe in der Kirche abholen. Oder noch besser: Sie melden sich und übernehmen die Verteilung in Ihrer Nachbarschaft.
Falls Sie Interesse haben, in älteren Ausgaben unseres Pfarrbriefs nachzulesen, können Sie das hier tun.
Eindrücke von St. Kunibert

Die jüngste unter den großen romanischen Kirchen Kölns ist die Basilika St. Kunibert, nördlich vom Dom in der Nähe des Rheins gelegen. Sie wurde im Jahre 1247 konsekriert, ein Jahr, bevor man den Grundstein für den Neubau des Domes legte. Der spätromanische Bau wirkt von außen wie eine Gottesburg, die mit ihren drei Türmen und den starken Mauern alles Böse abwehren und dem Guten Zuflucht und Schutz bieten möchte.
Wer das Innere betritt, der empfindet nach der Strenge und dem fast abweisenden Charakter des Außenbaus die lichte Höhe, Weite und Harmonie des Inneren als großartig. Dem Eintretenden bietet sich eine helle, hochgewölbte Halle. Sie ist einheitlich gegliedert und umfaßt drei Schiffe, ein Querhaus nach Westen hin und eines nach Osten hin mit der erhöhten Apsis.

Ein Blick in die Apsis zeigt die wunderbare Harmonie der Bögen, Säulen und Fenster. Hinter Säulenbündeln sind in beiden Geschossen Laufgänge verborgen.
Im Erdgeschoss lassen fünf kleine Rundbogenfenster, im Obergeschoss fünf große getöntes Licht eintreten.
In den drei mittleren Fenstern des Obergeschosses sind herrliche Glasmalereien aus der Zeit der Romanik erhalten:
Wurzel Jesse (Mitte), Klemens- (links) und Kunibertslegende (rechts)


