Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Herbstlagers 2007 in Erbach-Erbuch im Odenwald.
Dieser Ort sagt Euch nichts? Kein Wunder, uns auch nicht! Aber Bonn-Holzlar wird den braven Bewohnern hier bald ein Begriff sein, denn es wird nie wieder so wie es war.
Nein, alles wird besser! Schon allein weil der Petershof (unsere Herberge) um einen allgemein zugänglichen Internetanschluss reicher ist, den er Mattes Höfele zu verdanken hat, und Mattes möchte ich an dieser Stelle auch noch einmal dafür danken, denn ohne ihn würdet Ihr diese Zeilen jetzt nicht lesen können und das HeLa wäre wohl bis zum Schluss ohne unsere Internetberichte geblieben und ich hätte mich pausenlos bis zum Ende völlig nutzlos gefühlt, denn ich bin hauptsächlich dafür da Euren Informationsdurst zu stillen. Also bin ich quasi ein Korrespondent. Und mich selbst als solcher zu bezeichnen erfüllt mich auf Grund bestimmter Berufsziele mit einer gewissen Genugtuung.
Dieser meiner Pflicht (eigentlich mehr ein Recht, als eine Pflicht) , Euer Verlangen nach Wissen zu stillen, will ich nun endlich nachkommen, wo mir nun wieder die Möglichkeit dazu gegeben ist.
Also genug von mir, jetzt geht´s um die Pänz.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und angucken!
(...und empfehle hierbei noch unseren Bildschirmschoner (kommt heute noch (25.9.) und den RSS-Feed)
der selbsternannte Pressesprecher
(übrigens nun endlich auch offiziell ernannt=)
P.S.: Es tut mir Leid, aber soweit ich mich erinnere, habe ich gelernt Anrede klein zu schreiben also wundert euch bitte nicht, wenn ich es mal vergesse. Außerdem ist meine persönliche Meinung schlicht und einfach, dass es dumm aussieht. Also bitte nicht persönlich nehmen ;-)
Tagesberichte
Wir sind da!
Hallo liebe Eltern und Hallo Holzlar!
Also erst einmal: Wir sind gut angekommen und allen geht es gut! Logisch, bei dem Sonnenschein können ja alle nur mit der Sonne um die Wette strahlen!
Noch eine kleine Info: Wir haben (noch) kleinere Schwierigkeiten mit unserem Internetzugang und sind vor Ort (noch) nicht online... Aber wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung, so dass dann auch (hoffentlich) bald der RSS-Feed und der Bildschirmschoner und natürlich unsere regelmäßigen Berichte und Fotos folgen werden!
Bis dahin,
Viele Grüße aus dem Herbstlager
Ist das eigentlich normal?
Nach drei Tagen ohne Internet ist das Herbstlager 2007 endlich online!
Fangen wir also mit der Abfahrt an: Nachdem viele von uns dem Geburtstagskind Anka zum 15. gratuliert hatten, das ganze Gepäck verstaut war und die Eltern nochmal gedrückt worden waren fuhren wir los. Zugegeben die Luft (vor allem im Obergeschoss des Busses) war nicht die Beste (eher die schlechteste), aber wen juckt das schon, uns jedenfalls nich, denn es ist ja schließlich ein Herbstlager und "nur die Harten kommen in den Garten" wie eine wohl seehr alte Lagerweisheit besagt.
Außerdem war der Busfahrer einer der freundlichsten, den wir je hatten, so das übereinstimmende Urteil der Leiter.
Nach gut dreieinhalb Stunden und ohne großen Zwischenfall sind wir dann gut hier angekommen und die Sonne empfing uns mit strahlendem Lachen.
Alle Pänz samt Gepäck aus dem Bus geholt und ins Haus verteilt fingen wir dann an mit unserem Programm.
...Natürlich aber erst nach dem Mittagessen, ist ja nicht so, als sollte hier jemand hungern müssen, also gab es Ravioli für alle zum sättigen.
