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St. Mariä Himmelfahrt, Frechen-Grefrath
Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt, Matthias-Werner-Str. 15, Frechen-GrefrathDie Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt in Frechen-Grefrath ist mit 908 Mitgliedern (Stand: 7. Dezember 2008) die kleinste Kirchengemeinde in der katholischen Pfarreiengemeinschaft Frechen. Direkt neben dem heutigen Marienfeld, dem ehemaligen Tagebau Frechen, gelegen, ist der Ort selbst vom Tagebau betroffen gewesen: 1952 bis 1965 wurde Alt-Grefrath umgesiedelt auf den heutigen Standort; das heutige Dorf, das erst seit 1975 zu Frechen gehört, steht ebenfalls auf einem ausgekohlten Braunkohletagebau. Der Grundstein für die heutige Kirche wurde 1961 gelegt; vor 40 Jahren (1968) wurde die Kirche geweiht. Die erste eigene Kirche erhielt Alt-Grefrath 1949; zuvor gehörte der Ort zur Pfarre Bottenbroich-Grefrath. Diese erste Kirche in Alt-Grefrath stand jedoch nur 14 Jahre. Durch die Umsiedlung wurde eine neue Kirche notwendig. Bedeutend für die heutige Kirche St. Mariä Himmelfahrt ist das Gnadenbild „Schmerzhafte Mutter Gottes“ („Pieta“; um 1420 geschaffen). Kennzeichnend für den Ort ist ein vielfältiges Vereinsleben, zu dem auch die Gruppierungen der Katholischen Kirchengemeinde gehören. Die Gemeindemitglieder engagieren sich in verschiedensten Kreisen: angefangen bei den Krabbelgruppen und dem Kleinkinderliturgiekreis, über die Kirchliche Arbeit mit Kindern (KJG), Messdiener/innen hin zu kfd (kath. Frauengemeinschaft), Pfarrgemeinderat und Kirchenchor – um nur ein paar Gruppen zu nennen. Alexander Daun, Pastoralreferent
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