Bilder aus unseren Messdienerlagern
Messdienerlager
Messdienerlager 2012 - Zweiter Tag
Der zweite Tag im MeLa begann etwas ungewohnt: Anstatt, dass die Pänz verschlafen und zu spät zum Frühstück kamen, saßen sie schon ungefähr eine Stunde vor Tagesbeginn im Frühstücksraum. Nicht ganz zur Freude der Leiter, die verschlafen und um ihren Schlaf beraubt erschienen ;-)
Anschließend begann das Gruppenprogramm: Die Leiter der jüngsten Gruppe, Maria, Soso und Philipp, beschäftigten ihre Pänz mit einer neuen Perspektive: Mit verbundenen Augen Essen probieren und Actiongames spielen.
Die mittlere Gruppe stellte Gipsabdrücke her. Schnell entwickelte sich eine Gipsschlacht - viel Spaß hatten sie trotzdem!
Die älteste Gruppe bastelte ihre Traumfänger weiter. Der große Vorteil: Ohne viel Bewegung und Anstrengung Spaß haben und basteln. Danke, Jojo! ;-)
Nach dem Gruppenprogramm trafen sich einige Pänz und Leiter auf dem Bolzplatz und spielten bis zum Mittagessen (Hähnchengeschnetzeltes in Sahnesoße mit Nudeln und Salat - TOP!) Fußball.
Erholt aus der Mittagspause starteten die Gruppen wieder durch. Die Jüngsten mit Kreisspielen, die Mittleren mit einer weiteren Runde Fußball und die Ältesten mit ihren Traumfängern, der Messvorbereitung, einer Joggingrunde und „Wizzard“. Wohlgemerkt, alles gleichzeitig! ;-)
Pünktlich um 17 Uhr besuchte uns Pater Thomas und hielt mit uns zusammen eine Messe zum Thema „Spuren im Sand“.
Mit der Singrunde nach dem Abendessen wurde eine weitere Lagertradition fortgesetzt, inklusive den altbekannten Liedern, wie zum Beispiel „Lemon Tree“, „Country Roads“ oder „Ti Amo“.
Den Abschluss bildete der Film „Pilgern auf Französisch“, ein Film über drei Geschwister, die zusammen den Jakobsweg begehen.
In diesem Sinne, gute Nacht nach Bonn, bis Morgen an der Kirche!
Die älteste Gruppe
Messdienerlager 2012 - Erster Tag
Heute Nachmittag gegen 15 Uhr machten sich circa 35 Pänz und Leiter nach Ettelscheid in die Eifel auf: Ins erste Lager des Jahres! Nach einigen Komplikationen auf der Hinfahrt, auf der ein Reifen am Jugendbus platzte und dieser abgeschleppt werden musste (Vielen Dank an die Eltern, die noch so kurzfristig zum Fahren einspringen konnten!!), kamen alle gesund und munter im Lager an. Nach den traditionellen „Kennenlernspielen“ war es auch nur noch eine Stunde bis zum sehnlichst erwarteten Abendessen. Auch hierbei wieder kleine Probleme: Das Essen war noch eingepackt im Jugendbus - und der war in der Werkstatt. Doch selbst nach der heldenhaften Rettung des Busses sprangen Frau und Herr Gehring ein und versorgten uns mit Essen. Anschließend begann das Gruppenprogramm:
Die jüngste Gruppe beschäftigte sich mit der Bewältigung von Aufgaben - ob durch sich selbst oder durch die Hilfe von anderen - und führten ein kleines Stück zu diesem Thema vor.
Die mittlere Gruppe hatte sich einen gemütlichen Spieleabend mit Scharade („Wer bin ich?“) und Pantomime gemacht.