Nach einer kurzen Verschnaufspause für die Pänz (wohlgemerkt nur für die Pänz, denn in der Mittagspause sind Leiter ununterbrochen im Einsatz, unglaublich wie viele Sachen Pänz sich spontan einfallen lassen können, nur um Leiter zu beschäftigen: Ich will dies, ich will das...) ging es dann auch schon mit dem Gruppenprogramm weiter. Von T-Shirts bemalen bis Steine bearbeiten gab es die verschiedensten Beschäftigungen für unsere sechs Gruppen.
Nach dem Abendessen ging es dann mit den allseits beliebten Kennlernspielen weiter, und hierbei gab es neue Spiele, umgenannte Spiele und die guten alten Klassiker.
Um halb elf hieß es dann offiziell Heia machen für die Pänz und die Leiterrunde zog sich schon ein paar Stunden später zurück um den vergangenen Tag sowie die kommenden zu besprechen.
Der Sonntag sollte unter der Nationalität der Vereinigten Staaten von Amerika stehen. Und dementsprechend verkleideten sich die meisten Leiter auch. Gero lief als Richter rum, viele hatten sich auch einfach ein Kissen unters T-Shirt geklemmt, um bestimmte Klischees zu erfüllen und ich war als General verkleidet, was noch Bedeutung für den späteren Tagesverlauf haben sollte, aber ersteinmal gab es Frühstück.
Um zehn sollte meine Verkleidung dann offenlegen, wofür sie gut war. Wir fingen an mit einem kleinen Rollenspiel vor den Pänz und einer lustigen (aber frei erfundenen) Geschichte über die USA, was sich schließlich als für die Pänz als eine Einleitung zu dem Geländespiel "Stratego" herausstellte.
Nach diesem Spiel, trotz anfänglicher leichter Schwierigkeiten mit dem Regelwerk (mangels Spielerfahrung und -praxis), kehrten wir alle glücklich, aber geschafft nach Hause zurück und verspeisten mit Genuss die Hamburger, die Anne, Hannah und Chris uns zubereitet hatten. Nicht , dass die Hamburger schlecht waren, ganz im Gegenteil, aber hinzu kam noch, dass der Hunger doch der beste Koch ist, und so waren wir alle ganz hingerissen von diesem Essen.
AGs waren der nächste Programmpunkt und dazu mussten sich alle Pänz dann in ihre bevorzugte AG einschreiben, aber nur so lange Plätze frei waren. Die sportliche Fraktion war mit Aerobic und Football bedient, dann gab es noch eine AG "Steine bemalen" und ein "Wecklied" entwerfen, was sich schließlich eher zu einem Werbespot für den hauseigenen Kiosk entpuppte, so sagt der Refrain: „Der Jo ist fett, der Jo wird fett, der Jo wird viel zu fett, also kommt und kauft ihm alle seine Sachen weg!“ Und zu guter letzt gab es auch noch die AG Messe vorbereiten.
Damit wir alle nicht vom Fleisch fallen, gabs dann mal wieder essen, so konnten alle außer Jo auch noch ihren täglichen Kalorienbedarf decken.
Danach begann die Messe mit dem sehr freundlichen Pastor Kussmann von Erbach unter dem zum Lager passenden Thema: "Vorurteile - Was ist eigentlich "normal"?"
Im Anschluss daran war der nächste Programmpunkt für diesen Sonntag noch ein Gruppenprogramm.
Der folgende und letzte Programmpunkt an diesem Tag war „das eigene Bett“, wer sich aber lieber für den Punkt „fremdes Bett“ entschied, bekam noch als kostenlose Zusatzleistung den Programmpunkt „Klodienst“ dazu.
Und da sind wir auch schon am gestrigen Montag angelangt, die Vergangenheit holt uns also langsam ein. Hellas, zu deutsch Griechenland war die Tages-Nationalität. Und die Leiter? Die haben sich als griechische Götter verkleidet. Nach dem Frühstück fingen dann AGs ein, für die die Pänz sich ebenfalls Tags zuvor hatten einschreiben müssen. Es gab folgende AGs: Die Schmuck – AG, X-Treme-AG (die übrigens schon vor dem Frühstück stattfand… das Programm in dieser AG war auch nicht besonderlich appetitlich), Origami-AG, Pfeil und Bogen-AG (die vorher als Überraschungs-AG angekündigt wurde), Circle Singing und die Medien AG, bei der sich die Pänz frei entscheiden konnten welches Medium sie benutzen wollten. Daraus ist dann nach langem hin und her zwischen Hörspiel und Film ein Film geworden, der aber erst noch geschnitten werden muss. Es hat den Pänz aber wohl sehr viel Spaß gemacht, denn wir sind bis zum Mittagessen nicht fertig geworden, aber den ganzen Tag haben sie darauf gedrängt das begonnene Werk auch noch zu vollenden (was wir dann schließlich nach dem Abendessen auch noch gemacht haben).
