Erzbistum Köln     

Kirche St. Margareta

Standort

 

Die dreischiffige spätgotische Basilika wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts anstelle der ursprünglichen Kapelle erbaut, die zu klein geworden war; denn 1274 war Brühl eigenständige Pfarrei geworden. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte die Erweiterung u. a. durch das zweischiffige Querhaus. So stellt sich die Kirche im Wesentlichen auch heute noch dem Betrachter von außen dar.  

 

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Außenansicht

Blick zum Chorraum


Im Inneren beeindrucken zunächst vor allem die klar gegliederte gotische Struktur und die helle Großräumigkeit. Die Ausstattung ist bemerkenswert: der hölzerne Ursulaschrein (um 1500), zwei Tafelbilder im Chorraum (um 1510), das Triumphkreuz im nördlichen Seitenschiff (1714), Kanzel und Orgelprospekt (um 1730) sowie der neugotische Hochaltar aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Die modernen, leuchtenden und symbolstarken Fenster wurden in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Entwürfen des Glasmalers Hermann Gottfried eingesetzt.

So ist St. Margareta ein besonders eindrucksvolles und schönes Beispiel einer Jahrhunderte alten lebendigen Glaubensgeschichte.  

 

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Blick in die Kirche

Madonna im Strahlenkranz

Ursula-Schrein


 
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