Die älteste Gruppe startete ihre „Traumfänger-Bastel-Aktion“ - Anfangs mehr oder weniger erfolgreich ;-) Nach einigem Hantieren und einer Top-Betreuung durch Jojo H. lief es dann aber bei den Meisten. Mit einem ruhigen Tagesausklang von Soso und Lara zum Thema „Freunde, Familie, Bekannte“ ging der erste Tag schon zu Ende. Auch die letzten Pänz verschwanden gegen 23:00 Uhr in ihren Betten - alle außer den dreien, die den Tag für Sie Revue passieren lassen ;-)
Für die älteste Gruppe: Josef, Simon und Max

Messdienerlager 2008
Am Freitag, den 15. Februar war es wieder soweit. 42 Messdiener aus unserer Pfarrei machten sich auf ins schöne Unnau im Westerwald. Nach etwas Stau kamen dann alle wohlbehalten gegen 17:00 Uhr an. Nach einem leckeren Abendessen, war die erste Gruppenarbeit an der Reihe. Die älteste Gruppe zum Beispiel kam sich bei Vertrauensspielen näher. Natürlich wurden auch am ersten Abend die allseits bekannten und beliebten Kennenlernspiele gespielt zum Beispiel „Obstsalat“ oder „Ich sitze im Grünen…“. Nach den Spielen war aber auch schon um 22 Uhr Nachtruhe.
Nach einer etwas zu kurzen Nacht gab es morgens auch schon die 2. Einheit. Nachmittags machte sich das ganze Lager zu einem Geländespiel auf. Nach einer kurzen Runde „Monsterfangen“ ging es dann auch schon los mit „Jim & Joe“, einem Geländespiel bei dem es darum geht die gegnerischen Bunker mit Dynamitstangen in die Luft zu jagen.
Nach einem leckeren Abendessen veranstalteten wir eine kurze Singrunde ehe dann gegen 20:00 Uhr Pfarrer Padberg ankam und wir die heilige Messe feierten, welche die älteste Gruppe zuvor vorbereitet hatte. Abgerundet wurde der Tag von einer Feuermeditation.
Mit viel Tata begann der dritte und leider auch schon letzte Tag im Messdienerlager.
Nach einer letzten Gruppenarbeit morgens, in der die zweitälteste Gruppe zum Beispiel Engel aus Nudeln bastelte, hieß es dann in der Mittagspause auch schon wieder Packen & Putzen an alle! Nach der Feed-back-runde trafen auch schon die ersten Eltern ein und es ging wieder Richtung Heimat. Ein schönes, aber viel zu kurzes Wochenende ging zu Ende!
Also: Auf ein Neues in 2009!
Daniela & Patrick Flatten
Messdienerlager 2007
Alle Wege führen zu Gott, und unser Weg führte uns am Ende des tollen Messdienerlagers 2007 doch erstmal wieder nach Haus´...
Am Freitag (16.3.07) trafen wir uns um 3:00 Uhr nachmittags um uns auf den Weg nach Heckenbach zu machen, und nachdem dann endlich alle Pänz auf die Autos verteilt waren fuhr der Jugendbus als letzter gegen halb vier in Richtung Niederheckenbach ab. Eine gute dreiviertel Stunde dauerte es, bis auch die letzten im Ziel eintrudelten und wir das Haus für´s Wochenende beziehen konnten. Nachdem alle auf ihre Zimmer verteilt waren, ging´s dann mit Kennlernspielen im Freien los, das gute Wetter am Freitagabend musste schließlich nochmal ausgenutzt werden, denn ab Samstag war schlechtes Wetter vorhergesagt worden.
Gegen halb acht gab´s dann Pizza zum Abendessen in der gemütlichen Grillhütte neben dem Haus, denn er örtliche Musikverein hatte den großen Saal belegt. Als dann alle ihr Abendessen verdaut hatten gab´s noch eine Nachtwanderung durch den Wald und über´s freie Feld mit herrlich frischer Luft. Auf die Nachtwanderung folgte dann noch der Tagesausklang in Form einer Traumreise und dann ging es für die Pänz ins Bett.
Einige Pänz sind wohl nicht gerade Murmeltiere, denn wer selbstständig und ohne Wecker morgens um sechs Uhr aufwacht hat die Bezeichnung Langschläfer wohl eher nicht verdient... An zu geringer Auslastung kann es aber nicht gelegen haben, dann wohl eher an der Vorfreude auf diesen tollen Tag.
Um 8 Uhr war (offizielle) Weckzeit, und als alle Zähne geschrubbt waren, gabs als Tageseinstieg zum wach werden eine Rythmusübung worauf dann das Frühstück mit leckeren, warmen und frischgebackenen Brötchen folgte.
An dieser Stelle noch ein Lob an die Küche, Matthes und Jenny, die uns zu jeder Essenszeit mit ihren Köstlichkeiten versorgte!