Zu Mittag gab es Spieße (man bemerke an dieser Stelle, dass die Küche sich immer ordentlich ins Zeug wirft und versucht möglichst den Nationalitäten getreu zu kochen).
Nachmittags kam dann die Lagerolympiade, die die älteste Gruppe erfolgreich vorbereitet und durchgeführt hat. Lob an dieser Stelle, für die abgenommene Arbeit, den wir haben bei weitem genug zu tun.
Abends ging es dann auf die Nachtwanderung durch den Wald. Gut anderthalb Stunden sind wir gelaufen. Und dann wurden wir auch noch von einigen anderen Leitern erschreckt, die aus irgendeinem Gebüsch gesprungen kamen.
Wieder zu Hause angekommen hieß es wieder einmal „Nachtruhe!“
Und jetzt, jetzt haben wir Dienstag, Nationalität chinesisch (oder asiatisch generell), die momentane Zeit: Es ist 11:30 Uhr morgens.
Die Pänz sind gut aufgestanden und haben gefrühstückt. Im Moment spielen sie FuVöVo (Fußball, Völkerball und Volleyballturnier)
Um 13:00 Uhr steht planmäßig das Mittagessen an, danach gibt es eine große Putzaktion und dann spielen wir das Geländespiel „Yin & Yan“, normalerweise bekannt als „Jim & Joe“. Nach dem Abendessen gibt es noch eine Singrunde und dann ist schon wieder ein Herbstlagertag vorbei, die Zeit fließt wirklich wie das Wasser durch unsere Hände.
Ich wünsche also noch einen schönen Tag und hoffe, dass ihr mir treu bleibt, bis bald,
der (selbst)ernannte Pressesprecher
Unter dem Schutz des Drachen
Mein Bericht endete gestern also um 11:30. Zu der Zeit wusste ich nur, dass die Pänz FuVöVo spielten, aber als ich dann rausgegangen war, stellte ich fest, dass das alles zu einer riesigen Schlammschlacht geworden war (nachts hatte es ziemlich stark geregnet, das alles heißt aber nicht, dass es niemanden Spaß gemacht hätte, ganz im Gegenteil!). Nachher hatte es man dann auch auf mich abgesehen, obwohl ich die Kamera hatte... Glück für mich, dass Pänz nicht in die Küche dürfen, da konnte ich mich dann noch hin flüchten, denn ich war aus unerklärlichen Gründen als einziger nicht bereit, meine Klamotten zu versauen=)
Als sich dann alle wieder gesäubert hatten gab es Mittagessen und dann eine große Putzaktion. Die Pänz räumten ihre Zimmer auf und die Leiter (!) putzten Toiletten und Duschen, um mit gutem Beispiel voran zu gehen. Eine einmalige Aktion =)
Infolge dieser langen Mittagspause konnten sich die Pänz dann entscheiden zwischen zu Hause bleiben und Kreisspiele spielen oder in den Wald gehen und das Geländespiel "Yin&Yan" spielen. Gut die Hälfte entschieden sich für das Geländespiel und es wurde auch ziemlich lustig zumal das Wetter auch immer besser wurde.
Das Geländespiel war verpackt in die kriegerische Geschichte zweier chinesischer Clans, die Energiekristalle besaßen und damit die beiden gegnerischen Dörfer zerstören wollten. Es gab den Lotus-Clan und den Clan des Drachen, der letztendlich auch den Sieg davontrug. Und auch wenn es am Ende noch mal knapp wurde haben sie immer souverän geführt. (Und ich war leider, leider im Verliererteam)
Dann ging es wieder nach Hause und es gab fast direkt Abendessen. Und mit dem Ende des Essens kam dann die Ankündigung der abendlichen Singrunde, die heiß begrüßt wurde. Alle waren total begeistert und wollten schon gar nicht mehr aufhören.
