Veranstaltungen

St. Elisabeth und Hubertus - Probe Kirchenchor

18:00 Uhr - Ort: Pastor-Bouwmans-Haus
Dienstag, 24.04.18
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St. Elisabeth und Hubertus - Jugendtreff

16:30 Uhr bis 19:30 Uhr - Ort: im Keller des Pastor-Bouwmans-Hauses
Mittwoch, 25.04.18
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St. Stephanus - Probe vom Kirchenchor

19:30 Uhr - Ort: Pfarrheim
Mittwoch, 25.04.18
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St. Elisabeth und Hubertus - Jugendtreff

16:30 Uhr bis 19:30 Uhr - Ort: im Keller des Pastor-Bouwmans-Hauses
Donnerstag, 26.04.18
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St. Elisabeth und Hubertus - Probe Maranatha

20:00 Uhr - Ort: Pastor-Bouwmans-Haus oder Krypta
Donnerstag, 26.04.18
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44 Jahre Karneval bei der kfd St.Elisabeth und Hubertus

 

(Helga Thetard und Jeanette Langen)

 

 

 

In diesem Jahr feierten wir mit vielen Gästen zum 44. Mal Wieverkarneval in unserer Pfarre. Am 5. und 6.2.2012 startete unser karnevalistisches Programm im prächtig geschmückten Pfarrsaal. Unsere eigenen Kräfte hatten wieder eifrig geprobt und gaben alles, um den Besuchern ein paar schöne Stunden zu bieten.

 

Die bunte und phantasievolle Dekoration des Saals und der Tische verbreitete von Anfang an beste Stimmung.

 

 So konnte die Teamsprecherin des kfd-Teams an beiden Tagen viele gut gelaunte Gäste auch aus den benachbarten Gemeinden begrüßen.

Ein besonderer Gruß galt Pastor Tewes und seinen „himmlischen Heerscharen“, den Kaplänen Jose Peter und  Cieslak, den Diakonen Schnitzler und Kohnen und der Gemeindereferentin Frau Rechtmann. Die Sprecherin wünschte sich bei den Klängen des Bläck Fööss-Hits „Ich wör so jän ens Weihbischof“, dass ihr Traum, der Pastor wolle Weihbischof werden und Reuschenberg verlassen, sich nie erfülle. Eher sollte ein kleiner Hubschrauber die vielen Wege zwischen den Gemeinden verkürzen.

Zu Beginn blickten vier Hippies humorvoll und untermalt mit der passenden Musik  zurück auf die Anfangsjahre der kfd-Sitzungen. Auch in diesem Jahr trat unser Nachwuchsteam „Kinderquatsch“ wieder auf und erklärte uns die Welt mit Kinderaugen.

 

Beim Walken um den Reuschenberger See versorgte uns eine Hobbysportlerin, „Sport ist Mord“ mit dem neuesten Klatsch und Tratsch „us Rüscheberg“.

Das markante kfd-Jubiläum ließen sich auch der Neusser Prinz Christian I. und seine Novesia Stephanie II.  mit ihrem Gefolge nicht entgehen. Mit Karnevalsohrwürmern rissen sie die Besucher von den Stühlen und brachten den Saal zum Kochen. Der Präsident des Neusser Karnevalausschusses, Jakob Beyen, und der Prinz ließen es sich nicht nehmen, Orden an den Pastor und aktive kfd-Frauen zu verleihen.

Auch die  Holzheimer Nachwuchstanzgruppe „Hüppepänz “ bot wieder schmissige Tanzeinlagen und spornte die Besucher zum Mitschunkeln an.

 

Was man so alles beim Arzt erleben kann und was es an technischen Neuerungen auf dem Medizinmarkt gibt, erlebten wir mit „Dr Wunderkist“. Sie heilte die einen von ihren Krankenheiten und übertrug sie dann auf eine gewisse „Frau Polska“, die damit doppelt geschlagen wurde.  Als dann auch noch eine Schwangere das Arztzimmer betrat, hielt sie es in „Dr Wunderkist“ nicht mehr aus.

Einen etwas anderen Tanz bot „das Wasserballett“.

Acht kurvige Frauen führten in antiken Badekostümen den ersten Bademantelstriptease des kfd-Karnevals vor und sprangen anschließend ins Schwimmbecken, was den Gästen in den ersten Reihen einige Wasserspritzer einbrachte. Auch die Modenschau mir der neusten „Hut-kotür“ erhielt viel Applaus. Mit ein paar simplen Küchenutensilien wurden die modischsten Hutmodelle gezaubert.

 

Die modernste Toilette, die vom Reuschenberger Kirmesplatz, wurde von „Frau Jasmin Mc Clean“ vorgestellt. Alle haben mit dem jungen Schützen gelitten, der so dringend mal aus Klo musste. Wenn man sich dann die „Erlebnisse vom Stroh-

Witwer“ anhörte, musste „Frau“ sich überlegen, ob sie ihren Mann für drei Wochen allein zuhause lassen kann. „De Funkenmütter“ klagten ihr Leid mit „He det et wieh ….“ Und der ganze Saal schunkelte zum Trost mit.

„Et Traumschiff“  machte eine Kreuzfahrt auf dem Rhein und schunkelte den Saal vorbei an Köln, der Loreley und der Mosel. Mit der „Neusser Nationalhymne“,  „Als ich noch ein kleiner Junge war…“ legte es dann wieder im Hafen an.

 

Vor einem rauschenden Finale wurden dann unter brausendem Beifall Marlies Schäfer für 44  und Lydia Bürkel für 33 aktive Jahre bei den kfd-Sitzungen gefeiert und geehrt. Mit ihnen schunkelten alle Beteiligten und Helfer „hinter und vor der Bühne“, musikalisch unterstützt von einem allzeit präsenten und die Sitzung begleitenden „DJ Jost Stupp“.

 Allen Aktiven und Helfern sei nochmals ein herzliches Dankeschön für das tolle und ehrenamtliche Engagement gesagt. Der Aufwand hat sich gelohnt und so können die Einnahmen wieder für die umfangreichen Aufgaben und Aktivitäten der kfd genutzt werden. Auch der Förderverein der Neusser Kinderklinik wird für die  „Aktion Luftballon“ erneut mit einem beträchtlichen Betrag unterstützt werden. Und natürlich ging man mit einem fröhlichen „Auf Wiedersehen in 2013“ auseinander.