Um 10:00 Uhr ging´s dann zur ersten Gruppeneinheit in den Kleingruppen, in denen zum Beispiel Gipsfüße oder Laternen gebaut wurden, oder Spiele gespielt wurden, alles natürlich immer in Anlehnung an unser Thema "Alle Wege führen zu Gott!"
Nach Mittagessen und Mittagspause ging es um 3 Uhr dann mit der zweiten Gruppeneinheit weiter, in der die einzelnen Gruppen wieder mit den verschiedensten Methoden auf unser Thema eingingen.
Zur Vorbereitung auf die Messe, die wir am Abend mit dem Pastor feiern wollten, der uns besuchen kam, gab es im Anschluss an die Gruppeneinheit eine Singrunde, in der alle Lieder für die Messe geübt wurden.
Anschließend war dann die dritte Gruppeneinheit des Tages dran, in der sich die kleineren Pänz draußen austoben durften, um mal ein bisschen Bewegung zu kriegen und frische Luft zu schnappen.
Am Abend kam dann der Herr Pastor und wir feierten die hl.Messe, auch unter unserem Thema, zu dem das Evangelium mit dem Gleichnis des Verlorenen Sohnes wunderbar passte, der auf seinem Weg am Ende wieder zurück zum Vater fand.
Zum Tagesausklang gab es dann wieder eine Traumreise.
Sonntag folgte auf Tageseinstieg und Frühstück die vierte Einheit in Kleingruppen und das große Aufräumen, denn wir mussten ja schließlich (leider) wieder nach Hause, nach diesem viel zu schnelll vorbei gegangenem Wochenende.
Nach dem Mittagessen gabs dann noch eine Reflxionsrunde, um die Stimmung einzufangen (und es war gut zu erkennen, dass das Lager wirklich allen sehr viel Spaß gemacht hat).
Ehe wir uns versahen standen dann auch schon die Eltern wieder vor der Tür, die gekommen waren, um ihre Kinder wieder abzuholen... Und so ging das Lager auch wieder zu Ende...
Allen Pänz und den anderen Leitern sage ich hier jetzt im Namen der Lagerleitung einen herzlichen Dank für´s Mitfahren und dieses tolle Wochenende, bis zum nächsten Messdienerlager (oder doch lieber bis zum Pfingstlager, dass dauert nicht so lang=)
Martin
Messdienerlager 2006
Vom 31. März bis zum 2. April hieß es für knapp 40 Messdiener "auf geht´s" - und zwar nach Cassel bei Heckenbach ins Jugendhaus St. Michael in der Eifel in Rheinland Pfalz in Deutschland... Denn hier verbrachten wir gemeinsam unser diesjähriges Messdienerlager.
Das Wochenende stand unter dem Thema „Mein Glaube ist wie ein Schatz“. In kleinen Gruppen haben wir wieder interessante Aspekte dieses Themas erkundet, haben gebastelt, gelesen, zugehört, gesprochen, geschrieben, uns Gedanken gemacht, gelacht, gespielt und gemalt. Und zu dem allen gab es dann noch ein abwechslungsreiches Programm mit Gruppenspielen, Schatzsuche, Singrunde, Essen, Schlafen und jeder Menge Spaß. Am Samstagabend besuchte und Herr Pastor und wir feierten gemeinsam eine schöne Messe im Aufenthaltsraum.
Und dann war es auch schon wieder fast vorbei. Wir mussten uns nur noch durch den Stau rund um Bonn quälen und schon waren wir wieder daheim - mit unserer Schatztruhe und vielen schönen Erinnerungen...