Gegen halb elf gab es dann noch für ein paar Freiwillige einen Tagesausklang, bei dem wir ausnahmsweise einmal keine Traumreise machten, sondern einfach nur ruhig darüber redeten, wie der Tag so war, was den Pänz am lager gefällt und was nicht und über alle sonstigen Probleme, die so anstanden.
Dann war Nachtruhe. Aber nur bis ungefähr vier Uhr, denn dann begann die älteste Gruppe mit ihrem Streich.
Sie hatten überall im Flur Öl auf Folien aufgegossen, so dass das Gehen zu einer Rutschpartie wurde, außerdem lagen überall Luftballons rum und es wurde Nebel in die Flure geblasen. Dann spielten sie laut eine Sirene auf den Boxen in den Fluren ab und riefen "Feueralarm!", was einige Pänz wohl sogar glaubten. Dann scheuchten sie alle auf den Hof, wer nicht kooperieren wollte bekam einen Schuss Sahne auf den Kopf oder sonstwohin. Dann ging es mit Hampelmannähnlichen Übungen auf dem Hof weiter und dem Schüttel-Spiel. Wer brav mitmachte durfte wieder rein. Wenn nicht bekam man fieserweise einen Eimer Wasser über den Kopf .
Schließlich wurden alle wieder reingelassen. Heute am Tag danach mussten die ältesten Pänz natürlich alles wieder aufräumen.
Frühstück war heute wie immer bestens, danach fing dann das Gruppenprogramm an, das auch noch läuft.
Desweiteren ist nun der neue, geniale, korrekte, schöne (...) Herbstlager-Nachrichten-Bildschirmschoner online, den sie sich nun unter Downloads herunterladen können.
Der selbsternannte Pressesprecher
Schwarzsehen mit Roswitha
Der Mittwoch war für die Leiter zwar ein unglaublich stressiger Tag, dafür aber auch einer der besten und lustigsten, denn wenn die Leiterrunde sich so ins Zeug hängt kann eigentlich nur etwas geniales dabei rum kommen.
Gut, man kann jetzt sagen, die Leiterrunde hängt sich immer ins Zeug, aber heute war es wirklich nocheinmal doppelt so viel Arbeit. Und warum? - Mittwoch war der Tag, an dem die Show auf dem Programm stand, in der sich die Leiter einmal so richtig zum Affen machen, um den Pänz einen gelungenen Abend zu bescheren.
Morgens ging es aber erstmal mit dem Gruppenprogramm los, bei dem die älteste Gruppe zum Beispiel einfach chillte (sollte es Erwachsene geben, die diesen ausdruck nicht verstehen: Das ist Jugenddeutsch bzw auch Denglisch und bedeutet soviel wie dösen, sich ausruhen).
Desweiteren pjute eine Gruppe T-Shirts, dann gab es noch Windlichter, Foto-Love-Stories und vieles vieles vieles mehr...
Nachmittags waren dann Actiongames an der Reihe die im Großen und Ganzen Spaß gemacht haben.
Und nun endlich zur genialen Show:
Es ging um "Jürgen" der in seinem "Wohnzimer" sitzt und durchs Fernsehen "zappt". Im Zuschauerraum gab es einen Mittelgang, in dem der Sessel von "Jürgen" Stand. Die Bühne war sein Fernseher.
Und dann ging es endlich (wegen leichter Verspätung) los für die Pänz.
Die Show fing an mit der Tagesschau und Taff. Es begann immer die Tagesschau mit einer Meldung. Dann ging der Scheinwerfer bei dem Tagesschau-Sprecher (mir) aus und fiel auf die Sprecherin von Taff (Johanna Kuhlmann) die genau das gegenteilige erzählte, oder die einfachen Fakten maßlos übertrieb. So meldete die Tagesschau Klodienst für Trudith Jinkewitz und Kadine Nisters (Namen v. d. Red. geändert), Taff verbreitete dagegen das "Urteil des obersten Gerichtshofes, dem Lagergericht: Zwei Jahre Klodienst für die beiden!"
Weiter ging es dann mit Clips aus "Dr. House" über "Biene Maja" und "Schwarzsehen mit Roswitha" die allesamt satirisch und möglichst Lagerbezogen von den Leitern dargestellt wurden: So tanzte Bernd Hartmann mit Kostüm zu "Bernd, das Brot" und die Titelmelodie der Kindersendung "Spongebob" wurde umgedichtet und mit allerlei Gerüchten und Namen über mögliche Lagerpäärchen gefüllt.
Am Ende waren alle Pänz glücklich und Leiter glücklich: Die Pänz, weil sie es einfach umwerfend komisch fanden (ein Pans sagte: "Ich weiß nicht, was das beste war, so genial war das alles"), die Leiter, weil alles so gut geklappt hatte und vor allem eben weil die Pänz so gelacht haben.
Alles in allem also ein Riesenerfolg, den man gerne wiederholen wird.
Der selbsternannte Pressesprecher
Werwölfe in Erbuch!
Was für ein schöner Einstieg in den Tag: Wecken erst um 10:00 Uhr, statt wie für gewöhnlich um 7:30 Uhr.
Dass wir so spät aufgestanden sind, lag daran, dass der Brunch erster Punkt auf dem Tagesplan war.
Und für diejenigen, die es nicht wissen, mal wieder das HeLa Lexikon: Brunch ist ein englisches Mischwort aus "Breakfast" und "Lunch", also Frühstück und Mittagessen in einem.
Folglich darf der Brunch nicht zu früh und nicht zu spät angesetzt sein, deswegen gehört das feine Detail des Spätaufstehens einfach dazu.
Und es war einfach unglaublich lecker. Es gab eine Fülle an gutem Essen und egal was man haben wollte: süß oder salzig, kalt oder warm, alles konnte man bekommen und war auch in Fülle da. Dermaßen gesättigt galt die Devise: "Nach dem Essen sollst du ruh´n, oder tausend Schritte tun!"
Aufgrund des leider schlechten Wetters kam dann eher die erste Möglichkeit in Frage. Und so ging es erst zwei Stunden später mit dem Programm weiter.
Es stand das gerade neu erfundene Käferspiel an (eine Abwandlung des Hausspiels), die auch gut ankam.
Danach gab es ein besonderes Bonbon: Die jungen Pänz durften eine Singrunde unserer alten Meister und Leiter miterleben: René und Bruno höchstselbst gaben uns die freudige Ehre. Und das Echo bei den Pänz war einfach nur Begeisterung und Singfreude.
Nach dem Abendessen und einer kurzen Pause folgte dann die AGs gegen 20:00 Uhr.
Es gab Möglichkeiten wie die Beauty-AG (übrigens auch für Jungs, aber alles freiwillig), die erste Hilfe AG, die Regenmacher AG, die Deko-AG für die Party am Freitag, unserem letzten Tag hier (was uns alle sehr betroffen werden lässt) und die Werwolf AG.
Bei dieser AG wurde das Spiel "Die Werwölfe von Düsterwald" mit gut zwanzig Pänz in passender Atmosphäre, der dunklen Kapelle mit Kerzen für jeden, die ausgingen, wenn man im Spiel starb.
Bei diesem Spiel gibt es eine Runde von ca. 20 Leuten.
In der Runde werden Karten verteilt, die geheim gehalten werden müssen. Auf diesen Karten steht, ob man Dorfbewohner, Werwolf oder ein anderer Charakter ist.
Die Dorfbewohner müssen im Laufe des Spiels alle Werwölfe auffinden und lynchen, die Werwölfe müssen versuchen alle Dorfbewohner auszulöschen.
Dieses Spiel kommt super an bei den Pänz und verspricht, ein Lagerklassiker zu werden. Und ohne Zweifel hat es für jeden, der es schon mal gespielt hat, einen hohen Suchtfaktor.
Zum freiwilligen Tagesaustieg gab es dann noch eine Traumreise und dann hieß es für die Pänz wieder einmal Nachtruhe.