Messdienerlager 2005
Als wir am Freitagnachmittag in dem kleinen Örtchen Niederheckenbach in Rheinland-Pfalz ankamen, waren unsere Erwartungen an das bevorstehende Messdienerlager groß. Und, ob man es glauben will oder nicht, wir wurden nicht enttäuscht. Als erstes haben wir - wie immer - die sogenannten Kennenlern-Spiele
gespielt, die gleich zur guten Laune der Gemeinschaft beigetragen haben. Dabei hätten wir auch ganz sicher die Zeit vergessen und immer weitergespielt... wenn wir die Leiter nicht hätten - und den örtlichen Musikverein, der im gleichen Raum proben wollte (wie die meisten sicher wissen: Wir waren im Haus des Musikvereins). Da der >>Musikverein Niederheckenbach e.V.<< (nebenbei
bemerkt: sehr kreativer Name) ja proben wollte, haben wir höflicherweise gleich das Haus verlassen, obwohl es vielleicht nicht ganz selbstlos war, denn, man will es kaum glauben, wir hatten Hunger. Also gingen wir schnell in
das kleine Grillhäuschen, das nebenan stand und in dem das Licht nicht funktionierte, wo die Leiter auch sofort damit begannen Würstchen für uns verbrennen zu lassen. Nein, natürlich war das nicht die Wahrheit. Korrekt müsste dieser Satz lauten: ...wo die Leiter auch sofort damit begannen
Würstchen für uns zu grillen! Später kamen dann auch noch Pommes Frites dazu, die wurden allerdings nicht gegrillt. Als wir fertig gegessen hatten, fuhren wir in Gruppen in das nahe gelegene, etwas größere Örtchen Cassel. Von dort aus wurde dann eine schöne Nachtwanderung gestartet, leider blieben die kalten Füße aber auch nicht aus.
Als wir wieder zu Hause ankamen hat es gar nicht lange gedauert bis wir uns im Tagesausstieg auf den schönen ersten Teil im Messdienerlager besannen. Dann war Nachtruhe, an die haben sich aber nicht unbedingt alle gehalten.
Am nächsten Morgen wurden wir >>sehr sanft<<
geweckt. Nach dem Frühstück durften wir erst mal unsere Erwartungen an das Wochenende aufschreiben. Diese wurden dann auf zwei große Füße aus Pappe geklebt, denn das Thema des Lagers war ja >>Spuren im Sand,- wenn Gott uns trägt<<. Nicht lange danach fing die erste Einheit des Gruppenprogramms an, in der die meisten Gruppen das Thema Vertrauen besprachen und auch Vertrauensspiele spielten. Nach dem Mittagessen gingen wir dann raus und spielten- und zwar im Schnee. Ja,- wir hatten Schnee!!! Nach einer gewaltigen Schneeballschlacht, bei der jeder gegen jeden war,
gingen wir wieder ins Haus und zogen uns schicke (wer gegen die Rechtschreibung dieses Wortes widersprechen möchte, solle bitte vorher im Duden nachschlagen) Kleidung an. Danach begann dann die Messe, die Pfarrer Padberg, der kurz vorher eingetroffen war, zelebrierte.
Nach der Messe begann dann der Höhepunkt des Abends: Ein Candle-Light-Dinner mit sieben (!) Gängen,
das die beiden Köche Matthias und Jenny für uns zubereitet hatten. Vorher hatte man uns noch einen Schnellkurs in Sachen Knigge gegeben. Die restlichen Leiter, ausgenommen Falko, waren die Kellner, die uns vorzüglich bedienten, obwohl ab und zu ein paar Tropfen Traubensaft aus dem Jahre 1993, wie Falko sagte, daneben gingen. Falko war der Gastgeber und hielt vor jedem Gang eine
kleine Ansprache. Das gesamte Essen mundete der Messdienergemeinschaft sehr.
Nach dem Essen wurde eine Pause eingelegt und eine Gruppeneinheit begangen, welche den Pänz wieder sehr viel Spaß bereitete. Eine Gruppe machte
Schattenbilder, eine andere redete über die Vorstellung über Engel und ob es welche im Alltag gibt oder nicht, denn >>Es müssen nicht immer Männer mit Flügeln sein, die Engel<<. Nach dieser wirklich gelungenen Gruppeneinheit gab es den siebten und letzten Gang: Apfelstreusel mit Vanilleeis. Sehr lecker!
Dann gab es den Tagesausstieg, den die älteste Gruppe vorbereitet hatte.
Danach war wieder Nachtruhe.
Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück gab es die
dritte und letzte Gruppeneinheit, bei der die erste Gruppe Ordner bekam und diese mit Bildern und Texten aus Zeitschriften zum Thema Engel beklebte. Das
Ergebnis war sehr interessant und lustig anzuschauen. Sehr löblich.
Nach dem Mittagessen wurde dann das Haus aufgeräumt und geputzt bis dann zum Rückzug geblasen wurde und wir leider, nach einem sehr schönen Wochenende, in
den tristen Schulalltag zurückkehren mussten.
Soweit vom Messdienerlager 2005.
Martin Honecker |